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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Feuer
Eingestellt am 07. 11. 2014 19:30


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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

Werke: 2309
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Unvorsichtig
verbrannte ich
mir die Finger,
sie brannten und brannten,
sie hörten überhaupt nicht auf,
die Flammen waren hell und heiß,
sie krochen immer weiter den Körper entlang,
ich fühlte einen furchtbaren Schmerz und schrie laut.
Die Flammen erreichten den Hals, ich schrie nicht mehr.
Auf dem Boden ein Haufen Asche, Rest der spontanen Selbstverbrennung.

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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manehans
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Registriert: Nov 2014

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Guten Abend Bernd,
ein Etheree.
Ich assoziiere Fiebertraum, unkontrollierbare Phobie, inneres Verbrennen.
Keinesfalls den Tod, sonst hätte es dieses Gedicht wegen vorzeitigen Ablebens des LyrI in V9 nicht gegeben.
Selbstverbrennung (Schlusswort) gefällt mir nicht, da der Ausgangspunkt der Geschichte eher einer zufälligen Unvorsichtigkeit geschuldet ist. Außerdem denken wir bei diesem Wort an ein gewolltes Fanal, das Selbstverbrenner setzen wollen.
lg manehans

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