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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Es war einer dieser Samstage...
Eingestellt am 10. 08. 2004 16:19


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Es war einer dieser Samstage

Es war einer dieser Samstage an dem ich nicht wusste was ich am Abend tun sollte, es fiel mir schwer mich zu entscheiden da die meisten meiner Freunde gerade auf Urlaub waren oder arbeiten mussten.
Am liebsten w├Ąre ich aufs ÔÇ×Open AirÔÇť gefahren, aber ich wusste nicht mit wem. Eigentlich habe ich nichts ├╝brig f├╝r solche Veranstaltungen, doch ich hatte meine Gr├╝nde hinzufahren.
Ich stand also da wie immer mit null Plan, aber daf├╝r mit viel Motivation. Ich rief hier und da ein paar Leute an, doch die meisten hatten schon was vor. Doch zu meinem Gl├╝ck war da mein guter alter Freund Mr. E., er war schon von der ├Ąlteren Generation was ich auch zu sch├Ątzen wusste, da stets aus Erfahrung sprach. Abgesehen davon hatte er so einen richtig kaputten Humor, denn im Grunde schon immer zu sch├Ątzen wusste. So machte ich mich fertig f├╝r diesen nur allzu ungewissen Abend, mein Herz schlug schneller und ich freute mich wie ein Kind auf Weihnachten. Umso n├Ąher
wir unserem Ziel kamen, umso mehr wurde ich manisch, mein Herz schlug wie auf einer Arabischen Hochzeit die Trommeln und ich war Feuer und Flamme "Tin Two" wieder zu sehen, denn unser letzter Abschied war nicht besonderes sch├Ân
f├╝r keiner von uns.
Als ich dort ankam sah ich die Kinder, wie Sie spielten. Ok, es waren nicht Kinder, aber zum Verh├Ąltnis waren sehr viele Kindermenschen die alle entweder voll dicht oder blau waren. Mich pers├Ânlich ├╝berkam ein leises Unbehagen, ein Gef├╝hl der Fremdheit. So drehte ich mich zu Mr. E. um, um seinen Blick besser zu deuten. Erleichtert stellte ich fest, dass er genauso fremd an diesem seltsamen Ort war wie ich.
Der Boden war schon richtig zerdr├╝ckt, und ├╝berall lag M├╝ll herum. Allerlei Ger├╝che schwebten durch die Luft, mal vom D├Ânerstand und dann vom Grill mit dem brutzeln fettigen Fleisch. All diese Ger├╝che vermischten sich mit Zigarettenqualm und den leichten Geruch von Cannabis. Ich h├Ârte im Hintergrund eine Band spielen und lauter Gel├Ąchter. Das alles st├Ârte mich im Grunde nicht, es war mehr dieses komische Gef├╝hl das mich einfach nicht los lies.
Als ich mich dann genauer umsah erblickte ich einen alten Arbeitskollegen, der mir nur allzu vertraut entgegen l├Ąchelte. Nach einem kurzen Small Talk, verschwand er wieder in der Menschenmasse und pl├Âtzlich stand Sie da in Ihrer voller Pracht.
Genauso hatte ich Sie in Erinnerung, alles um mich herum war f├╝r einen kurzen Augenblick Bedeutungslos, ich h├Ârte weder die Musik oder nahm sonst irgendetwas zur Kenntnis.
Ich dachte mir Ihre Haltung verratet Sie, denn es ist die Haltung eines stolzen Steppenwolfes. Sie ist nicht nur Wundersch├Ân mit Ihren goldenen lockigen Haaren, nein es war mehr Ihre Ausstrahlung die mich so faszinierte und meine Augen zwangen Sie anzusehen.
Sie hatte dieses gewisse etwas was mich an Frauen so fasziniert diese g├╝tigen Blick voller F├╝hrsorge und Liebe. Ich wartete nur darauf das Sie mich sieht, um mich mit Freunden zu empfangen.
Traurig war nur Sie nahm mich nicht einmal zur Kenntnis und drehte sich wieder Ihrer Freunden zu. Zuerst sah ich als Ablehnung und wollte mich zur├╝ckziehen in die Hoffnungslose Einsamkeit. Ich wollte die Welt hassen und alles um herum mit in den Tot rei├čen ohne einen Augenblick zu z├Âgern. Gott sei Dank wurde ich dann wieder n├╝chtern und lief zu Ihr.
Ich klopfte Ihr auf die Schulter und wollte was passendes sagen, doch mir viel ums verrecken nichts ein. Nach einem kurzen Blickkontakt, stellte Sie mich Ihren Freunden vor, die mir in Augen sahen. Dann kam der H├Âhepunkt, Sie stellte mich Ihren Freund vor, der absolut nicht meinem Vorstellung entsprach. ├ťberrascht war ich jedoch nicht sonderlich, es sprach genau f├╝r Sie das Sie sich keinerlei Gesellschaftlichen Idealen anpasste und nicht so Oberfl├Ąchlich war. Merkw├╝rdig war nur dieser Typ, war mir sympathisch ich empfand keinerlei Konkurrenz oder Eifersucht Gef├╝hl. Nein, ich fand Ihn nett auf einer komischen Art und weise. Ich wollte nicht mehr um Liebe k├Ąmpfen, wollte Ihr nicht mehr sagen was ich f├╝hlte. Ich dachte nur Sie soll mich so Lieben, ohne das ich etwas daf├╝r tun musste. Dieser Gedanke nahm mir ein Stein von Herzen, denn das ganze Traumschloss zerbrach, ich erkannte das meine Empfindung nicht mehr als ein Versuch war den Alltag zu entfliehen.
Ich f├╝hlte mich auf einmal so Richtig leer. Aus dem Steppenwolf wurde wieder ein ganz normaler Mensch und ich sp├╝rte das starke Bed├╝rfnis mich zur├╝ckzuziehen um klare Gedanken zu fassen.
Ich k├Ânnte niemals so sein wie Ihr Freund, w├╝rde niemals mit Ihren Freunden zurecht kommen, denn dazu bin schon viel zu weit vom sicheren Ufer entfernt. In einem Punkt hat Sie Recht, ich muss mich selbst akzeptieren und das hei├čt ich bin und bleibe ein ÔÇ×SteppenwolfÔÇť, f├╝r die Steppe geboren und das war auch gut so.

Fortsetzung folgtÔÇŽ muss weiter arbeiten.

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flammarion
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oh,oh,

da hat aber einer in der schule ├╝berhaupt nicht aufgepasst. ist ja schon grotesk, was du dir so alles an fehlern leistest!
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Re: oh,oh,

quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von flammarion
da hat aber einer in der schule ├╝berhaupt nicht aufgepasst. ist ja schon grotesk, was du dir so alles an fehlern leistest!

Geht das auch etwas genauer? Sprache, Grammatik, Rechtschreibung oder alles. Wenn ja, irgendwo muss ich ja anfangen!

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Korrekturvorschl├Ąge:

Na, dann wollen wir mal. Die Sprache weist auf einen jugendlichen Autor hin, das ist in Ordnung. Aber sonst:

Es war einer dieser Samstage
Es war einer dieser Samstage(Komma) an dem (denen) ich nicht wusste(Komma) was ich am Abend tun sollte, es fiel mir schwer(Komma) mich zu entscheiden(Komma) da die meisten meiner Freunde gerade auf Urlaub waren oder arbeiten mussten.
Am liebsten w├Ąre ich aufs ÔÇ×Open AirÔÇť gefahren, aber ich wusste nicht(Komma) mit wem. Eigentlich habe ich nichts ├╝brig f├╝r solche Veranstaltungen, doch ich hatte meine Gr├╝nde(Komma) hinzufahren.
Ich stand also da wie immer mit null Plan, aber daf├╝r mit viel Motivation. Ich rief hier und da ein paar Leute an, doch die meisten hatten schon was vor. Doch zu meinem Gl├╝ck war da mein guter alter Freund Mr. E., er war schon (├╝berfl├╝ssig) von der ├Ąlteren Generation(Komma) was ich auch zu sch├Ątzen wusste, da (er) stets aus Erfahrung sprach. Abgesehen davon hatte er so einen richtig kaputten Humor, denn (den ich) im Grunde schon immer zu sch├Ątzen wusste. So machte ich mich fertig f├╝r diesen nur allzu (├╝berfl├╝ssig) ungewissen Abend, mein Herz schlug schneller und ich freute mich wie ein Kind auf Weihnachten. Umso n├Ąher(kein Absatz)
wir unserem Ziel kamen, umso mehr wurde ich manisch, mein Herz schlug wie auf einer Arabischen (arabischen) Hochzeit die Trommeln und ich war Feuer und Flamme "Tin Two" wieder zu sehen, denn unser letzter Abschied war nicht besonderes sch├Ân(kein Absatz)
f├╝r keiner (keinen) von uns.
Als ich dort ankam(Komma) sah ich die Kinder, wie Sie (sie) spielten. Ok, es waren nicht Kinder, aber zum Verh├Ąltnis waren sehr viele Kindermenschen(Komma) die alle entweder voll dicht oder blau waren. Mich pers├Ânlich ├╝berkam ein leises Unbehagen, ein Gef├╝hl der Fremdheit. So drehte ich mich zu Mr. E. um, um seinen Blick besser zu deuten. Erleichtert stellte ich fest, dass er genauso fremd an diesem seltsamen Ort war wie ich.
Der Boden war schon richtig zerdr├╝ckt, und ├╝berall lag M├╝ll herum. Allerlei Ger├╝che schwebten durch die Luft, mal vom D├Ânerstand und dann vom Grill mit dem brutzeln (Brutzeln von) fettigen (fettigem) Fleisch. All diese Ger├╝che vermischten sich mit Zigarettenqualm und den (dem) leichten Geruch von Cannabis. Ich h├Ârte im Hintergrund eine Band spielen und lauter (lautes) Gel├Ąchter. Das alles st├Ârte mich im Grunde nicht, es war mehr dieses komische Gef├╝hl(Komma) das mich einfach nicht los lies (lie├č).
Als ich mich dann genauer umsah(Komma) erblickte ich einen alten Arbeitskollegen, der mir nur allzu vertraut entgegen l├Ąchelte. Nach einem kurzen Small Talk,(kein Komma) verschwand er wieder in der Menschenmasse und pl├Âtzlich stand Sie (sie) da in Ihrer (ihrer) voller (vollen) Pracht.
Genauso hatte ich Sie (sie) in Erinnerung, alles um mich herum war f├╝r einen kurzen Augenblick Bedeutungslos (bedeutungslos), ich h├Ârte weder die Musik oder nahm sonst irgendetwas zur Kenntnis.
Ich dachte mir(Komma) Ihre (ihre) Haltung verratet Sie (verr├Ąt sie), denn es ist die Haltung eines stolzen Steppenwolfes. Sie ist nicht nur Wundersch├Ân (wundersch├Ân) mit Ihren (ihren) goldenen lockigen Haaren, nein(Komma) es war mehr Ihre (ihre) Ausstrahlung(Komma) die mich so faszinierte und meine Augen zwangen(Komma) Sie (sie) anzusehen.
Sie hatte dieses gewisse etwas (Etwas Komma) was mich an Frauen so fasziniert(Semikolon) diese g├╝tigen Blick (Blicke) voller F├╝hrsorge und Liebe. Ich wartete nur darauf(Komma) das Sie (dass sie) mich sieht, um mich mit Freunden (du meinst doch eher mit Freuden) zu empfangen.
Traurig war nur(Komma) Sie (sie) nahm mich nicht einmal zur Kenntnis und drehte sich wieder Ihrer Freunden (ihren Freunden) zu. Zuerst sah ich (das) als Ablehnung und wollte mich zur├╝ckziehen in die (├╝berfl├╝ssig) Hoffnungslose (hoffnungslose) Einsamkeit. Ich wollte die Welt hassen und alles um (mich) herum mit in den Tot (Tod) rei├čen(Komma) ohne einen Augenblick zu z├Âgern. Gott sei Dank wurde ich dann wieder n├╝chtern und lief zu Ihr (ihr).
Ich klopfte Ihr (ihr) auf die Schulter und wollte was passendes sagen, doch mir viel ums verrecken nichts ein. Nach einem kurzen Blickkontakt,(kein Komma) stellte Sie (sie) mich Ihren (ihren) Freunden vor, die mir in Augen sahen. Dann kam der H├Âhepunkt, Sie (sie) stellte mich Ihren (ihrem) Freund vor, der absolut nicht meinem Vorstellung (meiner Vorstellung) entsprach. ├ťberrascht war ich jedoch nicht sonderlich, es sprach genau f├╝r Sie (sie) (Komma) das Sie (dass sie) sich keinerlei Gesellschaftlichen (gesellschaftlichen) Idealen anpasste und nicht so Oberfl├Ąchlich (oberfl├Ąchlich) war. Merkw├╝rdig war nur(Komma) dieser Typ,(kein Komma) war mir sympathisch(Komma) ich empfand keinerlei Konkurrenz oder Eifersucht Gef├╝hl. Nein, ich fand Ihn (ihn) nett auf einer komischen (eine komische) Art und weise (Weise). Ich wollte nicht mehr um Liebe k├Ąmpfen, wollte Ihr nicht mehr sagen(Komma) was ich f├╝hlte. Ich dachte nur(Komma) Sie soll mich so Lieben (lieben) , ohne das (dass) ich etwas daf├╝r tun musste. Dieser Gedanke nahm mir ein (einen) Stein von (vom) Herzen, denn das ganze Traumschloss zerbrach, ich erkannte(Komma) das (dass) meine Empfindung nicht mehr als ein Versuch war(Komma) den (dem) Alltag zu entfliehen.
Ich f├╝hlte mich auf einmal so Richtig (richtig) leer. Aus dem Steppenwolf wurde wieder ein ganz normaler Mensch und ich sp├╝rte das starke Bed├╝rfnis(Komma) mich zur├╝ckzuziehen(Komma) um klare Gedanken zu fassen.
Ich k├Ânnte niemals so sein wie Ihr Freund, w├╝rde niemals mit Ihren Freunden zurecht kommen, denn dazu bin schon viel zu weit vom sicheren Ufer entfernt. In einem Punkt hat Sie Recht, ich muss mich selbst akzeptieren und das hei├čt(Komma) ich bin und bleibe ein ÔÇ×SteppenwolfÔÇť, f├╝r die Steppe geboren und das war auch gut so. (Was war gut so? F├╝r die Steppe geboren zu sein oder, dass sie ihn aufgekl├Ąrt hat?)

Fortsetzung folgtÔÇŽ muss weiter arbeiten.

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Gib die Fortsetzung zuerst einem zu lesen, der dir die Fehler aufzeigt. Wenn eine Geschichte so viele Fehler enth├Ąlt, entgeht einem ja beinahe der Sinn! Hoffentlich habe ich bei der Vielzahl keinen ├╝bersehen.
lg

__________________
Old Icke

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