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Leselupe.de > Gereimtes
Feelings Things
Eingestellt am 07. 12. 2002 12:25


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esto
Schriftsteller-Lehrling
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Feeling Things




Feelign Things
von o.e. alias esto


Dinge, die leer sind, sind leicht.
Doch ich f├╝hle mich schwer.

Dinge die schwer sind, sind hart.
Doch ich f├╝hle mich verletzlich.

Dinge die verletzlich sind, sind lebendig.
Doch ich f├╝hle den Tod.

Dinge die tot sind, f├╝hlen nicht.
Doch ich f├╝hle all diese Dinge.


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Vera-Lena
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Gegens├Ątze

Hallo Esto,

durch Deine Gegensatzpaare machst Du eine starke Aussage. Das gef├Ąllt mir. Um der Einheitlichkeit willen, und auch, weil Du an der Stelle einen gramatikalischen Fehler hast, "Leben" m├╝├čte n├Ąmlich klein geschrieben werden, schlage ich dir vor: "Dinge, die verletzlich sind, sind am Leben."

Liebe Gr├╝├če Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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esto
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Gegens├Ątze

Danke. Nat├╝rlich war es gramatikalisch falsch. Anstatt "Dinge, die verletzlich sind, sind am Leben." habe ich es mal anders versucht. Da ich in den anderen Strophen jeweils hinter den Komata nur zwei Worte stehen habe, so habe ich das W├Ârtchen "Leben" durch lebendig ausgetauscht. Aber ich denke das sollte doch auch passen.

esto

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Vera-Lena
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lebendig

Hallo esto,

an "lebendig" hatte ich auch gedacht, aber ich wollte so nah wie m├Âglich an Deinem Text bleiben. Ja, manchmal w├╝nscht man sich einfach ein paar Tausend W├Ârter mehr in der Deutschen Sprache so zur Auswahl. Mir fehlt manchmal auch nur ein einziges Wort, um die Sache rund zu machen, und ich mu├č eben mit irgend etwas zufrieden sein, was mir nicht gef├Ąllt, oder alles bisher Geschriebene aufgeben. Das ist immer ein schwerer Entschlu├č. Nun ja, wem geht es nicht so?

Liebe Gr├╝├če Vera-Lena
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esto
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Hallo Vera-Lena,

ich galaube damit spricht du vielen aus der Seele, welche sich der Kunstforms des Schreibens "verschrieben" haben. Mir geht es da auch nicht anders, ich m├Âchte sogar mal behaupten, dass ich bisser mit keines meiner "Werke" kritiklos zufrieden war. Meine Texte aber schreibe ich nicht wirklich des schreibens Willen, eher schreibe ich hin und wieder einfach das auf was ich f├╝hle und denke. Manchmal entseht daraus eine Gedicht, manchmal nur sinnlos aneinander gereite Buchstaben und W├Ârter, und manchmal ├╝berhaupt nichts. Aber genau aus diesem Grunde sind mir die Texte so wichtig, und auch wenn gramatikalische Fehler enthalten sin, ├Ąndere ich diese hinterher eigentlich nur ziehmlich widerwillig. Denn es sind ja meine Gedanken, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, in denen ich sie aufgeschrieben habe.

liebe Gr├╝├če,
esto

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Vera-Lena
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So ist es

Hallo, esto,

ich kann Dich wirklich gut verstehen, und Du wei├čt es, und ich wei├č es, und viele andere wissen es auch, da├č niemand Deine Gedanken so wahrnehmen kann, wie Du sie wahrnimmst. Das ist manchmal sehr entt├Ąuschend, aber wenn man es l├Ąnger hin und her bedenkt, ist es doch ein Reichtum, da├č jeder die Gedanken eines anderen auf seine nur ihm eigene Weise beleben kann. Das habe ich jetzt nicht zum Trost gesagt, sondern einfach voller Staunen. Na, Du verstehst mich schon.

Liebe Gr├╝├če Vera-Lena
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