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Leselupe.de > Kurzprosa
Erwachen
Eingestellt am 02. 04. 2008 16:59


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nofrank
???
Registriert: Oct 2004

Werke: 44
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Fatales Grau am Himmel.

Ohne Horizont kreucht der Frühling aus dem Schlaf, und Winter krallt sich in sein nasses Fell - zerrt und jault und weint. Doch unbeugsam schleppt sich das Neu in die Stadt und schleift den Kadaver einfach weiter, immer weiter. Bis das letzte Quäntchen Kraft erstarrt, verdunstet.

Mit blutigen Rissen in der Flanke wirft David sich in die heilenden Strahlen der Sonne, keucht erschöpft, zittrig von der Schwere der Geburt. Die Dämmerung bringt Rast, unruhig und frostig. Und dennoch: Verharren, Sammeln.

...und Winters Geist zurĂĽck in letzter Heimsuchung - dann hinfort.

nofrank 2008-03
__________________
„Die Preisgabe der Diskretion im öffentlichen Raum ist eine Vorstufe zum faschistischen Ordnungsdenken, sage ich." (Wilhelm Genazio "Die Liebesblödigkeit")



Version vom 02. 04. 2008 16:59

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KaGeb
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo nofrank,

was hälst Du von nachfolgenden Vorschlägen?:

Ohne Horizont kreucht der FrĂĽhling schlaftrunken aus dem Schlaf, und der Winter krallt sich in sein nasses Fell -, zerrt, und jault und weint. (cut)
Doch uUnbeugsam schleppt er sich das Neu er sich in die Stadt und schleift den Kadaver einfach immer weiter mit sich, bis auch das letzte Quäntchen Kraft letzte Kräfte erstarren. Verdunsten!erstarrt und verdunstet.
Mit blutigen Rissen in der Flanke wirft David sich in die heilenden Strahlen der Sonne, keucht erschöpft, und zittert von der Schwere der Geburt noch zittrig.(Cut)
Dämmerung bringt Rast, unruhig zwar und frostig, doch auch Verharren, Sammeln.

...und Winters Geist zurĂĽck in letzter Heimsuchung - dann hinfort.

Gern gelesen und die "Kraft" verstanden!

LG, Karsten

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