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Leselupe.de > Gereimtes
Farbkleckse
Eingestellt am 05. 02. 2004 20:51


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Warui
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2003

Werke: 38
Kommentare: 93
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Die Sonne weckt mich schonungslos.
W├╝nsch sie mir auf dem Schafott,
Noch ein Tag im Alltagstrott
Doch was macht der Arm da blo├č?

Da geht die inn're Lampe an:
-Bin ├╝ber den Arm doch sehr erbaut,
Der nachts mir meine Decke klaut.-
Bin ja nicht allein, ein Mann.

Der Tag malt Kringel auf dem Bett.
Ein Farbentaumel sondergleichen
Begr├╝├čt die letzten Tr├Ąumerleichen.
Macht das Leben sehr konkret.

Kuschel mich an deinen R├╝cken
Der Hintern wackelt mir entgegen
Bei├č dich in die Nackengegend
Als Antwort schnurrst du vor Entz├╝cken

Meine Hand auf deinem Bauch.
L├Ąchelnd drehst du dich dann um,
Schlingst die Arme um mich rum
Sp├╝rst du diese Liebe auch?

Das letzte Ungl├╝ck fast vergessen,
Versinke ich in deinen Augen
Ich will mir auch mal Gl├╝ck erlauben
Wer kann sich an der Liebe messen?

--------
Und ich stelle fest, ich br├Ąuchte wieder ne Freundin ... *seufz*

Mata ne
Warui
__________________
Ever tried? Ever failed?Try again! Fail better!(Samuel Beckett)

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 2002

Werke: 3
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Hallo, Warui!


Seufz mal tief und atme ein!
Willst Du nicht alleine sein,
musst Du unter Menschen weilen
und an Deinem Gl├╝cke feilen ...

Gibt es nicht f├╝r junge Leute,
so wie Du, vielleicht auch heute,
eine von den M├Âglichkeiten,
Wege forschend zu beschreiten?

Jeder schmiedet sich sein Gl├╝ck!
Jedes Gl├╝ck sei Meisterst├╝ck!
Also auf mit Dir zum Pfl├╝cken!
Bl├╝ten werden bald entz├╝cken ...

Riechst Du nicht den s├╝ssen Duft?
Oder nennt sie Dich schon Schuft?
Ach! Ich denk', ein liebes Wort,
verhilft Dir bald zum Sonntagssport!


LG
Schakim
__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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Warui
Festzeitungsschreiber
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Hallo Schakim

Ach, ich denk ich ahne wohl.
Was du sagst, es ist so wahr.
Das Leben einst mal wunderbar
Erscheint mir nun einfach nur hohl.

W├╝rd ich eine Brille tragen,
Die Gl├Ąser w├Ąren dauernd blind.
Da auf dem Seil noch Seitenwind
Mag ich den n├Ąchsten Schritt kaum wagen.

Ich such noch nach der Stange,
Mit der ich balancieren kann.
Mir Trost ist manchmal Morpheus' Bann
Die sachte Hand an meiner Wange.

Doch hin und wieder, unvermeidbar
Verweigert Morpheus mir die T├╝r,
Dann lieg ich wach, wei├č nicht, wof├╝r,
Und Tr├Ąnen steigen, wunderbar.

Der kalte, Grau-Betonalltag
L├Ąsst wenig Platz f├╝r Honigwaben.
Doch r├╝hr ich schon diverse Farben:
Es findet nur, der auch was wagt!

Ich dank dir f├╝r die lieben Worte,
Ganz artig und mit einem L├Ącheln.
Werd hoffentlich nicht lange schw├Ącheln,
H├Ąng "Herein" f├╝r dich an meine Pforte.

Mata ne
Warui
__________________
Ever tried? Ever failed?Try again! Fail better!(Samuel Beckett)

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Tatata! Mata! Mata!


Da klopf' ich stille an, mein Freund!
M├Âcht' schauen, ob Dein Auge weint ...
Und wenn es weint, dann spend' ich Trost -
Vielleicht ist's nur ein Wind, der tost ...

Es kann ja sein, Du weilst im Traum -
Es reifen Fr├╝chte s├╝ss am Baum ...
Dann rat' ich Dir, pfl├╝ck' sie Dir schnell,
bevor der Tag anbricht und's hell ...

hinein in Deine Stube bricht
und kitzelt als ein Sonnenlicht!
Komm! Mut, mein Freund! Du musst es tun!
Sonst kannst Du auch im Traum nicht ruhn!


LG
Schakim
__________________
┬ž┬ž┬ž> In jeder Knospe zeigt sich ein kleines Wunder beim Aufbl├╝hen <┬ž┬ž┬ž

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