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Leselupe.de > Gereimtes
Esperanto
Eingestellt am 04. 01. 2001 13:32


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Feder
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Sprachlos geworden in einer Zeit voller Zweifel
die Gedanken finden keine Systematik
unter erzwungener Logik.

Die gemeinsame Sprache kam abhanden
in einem Moment der Abwehrhaltung;
der Turm zu Babel entstand.

Im Moment des Erkennens wird die Mauer brechen.
Die Angst vor dem Geröll ist groß,
es könnte das Licht im Kerker löschen.

Oder birgt das Verständigungsproblem die Chance
sich neu zu orientieren nach der eigenen Sprache
oder an Menschen, die sie verstehen.

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Sensiro
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Ja, ich denke, ich verstehe gut, was Du meinst. Ob die Sprchlosigkeit und das Voneinander-Wegtreiben aber auch ein neues Aufeinanderzutreiben zu neuen Ufern bzw. die Chance dazu bedeutet, wage ich nicht zu behaupten. Manchmal bedeutet es zunächst einmal Abstand gewinnen.

Ein schönes Gedicht mit viel Wahrheit.
Nur den Titel verstehe ich nicht ganz. Soll er ausdrücken, daß es wünschenswert wäre, daß alle die gleiche Sprache sprechen? Oder sprechen alle gleich(stark) aneinander vorbei? (letzteres wohl eher nicht)
Oder soll es vielleicht ausdrücken, daß zwei Menschen auf eine gemeinsame, beiden nicht bekannte Sprache ausweichen müssen, weil keiner von beiden die des anderen versteht.

Na ich denke, Du wirst mir sicher helfen.

Ave!
Sensiro
__________________
Non statim pusillum est, si quid maximo minus est

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Feder
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Gut kommentiert :-)

Hallo Sensiro,
mit dem Titel Esperanto (Welthilfssprache) ist gemeint, dass zwei Menschen, die "gemeinsame" Sprache finden bzw. erlernen müssen. Hierzu ist Voraussetzung, dass erst einmal jeder des anderen Sprache versteht.

Lb. Gruß,
Feder

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