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Leselupe.de > Gereimtes
Festtagshymne
Eingestellt am 29. 11. 2011 06:15


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werther
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Registriert: Jan 2003

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Ich bin nicht das, was ich sein soll.
Ich bin nicht voll, die Stunde schon.
Es ist Schlag drei.
Sich jetzt noch an den Fusel halten,
was brächte das zu dieser Zeit?
Man wäre breit,
doch keine Frau mehr zu entfalten
und auch die Party - fast vorbei.

Die L√∂sung steht am K√ľchentisch,
doch weiblich weder, noch ganz frisch,
ist das Buffet,
denn das Budget war eher schmal,
f√ľr H√§ppchen, sch√∂n auf Resopal.
Mir ganz egal!
Weckt auch der Anblick Unbehagen,
so treibt der Frust es in den Magen.

Und Ach! Dazu nen Auquavit -
ein Digestif, das wär der Hit:
eiskalter Schnaps.
Im Abgang etwas recurrent,
die Wirkung daf√ľr schnell pr√§sent.
Ich hab's:
Wie spät's auch immer seien mag -
ne Feier ist kein Fastentag!
__________________
"zu schreiben, als ob sich Leben darin ausdr√ľcke und zu leben, als ob sich Philosophie darin f√§nde."

Version vom 29. 11. 2011 06:15

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