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Leselupe.de > Gereimtes
Fabelprozess
Eingestellt am 20. 06. 2007 14:06


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SuracI
Festzeitungsschreiber
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Aufruhr herrscht in Waldidylle,
Tiergeschrei zerreißt die Stille.
Klatsch verbreitet sich in FĂŒlle,
Durch die rosarote Brille.

Schuld daran ist Meister Petz,
Schrei’n sie in den Wald hinaus.
Knipste, wider das Gesetz,
Meister Lampes Lampen aus.

Tierlichkeit lag ihm sehr fern
Im Umgang war er nicht sehr firm.
So nĂ€ht’ er sich, man hört’s nicht gern,
Einen neuen Lampenschirm.

Richter Grimbart tut nun Kund,
Dass man ihn schnell richten solle.
Und so geht von Mund zu Mund
Der Prozess zur Lampenwolle.

Isegrim ist Staatsanwalt
Reineke Verteidiger.
Kalte Stille herrscht im Wald,
Jeder lauscht dem Peiniger.

HĂ€tte doch kein Geld gehabt,
Und war um sein Kind besorgt,
HĂ€tt’ sich nicht am Fleisch gelabt,
Nur das Nötigste geborgt.

„Das ist alles doch Blabla
Umgebracht hat er den Kleinen“
Schreit von hinten Adebar,
Merkenau beginnt zu weinen.

„Darf ich Euch um Ruhe bitten“.
Grimbart rÀuspert sich nun leis.
„Wo sind denn die guten Sitten?“
Auf der Stirn perlt ihm der Schweiß.

Isegrim ergreift das Wort,
Kreuzverhör und Wortbeschuss.
„Klarer Fall von kaltem Mord“
Kommt er schnell zu seinem Schluss.

Reineke erhebt sich dann,
Spricht von Notwehr im Affekt,
Auf den Nachwuchs kÀm es an
Und Lampe hĂ€tt’ sich nicht versteckt.

Zudem war er ein schlimmer Finger,
Wollt’ Kindern seine Möhre zeigen
Über andre krumme Dinger
Sollte man nun lieber schweigen.

RĂŒckzug fĂŒr den Urteilsspruch
Nach Stunden dann, statt Strang und Tod,
Verliest man aus dem Richterbuch:
„Lebenslanges Waldverbot“.

20.06.07 Marius Jacob

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

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M O D E R A T I O N

Da eure gegenseitigen Ansprachen offensichtlich von chemisch negativ gestÀrkten Emotionen getragen sind, entscheide ich die quasi-Kommentare komplett auszublenden und erinnere euch an die Funktion der Mail- bzw. online-message Symbole. Wenn ihr unbedingt miteinander kommunizieren wollt, verschont mich mit solchen Spirenzchen.

VerĂ€rgerte GrĂŒĂŸe von Elke.
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

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@ JoteS

Die Umgehungsstraße fĂŒr Deinen Nichtkommentar und sein Gefolge (Antworten von Carlo und SuracI) ist im Papierkorb versackt.

ENachtigall


__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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Aragorn
One-Hit-Wonder-Autor
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Was ich voranstellen möchte:
Wer fĂŒr dieses Gedicht einen Punkt vergibt, ist in meinen augen bewertungs-ungeeignet und offenbar nur durch Mobbing-Ambitionen geleitet.

Was nicht heißt, daß am gedicht nixu mosern wĂ€re - aber ist zunĂ€chst mal ganz sicher nicht grottig.

Ich schreib mal meine Gedanken rein.

quote:
Aufruhr herrscht in Waldidylle,
Tiergeschrei zerreißt die Stille.
Klatsch verbreitet sich in FĂŒlle,
Durch die rosarote Brille.
Diese Strophe wĂŒrde ich komplett ĂŒberarbeiten!
Der Fast-HĂ€ufungsreim paßt m.E. nicht in eine Einleitungsstrophe dieses Inhaltes. Außerdem wirken "verbreitet sich in FĂŒlle" und "durch die rosarote Brille" (wer trĂ€gt die?) sehr auf den Reim hin konstruiert.


Schuld daran ist Meister Petz,
Schrei’n sie in den Wald hinaus.
Knipste, wider das Gesetz,
Meister Lampes Lampen aus.
Strophe durchaus OK, Doppellampe gefÀllt.

Tierlichkeit lag ihm sehr fern
Im Umgang war er nicht sehr firm.
So nĂ€ht’ er sich, man hört’s nicht gern,
Einen neuen Lampenschirm.
Das Wort "Tierlichkeit gefÀllt mir.
Das unbetonte Anfangen der mittleren beiden Zeilenbringt ein Holpern mit sich.
"Man hörts nicht gern" wirkt sehr gezwungen.


Richter Grimbart tut nun Kund,
Dass man ihn schnell richten solle.
Und so geht von Mund zu Mund
Der Prozess zur Lampenwolle.
OK.
Was genau ist "Lampenwolle"?
Das Hasenfell?
Und warum "zur"?


Isegrim ist Staatsanwalt
Reineke Verteidiger.
Kalte Stille herrscht im Wald,
Jeder lauscht dem Peiniger.
Nixu mosern.

HĂ€tte doch kein Geld gehabt,
Und war um sein Kind besorgt,
HĂ€tt’ sich nicht am Fleisch gelabt,
Nur das Nötigste geborgt.
Das betonte "und" ist etwas unvorteilhaft.

„Das ist alles doch Blabla
Umgebracht hat er den Kleinen“
Schreit von hinten Adebar,
Merkenau beginnt zu weinen.
s.o. - "Ist doch alles nur Blabla" wÀre besser betont.

„Darf ich Euch um Ruhe bitten“.
Grimbart rÀuspert sich nun leis.
„Wo sind denn die guten Sitten?“
Auf der Stirn perlt ihm der Schweiß.

Isegrim ergreift das Wort,
Kreuzverhör und Wortbeschuss.
„Klarer Fall von kaltem Mord“
Kommt er schnell zu seinem Schluss.

Reineke erhebt sich dann,
Spricht von Notwehr im Affekt,
Auf den Nachwuchs kÀm es an
Und Lampe hĂ€tt’ sich nicht versteckt.
letzte Zeile zu lang

Zudem war er ein schlimmer Finger,
Wollt’ Kindern seine Möhre zeigen
Über andre krumme Dinger
Sollte man nun lieber schweigen.
Die ersten beiden Zeilen fangen wieder - unvorteilhafterweise - unbetont an.

RĂŒckzug fĂŒr den Urteilsspruch
Nach Stunden dann, statt Strang und Tod,
Verliest man aus dem Richterbuch:
„Lebenslanges Waldverbot“.
zweite Zeile!

Lieber SurakI,
ich hoffe, Du kannst mit meinen Gedanken was anfangen.
Prinzipiell keine schlechte Story,
ein paar Holperer stören leicht,
ein paar erzwungene Reime sehr.

lg
Ara

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SuracI
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2004

Werke: 54
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Hallo Aragon, herzlichen Dank fĂŒr Deine Antwort.
Es freut mich, wenn Dir dieses Gedicht gefÀllt. Mir war klar, dass es hier das ein oder andere zu bemÀngeln gibt, aber mir fehlten an manchen (teils von Dir genannten Stellen) die rechten Worte und ich hoffte auf Kritiken wie diese, um es zu optimieren.
An anderer Stelle hast Du gesagt, Du hĂ€ttest das GefĂŒhl, ich hielte ( ) die Kritik hĂ€ufig nicht fĂŒr angebracht, da ich ErklĂ€rungen liefere. So ist es nicht gemeint. Ich versuche nur zu erklĂ€ren, was ich durch dieses oder jenes sagen oder ausdrĂŒcken wollte. Denn da ich schon seit langem Gedichte schreibe, kommt es eigentlich nicht vor, dass ich "drauflos" schreibe ohne mir Gedanken zu machen.

Nun aber zu Deinen Anmerkungen.
Die erste Strophe ist kitschig. Und zwar gewaltig. Allein schon durch den: "Fast-HĂ€ufungsreim".
Die Waldidylle habe ich als Bild fĂŒr das eigentlich "harmonische" Zusammenleben der (Fabel)Tiere gewĂ€hlt. Das die Stille zerreißende Tiergeschrei steht (oder soll) fĂŒr zweierlei. Das Geschrei des Aufruhrs (der Mord an M. Lampe) und das Geschrei des Mordes.
Die rosarote Brille (die ja nun gar nicht zu Tieren passt) soll eigentlich fĂŒr die Tiere sein. Die, wie im Verlauf erzĂ€hlt wird, den Lampe fĂŒr vollkommen unschuldig halten und Petz fĂŒr den einzigen Bösewicht.

- Meister Lampes Lampen gefiel mir auch sehr gut.
- Das Holpern stimmt, aber eigentlich nur beim ersten Lesen. Wenn man im Fluss ist, sollte es nicht mehr sein. Aber hier ĂŒberlege ich selbst, wie ich das abĂ€ndern könnte.
- Der Lampenschirm steht auch wieder fĂŒr den M. Lampe, hast Du gesehen oder?
Das "man hörts nicht gern" hatte ich eigentlich genommen, weil man es eben nicht gerne hört, dass Petz sich aus Lampes Fell einen Lampenschirm nÀht. Denn es ist ja schon recht ungewöhnlich und gemein. (vielleicht anderen Vorschlag?)

Lampenwolle ist eine Wortneuschöpfung des Dichters. Darin steckt ganz klar das Hasenfell, dass Petz dem Lampe ĂŒber die Ohren gezogen hat. Fand ich ein putziges Wort.
"Prozess zur/zum" ist eine mir gelÀufige Bezeichnung. (der Prozess zum Mord an Lampe)

- Das UND in der nÀchsten Strophe sticht wirklich etwas heraus.
Ich hatte auch zunÀchst "War auch um sein Kind besorgt". Dann aber habe ich es abgeÀndert, denn er war ja wegen zweierlei um sein Kind besorgt. (Das fehlende Geld, die Nachstellungen des M. Lampe). Daher habe ich es dann so umgeÀndert.

Ist doch alles nur Blabla gefÀllt mir auch besser.


Warum scheint Dir die Zeile zu lang? Weil sie etwas lÀnger ist und zudem mit einer Senkung beginnt?

In der nÀchsten Strophe hatte ich zunÀchst: "Auch war er ein schlimmer Finger". Habe sie dann aber zugunsten der folgenden Strophe mit einer Senkung beginnen lassen.


"Nach Stunden dann, statt Strang und Tod," Hier habe ich absichtlich nach einer Zeile gesucht, die unbetont beginnt, um die Pause nach dem RĂŒckzug zu betonen.


Ich hoffe, meine ErklÀrungen geben Dir Aufschluss und verhelfen uns zu einer beiden gefallenden Lösung.

Gruß Suraci (ps, das ist ein i )

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Aragorn
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quote:
Es freut mich, wenn Dir dieses Gedicht gefÀllt.

Das habe ich nun auch nicht gesagt!
Ich sagte, daß es sicher keine Einser-Bewertung verdient habe (und auch der Dreier m.E. zu niedrig ist).
Um aber die Siebener von Marie-Luise und zwei Anonymwertern zu "verdienen", mĂŒĂŸte an diesem Gedicht in meinen Augen einiges ĂŒberarbeitet werden.

quote:
Ich versuche nur zu erklĂ€ren, was ich durch dieses oder jenes sagen oder ausdrĂŒcken wollte. Denn da ich schon seit langem Gedichte schreibe, kommt es eigentlich nicht vor, dass ich "drauflos" schreibe ohne mir Gedanken zu machen.
Ich denke, fĂŒr den Leser eines Gedichtes ist es nicht von belang, wie lange der Autor schreibt und was er sich alles gedacht hat. Ist nĂ€mlich irrelevant, wenn das Ergebnis nicht stimmt.

quote:
Nun aber zu Deinen Anmerkungen.
Die erste Strophe ist kitschig. Und zwar gewaltig. Allein schon durch den: "Fast-HĂ€ufungsreim".
Die Waldidylle habe ich als Bild fĂŒr das eigentlich "harmonische" Zusammenleben der (Fabel)Tiere gewĂ€hlt. Das die Stille zerreißende Tiergeschrei steht (oder soll) fĂŒr zweierlei. Das Geschrei des Aufruhrs (der Mord an M. Lampe) und das Geschrei des Mordes.
Die rosarote Brille (die ja nun gar nicht zu Tieren passt) soll eigentlich fĂŒr die Tiere sein. Die, wie im Verlauf erzĂ€hlt wird, den Lampe fĂŒr vollkommen unschuldig halten und Petz fĂŒr den einzigen Bösewicht.
Gut zu wissen!
Ändert aber nichts daran, daß diese Strophe - aus bereits erwĂ€hnten GrĂŒnden - schlecht ist.
Ünd daran sind eben in erster Linie Fast-HĂ€ufungsreim (macht den Einstieg albern), FĂŒlle (schlechte Wortwahl) und vor allem die rosarote Brille schuld, die so aus dem Nichts erscheint und die man in prinzipiell jedes Gedicht hereinlabern könnte, aber selten zum Vorteil.

quote:
Das "man hörts nicht gern" hatte ich eigentlich genommen, weil man es eben nicht gerne hört, dass Petz sich aus Lampes Fell einen Lampenschirm nÀht. Denn es ist ja schon recht ungewöhnlich und gemein. (vielleicht anderen Vorschlag?)
Wirkt, wie gesagt, sehr gezwungen (vom Holpern abgesehen).
Mein Vorschlag wÀre, die beiden gern/fern-Zeilen völlig zu ersetzen.


quote:
Lampenwolle ist eine Wortneuschöpfung des Dichters. Darin steckt ganz klar das Hasenfell, dass Petz dem Lampe ĂŒber die Ohren gezogen hat. Fand ich ein putziges Wort.
"Prozess zur/zum" ist eine mir gelÀufige Bezeichnung. (der Prozess zum Mord an Lampe)
Gib mal jemandem, den Du kennst, den Satz:
quote:
>>Und so geht von Mund zu Mund
Der Prozess zur Lampenwolle.
<<
zu lesen!
Ein Prozeß "zur Lampenwolle" geht "von Mund zu Mund" ...
Das ist schliecht und einfach Schwachsinn!

quote:
Warum scheint Dir die Zeile zu lang? Weil sie etwas lÀnger ist und zudem mit einer Senkung beginnt?
Ja, genau!
Sprich:
Des Holperns wegen.


quote:
In der nÀchsten Strophe hatte ich zunÀchst: "Auch war er ein schlimmer Finger". Habe sie dann aber zugunsten der folgenden Strophe mit einer Senkung beginnen lassen.
Wieso "zugunsten"?
Die nÀchste Strophe hat rein gar nichts davon!

quote:
"Nach Stunden dann, statt Strang und Tod," Hier habe ich absichtlich nach einer Zeile gesucht, die unbetont beginnt, um die Pause nach dem RĂŒckzug zu betonen.
WĂ€re fĂŒr mich durchaus akzeptabel und plausibel, wenn es sich um die erste (und nicht die zweite) Zeile der letzten Strophe handeln wĂŒrde!


quote:
Ich hoffe, meine ErklÀrungen geben Dir Aufschluss und verhelfen uns zu einer beiden gefallenden Lösung.

Davon sind wir aber wohl leider noch etwas entfernt.
Andererseits muß es ja auch nicht mir gefallen.

quote:
Gruß Suraci (ps, das ist ein i )
Ist mir nicht entgangen, lieber SuracI!
Aber, wo Du es ansprichst:
Sicher weißt Du, daß es dich hier noch in "richtichrum" gibt!

Schau Dir bei Deinem Fast-Namensvetter ruhig einmal an, wie richtig gute, lÀngere Tiergeschichten (ohne Holpern und gezwungene Formulierungen/Reime) aussehen:
Hier klicken
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lg
Ara

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Aragorn
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2004

Werke: 23
Kommentare: 464
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quote:
Fabelprozess
@Aragorn
wer bist du, Aragorn, dass du dir anmaßt, ein so nettes Gedicht so zu zerreden? Wer bist du Aragorn, der mir vorschreiben will, wie hoch ich ein Gedicht zu benoten habe?
Deine Schwafelei kann einem richtig auf den Wecker fallen.

Freundlich GrĂŒĂŸe
Marie-Luise


Liebe Marie-Luise,
das alles kann ich Dir gern beantworten!

1.) Viele Lupianer - auch ich - sind mit so einigen Features und Regelungen der LL nicht einverstanden. WorĂŒber indes weitgehend Einigkeit besteht, ist, daß es sich hierbei um ein Literaturforum und nicht um einen Weblog handelt.
Ziel sollten daher qualitativ gute Gedichte sein.
Manch einer stellt schon durch und durch hochwertige Sachen rein.
Wenn aber jemand etwas Unfertiges oder Mangelbehaftetes postet, das man sehr wohl zu einem guten Gedicht machen könnte, so ist es absolut im Sinne dieser Community (und zwar nicht nur ihrer FĂŒhrung), daß man dazu beizutragen versucht.

2.) Auch SurakI hat, wie der des Lesens MĂ€chtige feststellen wird, seinen Wunsch nach ehrlicher RĂŒckmeldung und VerbesserungsvorschlĂ€gen bekundet.
Auch fragte er explizit, wie ich ĂŒber seine ErklĂ€rungen und Änderungen dĂ€chte.
Und da es sich hier um seinen Thread handelt, geböte es Dir schon der Anstand, erst einmal den Rand zu halten - es sei denn, Du hÀttest Inhaltliches zu sagen.
Von Dir benutzte Begriffe wie "Schwafelei" zeugen jedoch nicht unbedingt von letzterer Option und legen Dir ĂŒberdies nahe, die Netiquette mal durchzulesen.

3.) Ich schreibe Dir ĂŒberhaupt nicht vor, wie Du ein Gedicht zu bewerten habest!
Lediglich behaupte ich implizit, daß von Dir getĂ€tigte Bewertungen nicht ernst zu nehmen seien.
Ferner behaupte ich hiermit explizit, daß
a) Du dieses Gedicht niemals mit "7" bewertet hÀttest, wenn JoteS es nicht mit "1" bewertet hÀtte
b) Du dieses Gedicht, hÀtte es z.B. JoteS geschrieben, niemals auch nur mittelhoch bewertet hÀttest
c) Du ergo weder das Gedicht noch meine Anmerkungen ernsthaft gelesen hast, da es Dir ja ums Prinzip ("Niemand hat das Recht, das Gedicht eines anderen zu kritisieren") geht.

Alle diese "Behauptungen" legen natĂŒrlich zu Grunde, daß Du nicht brothohl bist und Dich an einem IQ oberhalb 70 erfreust.

4.) Es gibt durchaus Foren, wo es völlig einvernehmlich im Sinne der Community ist, daß man nur Positives zu den Gedichten anderer Leute Ă€ußert - egal wie die denn ausfallen sollten.
Diese Foren werden aus den absolut nicht verwerflichen Motiven besucht, menschliche WĂ€rme aus Anlaß von Gedichten auszutauschen.
Ich empfehle Dir ganz besonders die Lyrikecke!
Und das ganz ohne Zynismus:
Ich bin selber dort Mitglied! Und ich halte mich als solches selbstredend an die dortigen Gepflogenheiten. Ist mir durchaus möglich!
Und wenn ich das nicht könnte, so wĂŒrde ich mich dort abmelden.


lg
Ara

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