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Leselupe.de > Gereimtes
Ewiger Abschied
Eingestellt am 01. 08. 2010 22:08


Autor
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Hottenmax
Hobbydichter
Registriert: Aug 2010

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Ewiger Abschied

Wohin entflieh'n
Zu gro├č der Schmerz
Zu tief die Wunden
Auf meinen Knien
die H├Ąnde eng umschlungen
Rufe ich dich
Suche dein Gesicht
in meinen Erinnerungen
Bist du da?
Bist du real?

Wusste immer was ich f├╝hl'
Aber nie gesagt
was es zu sagen gab
Nie in Worte gefasst
was ich in dir sah
Dabei den Moment verpasst
und die Zeit vertan

M├╝de nun erwarte ich
das Ende allabendlich
F├╝hle wie das Monster
tiefer in mich dringt
Und hungrig
mein Herz verschlingt

Nie wird diese Qual
von mir geh'n
Dich jemals
wieder zu seh'n

Version vom 01. 08. 2010 22:08
Version vom 04. 08. 2010 23:10

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Herzlich wilkommen, Max,

dein Erstling zeigt einige gute Ans├Ątze, aber auch manches Reparaturbed├╝rftige. Hierzu meine Anmerkungen:

quote:
Ewiger Abschied

Wohin entfliehen?
Zu gro├č der Schmerz
Zu tief die Wunden
(hier fehlt ein Absatz, weil es sich ja nicht um Arthrose handelt)

Auf meinen Knien
die H├Ąnde eng umschlungen
Ruf ich dich
Such dein Gesicht
in meinen Erinnerungen
(Ist doch klar, dass es sich um Erinnerungen handelt)]

Bist du real?
Bist du noch da?

Wusste immer was ich f├╝hl'
hab nie gesagt
was es zu sagen gab
und fasste nie in Worte
was ich stets in dir sah
Dabei den Moment verpasst
und die Zeit vertan


M├╝de erwarte ich
das allabendliche Monster
F├╝hle wie es
tiefer in mich dringt -
hungrig
mein Herz verschlingt
(Doppelerkl├Ąrungen m├Âglichst meiden)

Diese Qual
wird niemals von mir gehen
Dich jemals
wieder zu seh'n

(Das Wiedersehen ist nicht die Qual, sondern die Einsamkeit, gell?)
Insgesamt s├Ąhe mein Vorschlag dann so aus?

Ewiger Abschied

Wohin entfliehen -
zu gro├č der Schmerz
zu tief die Wunden

Auf meinen Knien
die H├Ąnde eng umschlungen
ruf ich dich an
such dein Gesicht
Bist du real?
Bist du noch da?

Wusste immer was ich f├╝hle
hab nie gesagt
was es zu sagen gab
und fasste nie in Worte
was stets ich in dir sah

Erwarte m├╝de schon
mein Abendmonster
F├╝hle
wie es tiefer in mich dringt -
hungrig mir das Herz verschlingt

Diese Qual
wird niemals gehen


Nimm dies bitte nur als Vorschlag. Dein Hauptproblem scheint die notwendige Verdichtung eines Textes zu sein, deine St├Ąrke ausbauf├Ąhige Ideen, beispielsweise "das Abendmonster." M. E. k├Ânntest du hier noch viel mehr in die Vollen gehen, ja, das ganze Gedicht drauf ausrichten ...

F├╝r:"Diese Qual wird niemals gehen"

k├Ânntest du dir vielleicht noch was Besseres einfallen lassen, das klingt etwas abgedroschen.

Freundliche Gr├╝├če
Heidrun

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