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Leselupe.de > Gereimtes
Familie
Eingestellt am 19. 04. 2001 08:00


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Feder
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Die Bande wurden längst gewoben!
Sie ankern tief und bleiben stets!
Sie sind – bis auf den Grund gezogen
Bilden ein Netz, das zeigt: so geht’s!

Der Volksmund sagt – das Blut ist dicker –
wird dichter als nur Wasser sein.
Für jedes einzel’ne der Geschicker
schlägt hier „ein“ Herz und tritt für ein!

Zwar ist nicht jeder Tag harmonisch.
Nicht jedem Schritt folgt auch Applaus.
Klingt mal der Zweifel mit – lakonisch.
Man respektiert sich – macht was draus!

Ist man in Sorge, wird man schweigen.
Doch jeder Stolz, der hier besteht.
Wird letzten Endes immer zeigen:
Familie ist, was nie vergeht!

Sie bildet Wurzeln und ist Mitte!
Ist Ursprung, sollte ZENTRUM sein.
Ein jeder darin Pfeiler, BrĂĽcke.
Man tritt für’s Wohl des andern ein!

Greift man zurĂĽck auf das Register;
blind im Vertraun, im Sichersein,
dem Himmel dankend fĂĽr Geschwister,
denn sie prägt Gleiches, insgeheim!

Der Dank zum Schluss geht an die Eltern.
Sind sie auch manchmal irritiert.
Die Elternliebe wird stets filtern;
Gefühle bleiben – konzentriert!

So manches Mal, wenn Eltern schweigen
ob sie enttäuscht sind oder stolz.
Sie werden Kindern immer zeigen
die Liebe lebt im gleichen Holz!

Denn Menschen dĂĽrfen Fehler machen.
Weil sie nicht Gott noch Engel sind.
Wenn die Familienbande krachen,
zeigt dies nur eins: was dort nicht stimmt!

Das Wohl des Nächsten muss hier leben.
Elastisch, frei, muss dehnbar sein.
Denn eines wird uns stets bewegen:
Das Elternhaus und das Daheim!

Erheben darf sich jede Stimme
solang sie eines nie vergisst:
Wo Schönes folgt oder das Schlimme;
Jetzt zeigt Gemeinschaft, was sie ist!

Die Wurzel, Halt und Ort der Wiege !
Ursprung und Schutz von Anfang an !
Befreit von Stolz, befreit von LĂĽge !
Die Hand, das Wort, das helfen kann !

Ist man auch fern – so niemals einsam !
Das Fundament hat keinen Ort !
Als WanderdĂĽne stets gemeinsam !
So lebt es grenzenlos und fort !

Wenn man sehr alt ist, wird man meinen,
man bleibt stets jung, was das betrifft.
Das Zentrum zeigt die Lebensmitte
die Blut in Herzenskammern gieĂźt!

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Die Familie ist doch der sich´re Halt,
wenn du einmal mutlos und krank bist,
sie wird dich trösten und wärmen wenn´s kalt,
die dich in Not und Gefahr niemals vergiĂźt.

Hast du Kummer und Sorgen, sie leidet mit,
wird dir immer stärken den Rücken.
In Gedanken ĂĽberwacht sie jeden Schritt,
den du im Leben gehst, voll entzĂĽcken.

Doch sollte auch sie einmal Hilfe erbitten,
dann sei ebenfalls fĂĽr sie da und bereit,
auch sie braucht dich, hat oft schon gelitten,
und viel zu schnell vergeht die Zeit.





__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Mein Zuhause ... ein Kuschelparadies ... nicht immer, aber "immer öfter" :)))))

Ich weiß Brigitte, hab’s gelesen,
bin gerne da – immer gewesen.
So wird es auch nie anders sein.
Bin stets „die Kleine“ dort, daheim!
Doch überdies – gar keine Frage!
Die Starke, wenn ich Lasten trage!
Die Schmusekatze, wer sie braucht!
Oder auch Tiger, wenn man faucht!
Zu guter Letzt – bei meiner Mutter –
zerflieĂźt aus Liebe fast die Butter!
Mein Vater starb vor vielen Jahren.
So hat er Vieles nicht erfahren!
Doch ich bin sicher, er ist da!
Denn mittendrin – da lebt er ja!
Kurzum: Die DĂĽsseldorfer Runde
lebt die Familie jede Stunde!
Sie ist normal, es gibt auch Streit!
Aber bald auch Versöhnungszeit!
So hoffe ich – und tu dies kund!
Die Lieben bleiben – kerngesund!
Werden recht alt und bleiben fit!
Denn: was sie fĂĽhlen, fĂĽhl ich mit!

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Brigitte
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Auch fĂĽr mich ists stets der ruhige Pol,
bei meiner Familie, ich fĂĽhl mich wohl.
Wenn sie auch viel schon mitgemacht,
doch immer wieder ĂĽberstanden, kaum gedacht.
Man bleibt fĂĽr immer ja das "Kind",
auch wenn wir schon erwachsen sind.
Oft frag ich mich, wie wird es sein,
kann ich nicht mehr zu meinen Lieben heim.
Es wird uns allen etwas fehlen,
wenn sie nicht mehr sind, die guten Seelen.
Drum wĂĽnsch auch ich mir von Herzen gar,
sie werden leben, noch viele Jahr.
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Liebe Brigitte,
man sollte nicht ans Ende denken
sondern Gedanken anders lenken.
Vielmehr geniessen jene Zeit
wo man gemeinsam ist wie heut!
Drum wĂĽnsch ich deiner lieben Schar
Gesundheit noch fĂĽr 1000 Jahr!

Die Jahre magst du nun verteilen!
Denn ich muss raus hier - mich beeilen !

Deine Feder

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angela bosch
Hobbydichter
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Na Ihr Zwei!

Ja ohne Familie geht es nicht, ob man sich herzt oder mal streitet oder sich einfach gut versteht. Sie gehört zu einem wie die Butter auf das Butterbrot und auch wenn man mal getrennter Wege geht oder gehen muß, ist es gut zu wissen daß die Familie da ist. Wenn auch vielleicht nicht immer alle Familienmitglieder, das ist halt leider manchmal so. Ja und wir haben wieder eine Gemeinsamkeit Feder. Mein Vater ist auch schon sehr lange tot. Er starb als ich vier Jahre alt war und ich kann mich gar nicht mehr an ihn erinnern. Trotzdem bin ich mir auch sicher daß er da ist, irgendwie. Und manchmal wenn ich Ussel baue denke ich daß er hoffentlich gerade mal nicht hinsieht. Ob er wohl weiß daß er unehelicher Opa wird??!! Oh je!!

Ganz herzliche GrĂĽĂźe zum Abend von

Angela



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