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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Feuchter Traum
Eingestellt am 13. 06. 2015 00:04


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Deckmantel
Autorenanw├Ąrter
Registriert: May 2015

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Wo sie ist?
Nicht die geringste Ahnung.
Eben noch in der Umarmung der Dunkelheit, pl├Âtzlich ist sie unter violettem Himmel.
Sterne so weit das Auge reicht. Eine k├╝hle Brise auf ihrer nackten Haut.
Im R├╝cken dr├╝ckt harter rauer Stein, ein Granitblock unter ihr. Weiter weg schwarzer Nebel, dahinter Unendlichkeit. Sie r├Ąkelt sich und reibt sich den Sand aus den Augen.
Schon Sekunden bevor sie ihn sieht, sp├╝rt sie etwas, ein verhei├čungsvolles Prickeln am ganzen K├Ârper.
Gerade war es noch Nebel, doch als sie wieder hinschaut steht er da. Es vielmehr?
Sie ist wach, elektrisiert geradezu.
Pechschwarze Haare auf dunkler Haut und einen Schakalskopf hat er, dessen Fell dunkler ist, als die Nacht. Und keinen Fetzen Stoff am Leib.
Er geht auf sie zu, schnurgerade und starrt sie mit intelligenten goldenen Augen an.
Der Steinblock f├╝hlt sich jetzt eher an wie ein Tisch und sie wird dargeboten wie eine leckere Speise.
Seine gro├čen H├Ąnde packen sie und ziehen sie ohne Umschweife an den Rand des Blockes.
Der raue Stein kratzt schmerzhaft. Angst und Reiz halten sich f├╝r einen Moment die Wiege.
Eine aufregende Spannung, fast zu viel f├╝r sie. Sie h├Ąlt die Luft an, w├Ąhrend er ├╝ber ihr aufragt wie ein wildes Tier.




Sein Schwanz schwillt pulsierend an, ragt zwischen den Haaren hervor wie ein Fels im Gestr├╝pp.
Wild glitzern seine Augen und seine Finger streichen grob ├╝ber ihre Haut, betasten ihren ganzen K├Ârper, ohne innezuhalten. Kneten ihre Pobacken, achtlos, wie man ein Spielzeug behandelt. Und das gef├Ąllt ihr. So sollten die Dinge nicht laufen, aber verdammt noch mal! Sie will ihn.
Diesmal gibt es kein Vorspiel.
Sie zieht ihn n├Ąher und spreizt die Beine.
Er dringt langsam in sie ein, streichelt sie dabei mit den Fingern, sie zittert bereits vor Erregung.
Sie sp├╝rt, dass er nicht ist wie jeder andere. Er ist in ihr, ein unglaubliches Gef├╝hl und sie ist feucht wie noch nie. Das hier ist besser als alles bisher dagewesene. Er steht unnachgiebig, spannt die Muskeln nur, um hinein und hinaus zu gleiten und h├Ąlt eines ihrer Beine gen Himmel, w├Ąhrend die andere Hand sich um sie k├╝mmert. Aber das reicht nicht. Sie will mehr und sie will es um jeden Preis.
Ein unbekanntes dunkles Gef├╝hl, das in ihr erwacht und sie antreibt. Gef├Ąhrlich, aber so vielversprechend. Sie dr├╝ckt ihren K├Ârper an den seinen, zwingt ihn tiefer in sich hinein. Es ist so unglaublich sch├Ân!
Vor und zur├╝ck wirft sie sich, so doll sie kann. Keinen Millimeter weicht er von der Stelle. Wie eine Statue verharrt er, sie hat die Beine um ihn gelegt, sp├╝rt seine hei├če Haut und wie seine Hoden gegen sie klatschen.
Lange wird sie es nicht mehr halten k├Ânnen. Sie l├Ąsst ihre H├╝ften kreisen wie verr├╝ckt, kommt an ihre Belastungsgrenze. Sie zittert unkontrolliert, dr├╝ckt ihn mit aller Kraft an sich, als die pulsierenden Wellen sie hinfortwaschen. Tr├Ąnen laufen hei├č ├╝ber ihre Wangen und ein Chaos von Gef├╝hlen tobt in ihr wie ein riesiger Wirbelsturm. Das alles in Sekundenbruchteilen.
Ihre Muskeln werden schwach und er legt sie ab, zur├╝ck auf den kalten, unbarmherzigen Stein.
Keine f├╝nf Minuten kann das alles gedauert haben.
Nach Luft schnappend liegt sie da, kauert sich zusammen und begreift gar nichts mehr. Z├Ąhe Fl├╝ssigkeit tropft aus ihr heraus, l├Ąuft den Granit entlang, alles egal.
Das war nicht richtig, das sp├╝rt sie. Nicht echt. Aber so wunderbar.
Egal was kommt, dieses Gef├╝hl wird sie nie mehr vergessen k├Ânnen.
Es wird ihr schwarz vor Augen.

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