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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Eskapade
Eingestellt am 21. 04. 2002 19:21


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lunatic
Hobbydichter
Registriert: Apr 2002

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Als sie um 21.00 Uhr in Köln ankam, stand er bereits am Bahnhof. Ihr Zug und er waren ausnahmsweise pünktlich. Immerhin, sie war bereits seit 9 Stunden unterwegs. Morgens hatte sie noch 4 Stunden unterrichtet, schnell ihre Sachen gepackt und war zum Bahnhof in Leipzig gehetzt. Kurz und gut, sie war hundemüde und sehnte sich nach heißer heißen Dusche.

Die Müdigkeit verflog in dem Moment, als sie ihn sah. Er hatte immer noch die gleiche Wirkung auf sie. Sobald sie ihn sah, wurde sie feucht und spürte ein wohliges Kribbeln zwischen den Beinen.

„Guten Abend Herr S., nett von Ihnen, dass Sie mich vom Bahnhof abholen.“ – „Keine Ursache. Ist das alles, was Sie an Gepäck haben?“ – „Ja, ich fahre ja Sonntag schon wieder zurück.“

Die Begrüßung war förmlich, fast kühl. Der Chef holt eine Mitarbeiterin vom Bahnhof ab. Ein netter Zug, weiter nichts. Schweigend gingen sie zu seinem Wagen. Erst als beide im Wagen saßen fragte er: „Gehen wir erst etwas essen oder fahren wir gleich zu Dir?“ - „Gleich zu mir, ich habe schon im Zug gegessen und du kannst von deinen Reserven zehren.“ – „Sei nicht so frech!“-„Ich kann gar nicht mehr frech sein, dazu bin ich viel zu müde.“ –„Na, wenn du so müde bist, dann ist es wohl besser, ich setzt dich nur zuhause ab und lasse dich in Ruhe ausschlafen.“ Er grinste. „Idiot!“ fauchte sie, ebenfalls grinsend. Ihre Hand machte eine Bewegung, als wolle sie eine Zitrone ausquetschen und landete wie zufällig zwischen seinen Beinen. Er schob sie weg. „Bist du verrückt, jeder kann hier ins Auto gucken.“ -„Dann eben nicht!“

Sie rutschte eine bisschen auf dem Beifahrersitz hin und her, so dass ihr Roch den Spitzenrand ihrer Strümpfe freigab. „Hast du etwa nichts drunter?“ - „Guck doch nach!“ - „Du weißt genau, dass das jetzt nicht geht, also was ist?“ - „Dann guck eben später.“ - „Ratte!“
Sie hatten mittlerweile die Autobahnauffahrt erreicht. Als auf die linke Spur zog und auf 180 beschleunigte, wanderte ihre Hand wieder in seinen Schoß. Diesmal sagte er nichts, sondern setzte sich nur etwas lockerer hin. Ihre Hand glitt sanft über die Innenseite seiner Oberschenkel, immer darauf bedacht nicht in die Nähe seines Schwanzes zu kommen. Sie hatte ja Zeit. Er fuhr konzentriert wie immer. Ihr Rock rutschte noch eine wenig höher, so dass ihr nackter Oberschenkel zum Vorschein kam.

Ihre Hand berührte wie zufällig seinen Schwanz. Keine Reaktion. Sie fing vorsichtig an, seine Hoden und seinen Schwanz zu streicheln. Langsam regte sich etwas unter der beardeauxfarbenen Anzughose. Ihre Hand wurde fordernder und seine Reaktion heftiger. Jetzt löste er seine rechte Hand vom Lenkrad und legte sie auf ihren Oberschenkel. Lange blieb sie dort nicht liegen. „Du geiles Stück, du bist ja schon ganz nass.“ Seine Finger strichen zwischen ihren pulsierenden Schamlippen auf und ab. Ab und zu verstärkte er den Druck, wenn seine Finger in die Nähe ihres Lochs kamen.

Sie rutschte immer tiefer in ihrem Sitz und spreizte ihre Beine, um seiner Hand die nötige Bewegungsfreiheit zu gewähren. Währenddessen hatte ihre Hand begonnen, den Kampf mit seinem Reißverschluss aufzunehmen. Vorsichtig, um keine bleibenden Verletzungen zu verursachen, öffnete sie seine Hose und ließ ihre Hand hineingleiten. Jetzt konnte sie seinen Schwanz richtig fühlen. Sie würde noch ein bisschen zu tun haben, bis er groß genug für sie war.

Ihre Hand suchte den Schlitz in seinen Boxershorts. „ Du hast dich ja mal wieder gut verpackt, willst du mich abschrecken?“ - „Quatsch!“
Es hätte ohne hin nichts genützt, denn ihre Hand hatte bereits gefunden was sie wollte. Er atmete einmal tief ein –und ließ sich weiter nichts anmerken. Plötzlich ging sie auf Tauchstation, legte ihren Kopf in seinen Schoß und ließ seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Der Wagen machte einen Schlenker. Glücklicherweise war die Autobahn leer. „Bist du verrückt?“. Aha, ganz so cool wie er tat war er offensichtlich doch nicht.

Er drückte ihren Kopf weg, versteckte seinen Schwanz und schloss seinen Reißverschluss. Sie hatten mittlerweile die Autobahnausfahrt erreicht. Also setzte sie sich wieder „anständig“ hin und zog ihren Rock in Form.
„Du kannst es wohl nicht abwarten?!“, fragte er mit hörbarer Genugtuung in der Stimme. „Weißt du, dass wir seit fast drei Monaten nicht mehr gefickt haben?“, antwortete sie. „Du musstest ja unbedingt 8 Wochen nach Torgau und Leipzig fahren.“ - „Tu doch nicht so, als ob das anders gewesen wäre, wenn ich hier geblieben wäre. Du hattest doch selbst keine Zeit.“ In diesem Moment hielt der BMW vor dem Haus ihrer Eltern und sie beendeten die Diskussion.





Er nahm ihre Taschen aus dem Kofferraum und fragte mit hörbarer Ironie in der Stimme: „Soll ich noch mit reinkommen oder bist du zu müde?“. Sie sah ihn mit abfälligem Blick an und zitierte: „Du magst auch da nur frei erscheinen. Ich habe deinesgleichen nie gehasst. Von allen Geistern, die verneinen ist mir der Schalk am wenigsten zur Last.“. Mit einem freundlichen: „Blöde Kuh“, folgte er ihr ins Haus.

Ihre Wohnung befand sich im Dachgeschoss. Da ihre Eltern verreist waren plünderte sie jedoch zunächst die Hausbar und folgte ihrem Lover dann nach oben. Der hatte ihre Taschen bereist von sich und sich selbst in einen ihrer Sessel geschmissen. „Kriegst du ´nen Cognac?“. Nicken. Sie servierte ihm den Cognac stilecht im Sherryglas und verzog sich ins Badezimmer um zu duschen.

Als sie zurück ins Zimmer kam, hatte sie Jeans und Pullover gegen einen schwarzen Spitzenbody eingetauscht, was er mit einem anerkennenden Blick würdigte. Dann widmete er sich wieder seinem Cognac.

Sie nahm ihm das Glas weg, füllte es neu, nahm einen Schluck und stellte es außerhalb seiner Reichweite auf den Fußboden. Dann begann sie sein Hemd aufzuknöpfen. Ihre Hand schob seine Krawatte beiseite und begann sich mit seinem Brusttoupet zu beschäftigen.

„Kriege ich meinen Cognac wieder?“ - „Willst du mich mit Krawatte vögeln?“ - „Was hat das mit dem Cognac zu tun?“ - „Nichts!“. Sie nahm einen Schluck von der begehrten Flüssigkeit und gab ihm das Glas. Dann widmete sie sich den restlichen Knöpfen. Nachdem er das Sherryglas geleert hatte wurde auch er aktiv. Zunächst entledigte er sich seiner Krawatte um sich dann ihre Brüsten zuzuwenden. Seine Hände schoben den Spitzenstoff zur Seite und streichelten den darunter liegenden Busen sanft, bis ihre Brustwarzen ganz hart wurden. Dann begann er die Brüste sanft zu kneten. Von ihrem Busen floss ein wohliger Schauer bis in ihren Schoß und sie merkte, dass sie schon wieder feucht wurde.
Er beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, während sich nun auch seine Hand abwärts bewegte. Sie hielt seine Hand jedoch fest bevor sie ihr Ziel erreicht hatte und ging dazu über ihm seine Schuhe auszuziehen.

Plötzlich stand sie auf und befahl: „Zieh dich ganz aus!" Merkwürdigerweise gehorchte er. „Leg Dich aufs Bett!" Er legte sich auf den Rücken. „Umdrehen !“ Er drehte sich auf den Bauch. Sie setzte sich auf seinen Po und goss aus einer Flasche neben dem Bett etwas Öl in ihre Handflächen. Nachdem sie das Öl kurz in den Händen vorgewärmt hatte, begann sie es mit langen sanften Strichen zu verteilen. Mit geschlossenen Augen genoss er ihre Massage.

Nach einer Weile setzte sie sich neben ihn und begann seine Pobacken zu massieren. Ihre Bewegungen waren sanft aber bestimmt und als sich ihre Hände langsam in Richtung der Innenseiten seiner Oberschenkel bewegten, merkte er, wie sich etwas bei ihm regte. Er ließ sich jedoch nichts anmerken, sondern genoss es weiter, wie ihre Hände seinen Körper verwöhnten.

„Dreh Dich um !„ Einen kurzen Moment überlegte er, ob er ihr wiederum gehorchen sollte, folgte dann jedoch ihrer Anweisung. „Warum ziehst Du den Body nicht aus ?" - „Gefällt er Dir nicht?" „Doch, er ist geil." - „Also, wenn er Dich stört, zieh Du ihn mir doch aus." Als er keine Anstalten dazu machte, fuhr sie fort, sich eingehend mit seinem Körper zu beschäftigen.

Ab und zu bewegte sich etwas zwischen seinen Beinen aber sie ignorierte das und fing an, an seinen Brustwarzen zu knabbern. Sie war sehr zärtlich dabei und er spürte, wie er immer erregter wurde. Er wollte sie jetzt endlich ficken. Diese Spielchen waren zwar ganz nett, aber jetzt wollte er doch langsam zum Punkt kommen. Seine Hände suchten nach den Druckknöpfen, die ihren Body an der entscheidenden Stelle zusammenhielten. Er fand sie und öffnete sie mit einem kurzen Ruck. Dann fing er an, mit seinen Fingern an ihren Schamlippen entlang zu streichen und ihren Saft gleichmäßig zu verteilen.

Sie lag inzwischen völlig still und ließ sich von seinen Fingern verwöhnen, die jetzt dazu übergegangen waren, ihren Kitzler zu reiben und zu drücken. Das Kribbeln machte sie fast wahnsinnig. Als er hörte, wie sie leise anfing zu stöhnen, ließ er seine Finger zu ihrem Loch wandern und es mit sanftem Druck umkreisen. Ab und zu rutschte ein Finger wie zufällig etwas tiefer hinein, was sie noch verrückter machte.

Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Es tropfte regelrecht aus ihr heraus und ihre Möse pochte wie wild. „Gib sie mir !“, stöhnte sie, aber er dachte gar nicht daran. Er wollte sie noch geiler machen. Ihre Hand fasste nach seinem Schwanz, doch dort tat sich nichts. Also musste sie selbst die Initiative ergreifen. Sie drehte sich um, so dass er sich weiter mit ihrer Möse beschäftigen konnte und begann ihrerseits mit seinem Schwanz zu spielen. Sie befeuchtete ihre Finger mit ihrem Saft und verteilte ihn sanft kreisend auf seiner Schwanzspitze. Und - siehe da - er bewegt sich doch.

Sie wollte ihn jetzt endlich spüren, aber dafür würde sie sich seinem Schwanz noch ein bisschen mehr widmen müssen.
Ihre Zunge schnellte vor und berührte seine Eichel. Er zuckte. Sie ließ ihre Zunge am Eichelrand entlang wandern und bemerkte erfreut, dass ihre Bemühungen offensichtlich Erfolg hatten. In dem Moment, als sie seinen Schwanz ganz in ihren Mund gleiten ließ, steckte er seine beiden Finger tief in sie hinein. Sie stöhnte leise und begann an ihm zu saugen, immer wieder mit der Zunge seine Eichel verwöhnend. Seine Finger bewegten sich in ihr und sein Schwanz wurde immer härter und größer. Als sie es kaum noch aushalten konnte stöhnte er auf: „Hör auf, sonst komme ich!"

Er zog seine Finger aus ihrem Loch und drehte sie zu sich um. „Jetzt will ich Dich ficken!" Er legte sie auf den Rücken und hob ihr Becken etwas an. Dann kniete er sich vor sie hin und bewegte seinen harten Schwanz auf ihr Loch zu. Sie hatte das Gefühl als bekäme sie lauter kleine Elektroschocks, so prickelte es in ihr. Ihr wurde abwechseln heiß und kalt. „Gib ihn mir!" Er drückte seinen Schwanz gegen ihr Loch, stieß aber noch nicht zu. Ihr Körper schob sich ihm entgegen. Er drang ein Stück in sie ein, zog sich dann aber sofort wieder zurück. Fast bettelnd stöhnte sie: „Fick mich!“

Er entfernte sich noch ein Stückchen weiter von ihr, fast so als wolle er Anlauf nehmen. Dann stieß er zu. Beinahe wäre sie schon gekommen, so stark war das Gefühl, ihn endlich zu spüren. Offensichtlich ging es ihm ähnlich, denn er zog sich gleich wieder zurück und begnügte sich eine kurze Zeit damit, mit seinem Schwanz an ihren Schamlippen auf und ab zu streichen bis sie sich beide ein wenig beruhigt hatten. Dann drang er wieder in sie ein. Diesmal langsamer und so tief wie es ging. Sie spannte ihre Muskeln an, um ihn richtig spüren zu können. Eine Weile hielt er so still und beide genossen es, einander zu spüren, dann begann er sich langsam und rhythmisch zu bewegen. Er zog seinen Schwanz immer ein Stückchen aus ihr heraus und stieß dann kräftig aber sanft wieder in sie hinein. Zwischendurch machte er immer wieder eine Pause und ließ seien Schwanz tief in ihr ruhen. Er hatte einfach die ideale Größe für sie.

Sie bewegte sich im selben Rhythmus wie er, bis sie merkte, dass sein Atem immer heftiger ging und seine Stöße schneller wurden. Auch sie war jetzt so erregt, dass sie einen Orgasmus wollte. Sie wurden beide schneller, und sie presste ihn stärker an sich, um ihn besser spüren zu können und noch mehr Reibung zu bekommen. Er fing an zu stöhnen und sie merkte, wie sein Körper sich immer mehr anspannte und seine Stöße immer kräftiger wurden.

Dann explodierten sie beide. Sie hatte das Gefühl als würde sie vom Blitz getroffen, so heiß wurde es ihr.
Danach lagen sie beide ganz still und rangen nach Atem. Sie fühlte wie sein immer noch pulsierenden Schwanz langsam in ihr kleiner wurde. Sein Parfum vermischte sich mit seinem Schweiß und er roch sehr erotisch. Nach einer Weile rutschte er aus ihr heraus und sie spürte, wie sein Saft warm aus ihr heraus floss. Sie blieben Arm in Arm nebeneinander liegen, bis sie irgendwann erschöpft einschlief.

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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Profil

das fällt für mich nicht unter die Rubrik "erotisch",
sondern ist schlicht Pornographie.
Wie es als sowas ist, mag jeder selbst entscheiden.
Hierher gehört es allerdings nicht!
Mag sein, wenn alle Leser über 18 sind,
passiert auch nix wirklich außergewöhnliches - und
keiner nimmt Schaden ...
sorry - hoffe, mit der klaren Aussage die Netikette nicht verletzt zu haben -
Aceta

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mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Bernice
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2002

Werke: 4
Kommentare: 20
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Hi, also ich empfinde die kleine Geschichte durchaus als gelungen und eindrucksvoll verdeutlicht, allerdings passt der Anfang nicht. Mhm erotisch ist ein sehr weitgefächerter Begriff und wenn andere dieses Werk für pornographisch halten, dann muss ich bekennen schon viel deutlichere Dinge hier gelesen zu haben. Es passt schon hierher, nur nicht so prüde sein, ge ?!
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(ELS) Ich raube in den Nächten
Die Rosen deines Mundes

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