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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Fantasya
Eingestellt am 19. 05. 2003 20:00


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Howie
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2003

Werke: 6
Kommentare: 5
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Der immergr├╝ne Wald war in ein silbern schimmerndes Mondlicht getaucht. Es war genau die Zeit zwischen Mitternacht und der einsetzenden Morgend├Ąmmerung, die das Leben im Wald zum Verstummen brachte.
Denn dieser Wald war nicht wie alle anderen W├Ąlder auf dieser Erde. Er barg ein Geheimnis, welches bis jetzt noch kein lebend Wesen je gel├╝ftet hatte. Und wenn, dann war es dem Zauber seiner Einwohner und aller dort lebenden Wesen hoffnungslos verfallen und ward nie mehr gesehen.
Nat├╝rlich, in der n├Ąheren Umgebung des Waldes existierten ein paar wenige D├Ârfer, in denen sich Menschen aufhielten. Doch munkelte man dort von finsteren Gestalten, die im Wald des Nachts zum Leben erweckt wurden und von den unheimlichen Begebenheiten, die sich dort abspielten.
Diese Ger├╝chte wurden von Generation zu Generation weitergegeben und die Dorfbewohner lie├čen die Waldbewohner, da sie ihnen ja nichts taten, in Frieden ihren Teil des Territoriums genauso wie es umgekehrt auch so der Fall war.
Und niemand, aber auch niemand, wu├čte in Wirklichkeit, was sich des Nachts dort abspielte. Wenn die Dorfbewohner gewu├čt h├Ątten, da├č ihre Schauerm├Ąrchen nichts mit dem gemein hatten, was tats├Ąchlich vor sich ging........
Aber schauen wir doch mal auf eine typische Nacht im Wald und sehen selber.

Feine Nebelschwaden waberten kn├Âchelhoch f├╝r normale Wesen ├╝ber den laubbedeckten Boden wie ein sauberes Leinentuch und wollten niemals h├Âher wandern, um die dort lebenden Gestalten nicht zu verschrecken.
Hinter einem Busch raschelte es. War es links? War es rechts? ├ťberall gleichzeitig? Urpl├Âtzlich torkelte eine kleine, unf├Ârmige Gestalt aus den B├╝schen hervor, verhedderte sich mit seinen viel zu kurzen Beinen im Unterholz und legte sich mit einem hohen Fluch auf die Nase.
Es war Pikko, der trottelige Troll. F├╝r einen gew├Âhnlichen Menschen sah Pikko mit seinem viel zu gro├čen Kopf, der gr├╝nen Haut und dem gew├Âlbten, jedoch viel zu kleinen K├Ârper unheimlich aus. Das genaue Gegenteil aber traf zu. Pikko war ein Troll, der niemandem etwas zu Leibe tun konnte, es sei denn, er stand gerade mal wieder ungl├╝cklich einer Elfe im Weg. Einer derer Wesen, die dumpf unter seinem K├Ârper nach Hilfe schrie.
Pikko stand erschrocken auf und sah Paltinea unter sich begraben liegen. Mit besorgten Augen nahm er die kleine Gestalt auf seine Handfl├Ąche, wo sie gerade hineinpasste.
"Pikko!" ereiferte sich die kleine Elfe. "Du bist kein Troll, du bist ein Trampeltier!"
"Bitte entschuldige", sagte der Troll mit seiner grollenden, aber sanften Stimme. "Ich bin doch nur gefallen, auf meine Nase. Und die tut mir jetzt weh!"
"Von wegen Nase! Du bist auf mich gefallen und mir tut jetzt alles weh!"
Und so stritten sich die beiden, sehr laut. So laut, da├č auch andere Wesen des Waldes erschienen und neugierig den Streit beobachteten.
Da war Harikon, ein Halbelf, zum Teil Mensch, zum Teil Elfe. Und auch die Lustdienerinnen des Waldes lauschten am├╝siert. Sie waren allesamt ehemalige Menschen, die von au├čerhalb des Waldes von romantischen Ger├╝chten angelockt und von den Gruselgeschichten der angrenzenden Dorfbewohner nicht abgeschreckt wurden. Die Waldbewohner hatten ihnen mitgeteilt, da├č sie jetzt, da sie ihr Geheimnis kannten, den Wald nie merh verlassen wollten. Aber das brauchten sie ihnen nicht zu sagen. Niemand, der freiwillig den Wald betreten hatte, wollte jemals freiwillig wieder zur├╝ck in die Welt der Menschen. Das Einzige, was sie trugen, waren lange, ausladende Efeuranken, die sich schlangengleich um ihren K├Ârper wanden.
Ihr Kichern, Harikons beschwichtigende Reden sowie der immer noch andauernde Streit zwischen Pikko und Paltinea vereinigten sich zu einer Kakaphonie der Kom├Âdie.
Bis ein engelsgleicher Gesang in der h├Âchsten Stimmlage, die ein weibliches Wesen je hervorgebracht hatte, der Ger├Ąuschkulisse ein Ende setzte. Ein glitzerndes Schimmern erhob sich weit ├╝ber den Baumkronen und senkte sich langsam gen Erdboden. And├Ąchtig lauschten die anwesenden Waldbewohner dem Gesang und lie├čen sich gen├╝sslich auf dem Laubboden nieder und erwarteten ihre Ankunft. Sie sollte nicht entt├Ąuscht werden...
Ohne eine Blume zu ber├╝hren betrat sie die kleine Lichtung, umgeben von einem zarten Lichtschein, der ihr g├╝tiges Gesicht und ihren anmutigen K├Ârper, welcher in ein langes Gewand aus selbstgesponnener Seide gekleidet war: Sarmia, die K├Ânigin des Waldes!
Eleganten Schrittes kam sie auf die beiden Streith├Ąhne zu.
"Pikko, Paltinea, weshalb st├Ârt ihr die Ruhe des Waldes?"
Ihre sanfte, leicht am├╝sierte Stimme klang wohltuend in den Ohren aller Anwesenden. Obwohl sie eine Frage gestellt hatte, antwortete ihr niemand. Man sah sie nur bewundernd an. Sie war eine wundersch├Âne Frau mit einem K├Ârper, den jeder m├Ąnnliche Waldbewohner gerne einmal besessen h├Ątte. Doch hatte sich bis jetzt niemand getraut, sie zu ber├╝hren.
Pikko scharrte etwas verlegen mit seinem rechten Fu├č auf dem Boden, bis er tats├Ąchlich die Worte fand.
"Verzeiht, Hoheit. Ich habe mich wieder dumm angestellt, bin hingefallen. Ja, und dabei habe ich Paltinea...nun ja, ich habe sie...."
"Du bist auf sie gefallen, Pikko, so sag es doch", sagte sie mit einem milden L├Ącheln.
Und Pikko sah versch├Ąmt zu Boden und nickte schwerf├Ąllig mit dem Kopf. Sarmia trat an Paltinea heran und nahm sie auf ihre Hand. Ganz vorsichtig, sehr darauf bedacht, ihr keinen Schaden zuzuf├╝gen. Sie senkte ihr Gesicht herunter und pustete ihr einen hellen Strahl k├Âniglicher Luft zu. Paltinea sch├╝ttelte kurz den Kopf und sah dann ├╝berrascht an sich herunter. ├ťberall waren ihre kleinen H├Ąnde und sie stellte mit Entz├╝cken fest, da├č sowohl ihre Schmerzen als auch ihr Groll gegen Pikko verschwunden waren.




Dankbar und freudig erregt schaute sie ihre K├Ânigin an.
"Und was geschieht jetzt mit mir?" fragte Pikko, ein wenig eingeschnappt.
"Ach Pikko", meinte die K├Ânigin und lie├č sich auf die Knie vor dem Troll nieder. "Wir wissen doch, wie ungeschickt du bist. Du kannst nichts daf├╝r. Sei einfach beim n├Ąchsten Mal etwas vorsichtiger." Und f├╝gte beim Hochkommen fl├╝sternd hinzu: "Obwohl wir alle wissen, da├č das nichts bringt."
Die umstehenden Wesen aber hatten ihre K├Ânigin vernommen und kicherten in die hohle Hand.
Da erhob Sarmia ihre H├Ąnde gen Himmel und rief mit glockenklarer Stimme in Richtung Mond:
"Meine Freunde, es ist Zeit. Die abendlichen Spiele m├Âgen beginnen!"
Und alle Waldwesen johlten und umarmten sich. Wieder einmal war es soweit. Nun konnte endlich das geschehen, wovor alle Menschen sich f├╝rchteten und alle Bewohner des Waldes begeisterte. Nun war endlich ihre Zeit gekommen.....

Nach kurzem Marsch hatten sich alle Waldwesen hinter ihrer K├Ânigin versammelt und betraten bald darauf eine gro├če Lichtung. Ihre Lichtung!
Aller Augen ├Âffneten sich und erstrahlten vor lauter kindlicher Freude, so wie jede Nacht.
Was sich ihren Augen auftat, war ├╝berw├Ąltigend. Hunderte kleiner Elfen flogen umher und schimmerten dabei in den sch├Ânsten Farben, die ihre Augen jeh zu Gesicht bekommen hatten. Wunderbare duftende und schillernde Blumen erfreuten sie, so weit sie auch blicken konnten und die Blumen wurden dabei angenehm hell vom silbrigen Schein des Mondes bestrahlt und tauchten die ganze Szenerie in ein angenehmes Licht, nicht zu hell, nicht zu dunkel.
Ihnen gegen├╝ber, am anderen Ende der Lichtung, erhob sich ein majest├Ątischer Felsen, von dessen Spitze, die an die Baumkronen heranreichte, ein Wasserfall zu Boden floss, der in einem Teich m├╝ndete, in dem wiederrum alle Liebesdienerinnen vergn├╝gt miteinander spielten und tollten.
Jenseits des Teiches, in der Mitte des Felsens, nahm nun Samira auf einem Thron aus Blumenranken Platz.
Sie hob erneut die Arme und sagte freundlich:
"Vergn├╝gt euch, meine Lieben. Die Nacht ist unser!"
Und das Fest begann.....

Zwischen den B├╝schen begannen kleine Wesen mit haarigen Gesichtern und langen Ohren zu musizieren auf selbstgebastelten Trommeln und Fl├Âten. Die Waldbewohner begannen zu tanzen und sich zu vergn├╝gen.
Sarmia sa├č auf ihrem Thron und sah dem bunten Treiben am├╝siert zu, auch wenn sie ein wenig skeptisch war ob einer ihrer neuen Liebesdienerinnen, die erst vor wenigen Tagen zu ihnen gesto├čen war, aber das durfte sie ihrem kleinen Volk nicht anmerken lassen.
Dieses junge Ding, da├č zudem noch wundersch├Ân aussah, hatte sich recht pr├╝de gegeben und sich gerade einmal ihrem Schicksal ergeben. Doch das duldete Sarmia nicht. In ihrem kleinen Reich sollten sich alle wohlf├╝hlen und sich der Lust und dem Vergn├╝gen hingeben.
Sie schaute in die Runde und suchte den auff├Ąlligen Haarschopf der Neuen, der sie den Namen Alraunia gegeben hatte, und nach kurzer Zeit fand sie sie auch. Lieder genau dort, wo sie es bef├╝rchtet hatte.
Alraunia sa├č mit ihren Efeuranken bekleidet und mit einem wehm├╝tigen Ausdruck im Gesicht am Rande des Teiches und wollte nicht einmal dem vergn├╝gten Treiben ihrer Mitbewohner anheim sein.
Das bedr├╝ckte Sarmia sehr und so holte sie sich Harikon heran, ihren treuesten Diener. Sie zog ihn sanft an ihre Lippen und gab ihm einen z├Ąrtlichen Ku├č auf sein Ohr, bevor sie ihm folgendes zufl├╝sterte:
"Schau die Neue, Alraunia. Sie ist bedr├╝ckt. Das macht mich sehr traurig. Bitte mach, da├č sie in alle Zeiten gl├╝cklich bleibt."
Und Harikon verbeugte sich vor seiner K├Ânigin mit einem aufmunternden L├Ącheln. Sarmia hatte gesprochen, und er w├╝rde ihren W├╝nschen Folge leisten.
Freundlich lie├č er sich neben Alraunia nieder. Und schaute sie genau an, w├Ąhrend sie ihn zwar bemerkt hatte, jedoch weiter geradeaus stierte in ein fernes Nichts.
Wenn seine K├Ânigin jemals eine sch├Ânere Liebesdienerin w├╝rde f├╝r sich gewinnen k├Ânnen, w├╝rde er ihr gr├Â├čte Hochachtung zollen. Denn Alraunia war so sch├Ân, er konnte sich nicht an etwas Sch├Âneres erinnern, das jemals seinen Wald betreten hatte.
Ihr feuerrotes Haar fiel wallend bis weit ├╝ber ihre Schultern und ihre samtweiche Haut schimmerte in den wei├česten Farben. Sie war so zierlich, da├č sie beinahe nach Schutz bettelte, Schutz von einer starken Hand, die immer ├╝ber sie wachen w├╝rde. Ihre Br├╝ste waren nicht sehr gro├č, jedoch weich und mit niedlichen Nippelchen verziert, die sich aber nie aufzustellen vermochten, ganz im Gegensatz zu den anderen Liebesdienerinnen. Ihr schamhaftes, hellrotbeflocktes Dreieck hielt sie stets verborgen unter den Efeuranken.
Das w├╝rde nicht leich werden, aber Harikon war niemand, der aufgab. Sie w├╝rde eine Liebesdienerin werden ganz nach den Gesetzen des Waldes, und sie w├╝rde es genie├čen.
"S├╝├če Alraunia, sag mir, was bedr├╝ckt dich?"
Und da ruckte ihr Kopf herum und ihre leidenschaftlichen Augen funkelten ihn zornig an.
"Du fragst, was mich bedr├╝ckt? Das fragst du wirklich?"
"Ja!" Es klang beinahe lieblich naiv.
"Gut, ich werde dir sagen, was mich bedr├╝ckt. Ich sitze hier halbnackt fest in einem Wald, der zum Himmel stinkt und will wieder nach Hause!"
Harikon hob den Kopf und r├╝mpfte die Nase.
"Du irrst dich, hier stinkt es nicht, liebste Alraunia."
Besch├Ąmt senkte sie den Kopf zu Boden. "Du hast ja recht, es duftet wirklich ganz wundervoll. Aber trotzdem sitze ich hier fest, darf nicht nach Hause und mu├č etwas tun, was ich nicht mag. Wie ist es damit?"
"Schau meine Sch├Âne, schau auf das M├Ądchen dort vorne, da├č sich gerade mit dem friedlichen Barbar vergn├╝gt. Sie genie├čt, was mit ihr geschieht. Sie will es, und sie bekommt es jede Nacht."
"Und was ist mit diesem M├Ądchen dort, die sich mit dem h├Ą├člichen Troll vergn├╝gt? Wie kann sich das erkl├Ąren?"
Harikon l├Ąchelte wissend und lie├č sich mit ausgebreiteten Armen neben sie niedersinken, sagte nur:
"Magie, meine Sch├Ânheit. Oder wie kannst du dir dieses Paradies sonst erkl├Ąren?"
Da schwieg Alraunia. Nach einer kurzen Pause versuchte sie es erneut.
"Und ich darf den Wald wirklich nicht mehr verlassen?"
Harikon spitzte die Lippen und sch├╝ttelte den Kopf, sah ihr dabei tief in die Augen.
"Dann m├Âchte ich wenigstens auch die Magie erleben, die dieses M├Ądchen den Aufenthalt hier so genie├čen l├Ą├čt."
Da l├Ąchelte Harikon und strich ihr das Haar ├╝ber die Ohren. Dann setzte er seine Lippen an ihr rechtes Ohr und begann, leise ein Lied zu singen, da├č Sarmia ihm einst gelehrt hatte.
Alraunia lauschte erst aufmerksam, dann hingebungsvoll. Mit jeder Minute, die verstrich, ver├Ąnderte sich ihr Gesichtsausdruck und wurde immer seliger. Dabei streichelte Harikon ihre Efeuranken an der Stelle, wo sich ihre Br├╝ste befinden mochten.
Als er geendet hatte, sah er zufrieden auf sein Werk. Alraunia war gl├╝cklich und strich mit ihren H├Ąnden ├╝ber den Waldboden. Aber hatte er auch alle Zeilen gesungen? Leichte Zweifel befielen ihn noch, doch dann geschan etwas, womit er so eigentlich nicht gerechnet hatte.
Alraunia stand auf und streifte sich all ihre Efeuranken vom Leib und stand in ihrer ganzen Nat├╝rlichkeit vor ihm. Sie nahm kurz Anlauf und tauchte mit einem Hechtsprung in das k├╝hle und erfrischende Nass des Teiches ein. Dabei nahm Harikon noch kurz wahr, wie wundervoll sie geformt war.
Als sie wieder auftauchte, klebte ihr langes Haar an ihrem K├Ârper und lie├č sie noch verf├╝hrerischer aussehen. Sie hob eine Hand aus dem Wasser und winkte ihm mit einem verf├╝hrerischen L├Ącheln zu. Das lie├č Harikon nicht zweimal sagen. Auch er streifte seinen Lendenschurz ab und sprang hinterher. Doch als er wieder auftauchte, war Alraunia verschwunden.
Verwirrt schaute er sich um und war umso ├╝berraschter, als er unter Wasser von zwei weichen Lippen erregt wurde. Das hatte bisher noch keine mit ihm gemacht, und aus der ├ťberraschung wurde purer Genu├č. Was ging da vor sich? Dieses Gef├╝hl ├╝bertraf alles, was er bisher erlebt hatte. Irgendwann, er wu├čte nicht einmal mehr, wie lange es gedauert hatte und wie oft er kurz davor war, alles zu vermasseln, tauchte Alraunia wieder auf und strahlte ihn an.
"Wie kommt das?" fragte sie. "Ich brauchte nicht einmal Luft zu holen!"
"Magie!" Aber diesmal stammelte Harikon dieses Wort nur noch aus sich heraus.
"Dann verzaubere mich bitte noch einmal, Harikon!"
Sie legte sich im Wasser auf den R├╝cken und machte Schwimmbewegungen mit ihren Armen, und nur mit denen, weil sie ihre elfenbeingleichen Schenkel ├Âffnete un ihm ihre Knospe preisgab.
Harikon war immer noch wie von Sinnen und sp├╝rte eine Lust in ihm, dieses M├Ądchen besitzen zu wollen, die er so noch nicht gekannt hatte. Sein hoch aufgerichteter Zauberstab n├Ąherte sich ihr und glitt nur so in sie hinein. Von jetzt an gab es nur noch Leidenschaft pur.
Alraunias spitze Schreie ├╝bert├Ânten die ganze Lichtung, und als sie auf dem Gipfel ihrer Ekstase war, drohte sie unterzutauchen, doch Harikon spendierte ihr seine starken Arme. Sie lie├č sich ganz gehen und war eins mit Harikon, dem Wald und ihrer neuen K├Ânigin......

Und die war erstaunt, als Harikon, selig und ausser Atem, sich wieder zu ihr gesellt hatte.
"Wie hast du denn das geschafft, sag mir?"
Harikon schaute sie wissend an, sagte aber nur: "Ich wei├č es nicht, ich kann es eben."
Sarmia rollte vergn├╝gt mit den Augen und glaubte ihm kein Wort. Doch sie war gl├╝cklich, zu sehen, wie ihr neuer Sch├╝tzling zu eine der ihren entwickelt hatte. Nun stand der Wald wieder im Gleichgewicht und ein heller Schein ├╝berzog die gesamte Lichtung.

Als die Morgend├Ąmmerung heraufzog, wurde es wieder still im Wald. Doch diese Ruhe war tr├╝gerisch. Bereits in der n├Ąchsten Nacht sollte wieder das Fest von vorne beginnen, ein Fest, das nie ein Ende finden w├╝rde. Und immer wieder w├╝rden sich Neugierige in den Wald verirren und der Magie verfallen.....
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Zum Schreiber wirst du nicht geboren - Zum Schreiber wirst du verflucht

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