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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ersatzverkehr
Eingestellt am 28. 07. 2015 12:01


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Frank Brenner
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2015

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Es war vor vielen Jahren im August. Ich war zweiundzwanzig und studierte im dritten Semester Biologie in Heidelberg. Nachmittags war ich nach der Vorlesung noch durch die Stadt gezogen und jetzt schleckte ich an einem riesigen Eis und wollte zu meiner Bude. In der Stadt wurde an einer Gro├čbaustelle gearbeitet. Eine der wichtigsten Stra├čenbahnlinien musste zeitweise stillgelegt werden und es gab einen Ersatzverkehr mit Bussen. Ich stand an der provisorischen Haltestelle und sah den Frauen hinterher oder - was es bei mir eher traf - ich sah ihnen entgegen. Ihr wisst schon, warum. Die Haltestelle bev├Âlkerte sich schnell, der Bus war bereits versp├Ątet.

Ich sah zuerst ihr Gesicht unter dem strengen Haarknoten. Ernst, den schmallippigen Mund leicht verkniffen, blickte sie durch ihre Buchhalterinnenbrille zielgerichtet voraus. Ich vernahm das TOCK!-TOCK! ihrer stabilen Schuhe auf den Bodenplatten. Dann Schmerz an den Z├Ąhnen, weil ich aufgeh├Ârt hatte, mein Eis weiter zu lecken, es stattdessen im Mund steckenlie├č. Sie trug einen knielangen Sommerrock ├╝ber starken und dennoch glatten Waden, die noch ganz weiss waren und deren effektive Bewegung sie mir - TOCK!-TOCK! - immer n├Ąher brachten. Ich blickte schnell nach rechts und links und sah mindestens noch zwei andere Typen im Geiste vor Ihr niederknien. Diese Mrs. Office, eigentlich von eher schlanker, sehniger Statur, war schlichtweg behangen mit birnenf├Ârmigen Br├╝sten. Ihre Dinger waren gro├č und s├╝├č wie die Welt und sie waren wie Fr├╝chte, die f├╝r uns unerreichbar waren. Ein gro├čz├╝giges wei├čes Poloshirt bedeckte und ├╝berspannte die ganze Herrlichkeit, die bei jedem TOCK! erzitterte. Sie trug einen BH, dessen Cups auch gute Einkaufstaschen abgegeben h├Ątten und alles schaukelte zwischen zwei TOCKs. Schaukeln - TOCK! und zittern - schaukeln - TOCK! und zittern ... Gro├če Brustwarzen zeichneten sich zart im Material ihres Shirts ab.

Sie trug eine dicke Aktentasche und litt offensichtlich unter der Bullenhitze. Jetzt stellte sie sich nicht weit von mir an der Haltestelle auf und bewegte ihre erstaunlich schmalen Schultern, zog sie wechselseitig hoch. Vielleicht um das, was w├Ąhrend des schnellen Schreitens verrutscht war, wieder zu richten. Sie rieb eine Wade an der anderen und hielt ungeduldig nach dem Bus Ausschau. Nat├╝rlich hatte sie mich nicht bemerkt und ich schlich mich langsam n├Ąher heran. Jetzt stand ich schr├Ąg hinter ihr, konnte sie im Profil sehen. Ich sch├Ątzte sie auf um die vierzig Jahre. Da sie eine relativ schmale Taille hatte, standen ihre Br├╝ste seitlich etwas heraus. Ich konnte jedoch nicht viel erkennen, da sie ihr Polohemd freischwebend ├╝ber dem Rock trug und jetzt, wo sie nicht mehr in Bewegung war, weniger Details zu sehen waren. Da traf der Bus ein, ich warf mein Eis weg und begann zu improvisieren.

Es stiegen nur wenige Leute aus, daf├╝r wollten umso mehr hinein. Ich hatte mich gut platziert und stand jetzt direkt hinter ihr, roch ihren Sommerduft. Bingo! - der Bus war rappelvoll. Ich stieg direkt hinter ihr ein, die Masse der Leute r├╝ckte nach und presste mich leicht von hinten gegen meine Buseng├Âttin, von der ich jetzt bemerkte, dass Sie relativ gro├č war und mit ihrem Scheitel fast bis zu meiner Nasenspitze reichte. Es wurde weiter gequetscht, einige lachten und es war hei├č. Ich stellte mir vor, wie feucht es zwischen ihren schweren Br├╝sten sein musste. \"Bitte aufr├╝cken, es haben alle Platz!\" rief der Fahrer ├╝ber Lautsprecher.

Aber wie sollte ich es anstellen, dass sie sich mir zuwandte? Ich sah mich hektisch um und mein W├╝nschen und Hoffen wurde erh├Ârt. Die einzige f├╝r sie erreichbare Halteschlaufe hing so, dass sie sich zu mir w├╝rde umdrehen m├╝ssen, wenn sie sich daran festhalten wollte. Der Bus ruckte an, sie wurde nach hinten gegen mich gedr├╝ckt und mir ging ein gro├čes Messer in der Hose auf, dann abruptes Bremsen, sie wurde nach vorn geschleudert und der Mann, hinter dem sie stand, drehte sich erstaunt um, blickte leicht nach unten und ich schw├Âre, dass ich sah, wie sein Adamsapfel h├╝pfte, als er ganz tief schluckte. \"Hallo Kumpel! Das ist Dein Tag!\" dachte ich. Der Typ, ein ├Ąlterer Mann, starrte immer noch fassungslos auf diese Verschwendung der Natur. Mrs. Office drehte den Kopf nach oben und jetzt nach hinten zu mir auf der Suche nach einer M├Âglichkeit, Halt zu finden. Sie hatte die Stirn unwillig gerunzelt und ich dachte, dass jetzt ein guter Zeitpunkt zum Eingreifen w├Ąre. Ich griff nach oben und schob die an der Querstange befestigte Halteschlaufe n├Ąher zu ihr hin und l├Ąchelte freundlich. Sie l├Ąchelte zwar nicht zur├╝ck, ergriff aber sichtlich erleichtert die Halteschlaufe, erkannte, dass eine 180 Grad Drehung erforderlich war und begann, sich mir zuzuwenden.





Die Vorstellung, dass ich gleich diese unglaublichen Babas fest an meinen Bauch gedr├╝ckt sp├╝ren w├╝rde - und dazu sollte es doch bitte, bitte kommen! - pumpte mir sofort einen Schwall frisches, hei├čes Blut in meinen Ritter und er kroch fast unter dem Hosenbund hervor. Jetzt allerdings passierte etwas, das ich nicht einkalkuliert hatte. Da sie ja noch ihre Aktentasche trug, musste sie beim Drehen mit der tragenden Hand weiter ausholen und blieb dabei fast an meinem inzwischen hammerharten Balken, den ich wie eine eingepflanzte Fahnenstange in der Hose sp├╝rte, h├Ąngen. Sie starrte mich kurz an und hielt inne, vollendete dann aber die Drehung und ergriff die Halteschlaufe, gerade noch rechtzeitig, denn der Bus beschleunigte und ... brachte mich direkt in den Himmel! Sie hatte sich noch nicht richtig festgehalten und deshalb kam es zum Vollkontakt. Aah, weiche Wonne, sie wurde an mich gedr├╝ckt. Ich sp├╝rte ihre riesigen, elastisch weichen Br├╝ste an meinem Bauch und der harte Balken in meiner Hose zuckte. Ich sah sie an und stellte dabei fest, dass sie mich mit ernsten Blicken taxierte. \"Geht es?\" fragte sie leise mit einer Stimme, die sich ein wenig nach Rauch anh├Ârte. Ich antwortete \"Ja nat├╝rlich, kein Problem!\". Der Bus zockelte weiter und machte richtig Tempo. Wir schwankten hin und her.

Sie hatte offenbar M├╝he, die Halteschlaufe richtig zu fassen, denn in einer Kurve rutschte sie ab - vielleicht war ihre Hand schweissnass - und packte in ihrer Not schnell eine G├╝rtelschlaufe an meiner linken H├╝fte. \"Entschuldigung!\" Sie sagte es leichthin, zog fragend die Brauen hoch und schaute mich ernst durch ihre seri├Âse Brille hindurch an. Ich schluckte und nickte stumm, denn jetzt h├Ątte ich keinen Ton herausgebracht. Der Bus fuhr weiter und die Leute schwitzten und hingen ihren nachmitt├Ąglichen Gedanken nach. An der n├Ąchsten Haltestelle stiegen noch mehr Leute zu und es wurde etwas enger. Von ihren Br├╝sten schien jetzt ein s├╝├čer Duft aufzusteigen und ich musste einfach nach unten sehen. In dem Augenblick stellte sie ihre Tasche auf den Boden und klemmte sie zwischen ihren Waden ein und - oh g├╝tiger Himmel! - fasste nun auch mit der anderen Hand nach einer G├╝rtelschlaufe auf anderen Seite! Der Bus fuhr wieder an. Ich blickte unauff├Ąllig nach unten auf ihre beengte F├╝lle, auf diese unglaublichen Formen, die etwas seitlich herausstanden, auf ihren Unterarmen auflagen und nun infolge der Fahrbewegung leicht gesch├╝ttelt wurden. Der Bus fuhr hart ├╝ber ein Schlagloch und es folgte nun der Teil, in dem ich begann, zu fliegen.

Etwas hatte sich ge├Ąndert, nachdem der Bus ├╝ber das Schlagloch gebrettert war. Der Kontakt mit den m├Ąchtigen Br├╝sten von Mrs. Office war inniger geworden. Ich wagte aber jetzt nicht mehr, einen Kontrollblick nach unten zu werfen oder ihr ins Gesicht zu schauen. Stattdessen sah ich betont gelassen ├╝ber die Schultern der anderen Passagiere hinweg. Dabei stellte ich fest, dass der ├Ąltere Typ, der auch das Vergn├╝gen eines Busenvollkontakts genossen hatte, inzwischen ausgestiegen war. Die Leute um uns herum standen jetzt alle mehr oder weniger mit dem R├╝cken zu uns. Da sp├╝rte ich, wie ihre schweren Br├╝ste etwas nach unten sackten und ich f├╝hlte meinen Lusthammer regelrecht umschlossen von ihrem Fleisch! Mir rann der Schwei├č den R├╝cken runter, meine Pumpe machte wie wild und ich musste einfach hinsehen. Sie hatte ihre gewaltigen Br├╝ste zwischen den Armen durchrutschen lassen, sodass sie jetzt tiefer hingen und gleichzeitig zusammengepresst wurden! Ich schluckte und sah sie an. Ihre Augen hinter der strengen Brille hatte sie nun geschlossen, den schmallippigen Mund ein wenig ge├Âffnet und zu einem L├Ącheln gekr├╝mmt. Die Augenbrauen leicht zusammengezogen, als ob sie sich konzentrieren m├╝sste. Und dann begann es.

Sie packte meine G├╝rtelschlaufen fester, ging ganz leicht in die Knie und begann mit ihrem Oberk├Ârper zu arbeiten, ihn behutsam nach links und rechts zu drehen und dabei mit ihren gro├čen Birnen immer an meinem Kl├Âppel entlangzureiben. Ich glaubte sogar, ihre harten Nippel an meinem Ding zu sp├╝ren. Ich schaute sie an. Sie hatte die Augen jetzt wieder ge├Âffnet und musterte mich intensiv. In ihr ge├Âffnetes L├Ącheln hatte sich ihre kleine rosa Zungenspitze gestohlen und dr├╝ckte sich gegen ihre Oberlippe. Ich holte tief Luft und fl├╝sterte \"Oh, Du lieber Himmel!\", was sie zu einem kleinen Kussmund veranlasste. Mein Ritter hatte jetzt einen eigenen, harten Puls und schmerzte und ich begann zu halluzinieren, sah sonnendurchflutete Landschaften und flog dar├╝ber hinweg.

Sie nahm die H├Ąnde von meinen G├╝rtelschlaufen und tastete sich an meinen Oberarmen hoch. Ihr Blick wurde weicher und sie nickte mir stumm zu und streckte sich vor, als wollte sie mir etwas ins Ohr fl├╝stern. Ich neigte den Kopf, schloss die Augen und genoss den Druck ihrer Brustwarzen jetzt an meinem Bauch. Da sp├╝rte ich ihren warmen Atem im Ohr und h├Ârte sie hastig fl├╝stern:\"Nimm sie in Deine H├Ąnde und knete sie, verw├Âhne sie! Mach schon!\" Ich lie├č meine Studienmappe fallen und blickte mich gehetzt um. Der Bus fuhr ruhig weiter und niemand schien sich f├╝r uns zu interessieren. Aufgrund der Enge konnte auch niemand etwas sehen. Und wenn, dann musste man uns wohl f├╝r ein seltsames Liebespaar halten, so wie wir jetzt da standen, aneinander gepresst und die Blicke ineinander verschr├Ąnkt. Ich schloss die Augen und setzte meinen Flug ├╝ber die gr├╝nen Wiesen fort. Dann fuhr ich mit meinen H├Ąnden tief unter ihr Polohemd und h├Ârte dabei ihren Atem etwas lauter werden. Ich tastete herum, ├Âffnete vorsichtig ihren BH am R├╝cken und zog dann dieses grotesk riesige Teil langsam nach oben ├╝ber ihre Br├╝ste. Die ganze Herrlichkeit sackte pendelnd nach unten weg. ├ťberall weiche, feuchte Haut. Meine H├Ąnde liefen ├╝ber von ihren Br├╝sten. Ich hob, stemmte, wog ihre unglaublichen Formen und entlockte ihr ein leises Keuchen.

W├Ąhrend ich sanft massierte und knetete, sah ich sie an. Ihre blaugrauen Augen blickten in die Ferne, ihre leicht ge├Âffneten Lippen bewegten sich und erz├Ąhlten stumme Geschichten der Lust. Ich flog jetzt wieder und der Himmel ├╝ber den Wiesen verd├╝sterte sich, etwas braute sich zusammen. Ich dr├╝ckte ihre Br├╝ste zusammen und bewegte sie hin und her, sodass ihre Nippel ├╝ber mein Ding strichen. Ganz tief in mir entstand ein schmerzhafter Druck und ich fl├╝sterte \"Oh, bitte!\". Sie verschr├Ąnkte die H├Ąnde hinter meinem Nacken, hing sich an mich und schob mir ihren Unterschenkel sanft zwischen die Beine, verw├Âhnte mich mit ihrem Knie. Meine Fingerkuppen suchten ihre gro├čen, aufgerichteten Nippel, wurden zu Boten meiner Lippen und erkundeten neugierig die elastische H├Ąrte ihrer Brustwarzen. Wieder der warme Hauch an meinem Ohr. Sie keuchte leise \"Jetzt komm! Komm zu mir, mein Kleiner!\" Dabei presste sie sich wild und fest an mich und ich sah den Blitz in den Wolken. Nie mehr wieder habe ich das beim Sex erlebt. Ein Stromsto├č im Nacken, der abw├Ąrts fuhr. Dann platzte eine reife Frucht ... Regen, ein Wasserfall. Wir standen da inmitten der Buspassagiere und dampften ...

Wir l├Ąchelten uns an. Sie spitzte die Lippen und machte ein komisches \"Puhhh!\". Dann demonstrierte sie mir ihre praktische Intelligenz. Sie schaffte es, ihren BH wieder an Ort und Stelle zu bringen und ich schloss in mit einem gewissen Bedauern, indem ich ihn einhakte. Sie holte eine kleine Plastikflasche mit Wasser aus ihrer Aktentasche, trank ein wenig, sch├╝ttete dann lachend etwas ├╝ber ihr Poloshirt und reichte sie mir. Auch ich kaschierte meine N├Ąsse mit dem Wasser und t├Ąuschte dabei eine ausgelassene Erfrischung vor. An einer der n├Ąchsten Haltestellen stiegen wir aus und sahen uns an. Sie k├╝sste mich noch einmal sacht auf die Lippen und ging dann eilig fort. Das TOCK! TOCK! ihrer Schritte erregte mich aufs Neue. Ich stand da, sah ihr nach und schob meine H├Ąnde in die Ges├Ą├čtaschen. Ich erf├╝hlte ein kleines St├╝ck Karton und zog es heraus. \"Annette Wilken, Wirtschaftspr├╝ferin, Tel ...\". Mein Blick fiel auf den Fahrplan der provisorischen Haltestelle. Dort stand in gro├čen Lettern: ERSATZVERKEHR!

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
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