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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Feuchter Traum
Eingestellt am 24. 08. 2002 14:08


Autor
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Conny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 12
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Luca sah mich nicht an, als ich zu Reden begann. Es war die Nacht des Vollmonds, wo Menschen zu hungrigen Sexsklaven wurden und M├Ąnner in dunklen Gegenden auf leichte Beute warteten.
Er hatte sein Gesicht zum Fenster gewandt. Fast teilnahmslos sa├č er da, die H├Ąnde schlaff neben sich liegend.
Doch ich wu├čte, dass er mir zuh├Ârte.
Heute Nacht hatte ich wieder einen Sextraum, sagte ich. Darin befand ich mich in einem engen, dunklem Raum. In der Mitte des Raumes entdeckte ich einen Schrank. Ein kleiner Schrank, ungef├Ąhr so. Ich deutete mit einer Hand die H├Âhe an, doch Luca sah nicht hin.
Es verletzte mich.
Ich mag es nicht, wenn man mich so unbeachtet l├Ą├čt.
Luca sagte: Erz├Ąhle weiter.
Ich lie├č einen Moment des Schweigens vergehen, bis ich weiterredete.
In mir sa├č eine tiefe Gewi├čheit, dass sich ein Geheimnis in diesem Schrank verbarg, ein Geheimnis, das mir Lust bereiten w├╝rde. Es dr├Ąngte mich, ihn zu ├Âffnen, doch die Wohnung war belebt, ich h├Ârte Stimmen.




So wartete ich, schon ganz feucht, auf meinen Moment.
Er kam. Bald schon war ich allein.
Der Schrank ├Âffnete sich wie von selbst, die schweren Holzt├╝ren glitten zur Seite.
Sofort sah ich einen imposanten Vibrator von zarter rosa Farbe. Ich f├╝hle mich wie ein Tier, das nach seiner Beute greift, die das Schicksal so g├╝nstig plaziert hatte.
Ich war dankbar und selig.
Staunend ├╝ber die Gr├Â├če, hielt ich den k├╝nstlichen Schwanz in der Hand, massierte ihn und leckte ein bi├čchen an der Spitze. W├Ąhrend meines hei├čen Zungenspiels, entdeckte ich unvermutet noch einen weiteren, der etwas zarter anmutete. Hinten rechts, in einer dunklen Ecke, hatte er auf meine Ber├╝hrung gewartet.
Ich nahm ihn heraus und betrachtete ihn mit l├╝sternen Blicken. Er war silber und lag k├╝hl in meiner Hand.
Wie von einer inneren Kraft getrieben, nahm ich die beiden und verlie├č den Raum. Gl├╝cklicherweise f├╝hrte mich mein Weg in ein Zimmer, das von einem gewaltigen Bett eingenommen wurde.
Ich nahm den gro├čen Schwanz, steckte ihn mir zwischen die Beine und legte mich b├Ąuchlings auf das Laken. Den Kleinen aber steckte ich mir in den Mund und lutschte ihn gierig ab.
Mit zuckenden Bewegungen bearbeitete ich beide. Ich war so unglaublich hei├č, und schnell fing meine M├Âse zu Zucken an.
Ich kam, und als es mich ├╝berall im Unterleib kitzelte, erwachte ich und bemerkte, wie heftig ich meine Beine zusammenpre├čte und sanft mit dem Becken schaukelte. Es ist seltsam, im Schlaf zu kommen...

Du blicktest noch immer aus dem Fenster. Doch du wirktest nicht mehr so entspannt wie zuvor. Deine H├Ąnde lagen zwischen deinen Beinen, wo du dich leicht dr├╝cktest.
Kennst du solche Tr├Ąume?, fragte ich dich.
Du sahst mich jetzt an, nicktest und kamst auf mich zu.
Ich bin wild auf dich, sagtest du. Komm mit, ich will dich ficken.
Willig lie├č ich mich an die Hand nehmen und folgte dir.
__________________
"Die H├Ąlfte ist manchmal mehr als das Ganze."

Hesiod

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itsme
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 18
Kommentare: 289
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.....

Na ja Conny, Du hast schon bessere Geschichten geschrieben. Dieser abgelutschte Dildo, im doppelten Sinne, ist mir zu bem├╝ht und nur notd├╝rftig in eine Sinn-wollende Handlung geh├╝llt. Das t├Ârnt mich nicht an; weder als Text, noch sonstwie sinnlich.

quote:
Es war die Nacht des Vollmonds, wo Menschen zu hungrigen Sexsklaven wurden und M├Ąnner in dunklen Gegenden auf leichte Beute warteten.

"Wo" ist ortsbez├╝glich.

Gr├╝├člinge
itsme
__________________
Life is too short to paint a single kiss

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Conny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 12
Kommentare: 157
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Hallo Itsme,

danke f├╝r deine Meinung.

"Dieser abgelutschte Dildo, im doppelten Sinne, ist mir zu bem├╝ht und nur notd├╝rftig in eine Sinn-wollende Handlung geh├╝llt"

Sinn-wollende Handlung...n├Â, denn der Traum war echt, den hatte ich heut Nacht.

Kannst du mir einen Tip geben, wie ich den von dir angesprochenen Satz besser schreiben k├Ânnte? Mir ist schon beim Schreiben aufgefallen, dass er nich so doll ist. Danke schon mal.

Gr├╝├če
Conny
__________________
"Die H├Ąlfte ist manchmal mehr als das Ganze."

Hesiod

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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"Es war die Nacht des Vollmonds, wo Menschen zu hungrigen Sexsklaven wurden und M├Ąnner in dunklen Gegenden auf leichte Beute warteten"


"Es war eine dieser Vollmondn├Ąchte, in der manche Frauen zu hungrigen Sexsklaven wurden und einige M├Ąnner in dunklen Gassen auf ihre leichte Beuten warteten"

liebe Gr├╝├če
Rene├Ę

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Conny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2002

Werke: 12
Kommentare: 157
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Hallo Renee,

danke f├╝r deinen Vorschlag, gef├Ąllt mir gut!


Gr├╝├če

Conny
__________________
"Die H├Ąlfte ist manchmal mehr als das Ganze."

Hesiod

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magdalena heische
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2001

Werke: 6
Kommentare: 74
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Wenigstens ist das Thema an sich interessant. Dem, was sich bei einem feuchten Traum alles abspielt, auf die Spur zu kommen, ist wirklich eine Herausforderung. Dar├╝ber wollte ich auch schon schreiben.
Ich denke, dass die Rahmengeschichte das Ganze etwas verzerrt hat. Vielleicht h├Ąttest du einfach nur den Traum an sich beschreiben sollen. Etwas drastischer und surrealer, damit man weiss, es handelt sich um einen Traum. Und vielleicht etwas l├Ąnger. Denn die Bilderflut, die bei einem erotischen Traum auf einen einst├╝rmt, ist ja nicht nur heftig, sondern auch sehr vielf├Ąltig (bei mir zumindest).
Na, im Gegensatz zu mir hast du es wenigstens schon versucht, dich dieser schweren Herausforderung zu stellen. Interessant ist der Text immerhin.

Liebe Gr├╝├če. Lene
__________________
Unsere Leben sind die Tr├Ąume der Anderen.

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