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Leselupe.de > Gereimtes
Erwachen einer Liebe
Eingestellt am 15. 01. 2005 20:52


Autor
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DayDreamer
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2004

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Erwachen einer Liebe

In Tr├Ąumen sind wir uns begegnet,
alsbald ich meine Augen schloss,
im Freien k├╝ssten wir, gesegnet,
vom Feenstaub, der sich ergoss.

Geborgenheit, gar unbeschreiblich,
dein Duft, dein Lachen und dein Kuss,
es scheint mir gar, so unvermeidlich,
dass jeder von dir tr├Ąumen muss.

Der Z├Ąrtlichkeit sind wir verfallen,
Vertrauen haben wir gelebt,
l├Ąsst jeder Blick die Herzen wallen,
seelenverwandt, was man versteht.

Lass Schmetterlinge uns verf├╝hren,
doch tragen sie die Liebe kaum,
so will ich nur dein Herz entf├╝hren,
in Wirklichkeit, so wie im Traum...

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Jan Veluh
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2005

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Heho

Ich muss und m├Âchte sagen, dass mir dein Gedicht sehr gut gefallen hat.

Ich bin bei meinen Gedichten immer sehr auf die Rythmik bedacht und habe eben diese bei vielen anderen Gedichten zuvor etwas vermisst.
Bei dir hingegen erschlie├čt sich mir der Rythmus und die Melodie des Gedichts sofort und es flie├čt.
Sehr Gut.

Einen St├Ârfaktor habe ich allerdings ausgemacht: Dritte Strophe letzter Vers seelen verwandt. Ich musst um im Rythmus zu bleiben die betonung sehr stark dehnen.
Allerings muss ich zugeben, dass die eizigen verbeserungen, die den rythmus nicht st├Âren (zum Beispiel nah an Seele/ reich an seele/ verwandt in seele) entweder keine sinn ergeben oder den gef├╝hlen nicht gerecht werden.
In diesen Sinne Hut ab

Jan
__________________
Es gibt keine Nihilisten, denn wer glaubt an nichts zu glauben, glaubt an etwas.

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DayDreamer
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2004

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Hi Julian (:

Danke erstmal f├╝r deinen ausf├╝hrlichen Kommentar!

Das mit dem St├Ârfaktor in V3Z4 stimmt... das ist eines von 2 Sachen, die mich an diesem Gedicht noch etwas st├Âren. Aber wie du bereits selbst gesehn hast, ver├Ąndere ich den Sinn ungewollt extrem stark, wenn ich das ├Ąnder... Mir ist leider auch noch nichts besseres dazu eingefallen ... *gg* (:

W├╝nsch dir noch nen sch├Ânen Sonntag (:

lg chris

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1537
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Guten Morgen, Tagtr├Ąumer,

in diesem Zustand mu├č man darauf achten, nicht bereits in der Anfahrt an den Arbeitsplatz einen Unfall zu bauen, wegen vollkommener geistiger Abwesenheit, da verz├╝ckt in der Liebe schwelgend. Spa├č beseite: Etwas altert├╝mlich in der Sprache, aber sehr gut gelungen.

Es ist eine Freude, einmal ein Gedicht zu lesen, das den Schwung und den Rhythmus eines Liedes in sich tr├Ągt. Das wird nat├╝rlich durch die Tatsache bef├Ârdert, da├č hier der vierhebige Knittelvers verwandt wird, das Versma├č also, das das Volkslied zumeist hat, und, was Wunder, da hast Du Dich ja schon "geoutet", der liebe Heinrich Heine. Schn├╝ff, m├Âchte man da sagen, das waren noch Zeiten ...

Heutige Lyrik kann sich da eine dicke Scheibe abschneiden, ohne da├č sie damit aufgefordert sei, genauso und nicht anders zu dichten. Nur ein wenig mehr von diesen Qualit├Ąten k├Ânnte ihr nicht schaden. Aber das ist nur meine Meinung, und daher erst einmal die Minderheit. Aber, liebe Leute, lieber DayDreamer, damit kann wenigstens ich jedenfalls ganz gut leben. Und ich nehme fast an, Du kannst das auch, lieber DayDreamer.

Liebe Gr├╝├če

W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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DayDreamer
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2004

Werke: 79
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haaaaaaallo Walther=)

quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Walther
in diesem Zustand mu├č man darauf achten, nicht bereits in der Anfahrt an den Arbeitsplatz einen Unfall zu bauen, wegen vollkommener geistiger Abwesenheit, da verz├╝ckt in der Liebe schwelgend.


*gg* da hat mans als student leichter, da kann man zuhause arbeiten *sfg* =))

quote:
Spa├č beseite: Etwas altert├╝mlich in der Sprache, aber sehr gut gelungen.

danke ) *rot werd* *mehr dazu etwas weiter unten*

quote:
Es ist eine Freude, einmal ein Gedicht zu lesen, das den Schwung und den Rhythmus eines Liedes in sich tr├Ągt. Das wird nat├╝rlich durch die Tatsache bef├Ârdert, da├č hier der vierhebige Knittelvers verwandt wird, das Versma├č also, das das Volkslied zumeist hat, und, was Wunder, da hast Du Dich ja schon "geoutet", der liebe Heinrich Heine. Schn├╝ff, m├Âchte man da sagen, das waren noch Zeiten ...


hehe, erwischt =)
ja, es gibt eigentlich nur 2 gro├čartige lyriker, die mir wirklich vorbehaltlos total gefallen... . heine an erster stelle... *ein wahnsinn wie der geschrieben hat* ... ich bl├Ąttere heute noch seine "gesamelten werke" durch und finde immer noch neue, wundersch├Âne sachen... und mit betr├Ąchtlichen abstand dann noch eichendorff... *g*

quote:
Heutige Lyrik kann sich da eine dicke Scheibe abschneiden, ohne da├č sie damit aufgefordert sei, genauso und nicht anders zu dichten. Nur ein wenig mehr von diesen Qualit├Ąten k├Ânnte ihr nicht schaden. Aber das ist nur meine Meinung, und daher erst einmal die Minderheit.


hmh... das mit der "minderheit" bef├╝rchte ich auch... *g* aber solang es noch ein paar gibt, denen diese "zugegeben, etwas veraltete" art von lyrik gef├Ąllt, passt das schon... *g*
*mir gef├Ąllt ja die heutige lyrik auch*

quote:
Aber, liebe Leute, lieber DayDreamer, damit kann wenigstens ich jedenfalls ganz gut leben. Und ich nehme fast an, Du kannst das auch, lieber DayDreamer.


na, das will ich aber auch meinen *g* =)


danke f├╝r deinen lieben, ausf├╝hrlichen kommentar (:

sch├Âne woche noch =))

lg chris

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