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Leselupe.de > Ungereimtes
Etwas Persönliches
Eingestellt am 11. 02. 2003 00:18


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Khalidah
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ewige arabin


Ich ziehe mich
manchmal
in meine Steppe
und sterne warm zugedeckt
das große Zelt an.
Kleine Flamme
die am großen Feuer lagert.

Hier kann ich eingehen
und aus
bis
in Ewigkeit.



__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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Khalidah
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Khalidah @ Khalidah

Die Ewigkeit hab ich zwar schon mal bis zur Geschmacksfreiheit ausgelutscht, aber diesmal ging es nicht anders...oder? *hm*
Ne, echt nicht.
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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inken
Guest
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liebe khalidah

gefällt mit sehr gut, dein gedicht,
und obwohl die ewigkeit sinnfällig ist,
hört im fluss der worte unweigerlich dahinter das "amen".

wie wäre es mit unendlichkeit?

liebe grüße inken

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Khalidah
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Hallo inken,

nein, das hinterherfließende "Amen" stört mich eigentlich nicht so sehr - hab ich vielleicht unbewußt so geschrieben... denn dein ist das Reich - und mein meine Steppe. Mit der Zeichensetzung sollte es jetzt auch nicht mehr so leicht nachflutschen...
"Unendlichkeit" würde zwar die räumliche Komponente von "unendlicher Steppe" auch miteinbeziehen, aber mir ging es um das Zeitliche, das mit "Ewigkeit" klarer bezeichnet ist.


Danke trotzdem,
& Lieben Gruß

Khali
__________________
"Naddel, ich habbn Fadden verloren...!"

Bohlo Mann

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ElsaLaska
Guest
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Nein nein,

die Ewigkeit hat eine andere Bedeutung, sie ist spirituell aufgeladen, anders als die Unendlichkeit.
Da dies ein sehr spirituelles Gedicht ist, muss sie bleiben.

Aber was red ich. Khali hats ja auch schon gesagt

LG
Elsa

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