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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Fitnesstraining
Eingestellt am 06. 02. 2016 20:12


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HannaHummel
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2016

Werke: 7
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„Na, heute zu zweit?“, zwinkerte uns Jan hinter dem Tresen zu.
„Ja, endlich hat es mal geklappt. Rico hat frei und ich hab Nachtschicht!“ gab Lena erfreut zurĂŒck.
Es war das erste Mal, dass wir es schafften, gemeinsam das Fitnessstudio zu besuchen. Es war kein Studio einer Billigkette die teilweise ja schon 24 Stunden offen hatten. Nein, hier stand die QualitĂ€t im Vordergrund, das machte sich in der Ausstattung, im Preis und bei den Öffnungszeiten bemerkbar.
Mit einem KĂŒsschen trennten wir uns vor den Garderoben und verschwanden hinter der roten und der blauen TĂŒr. Kurze Zeit spĂ€ter trat Lena erneut durch die TĂŒr und was ich sah, ließ mich nach Luft schnappen. Dass andere MĂ€nner meine Freundin auch so sehen konnten, gefiel mir weniger, machte mich aber auch ein bisschen stolz.
„Na dann mal los!“ sagte Lena und steuerte auf das Laufband zu. Ich setzte meine Kopfhörer auf und belegte das Laufband neben ihres. 10 Minuten lang lief ich zur Musik von Rammstein und warf ab und zu einen Blick auf Lena. Sie machte eine gute Figur auf dem Laufband, was ich sah, gefiel mir außerordentlich gut. Ihre Beinmuskeln zeichneten sich unter ihrer engen Sporthose ab, ihr bauchfreies Bustier gab einen ungehinderten Blick auf ihr Bauchnabelpiercing. Mit jedem Schritt bewegte sich der Ring auf und ab. Ich war von ihrem Anblick gefesselt und kam ins stolpern. Lena bemerkte es natĂŒrlich, sah zu mir und lĂ€chelte mich an. Am liebsten hĂ€tte ich ihren schwingenden Pferdeschwanz gegriffen und ihren Kopf zu mir gezogen um sie zu kĂŒssen.
Nach dem Laufband ging ich an die Rudermaschine. Lena verlor ich aus den Augen, sie war an ein GerÀt am anderen Ende des Studios gegangen.
„Alles klar bei dir?“, fragte Jan, der gerade einen seiner KontrollgĂ€nge unternahm. Ich schob den Kopfhörer herunter und sah ihn fragend an.
„Ich hab gefragt, ob alles klar ist?“.
„Alles Bestens!“, gab ich knapp zurĂŒck und griff zur Wasserflasche. Lenas perliges Lachen war zu hören. Ich hĂ€tte es aus hunderten herausgehört, schließlich hatte dieses Lachen mich vor Monaten auf sie aufmerksam gemacht. Mein Blick suchte den Ursprung des Lachens und ich sah Lena auf mich zu kommen. Sie hatte das Handtuch um ihren Hals gelegt und wischte mit einem Zipfel ĂŒber ihre Stirn.




„Hey starker Mann, bist du hier fertig? Kommst du mit zur Hantelbank oder womit machst du weiter?“
„Ich geh zur Beinpresse und behalte dich im Auge. Du bist eine toller Anblick, kĂŒss mich, meine Schöne!“, forderte ich Lena auf und wurde mit einem salzigen Kuss belohnt. Ich setzte meine Kopfhörer wieder auf und folgte meiner Freundin.
Von der Beinpresse aus konnte ich Lena beim Hanteltraining beobachten. Sie begann mit leichten Scheiben und stemmte diese kraftvoll in die Höhe. Lena sammelt sich und stieß die Hantel mit Schwung auf Schulterhöhe. Sie atmete schnell ein und aus und mit jedem Atemzug hob und senkte sich ihr Brustkorb. Ein kraftvolles Auspusten der Luft und Lena stemmte die Hantel in die Luft, hielt sie kurz oben und ließ sie wieder herunter. Zur Lockerung ging Lena hin und her, schĂŒttelte Arme und die krĂ€ftigen Beine aus. Auf ihrem RĂŒcken glĂ€nzte der Stoff ihres knappen Bustiers feucht. Lena wechselte die Scheiben und begann die Übung erneut. Ich machte eine Pause, ich hatte lĂ€ngst aufgehört meine Wiederholungen zu zĂ€hlen.
Konzentriert stand Lena vor der Hantel und kaute an ihrer Unterlippe. Gern hĂ€tte ich jetzt selbst an ihrer Lippe geknabbert! Ich fĂŒhlte meine MĂ€nnlichkeit anwachsen und hoffte, dass niemand etwas davon mitbekam. Ich begann eine erneute Übungsrunde und wĂ€hrend aus meinem MP3- Player Peter Fox von seinem Haus am See sang, konnte ich die Augen nicht von Lena lassen.
Den Po knackig angespannt, absolvierte sie ihre Übungen. Nachher wĂŒrden meine HĂ€nde dieses GesĂ€ĂŸ kneten! Ich konnte förmlich ihre Rundungen in meinen HĂ€nden spĂŒren. Ich schwitzte und ich war sicher, dass daran nicht der Sport schuld war!
Auch Lena schwitzte. Ihre sonst geglĂ€tteten Haare krĂ€uselten sich in winzigen Locken um ihr gerötetes Gesicht. In ihrer Halsbeuge sammelten sich Schweißtropfen.
Ein einzelner Tropfen fesselte meine Aufmerksamkeit. Langsam, wie in Zeitlupe bahnte er sich seinen Weg von der Halsbeuge hinab. Ich betete, er möge in die sanfte Kuhle zwischen Lenas BrĂŒste rinnen. Ich wollt hineilen und ihn mit meiner Zunge auffangen. Der Druck in meinem Schritt verstĂ€rkte sich schmerzhaft. Da ich in diesem Zustand nicht aufstehen konnte, presste ich meine FĂŒĂŸe weiterhin gegen die Platte und stemmte meinen Körper hoch.
Der Schweißtropfen hatte Lenas Bustier erreicht und sammelte sich am Stoffrand. Lena stemmte die Hantel und ich stellte mir vor, was ich spĂ€ter mit ihrem muskulösen Körper anstellen wĂŒrde. Sie bemerkte meinen Blick und schien ihn zu genießen. Betont langsam wischte sie sich den Schweiß von Stirn und Hals. Tief atmete sie ein und aus. Ihr Bustier war schweißgetrĂ€nkt. Die Kontur ihrer strammen BrĂŒste zeichnete sich ab. Es machte mich wahnsinnig! Nie wieder wĂŒrde ich ahnungslos in diesem Studio trainieren können!
Lena nahm einen tiefen Zug aus ihrer Sportflasche, ich konnte meinen Blick nicht
Von ihrem Hals abwenden. Verflucht, wenn wir nicht bald nach Hause fuhren, konnte ich fĂŒr nichts garantieren und wir wĂŒrden Hausverbot bekommen. Ich beendete meine Übung, nahm mein Handtuch mit beiden HĂ€nden und versuchte die schmerzhafte Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen. Lena nickte mir unmerklich zu und legte ihre Hantel ab. Sie nahm ihre Flasche und ihr Handtuch und ging an mir vorbei zur Garderobe. Dabei streifte sie mit ihrem Handgelenk meinen Oberschenkel. Absicht? Ich wusste es nicht, aber es elektrisierte mich.
5 Minuten spĂ€ter waren wir umgezogen und checkten aus. Wir nahmen den Fahrstuhl zum Parkhaus, kaum waren die TĂŒren geschlossen, trafen sich unsere MĂŒnder.

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