Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m√ľssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92221
Momentan online:
599 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Fantastischer Urlaub
Eingestellt am 03. 04. 2004 23:02


Autor
Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.
Cleo
Festzeitungsschreiber
Registriert: Dec 2003

Werke: 4
Kommentare: 10
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Cleo eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Thomas,

ich weiß, dass ich nicht immer die treuste Ehefrau war und ich weiß auch, dass ich wohl eine Lektion verdient habe, aber das, was Du im Moment von mir verlangst, grenzt schon fast an Folter. Wie wir es ausgemacht haben, melde ich mich nach der ersten Woche auf Korsika bei Dir. Es ist sozusagen Halbzeit und es ist ein Ende in Sicht. Ich will ganz ehrlich sein, ich hab große Probleme damit unsere Abmachung einzuhalten. Zu groß ist die Verlockung, zu viele potentielle Opfer laufen hier vor meinen Augen herum. Aber ich werde standhaft bleiben, ich werde Dir beweisen, dass ich auch ohne Sex leben kann, zumindest 2 Wochen lang.

Ich stelle mir gerade vor, wie Du diesen Brief liest. Du sitzt bestimmt auf dem Balkon. Es ist gegen Abend und die Sonne ist nicht mehr so stechend, w√§rmt aber immer noch die Luft auf. Das gesch√§ftige Treiben der Stadt, die tief unter Dir pulsiert, nimmst Du nur ged√§mpft wahr. Du hast es Dir richtig bequemt gemacht. Neben Dir auf dem Tisch steht ein Glas Wein, wahrscheinlich der lecker Rote aus dem letzten Urlaub in der Provence. Der Brief liegt direkt neben dem Glas. Bevor Du ihn √∂ffnest, steckst Du Dir gen√ľsslich ein Zigarillo an, Du willst diese Lekt√ľre genie√üen. In Deinen Gedanken malst Du Dir schon die wildesten Dinge aus. Du glaubst nicht daran, dass ich standhaft bleibe. Du bist fest davon √ľberzeugt, dass mich die Lust √ľberkommt, dass ich mich von einem Mann verf√ľhren lasse, dass ich unsere Abmachung breche.

Aber da muss ich Dich entt√§uschen mein Lieber, ich werde durchhalten. Auch wenn es nur f√ľr die 2 Wochen ist, ich werde Dir beweisen, dass ich mich und meine Lust unter Kontrolle habe. Es gab bisher einige Momente, wo ich fast schwach geworden w√§re, was auch eigentlich kein Wunder ist. Das sch√∂ne Wetter, die hei√üe Sonne, die Urlaubsstimmung, all das verf√ľhrt einen zur Leichtsinnigkeit. Das Hotel ist gut, ich f√ľhle mich wohl hier. Mein Zimmer ist sch√∂n gro√ü, es ist sehr sauber und die Betten sind bequem. Der kleine Balkon mit Blick auf den Pool l√§dt geradezu zum Verweilen ein. Ich genie√üe es, den Tag genau auf diesem Balkon zu beginnen. Jeden Morgen gegen 8.00 Uhr werde ich von einem leichten Pl√§tschern geweckt. Einer der Hotelangestellten zieht jeden Tag um diese Zeit seine Bahnen in dem Pool. Ich stehe dann auf, ziehe mir nur den Morgenmantel √ľber und setze mich auf den Balkon. Es macht mir Spa√ü, ihn zu beobachten. Er ist gerade mal mitte 20, sein K√∂rper ist athletisch und sehr gut gebaut. Mit den dunklen Haaren und Augen ist er der Prototyp eines Latinos. Mit kr√§ftigen Z√ľgen bewegt er sich vorw√§rts. Meter f√ľr Meter gleitet sein K√∂rper voran und seine kr√§ftigen Arme durchteilen das Wasser. Ab und an taucht sein Kopf auf und schenkt mir ein L√§cheln. Er wei√ü, dass ich ihn beobachte und er wei√ü diese Situation auch geschickt zu nutzen. Nach einigen Minuten verl√§sst er dann das Wasser. Er benutzt nicht die Stufen, um aus dem Pool heraus zu kommen, sondern st√ľtzt sich mit seinen kr√§ftigen Armen am Beckenrand ab und l√§sst seinen K√∂rper wie einen Blitz aus dem Wasser schnellen. Dann richtet er sich jedes mal zu voller Gr√∂√üe auf und streckt sich. Dabei gew√§hrt er mir einen frontalen Ausblick auf seinen nahezu perfekten K√∂rperbau. Das Wasser perlt an seiner Brust und l√§uft ihm in kleinen Rinns√§len den leicht behaarten Bauch herunter. Seine Art sich abzutrocknen ist ein wahres Erlebnis f√ľr die Sinne. Jeder einzelne Muskel zeichnet sich dabei ab und die Haut gl√§nzt verf√ľhrerisch in der aufgehenden Sonne. Aber ich bin stark! Ich habe mich unter Kontrolle und genie√üe diesen Mann nur in meiner Fantasie. Sein Aussehen und seine kr√§ftigen Arme befl√ľgeln meine Gedanken, aber ich belasse es bei diesem morgendlichen Ritual.

Wenn ich mich dann fertig gemacht habe, freue ich mich schon auf das Fr√ľhst√ľck. Die Auswahl ist hervorragend und alles schmeckt wunderbar. Aber noch viel wunderbarer als das Essen ist mein Tischnachbar. Er ist Engl√§nder, ca. 30 Jahre alt und hat sich gerade von seiner Frau getrennt. Sein Aussehen ist nur durchschnittlich, aber er hat eine gewisse Ausstrahlung, die mich fasziniert. Es stimmt was man den Briten nachsagt, sie sind √ľberaus h√∂flich und haben hervorragende Manieren. Die allmorgendliche Konversation mit ihm tr√§gt zu einem gelungenen Start in den Tag bei. Ich h√∂re ihm gern zu. Seine Stimme ist tief, rau und dennoch mit einem weichen Unterton. Es ist genau diese Art von Stimme, die einem eine G√§nsehaut beschert. Ja, ich w√ľrde sie durchaus als hocherotisch bezeichnen. Er w√§re der perfekte Lover in der Ferne. Eine Beziehung mit ihm w√ľrde lange N√§chte mit hei√üen, niveauvollen und von Sex beherrschten Telefonaten versprechen. Allein die Stimme erregt mich unheimlich. Ich stelle mir vor, wie sie mir leise unanst√§ndige Worte ins Ohr fl√ľstert, mich mit ihrem Klang in Ekstase versetzt. Aber auch hier bleibe ich hart und gebe mich lediglich der Fantasie hin.





Die Vormittage verbringe ich mit kleinen Exkursionen in die n√§here Umgebung. Ich schaue mir die Touristenattraktionen an, schlendere gem√ľtlich √ľber M√§rkte oder durch die kleinen Gassen an den abgelegenden Orten. Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht diese Ausfl√ľge in einen der vielen kleinen Cafes zu beenden. Die Bedienungen sind dort fast durchg√§ngig m√§nnlich. Ihre dunkle Haut und die dunklen Haare bilden einen wunderbaren Kontrast zu ihren wei√üen Hemden. Gesch√§ftig rennen sie umher, haben dabei aber immer ein warmes L√§cheln oder ein paar charmante Worte f√ľr ihre G√§ste √ľbrig. Mit meinen blonden Haaren und der hellen Haut scheine ich viel aufsehen bei ihnen zu erregen. H√§ufig ruhen ihre Blicke auf mir, oder ziehen mich sogar in Gedanken aus. Ich genie√üe diese Blicke. Sie verursachen ein wohliges Kribbeln in mir. Meist provoziere ich diese Kellner auch noch ein wenig, in dem ich meine langen, schlanken Beine √ľbereinander schlage und sie den Blicken freigebe. Ihre Augen wandern dann von den Fesseln immer weiter hinauf, bis sie an dem Saum meines kurzen Rockes angelangt sind. Von dort aus trennen sie nur noch ein paar Zentimeter von dem Ort ihrer Begierde. Aber diesen letzten Einblick gew√§hre ich ihnen nat√ľrlich nicht.

Zur√ľck im Hotel g√∂nne ich mir dann eine Stunde auf meinem Bett. Die Klimaanlage h√§lt eine angenehme Temperatur im Zimmer, w√§hrend die Sonne drau√üen gl√ľhend ihren h√∂chsten Stand erreicht. In dieser einen Stunde d√∂se ich nur so vor mich hin, lausche den Ger√§uschen am Pool und denke an nichts. Dann ist es an der Zeit den Strand zu besuchen. Den Bikini ziehe ich mir immer schon im Hotel an und binde mir dann nur ein Tuch um meine H√ľften. In dieser Bekleidung gehe ich dann den kurzen Weg bis zum Hotelstrand. Ich lasse mir dort auch meist eine Liege in der N√§he des Volleyball-Netzes reservieren. So habe ich immer ein wenig Abwechslung, falls mir die Lust am Lesen oder Nachdenken vergeht. Im Meer tummeln sich meist nur die jungen Leute, sie tollen ausgelassen herum und verfallen in erste kleine Flirtereien. Hier und da sieht man ein P√§rchen, das oft frisch verliebt das Badetuch miteinander teilt. Meist liegen sie eng aneinander gepresst zusammen und k√ľssen sich, versuchen den anderen mit kleinen, fast nicht bemerkbaren Streicheleien zu verw√∂hnen. K√∂rper werden einge√∂lt und gl√§nzen dann in der Sonne. Die Beachvolleyball-Spieler sind alle irgendwo zwischen 20 und 30. Ihre K√∂rper sind gr√∂√ütenteils durchtrainiert und gut gebr√§unt. Es sind die typischen Gigolos, die abends an der Bar die jungen, unbedarften Urlauberinnen verf√ľhren. Der Tag geh√∂rt allerdings nur ihnen und ist von Sport und Spa√ü gepr√§gt. Einer der Spieler erregt immer meine besondere Aufmerksamkeit, oder besser gesagt, seine Beine erregen meine Aufmerksamkeit. Sie sind perfekt geformt, braun und nur leicht behaart. Immer wenn er l√§uft oder hochspringt, um den Ball zu erreichen, spannen sich seine Muskeln an und verwandeln die vorher wohlgeformten Beine in 2 St√ľcke aus Stahl. Diese krassen Gegens√§tze faszinieren mich einfach. Mit schier unendlicher Kraft und Kondition geht er den ganzen Nachmittag dem Sport nach. Ob er wohl auch in der Nacht so viel Kondition und St√§rke beweist? Ich werde es nicht ausprobieren, sondern es ganz allein meiner Fantasie √ľberlassen.

Vor dem Abendessen gehe ich auf mein Zimmer, dusche mich und mache mich richtig h√ľbsch. Ich verabscheue die Touristen, die mit dickem Bauch, Badehosen und viel zu engen Shirts an den Tischen sitzen. Nicht nur das Essen sollte appetitlich aussehen, sondern auch die Menschen, die es zu sich nehmen. Ich w√§hle abends meist einen kleinen Tisch der ziemlich in der Ecke des Restaurants liegt. Von dort aus hab ich einen guten √úberblick √ľber das Geschehen und kann mir die √ľbrigen G√§ste genau anschauen. Mit einem Glas Rotwein genie√üe ich das leichte Essen und lasse meine Blicke herumschweifen. Einer der Kellner zieht hier oft meine Blicke auf sich. Er hat einen festen, richtig knackigen Po, der sich durch die schwarze Hose abzeichnet. Wenn er sich leicht nach vorne beugt, w√§hrend er die G√§ste bedient, hab ich oft einen exzellenten Ausblick auf das verf√ľhrerisch geformte Hinterteil. Meine Gedanken schweifen dann vom Essen ab und landen bei anderen sch√∂nen Dingen des Lebens. Es muss eine wahre Freude sein, diesen Po zu ber√ľhren, ihn zu streicheln und sanft zu kneten. Beim Liebesspiel ist er geradezu einladend, um sich daran festzuhalten und durch sanften Druck den Rhythmus zu best√§tigen. Aber auch hier findet das Liebesspiel nur in meiner Fantasie statt.

Den Abend verbringe ich dann an der Poolbar. Die meisten G√§ste lassen sich von den Animateuren zu irgendwelchen Spielchen verleiten und bemerken dabei nicht, wie l√§cherlich sie erscheinen. Spiele, die sonst auf Kindergeburtstagen zu Hause sind, finden hier den gr√∂√üten Anklang und werden mit viel Freude und Lachen vollzogen. Die gl√ľckliche Stimmung der anderen l√§sst mich oft L√§cheln, aber ich begn√ľge mich damit, mir dieses Treiben aus der Ferne anzuschauen. Der Barkeeper versorgt mich dabei mit leckeren, fruchtigen Cocktails. Erst gestern sind mir die breiten Schultern von ihm aufgefallen. Es sind die perfekten Schultern zum anlehnen und kuscheln. Ja, auch mir ist ab und an nach Kuscheln zumute, auch wenn das meist nur nach einer von Sex beherrschten Nacht passiert. Ich kann mir nicht vorstellen, mit diesem Mann eine Liebesnacht zu verbringen, aber der Gedanke, mich nach einer solchen Nacht an seine Schultern zu lehnen, ist schon sehr verlockend. Ich belasse es aber auch hier bei dem Gedanken.

Wenn ich dann sp√§ter im Bett liege, kommen alle Gedanken und Fantasien des Tages zusammen. Und dann ist es soweit: Ich habe den Sex mit dem perfektesten Mann auf der Welt. Er hat die kr√§ftigen Arme des Schwimmers, die erotische Stimme des Engl√§nders, mustert meinen K√∂rper mit den gierigen Blicken der Kellner aus dem Stra√üencafe, ist genauso kr√§ftig und ausdauernd wie der Volleyball-Spieler, hat den knackigen Po des Kellners und bietet mir danach die breite Schulter des Barkeepers zum Anlehnen. Es ist der beste Sex meines Lebens, denn der perfekte Mann hat auch das, was f√ľr mich das allerwichtigste ist: Er hat deine Leidenschaft.

Wie Du nun sicherlich schon ahnst, auch diese perfekte Liebesnacht findet nur in meinen Gedanken statt. Ich genie√üe sie, lasse mich jede Nacht von ihr in einen tiefen, vertr√§umten Schlaf treiben und freue mich auf den n√§chsten Tag. Im Moment sehe ich Dich wieder genau vor mir. Mit einem L√§cheln auf den Lippen hast Du diesen Brief gelesen. Meine Sehnsucht am√ľsiert dich und meine Fantasien werden zu Deinen. In Deiner Vorstellung siehst Du mich mit all diesen M√§nnern. Du siehst, wie ich mich ihnen hemmungslos hingebe und erregst Dich an diesem geistigen Bild. Genau wie ich, kannst Du meine R√ľckkehr kaum noch erwarten. Die Nacht, die dann folgen wird, wird f√ľr uns beide zu einem sinnlichen, leidenschaftlichen und unvergesslichen Erlebnis.

In Liebe und großer Vorfreude
Deine Martina

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zur√ľck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver√∂ffentlichen.     Antwort ver√∂ffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!