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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Es geht mir gut !
Eingestellt am 14. 10. 2002 11:59


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Hannes Nygaard
Autorenanw├Ąrter
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Ach, geht es mir gut. Ich bin mir bewusst, dass man eine solche Aussage nur ganz leise von sich geben darf, insbesondere in der heutigen Zeit.

Wesentlich mehr Jugendliche werden heute in den Schulen zum Abitur gef├╝hrt, immer mehr Menschen absolvieren eine akademische Ausbildung. Das ist auch gut so. Wir brauchen eine bessere Bildung, wir m├╝ssen uns stets bem├╝hen, dass Niveau zu heben. Und von diesem hohen Niveau aus l├Ąsst es sich dann viel besser jammern.

Ich stehe da allerdings au├čen vor. F├╝r mich gibt es, selten genug, dass es jemand eingesteht, keinen Grund zur Klage. Mit geht es gut.

Daraus darf nun nicht der Umkehrschluss gezogen werden, dass ich ein geringeres Niveau meine Plattform nenne, nur weil ich nicht mitjammern m├Âchte.

Es ist ein nasskalter Herbststag. Die Sonne hat sich hinter die dunkelgrauen Wolken verzogen, aus denen intervallartig das herausgesch├╝ttet wird, was unsere Fl├╝sse und Talsperren auff├╝llen sollte. Leider hat die Physik bisher versagt und noch keinen direkten Weg gefunden, sondern nutzt immer noch den Umweg ├╝ber mein Haupt.

So sitze ich hier also durchn├Ąsst, habe kalte und feuchte F├╝├če, bin aber sonst au├čengesprochen zufrieden. Das war nicht immer so.

Fr├╝her habe ich mich, wenn mich die Sehnsucht nach der Begegnung mit anderen Menschen packte, in den abendlichen Einkaufstrubel gest├╝rzt. Am liebsten gefiel es mir in der N├Ąhe der Kassenzone in neuer├Âffneten Verbraucherm├Ąrkten, die mit g├╝nstigen Sonderangeboten lockten. Die ruhigere Variante war der Besuch im Cafehaus, dort konnte man von einem durchgesessenen, zerschlissenen Polsterstuhl aus die Leute beobachten, den Gespr├Ąchen an den Nachbartischen lauschen

F├╝r das Studium der B├╝chermappe blieb allerdings nur der Gang zum Friseur, den ich aus praktischen Erw├Ągungen ohne Voranmeldung antrete, um eine idealerweise ausgedehntere Wartezeit zu erreichen, in der ich mich mit einer volumin├Âseren Menge an Informationen zum Privatleben bedeutsamer Zeitgenossen bereichern kann, die ich den dort ausgelegten Illustrierten entnehme.

Hatte man hingegen das Bed├╝rfnis, jene Neuigkeiten zu erfahren, die in keinem Medium zu eruieren sind, und die unmittelbare Nachbarschaft betreffen, gab es nur die Alternative, sich das komplette Wochenende in der Waschk├╝che des Mehrfamilienhauses herumzudr├╝cken und mit jedem, der Anspr├╝che auf die korrekt durch ihn eingetragene Nutzung der Gemeinschaftseinrichtung geltend machen wollte, einen Streit zu beginnen.

Bleiben nat├╝rlich noch Institutionen wie die Volkshochschule, Seminare verschiedenster Ausrichtung unterschiedlicher Anbieter oder Online-Kurse f├╝r die Weiterbildung in zahleichen mehr oder weniger bedeutsamen Themenkomplexen.

All diese vielschichtigen M├Âglichkeiten f├╝r die differenzierten Bed├╝rfnisse habe ich konsolidiert. Ich setzte mich einfach in das Wartezimmer meines Hausarztes. Wohlgemerkt, es darf nicht die Praxis eines jener ├╝berregional anerkannten Spezialisten sein, der sich mit Sachverstand und dem Einsatz modernster Technik auf die Suche nach dem mich befallenden Ungemach begibt, sondern es muss der Doktor in der N├Ąhe meiner Wohnung sein.

Mit etwas Gl├╝ck betrete ich das Wartezimmer zu einem Zeitpunkt, an dem – bis auf einen – alle kunstlederbezogenen St├╝hle besetzt sind.

Ich lasse, einen leisen Gru├č ├╝ber die Lippen pressend und nicht wirklich eine Antwort erwartend, meinen Blick kreisen und stelle voller Freude fest, dass mir einige Gesichter von Stammg├Ąsten bekannt vorkommen. Insbesondere an reizvolle Vorerkrankungen und interessante Kombinationen verschiedener Krankheitsbilder erinnere ich mich bei diesem oder jenem Gesicht, die bei fr├╝heren Besuchen an diesem Ort vom jeweiligen Inhaber der gesundheitlichen Beeintr├Ąchtigung vorgetragen wurden.

Leider bin ich in diesem illustren Kreis noch nicht so gut eingef├╝hrt, dass ich meine mitleidenden Nachbarn direkt auf den zwischenzeitlichen Verlauf ihrer Gesundheitssch├Ądigungen ansprechen kann. So bin ich auf die Initialisierung eines Gespr├Ąches durch andere angewiesen.

├ťber meinen Brillenrand, das Studium der Illustrierte nur vort├Ąuschend, verfolge ich die Entwicklung unter den Wartenden. Zwischendurch registriere ich mit Freude, dass ein korpulenter Neuank├Âmmling mit b├Âsem Blick zornig feststellt, dass f├╝r ihn kein Sitzplatz mehr zu Verf├╝gung steht.

Bei der Schwere seiner Erkrankung, so ist ihm deutlich anzumerken, geb├╝hrt ihm eigentlich ein Sitzplatz. Doch hier, im Wartezimmer des praktischen Arztes, gelten andere Ma├čst├Ąbe als Lebensalter oder K├Ârpergewicht. Hier kommen nur au├čergew├Âhnlich diffizile, schwierige, und letztlich vom Doktor in der Bedeutung nicht richtig eingesch├Ątzte Vorerkrankungen zusammen.

Ich gestehe ja ein, dass ich mich in diesen Kreisen noch sehr amateurhaft bewege. Dieses wird auch von den anderen Patienten bemerkt. So lese ich noch in der ausliegenden medizinischen Wochenschrift. Anf├Ąnger! Signalisieren mir die Blicke der anderen Wartenden. Ich bin noch in der Ausbildung, ich muss mir meine Krankheitsbilder noch anlesen, die fachliche Fortbildung noch ├╝ber die angebotene Literatur suchen. Die anderen sind schon weiter.

Oder werde ich wom├Âglich gar verd├Ąchtigt, einer der subtilen Elemente zu sein, die den Arztbesuch im allgemeinen zu meiden suchen und den Medizinmann nur in Ausnahmef├Ąllen mit einer akuten Erkrankung behelligen?

Ich versuche diesen Eindruck dadurch zu zerstreuen, indem ich vorsichtig mit meinem Nachbarn ein medizinisches Fachgespr├Ąch aufnehme. Nach wenigen S├Ątzen stelle ich fest, dass ich einem semiprofessionellen Wartezimmerbewohner begegnet bin, der mir fachlich keine Chance l├Ąsst.

Mein vorsichtiger Versuch, das Gespr├Ąch auf allgemeine Themen wie Politik, Technik Sport oder das Wetter zu lenken, scheitert hoffnungslos. Ich werde schnell als Amateur demaskiert und von der weiteren Gespr├Ąchsrunde ├╝ber Krankheiten ausgeschlossen. In meinem Innersten mache ich mir Sorgen, dass die Mitbewohner meines Stadtbezirkes mich eventuell gar als Simulant einstufen k├Ânnten, jemand der zum Arzt kommt, ohne seine Diagnose mitzubringen.

Der erregten Diskussion der anderen Leute entnehme ich, dass sich immer wieder Typen wie meine Person einzuschleichen versuchen, die dem Mediziner die kostbare Zeit stehlen und es dem Doktor ├╝berlassen wollen, herauszufinden, was dem Patienten fehlt. W├╝rde sich jeder so verhalten, w├Ąre dieses das Ende unseres ausgewogenen Gesundheitssystems.

Mit viel Toleranz k├Ânnte man, filtere ich aus dem aufgeregten Geschnatter der wahren Leidenden im Wartezimmer heraus, ja noch den Leuten begegnen, die dem Mann in Wei├č bis zu drei Vorschl├Ąge unterbreiten, was ihnen wohl fehlen k├Ânnte. So bleibt dem Arzt immerhin noch die komplexe Aufgabe, aus diesem umfangeichen Angebot eine Diagnose auszuw├Ąhlen.

Fortgeschrittene Wartezimmerbesucher berufen sogar ein Konsilium Gleichgesinnter ein, um sich fundiert dem Fachgespr├Ąch mit dem praktischen Arzt stellen zu k├Ânnen. Ich hingegen kann mit meinen medizinischen Minimalkenntnissen nicht einmal beim Zuh├Âren dem hier im Wartezimmer versammelten Auditorium folgen.

Dabei geht es nicht nur um den krankheitspezifischen Erfahrungsaustausch, sondern auch periphere Bereiche wie die Gesundheitspolitik im allgemeinen werden gestreift.

So lerne ich, dass der h├Ąufige Arztbesuch – wohlgemerkt beim praktischen Arzt im engsten Wohnumfeld – durchaus auch volkswirtschaftlich sinnvoll ist. Die hohe Frequenz der Konsultationen senkt bei der Abrechnung nach Pauschalen die Kosten des einzelnen Arztbesuches deutlich. Auch halten wir die Arbeitslosigkeit unter den jungen Leuten mit abgeschlossenem Medizinstudium gering. Es kommt uns zwar entgegen, wenn eine gewisse Anzahl von Taxifahrern ├╝ber eine abgeschlossene medizinische Ausbildung verf├╝gt, k├Ânnen sie doch fachkundig bei Entbindungen im Taxi erste Hilfe leisten. Aber der Forderung, dass jeder Taxichauffeur ├╝ber eine akademische Ausbildung verf├╝gen sollte, k├Ânnen sich meine Mitwartenden nicht anschlie├čen.

Fairerweise muss ich anerkennen, dass man in dieser Runde schon Mitleid und Verst├Ąndnis f├╝r jene Menschen aufbringt, die an einer ernsthaften Gesundheitsst├Ârung leiden. Doch hier, an diesem Ort, werden eher molieresche Diagnosen gepflegt. Es gilt darauf zu achten, dass man au├čergew├Âhnliche und nur schwer nachzuweisende Krankheiten hat, mit denen man in diesem Umfeld auch im Gespr├Ąch brillieren kann.

Im Stillen ├╝berlege ich, ob ich nicht einmal versuchen sollte, eine Schwangerschaft ins Gespr├Ąch zu bringen. Das w├╝rde mir als Mann sicher viel Aufmerksamkeit und Zuwendung einbringen. Ich m├╝sste mir nur noch etwas umfangreicheres Wissen dar├╝ber aneignen, dass ich im Erfahrungsaustausch hier im Wartezimmer, aber auch im Fachgespr├Ąch mit dem Doktor eine Weile bestehen kann.

Trotz der Missachtung, die mir in diesem Wartezimmer entgegen gebracht wird, stehe ich auf der sozialen Skala nur an vorletzter Stelle. Noch viel schlimmer hat es den jungen Mann getroffen, der von allen geschnitten wird. Man ist ganz deutlich auf Distanz zu ihm gegangen, sch├╝ttelt den Kopf und dr├╝ckt offen das Unverst├Ąndnis dar├╝ber aus, dass er sich hierher traut. Der arme Kerl sitzt ganz allein in einer Ecke des Wartezimmers, hustet und niest, hat einen w├Ąrmenden Schal um seiner erkrankten Hals gezogen und leidet offensichtlich unter Fieber und Kopfschmerzen.

Es herrscht Einigkeit unter den Patienten, dass eine solche Handlungsweise unverantwortlich ist. So darf man hier im Wartezimmer eines praktischen Arztes nicht erscheinen. Wom├Âglich steckt er uns anderen noch alle an.....

__________________
Hannes Nygaard

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Sansibar
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Hausarzt

Hallo Hannes, zun├Ąchst mal willkommen auf der Lupe. Als Patient, der aber von der bockigen Sorte(weil er es wann immer es irgend wie geht, den Hausarztbesuch meidet) muss ich korrigieren. Der Arzt als solcher erwartet schon dezidierte Hinweise auf deine Beschwerden. Es wird sonst ein Stochern im Dunkel und f├╝hrt zu unn├Âtig vielen, kostspieligen, unn├╝tzen Untersuchungen, die wohlm├Âglich noch schmerzhaft sind.Deshalb sind Laienkenntnisse heute w├╝nschenswert, denn dir kann die Frage gestellt werden: Ja, was glauben Sie denn, was das ist. Ein Abendstudium, oder Internetsuche kann sehr hilfreich sein, die richtige Diagnose zu stellen. Der Arzt braucht dann nur noch das Rezet ausstellen. Das spart Kosten!!!
Selbstverst├Ąndlich sind alle anderen nicht so krank wie man selbst. Das hast du schon richtig beobachtet.Komme daher nie auf die Idee eine "ausgefallene" Erkrankung zu haben, da riskierst du, als gesund "abgestempelt" zu werden und leidest weiter, von Arzt zu Arzt. Mit einer Grippe geht ein "richtig "Kranker nicht zum Arzt. Die abgefledderten Zeitungen solltest du liegen lassen. (Wer wei├č, wer die in der Hand hatte), au├čerdem bestehen sehr gute Chancen, sich endg├╝ltig eine richtig saftige Erkrankung zu holen. Ekelhaft diese Vorstellung. ├ťberhaupt, lebe gesund dann wirst du villeicht auch nie mehr in die Verf├╝hrung geraten eine Arztpraxis aufzusuchen. Diese nicht ernsthaft gemeinten "Ratschl├Ąge erteilt dir ein "Dauerpatient", der zur Zeit f├╝nf Fach├Ąrzte gut leben lasst.Ich bin sozial eingestellt, sollen andere doch auch an mir partizipieren!!
ich w├╝nsche dir noch viel Spass in der Lupe und rege Teilnahme. Solltest du inzwischen ernsthaft erkrankt sein, schreibe mir deine derzeitigen Symtome auf, ich kriege bestimmt ( nach meinen Lehrjahren) eine Ferndiagnose hin. Gru├č Sansibar aus Sansibar

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Hannes Nygaard
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Hallo Sansibar,

herzlichen Dank f├╝r den Willkommensgru├č.

Ich bin sicher nicht undankbar daf├╝r, nur sehr selten das Wartezimmer eines Arztes aufsuchen zu m├╝ssen. Zu dieser kleinen ironischen Betrachtung hat mich der erregende Austausch von "Geheimnissen" um den Gesundheitszustand inspirert, den man - manchmal unfreiwillig - irgendwo aufschnappt. Mich pers├Ânlich hat dabei stets beeindruckt, dass dabei aber nur Nebens├Ąchlichkeiten er├Ârtert werden. Ernsthafte gesundheitliche Beintr├Ąchtigungen, die fern jeder satirischen Er├Ârterung sind, werden von den Betroffenen eher im Verborgenen gehalten.

Deine Anregungen zur "Weiterbildung" an der Volkshochschule oder ├╝bers Internet habe ich gerne aufgegriffen. Man mu├č es ja nicht so weit treiben wie jener Mitb├╝rger, der zu seinen zwei Promotionen in unterschiedlichen Disziplinen eine dritte in Medinzin erwarb, weil er den Aussagen der ├ärzte keinen Glauben schenken wollte.

Gerne greife ich nat├╝rlich Dein Angebot auf, mir im Zweifelsfall mit einer Ferndiagonse aus Sansibar behilflich zu sein. Ich werde Deine Mailadresse deshalb auch auf der Innenseite unseres Erste-Hilfe-Kastens deponieren.

Mit einem fr├Âhlichen Augenzwickern und einem Dank f├╝r Deine Anmerkungen zu meinem Text Gr├╝├če aus dem sch├Ânen M├╝nster
Hannes
__________________
Hannes Nygaard

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Sansibar
Guest
Registriert: Not Yet

Ferndiagnose

Guten Abend Hannes,
toll. Dein Beitrag wurde heute von dir zum ersten Mal eingestellt, schon haben hundert Lupianer oder solche die es werden wollen, hineingelesen (hoffe wir doch!)
Du scheinst ein praktischer Mensch mit Humor zu sein. Das gef├Ąllt mir und nat├╝rlich die Vorstellung, das meine Mailadresse an deinem Verbandkasten h├Ąngt. Hannes, ich als Sansianer habe keine Mailadresse!!!Du m├╝sstetst deine Krankheiten schon in Lupanien ver├Âffentlichen. Dann k├Ânnten auch andere tatkr├Ąftige Anregungen geben, wie man deinem Kummer am besten zu Leibe r├╝ckt, sofern ernsthaft vorhanden. Sicher gibt es noch den einen oder anderen, medizinisch Interessierten der ein paar Tipps dankbar abgibt. Du hast ja genug gelesen, habe ich deinem Beitrag entnommen. Bilde dich weiter,suche auch Spezialisten auf (die haben die teuren, exklusiven Medizinerhefte darumliegen.) Werde Fachmann in eigener Sache! Sag den Dktoren wo es lang geht - am besten nat├╝rlich mit der Verdachtsdiagnose. Sie werden dich knutschen!
In diesem Sinn
SaS

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Wolfsbane
???
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Feine Satire

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Sansibar
Guest
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100!!!

Abend Hannes,
habe ich das nicht vorausgeahnt! Und ich bin der 100!!!!
Gru├č SaS

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Hannes Nygaard
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Danke

Hallo Sansibar,

was kann einem mit mehr Freude erf├╝llen als von Dir den Jubil├Ąumseintrag zu erhalten?

Mit bleibt nur ein artiges Verneigen vor dem Interesse f├╝r meinem Text und ein liebes Dankesch├Ân daf├╝r.

LG
Hannes

__________________
Hannes Nygaard

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