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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Ferien!!!
Eingestellt am 13. 07. 2006 15:00


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Elfi
???
Registriert: Feb 2006

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Endlich Sommerferien! Wie sehr hatte ich mich darauf gefreut! Aber vor den Ferien gab es noch die Zeugnisse...
Das war die weniger sch├Âne Seite an den Sommerferien. Aber egal, schlie├člich war es das letzte Zeugniss in der Franz- von- Assisi- Grundschule, und das fiel, wie meine letzten Zeugnisse, nicht gerade gut aus. Mein Daddy, (Mamas zweiter Mann, und der Vater meiner zwei Schwestern) rechnete mir den Durchschnitt aus: 3,5. Nicht gerade zum Prahlen. Sport war mein Hassfach, so wie Mathe, Deutsch, Englisch...
Aber Mama und Daddy redeten nicht mehr lange mit mir dar├╝ber, weil mein Papa mich abholte. Zwei Wochen durfte ich bei ihm verbringen! Keine gew├Âhnlichen zwei Urlaubswochen mit Papa und seiner Freundin. Nicht zwei Wochen im Caravan im Sauerland! Es war etwas Au├čergew├Âhnliches geplant!
Meine Gro├čeltern hatten uns eingeladen, zur T├╝rkei zu fliegen! Ich bin doch noch nie geflogen! Im Flugzeug, meine ich! (Auf die Knie schon ├Âfter.)
Ganz fr├╝h mussten wir aufstehen und ich war echt noch m├╝de, als wir den Flughafen erreichten. Man, das war ein riesiges Geb├Ąude! Und so viele Leute!
Dann waren wir endlich im Flugzeug, und ich durfte neben Papa sitzen! Ich konnte aus dem kleinen runden Fenster nach drau├čen schauen, und als wir ├╝ber den Wolken flogen, sah es so aus, als w├Ąre da drau├čen so viel Schnee, wie sonst nur im Sauerland, oder in Gr├Ânland! Dass in Gr├Ânland viel Schnee ist, wei├č ich aus dem Fernseher.
Der Flug war ganz sch├Ân lang, fand ich. Aber ich habe nicht gebr├╝llt, wie das kleine Baby in der Reihe vor uns. Schlie├člich konnten wir das Flugzeug verlassen. ├ťber so einen schmalen Gang, und der Gang war ganz wei├č. Und kalt war es da. Papa, der mich manchmal Spargeltarzan nennt, hat mir gesagt, dass die da kalte Luft machen, damit die Leute das besser aushalten. Papa hatte recht: als wir da aus dem Flughafengeb├Ąude kamen, war es echt hei├č. Die ganzen zwei Wochen war es da so hei├č, und ich bin richtig braun geworden.
Aber die zwei Wochen waren schnell vorbei, und Papa und seine Freundin brachten mich nach Mama und Daddy zur├╝ck. Ich hatte denen, und meinen kleinen Schwestern viel zu erz├Ąhlen! Von dem Strand, und dass wir mit einem Fallschirm in der Luft waren. Mama h├Ârte nicht immer zu, weil sie Koffer packen wollte. Daddy und sie wollten nach D├Ąnemark, und meine Schwestern sollten f├╝r die zwei Wochen zu einer Nachbarin. Dabei hatten die uns im letzten Sommer gesagt, dass wir in diesem Sommer mit ihnen in den Urlaub fahren k├Ânnten!

Papa holte mich wieder ab, und dann konnte ich zwei Wochen bei meinen Gro├čeltern bleiben.
Papa und seine Freundin, die ja wieder arbeiten mussten, hatten mir voher schon gesagt, dass Oma und Opa noch nach Ameland wollten, und ich durfte mit! So war ich eine Woche auf Ameland, so eine Insel mit viel Strand. Da war es aber nicht so hei├č wie in der T├╝rkei. Schlie├člich war ich noch eine Woche bei Papa und seiner Freundin, und wenn sie arbeiten waren, war ich bei Oma und Opa, und in der letzten Ferienwoche war ich bei meiner Tante.
Als Mama und Daddy mich von dort wieder abholten, fragte ich Mama, ob wir denn im n├Ąchsten Sommer mit ihnen nach D├Ąnemark fahren k├Ânnten. Mama sagte nur: "Bis dahin ist doch noch so viel Zeit!"
Auch wenn Mama Recht hat: ich ahne, wie es vor den n├Ąchsten Sommerferien hei├čen wird: "N├Ąchsten Sommer. Ganz bestimmt!"







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Das Paradies befl├╝gelt deine Fantasie, und nur mit den Fl├╝geln deiner Fantasie gelangst du ins Paradies.

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