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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Flieg Vogel, flieg!
Eingestellt am 17. 06. 2001 19:28


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Kyra
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Mar 2001

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Amal blickte aus dem Fenster, w√§hrend sie die Bl√§tter des Gummibaumes abstaubte. Den Lappen hatte sie in Oliven√∂l getr√§nkt, sie liebte den Duft und der Pflanze schien es nicht zu schaden. Das gl√§nzende Gr√ľn des Laubwerkes lie√ü sie immer an Fruchtbarkeit denken. Amal war fr√ľher nicht schwerm√ľtig gewesen, nie h√§tte sie gedacht, dass der Umzug nach Deutschland sie so ver√§ndern k√∂nnte. Eine dicke Schicht Staub schien sich auf ihre Seele gelegt zu haben, eingedrungen durch die Augen, die Nase, die Ohren. Wenn Amal aus dem Fenster sah, trennte nur ein schmaler Hof sie von dem d√ľsteren Nachbarhaus. Um den Himmel zu sehen, musste sie dicht an die Scheiben treten und den Kopf in den Nacken legen. Sie verstand nicht wie Menschen in einem Land leben konnten, ohne ihm ihre D√ľfte zu geben. Hier roch sie im Sommer h√∂chstens den Gestank der M√ľlltonnen den die W√§rme aufsteigen lie√ü. Zu ihrer Besch√§mung merkte sie, dass sie selbst diese faulige Ausd√ľnstung genoss, in dieser Welt, die ihre Nase so sehns√ľchtig nach den heimatlichen Ger√ľchen machte. Wie kochten sie hier nur ihr Essen ohne das es roch; selten konnte sie einen w√ľrzigen oder fettigen Hauch davon einatmen. Amal h√§tte die D√ľfte ihrer Heimat nicht beschreiben k√∂nnen, sie begannen bei Gew√ľrzen, schlossen den Gestank der Zweitaktmotoren, der Esel, den M√§nnerschwei√ü, den Urin und den Geruch der staubigen Erde mit ein. Aus allen H√§usern str√∂mte dort der Duft der Speisen die zubereitet wurden. Amals Ohren waren den L√§rm von Stimmen gew√∂hnt, Schreie und Lachen von Kindern, Rufe der H√§ndler und die lauten Gespr√§che der Frauen, unterlegt von Hundegebell, knatternden Mopeds und Radiomusik.
Hier in diesem Land gab es wenig zu h√∂ren, der Stra√üenverkehr floss so gleichm√§√üig wie Stille, wenn Menschen bei ge√∂ffneten Fenstern sprachen, versuchten sie zu fl√ľstern. Selbst die Kinder sollten leise sein. Amals Ohren wurden bald so traurig wie ihre Augen und ihre Nase.
Ihre gr√∂√üte Freude war ihr Balkon, ein Garagendach, das sie von der K√ľche aus betreten konnte. Hier pflanzte sie Blumen und Kr√§uter und hier war jetzt im Sommer auch die Voliere mit den Kanarienv√∂geln. Leider gediehen die Pflanzen kaum, ihnen fehlte die Sonne, die nur in der Mittagszeit ein Stunde ihre Strahlen √ľber das Dach wandern lie√ü. Manchmal verschob Amal die schweren Blument√∂pfe, um dem Sonnenlicht so lange wie m√∂glich zu folgen. Trotzdem blieben die Pflanzen k√ľmmerlich. Das einzige was hier gedieh war Efeu und dunkles Moos, mit ihrem d√ľsteren Gr√ľn schienen sie eher an den Tod zu gemahnen, denn an das Leben.
Amal lebte seit f√ľnf Jahren in Deutschland, sie war Amir, ihrem Mann hierher gefolgt.
Manchmal dachte Amal an die ersten Jahre ihrer Ehe zur√ľck, als sie heiratete war sie ein M√§dchen von achtzehn gewesen. Sie war damals gl√ľcklich, einem so bedeutenden Mann wie Amir zu gefallen. Er war ein hoher Offizier und suchte eine junge Frau, um noch eine Familie zu gr√ľnden. Amir war damals drei√üig Jahre √§lter als sie, er hatte sein Leben bis dahin der Befreiung des pal√§stinensischen Volkes gewidmet. Amal gebar ihm zwei S√∂hne, Harith und Murad. Diese ersten sieben Ehejahre war die sch√∂nste Zeit in Amals Leben gewesen, ihre Mutter und ihre beiden Schwestern besuchten sie h√§ufig, sie hatten keine Geldsorgen und alles schien unter ihren H√§nden zu gedeihen. Das Haus duftete immer nach Essen, die Kinder waren selten krank und in ihrem kleinen Garten wuchs das Gem√ľse besser, als bei allen Nachbarn. Gerne h√§tte sie noch mehr Kinder bekommen, aber Amir schien seine Kraft verbraucht zu haben, nie r√ľhrte er sie nach der Geburt von Murad mehr an. So blieb es bei den beiden S√∂hnen, obwohl sie so gerne noch eine Tochter gehabt h√§tte.
Als Murad f√ľnf war, beschloss Amir zu seinem Bruder nach Deutschland zu ziehen, dieser betrieb eine gut gehende Spedition und war selbstverst√§ndlich bereit, seinen √§lteren Bruder in das Gesch√§ft aufzunehmen. So war dann auch Amal hierher gekommen, wie jede Frau dem Manne folgen muss. Inzwischen war Harith zw√∂lf und Murad zehn, sie schienen hier nichts zu vermissen, hatten ihre Heimat schon lange vergessen, wie Amal wehm√ľtig bemerkte.
Ihre Söhne waren zwar nicht wie deutsche Kinder, dazu erzog sie Amir zu streng, aber ihnen fehlten auch die Ernsthaftigkeit und der Glaube, den in ihrer Heimat jedes Kind hat.
Amal versuchte immer wieder zu verstehen, was ihre beiden S√∂hne hier so anders werden lie√ü, auch sie und ihre Geschwister hatten als Kinder gelacht, sie hatten gespielt und sich Geschichten ausgedacht, aber es war ihnen immer bewusst, dass sie mit einer Aufgabe geboren worden waren. Amal h√§tte selbst heute diese Aufgabe nicht genau benennen k√∂nnen, der Befreiungskrieg war es sicher nicht alleine - obwohl er wichtig war - daf√ľr hatte er zu viel Leid √ľber sie alle gebracht und insgeheim waren viele von ihnen seiner m√ľde.
Es war wohl eher so, in ihrer Heimat wäre Amal nie auf den Gedanken gekommen, ihr Leben könne sinnlos sein.
Anfangs hatte Amal viel geweint, heute hatte ihre Trauer ihren ganzen K√∂rper ergriffen. Manchmal, wenn sie das Essen bereitete schienen es ihr, als weinen ihre H√§nde, die das Gem√ľse putzten und wenn sie in der Badewanne sa√ü, sah sie die Trauer in den schweren Br√ľsten, den dicken Beinen und dem dichten Schamhaar, das von den Oberschenkeln bis zum Bauch reichte. Ihr K√∂rper hatte die verlorene Hoffnung eines gestrandeten Wales.
Amal hielt noch den √∂ligen Lappen in der Hand, als sie Harith und Murad im Hausflur rufen h√∂rte. L√§chelnd √∂ffnete sie die Wohnungst√ľr um sie einzulassen, achtlos st√ľrmten die beiden Jungen an ihr vorbei, lie√üen die Schulranzen fallen und liefen in die K√ľche um zu sehen, was es zu Essen g√§be. Etwas w√ľrden sie noch warten m√ľssen, bis ihr Vater nachhause kam. Amir kam jeden Mittag zum Essen, obwohl sein Bruder ihn immer wieder einlud bei sich zu essen. Aber Amir sch√§tzte die Kochkunst seiner Schw√§gerin nicht besonders; sein Bruder hatte eine Deutsche geheiratet. Gila hatte sich zwar sehr gut angepasst, dass musste selbst Amir ihr zugestehen, aber richtig fand er diese Ehe trotzdem nicht. Er liebte seine drei Neffen, die beiden Nichten und seinen Bruder, seine Schw√§gerin nahm er in Kauf, um den Familienfrieden nicht zu gef√§hrden.
Amal war Gila noch immer dankbar, weil sie ihr im ersten Jahr in diesem kalten Land sehr geholfen hat. Sie hat sie gelehrt wo sie einkaufen konnte, sie hatte ihr die wichtigsten Worte immer wieder vorgesagt, bis sie in Amals unge√ľbtem Ged√§chtnis verhaftet waren. Gila hatte sie auch √ľberredet einen Deutschkurs zu besuchen und sie sogar begleitet, weil Amal nicht gewagt hatte, alleine dorthin zu gehen. Trotzdem blieben sich die beiden Frauen fremd, Amal f√ľhlte Dankbarkeit f√ľr ihre Schw√§gerin, aber keine Liebe. Dabei hatte sie mit sich um diese Liebe gerungen, verzweifelt versucht, sie bei sich zu erzwingen ‚Äď allein vergebens, es blieb bei einer respektvollen Verbundenheit.
Harith, der √§ltere, √∂ffnete die Klappe des Backofens, stocherte mit einer Gabel im Gittermuster des Teigs, unter dem sich ein Lammauflauf verbarg. Erst als Amal ihn das dritte Mal gebeten hatte die Herdt√ľr zu schlie√üen, ging er widerwillig mit Murad auf den Balkon, um dort auf die Ankunft seines Vaters zu warten. Die Br√ľder setzten sich dort auf eine kleine Bank, verbanden ihre Gameboys und begannen, gegeneinander zu spielen.
Amal wusste, dass sie nur noch wenig Einfluss auf Harith hatte, er w√ľrde herrisch wie sein Vater werden. Der Unterschied war, Amir hatte Respekt vor seiner Frau, er liebte sie und behandelte sie immer mit Achtung, Harith bel√§chelte seine Mutter und gehorchte ihr nur, wenn der Vater zuhause war.
Amal musste sich immer √ľberwinden, Harith um etwas zu bitten, meist tat er es doch nicht und sie sank noch tiefer in seiner Achtung, weil sie ihn nicht zwingen konnte.
Amir unterdr√ľckte jedes Widerwort mit unerbittlicher Strenge und harten Schl√§gen, aber das konnte sie nicht. Sie war zu stolzer Sanftmut erzogen worden, nie h√§tte sie ihren zw√∂lfj√§hrigen Sohn schlagen k√∂nnen. Jetzt haderte sie ihn zu bitten, ihr zwei Flaschen Wasser aus dem Gesch√§ft zu holen. Sie hatte sie heute Morgen vergessen einzukaufen und jeden Augenblick w√ľrde Amir Nachhause kommen, sie musste rasch den Tisch decken und den Salat zubereiten. Als Amal ihren Sohn bat, diese Besorgung schnell f√ľr sie zu machen, verzog er sein Gesicht,
‚ÄěGleich, wir m√ľssen noch das Spiel zu Ende spielen‚Ķ au√üerdem kann auch Murad gehen. Wir werden darum wetten..‚Äú
Amal z√∂gerte einen Augenblick, sah Harith bek√ľmmert an, dann verschwand sie wieder in der K√ľche.
W√§hrend sie den Tisch deckte h√∂rte sie ihre Kanarienv√∂gel aufgeregt zwitschern - hoffentlich machten die Jungen sich nicht wieder einen Spa√ü daraus, sie mit St√∂cken durch den K√§fig zu jagen. Als das Vogelgeschrei immer lauter wurde, st√ľrzte Amal nach drau√üen.
Die T√ľr des Vogelk√§figs war geschlossen, auf dem Boden davor lagen ihre Gartenschere und zwei gelbe Federb√ľndel. Am anderen Ende des Balkons stand Harith und hielt etwas in der erhobenen Hand, w√§hrend er seinem Bruder zurief,
‚ÄěEin Vogel ohne Fl√ľgel kann doch fliegen!.. Die Wette habe ich gewonnen.‚Äú
Dann warf er seinem Bruder etwas zu. Murad wich dem flaumigen, gelben K√∂rper aus, er landete vor Amals F√ľ√üen. Sie konnte den Aufschrei nicht unterdr√ľcken, als sie den halbtoten Vogel sah, der sich in grauenhafter Furcht vor ihr auf dem Boden wand. Er streckte sein K√∂pfchen nach oben, war verzweifelt bem√ľht sich wieder aufzurichten, schien sich mit den winzigen Krallen an der Luft festhalten zu wollen. Dabei schrie er so qualvoll, wie sie noch nie einen Vogel hatte schreien h√∂ren.
Amal hob das zappelnde V√∂gelchen auf, barg es in der dunklen H√∂hlung ihrer H√§nde bis es etwas ruhiger wurde. Dann packte sie es schnell an Beinen und Schwanzfedern und schlug seinen Kopf auf den Rand eines Blumentopfes. Der Kanarienvogel war sofort tot. Ohne sich noch einmal nach ihren S√∂hnen umzusehen ging Amal in die K√ľche zur√ľck und lie√ü den kleinen K√∂rper in den M√ľlleimer fallen. Dann setzte sie sich auf den Diwan im Wohnzimmer und starrte auf ihre Handfl√§chen. Winzige Blutspuren zeigten die Stellen, an denen die Fl√ľgelst√ľmpfe sie ber√ľhrt hatten. Sie beugte sich √ľber ihre H√§nde, so unendlich klein waren die Spuren - ohne es zu merken, begann sie zu weinen.

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kira
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2001

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Liebe Kyra,

ich will dir sagen, dass ich nach wie vor jede einzelne deiner Geschichten lese. Jede. Einzelne.
Du bist wirklich das beste, was mir seit langem untergekommen ist, und das erstreckt sich auch √ľber die Leselupe hinaus.
Was macht es, dass deine S√§tze hier und da etwas holpern, dass ich hier oder da etwas anders machen w√ľrde. Oder vielleicht auch nicht.
Du hast wirklich ein Gef√ľhl f√ľr Sprache, ein Gef√ľhl f√ľr deine Geschichte, und das verleiht den meisten deiner Texte eine Tiefe, die viele Autoren trotz aller M√ľhe und Perfektion nicht in ihre Werke hineinzubringen verm√∂gen.

Ich w√ľnsche dir viel Erfolg und alles Gute,
herzlichen Gl√ľckwunsch nachtr√§glich zu deinem Geburtstag
und liebe Gr√ľ√üe, all das von -

Kira

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Jasmin
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2000

Werke: 141
Kommentare: 1135
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Liebe Kyra! Ich kann mich Kiras Worten...

nur anschliessen. Ich verschlinge deine Texte geradezu, auch wenn ich mich selten dazu aeussere. Du bist gut, du bist wirklich gut. Deine Texte leben, atmen, sind kleine Filme, Videoclips. Und sprachlich sind sie nahezu perfekt.

Liebe Gruesse

Jasmin
__________________
Jasmin

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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

Werke: 113
Kommentare: 215
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Hallo Kyra,

ich habe die Geschichte mit Spannung verfolgt und √ľberlegte schon was wohl Amir machen w√ľrde, wenn kein Wasser im Hause w√§re. Und dann der √úbergang zu den beiden Kindern und den Kanarienv√∂geln, fand ich recht real und gut.

Gruß Lady Darkover
__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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gladiator
Manchmal gelesener Autor
Registriert: May 2001

Werke: 10
Kommentare: 592
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hihi

Als ich Deinen Text gelesen habe, machte ich in Gedanken einen Strich an den Dialog zwischen Sohn und Mutter, um Dir zu schreiben, da√ü ich ihn etwas schwach fand. Aber die Stelle mit dem Vogel hat das nat√ľrlich alles hinf√§llig gemacht. Ein sch√∂nes, eindringliches St√ľck Prosa. Nur der Hinweis auf die "Befreiung des pal√§stinensischen Volkes" finde ich etwas aufgesetzt. Denn das gibt dem Text einen Aspekt, der meiner Meinung nach nicht dort hinein geh√∂rt. Lass Amal doch aus einer politisch weniger umstrittenen Region wie Marokko oder Tunesien kommen. Die Anpassungsschwierigkeiten der Menschen dort w√§ren auch nicht geringer und dann wartet niemand darauf, da√ü der Aspekt "Pal√§stina" weiter ausgebaut wird...

Gruß
Gladiator

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Kyra
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Mar 2001

Werke: 64
Kommentare: 74
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Hallo Kira

ich will dir sagen, dass ich nach wie vor jede einzelne deiner Geschichten lese. Jede. Einzelne

das finde ich toll und es freut mich sehr!!!, schade finde ich aber, dass ich von Dir nichts mehr lese ;(

Hallo Jasmin
Und sprachlich sind sie nahezu perfekt.
das Gef√ľhl habe ich zwar nicht, h√∂re es aber sehr, sehr gerne

Lady Darkover

ich habe die Geschichte mit Spannung verfolgt und √ľberlegte schon was wohl Amir machen w√ľrde, wenn kein Wasser im Hause w√§re.

er wäre einfach nur schlecht gelaunt und hätte kein Verständnis. Eine gute Frau darf das Wasser nicht vergessen. Amal hätte sich sehr geschämt versagt zu haben.

Gladiator,

Nur der Hinweis auf die "Befreiung des palästinensischen Volkes" finde ich etwas aufgesetzt.

damit hast Du wohl recht, das sollte ich ändern. Obwohl manchmal sind sie wirklich so....so ein Kampf wird dann zur 2. Religion.
Aber das wäre ein anderes Thema und nur so kurz eingestreut wirkt es wahrscheinlich wirklich aufgesetzt.


Danke Euch allen f√ľr Eure Meinung

Liebe Gr√ľ√üe

Kyra

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