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Leselupe.de > Erotische Geschichten
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Eingestellt am 28. 01. 2012 21:49


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RebeccaRamon
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2012

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Das Fest neigte sich dem Ende zu; die meisten G├Ąste waren schon gegangen. Aus dem Garten des gro├čen Bauernhauses, das er mit drei Freunden bewohnte, drang noch Gel├Ąchter ins Haus. Die Tanzfl├Ąche in der ehemaligen Tenne war verwaist; irgend jemand hatte Jazz aufgelegt. Oscar Petersons Klavierspiel perlte durch die R├Ąume, die noch immer von der Sommerhitze gl├╝hten. Es war schon seit zehn Tagen so heiss, dass Fenster und T├╝ren Tag und Nacht ge├Âffnet waren.
Schon von der Diele sah er A. in seinem Zimmer. Sie studierte P├Ądagogik mit einem seiner Mitbewohner. Er kannte sie nur fl├╝chtig - sie waren sich ein paar Mal im Caf├ę der nahe gelegenen Kleinstadt und am Baggersee begegnet - aber er hatte sie gleich an ihren dunkelbraunen Locken erkannt.
Sie stand mit dem R├╝cken zur T├╝r und betrachtete die Aktfotos, die an der Wand hingen. Er hatte die Serie im Jahr zuvor aufgenommen, als er mit Schwarz-Wei├č-Fotografie experimentierte. Er blieb im T├╝rrahmen stehen und sah ihr eine Weile zu, wie sie die Bilder studierte.
Schlie├člich bemerkte sie ihn. Die meisten Frauen f├╝hlten sich ertappt, wenn man sie beim Betrachten von Aktfotos erwischte. A. jedoch nicht. "Deine Fotos gefallen mir," sagte sie ganz selbstverst├Ąndlich. "Ist das Deine Freundin?"
"Nein, ein Modell." Er ├╝berh├Ârte das Kompliment. "Mein Galerist hat sie mir vermittelt. Die Bilder geh├Âren zu einer Serie. Willst Du auch die anderen sehen?"
Sie hatte sich wieder den Fotos zugewandt und nickte.
"Sie liegen in der Mappe dort auf dem kleinen Tisch." Sie trat an den Tisch und schlug die Mappe auf. Von der T├╝r her konnte er ihr Profil sehen. Ihre Stupsnase und viele Sommersprossen gaben ihrem Gesicht einen etwas kessen Ausdruck, der aber verschwand, wenn sie sich auf etwas konzentrierte.
Er betrachtete ihre Figur, die in dem flie├čenden, d├╝nnen Sommerkleid gut zur Geltung kam. Sie hatte lange Beine, von denen allerdings nur die festen und goldbraunen Unterschenkel zu sehen waren. Komisch, dass er A. bislang kaum beachtet hatte.
Als ob sie seine Gedanken gelesen h├Ątte, sah sie auf und l├Ąchelte ihn an. Sie hatte Gr├╝bchen um die Lippen, und ihre Augenbrauen, die einen k├╝hnen Bogen bildeten, unterstrichen ihre gro├čen klaren Augen.
"W├╝rdest Du auch welche von mir machen?", fragte sie und streifte sich mit einer langsamen Bewegung ihrer nackten Arme die Haare ├╝ber die Schulter.
"Ja, doch, gern!"
"Das war schnell!" Sie lachte kurz auf. "Aber die schnellen Entschl├╝sse sind immer die besten", setzte sie nach einer kleinen Pause hinzu.
Er f├╝hlte sich schon wieder ertappt. Sie hatte Recht. Normalerweise dachte er l├Ąnger dar├╝ber nach, ob jemand als Modell in Frage kam. Was war der Grund f├╝r seine spontane, fast ├╝berhastete Zusage? Sie gefiel ihm - nicht nur ihr Gesicht oder ihr K├Ârper, auch ihre direkte Art zog ihn an. Ihr Selbstbewusstsein stand ihr gut. Gerade erklang von unten Frank Sinatras melancholische Ballade ├╝ber die Liebe, die er an seinen unbest├Ąndigen Freund, den Sommerwind verlor. Jetzt nur nicht die Professionalit├Ąt verlieren. A. hatte eine sch├Âne Figur, sie war Kunststudentin und mit dem Modellstehen vertraut, und daher w├╝rden Arbeit und Ergebnis wahrscheinlich sehr gut werden.
"Hat es Dir die Sprache verschlagen?"
Er sch├╝ttelte den Kopf. "Frankiboy macht mich immer sentimental."
"O je", sagte sie. "Ein Mann, der Schnulzen liebt!" Inzwischen lief "Love's been good to me". Sie sang mit: "There was a girl in Denver, before the summer storm, Oh, her eyes were tender, Oh, her arms were warm, And she could smile away the thunder, Kiss away the rain, Even though she's gone away, You won't hear me complain."
Sie hatte eine warme, kehlige Stimme. Er war sprachlos. Wer immer das aufgelegt hatte, hatte eine Belohnung verdient.
Sie trat auf ihn zu. "Ich gehe jetzt", sagte sie leise. Seine Kehle war wie ausgetrocknet. Er nickte stumm. Wieder ergriff sie die Initiative. "Wollen wir nicht einen Termin ausmachen?"
Er r├Ąusperte sich. "Klar. Warte mal, n├Ąchste Woche bin ich in Berlin, aber danach habe ich Zeit."
"Prima. Dann sagen wir am Dienstag in der ├╝bern├Ąchsten Woche? Da habe ich den ganzen Tag nichts vor. Wann wollen wir uns treffen - gleich morgens, um neun?"
"Gut, ja."
"Kennst Du Edward Weston?"
Allm├Ąhlich wurde er wieder klar im Kopf. "Nat├╝rlich. Du denkst an seine Aktfotos? "
"'Nudes on Sand - die finde ich am sch├Ânsten. Fotografierst Du mich in den D├╝nen?"
"Die Wanderd├╝nen in E.?"
"Genau. Wenn das Wetter gut ist, holst Du mich ab. Falls es regnet, telefonieren wir. Du wei├čt ja, wo ich wohne." Sie hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und ging. Er sah ihr nach, wie sie barfu├č und anmutig die Tanzfl├Ąche ├╝berquerte. Der Saum des Kleides schwang um ihre braunen Beine, die im Licht der vielen Kerzenleuchter wie Seide schimmerten.

Am Dienstag schien die Sonne. P├╝nktlich um neun stand er mit seiner Fotoausr├╝stung im Kofferraum vor der alten Bauernkate, in der A. ein Zimmer hatte. Die T├╝r war nicht verschlossen, wie fast ├╝berall auf dem Land. Er trat ein und stand in einem riesigen Raum, der als K├╝che genutzt wurde. "Hallo?"
"Ich bin gleich soweit", rief sie aus einem Nebenzimmer. Er sah sich um. An einer Wand lagen Ziegelsteine und Maurerwerkzeug. Eine Ecke des Raums wurde gerade abgeteilt. Neben einer halbfertigen Wand stand eine Duschwanne. Anschl├╝sse und Kacheln waren schon vorhanden, aber statt eines Duschkopfs steckte ein Gummischlauch am Wasserhahn.
Dann stand sie in der T├╝r, in einem luftigen Sommerkleid aus einem d├╝nnen Stoff, der - wie leicht zu sehen war, als sie die K├╝che durchschritt - im Sonnenlicht transparent wurde. Ein spitz zulaufender Ausschnitt erlaubte einen Blick auf den Ansatz ihrer festen Br├╝ste. "Wir kriegen endlich ein vern├╝nftiges Bad - bislang m├╝ssen wir immer in ein Badeh├Ąuschen drau├čen auf dem Hof." Sie begr├╝├čte ihn mit zwei K├╝ssen auf die Wangen und griff nach einer Strandtasche. "Wollen wir los?"

Auf dem Waldweg vom Parkplatz zu den D├╝nen drehte sie sich um. "Dass ich keinen BH trage, ist Dir sicher nicht entgangen, aber ich trage auch kein H├Âschen." Sie hob f├╝r ein paar Sekunden ihr Kleid hoch, so dass ihr Scho├č zu sehen war. Ihr kurz geschorenes Schamhaar gl├Ąnzte in der Sonne. "Das gibt sonst Druckstellen auf den Haut."
Er nahm eine Schluck aus der Wasserflasche. "Gut, dass Du daran gedacht hast!"




Als sie die Lichtung mit den Sandh├╝geln erreicht hatten, zog sie ihr Kleid kommentarlos ├╝ber den Kopf aus, lie├č es mit einer eleganten Geste in den Sand fallen und drehte sich mit ausgestreckten Armen hin und her. Ihre Br├╝ste zitterten leicht. "Ich liebe Wind und Sonne auf meiner Haut."
"Sieht man. Du bist nahtlos braun." Er packte seine Ausr├╝stung aus, und w├Ąhrend er sich auf Kameras, Objektive und Aufheller zu konzentrieren versuchte, wechselten seine Blicke immer wieder zu ihrem nackten K├Ârper. Sie stand jetzt mit geschlossenen Augen der Sonne zugewandt. Er zwang sich zu einem professionellen Blick. Ihr K├Ârper hatte viele volle Rundungen. Unter der schmalen Taille w├Âlbten sich ihre H├╝ften, die aber keinen Speckansatz erkennen lie├čen, und ihre Haut war sehr seidig und glatt und ohne Falten. Ihr apfelf├Ârmiger Hintern wirkte ebenso fest wie ihre symmetrischen Br├╝ste, die trotz ihrer Gr├Â├če nicht hingen, sondern fast provokativ vom K├Ârper abstanden. Er w├╝rde nicht aufpassen m├╝ssen, dass sie zur Seite hingen oder im Liegen flach w├╝rden. Ihre Beine waren muskul├Âs, wahrscheinlich vom Radfahren, und nur die Fesseln waren f├╝r seinen Geschmack etwas zu schmal. "Ich habe mir die Lippen geschminkt, und auch die Brustwarzen, damit der Kontrast besser wird."
"Hast Du schon ├Âfter Modell gestanden?"
"In der Kunstschule regelm├Ą├čig, aber noch nie f├╝r Fotos. Ich mag es, wenn die Leute mich anschauen."
"Ich wette, sie schauen Dich gern an. Du bist sehr sch├Ân."
Sie lachte. "Danke. Fr├╝her wollte ich Model werden, aber daf├╝r bin ich zu ├╝ppig."
"├ťppig? Du hast doch kein Gramm Fett zu viel! Von diesen so genannten Models w├╝rde ich keine Aktfotos machen wollen, die sind ja nur Haut und Knochen."
Er machte ein paar Polaroids von ihr im Stehen, ma├č die Lichtwerte ihrer Haut, der D├╝ne und des Himmels und begann dann mit einer Serie ihrer R├╝ckansicht im Liegen. Die Konturen ihrer H├╝ften und ihres Ges├Ą├čes bildeten einen perfekt Kontrast zu den Linien, die der Wind in den Sand gezogen hatte. W├Ąhrend er den ersten Film wechselte, musste sie sich bewegt haben, denn ihr Po war pl├Âtzlich mit Sand bedeckt. "Hol eins von den Handt├╝chern aus meiner Tasche", sagte sie. "Den Sand abwischen musst Du allerdings."
Mit einer Hand zog sie an der oben liegenden Poh├Ąlfte, damit er mit dem Tuch auch in die Spalte zwischen ihren Hinterbacken vordringen konnte. Sie hielt still, w├Ąhrend er die K├Ârner von ihrer Haut entfernte. Es schien ihm, als ob sie an manchen Stellen den Druck seiner Hand erwiderte und fast unmerklich die Stellung ihrer Beine ver├Ąnderte, um seine Ber├╝hrungen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Er bekam eine Erektion und schalt sich als unprofessionell - aber ihre kleinen Bewegungen, das leichte Zittern ihrer Br├╝ste, das Schlie├čen der Augen, wenn er ihren Po ber├╝hrte, erregten ihn. Es dauert eine Weile, bis er den Sand von ihrer Haut entfernt hatte und noch l├Ąnger, bis seine Erektion ├╝ber der konzentrierten Besch├Ąftigung mit Filmrollen, Magazinen und Objektiven abgeklungen war.
F├╝r die n├Ąchste Serie drehte sie sich auf den R├╝cken. Diesmal griff sie selbst zum Handtuch, um den Sand zu entfernen, ├╝berlie├č ihm aber die Feinarbeit. "Du siehst besser als ich, wo er noch st├Ârt." Wieder schien sie zu erwarten, dass er sie ber├╝hrte und streckte ihm ihre Br├╝ste entgegen. Als er ihren Bauch entsandete, ├Âffnete sie ihre Beine einen kleinen Spalt. Er widerstand der Versuchung, mit dem Handtuch in ihren Scho├č vorzudringen und stoppte kurz vor ihrem Schamh├╝gel. Seine Erektion kam zur├╝ck.
Dann rekelte sie sich in den D├╝nen und nahm die Stellungen ein, die er ihr anwies. Aber jedes Mal, wenn er Magazin oder Objektiv wechselte und f├╝r einen Moment abgelenkt war, war wieder Sand auf ihren K├Ârper geraten, auf ihren Busen, den Bauch oder in die Schamhaare. Inzwischen griff er beherzter zum Handtuch und begann, es zu genie├čen. Seine Erektion musste sie inzwischen bemerkt haben, aber statt sich davon irritieren zu lassen, schien ihr das zu gefallen, denn als er zum zweiten Mal vorsichtig ihre Br├╝ste vom Sand befreite, legte sie den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und w├Âlbte ihm ihre Br├╝ste woll├╝stig entgegen. Die dunkelbraunen H├Âfe hatten sich zusammengezogen und lie├čen die Brustwarzen steif werden.
Er zwang sich zur Professionalit├Ąt, wechselte von den Details zur Totalen, fotografierte sie im Liegen, Sitzen und im Stehen, tauschte Magazine und Linsen, aber bei jeder Unterbrechung schaffte sie es, Sand auf ihre Haut zu bringen, den er anschlie├čend abwischen musste, und jedes Mal erregte es ihn, sie anzufassen, wenn auch nur durch den Stoff des Handtuchs. Schlie├člich nahm er den Sand zum Anlass f├╝r eine Serie und wies sie an, sich in den D├╝nen zu w├Ąlzen. Das nahm sie sehr w├Ârtlich, aalte und w├Ąlzte sich, streckte Arme und Beine von sich und fand nichts dabei, dass er bei dieser Gelegenheit direkt zwischen ihre Schenkel blicken konnte.
Sie fing seinen Blick auf, lachte, spreizte die Beine noch ein wenig weiter und w├Ąhrend sie ihn mit halb ge├Âffneten Lippen ansah, begann sie, mit ihrer Rechten langsam Sand in ihren Scho├č rieseln zu lassen, bis nur noch ihr behaarter Schamh├╝gel zu sehen war. Mit einer kr├Ąftigen Handbewegung rupfte sie ein paar B├╝sche Strandhafer aus und pflanzte sie zwischen ihre Beine, so dass ihre Schamhaare aus der N├Ąhe wie ein exotisches Moos wirkten, das gerade aus dem Boden zu sprie├čen begann.
Dann begann sie, auch ihre Brust bis zu den Warzen unter dem Sand verschwinden zu lassen. Auch das gab irritierende Bilder und beide waren sie so sehr in das Spiel mit dem Verstecken und Freilegen ihres Busens vertieft, dass sie das herannahende Gewitter erst bemerkten, als ein paar dicke Wassertropfen neben ihnen dunkle Flecken in den Sand zeichneten. Am Himmel hatte sich eine bedrohliche stahlblaue Wolkenwand aufgebaut, deren R├Ąnder im Sonnenlicht gl├Ąnzten.
Rasch standen sie auf. A. half mit, die Ausr├╝stung in den Koffern zu verstauen, dann stand sie neben ihm, mit leicht schwei├čgl├Ąnzender Haut, das Handtuch in der Hand. "Mach noch einmal den Sand ab. Der scheuert sonst." Methodisch entsandete er ihren R├╝cken ab, lie├č auch den Spalt ihres Pos nicht aus, und als sie sich zu ihm umdrehte, rieb er ausgiebig auch ihre Br├╝ste und gestattete sich sogar ein Wischen zwischen ihren Schenkeln. Sie stand mit geschlossenen Augen da und lie├č es geschehen.
Dann reichte er ihr das Kleid, das sie mit einer anmutigen Bewegung ├╝berstreifte. "F├╝r den Rest brauche ich eine Dusche."
"Die wird nicht lange auf sich warten lassen." Er zeigte Richtung Osten, wo schon Regenschleier am Himmel zu sehen waren. Die R├Ąnder der Wolkenwand bewegten sich wie brechende Wellen am Strand und zerfransten zu wei├člichen Streifen aus Hagelk├Ârnern. Der Wind hatte stark zugenommen, presste ihr Kleid gegen ihre Br├╝ste und lie├č den Saum flattern und hochwehen.
Dann fielen mehr Tropfen, immer schneller und dichter. Sie zerplatzten auf dem Sand, hinterlie├čen kleine Krater und schon bildeten sich erste Rinnsale.
Beide rannten sie, so schnell die Ausr├╝stung es zulie├č, aber es half nichts. Schon nach wenigen Metern hatte die Regenwand sie eingeholt, und nach ein paar Sekunden hatte das Wasser ihre Kleidung durchn├Ąsst. Es war kalt, fast eisig. Sie erreichten das Auto, als die ersten Hagelk├Ârner fielen.

A sah schweigend zu, wie er den Wagen vorsichtig durch die Seen steuerte, die sich auf dem Weg gebildet hatten. Dann griff sie nach einem Lappen, um die st├Ąndig neu beschlagende Scheibe zu reinigen, und wenn sie sich dabei vorbeugte, konnte er durch das klatschnasse Kleid ihre linke Brust sehen, deren steife Warze sich durch den Stoff dr├Ąngte. Er sp├╝rte die dampfende W├Ąrme ihres K├Ârpers und eine Geruch wie von Heu und Zimt. Wieder kehrte seine Erektion zur├╝ck.
Dann hatten sie A.s Haus erreicht. "Komm noch mit rein, ich mache einen Kaffee." Er lie├č sie direkt vorm Eingang aussteigen, parkte das Auto unter dem Dach der Scheune und rannte quer ├╝ber den Hof. Als er die K├╝che betrat, hatte sie den Kaffee schon aufgesetzt und war gerade dabei, sich das Kleid ├╝ber den Kopf zu ziehen. "Lass uns duschen", sagte sie. "Du musst mir helfen, sonst steht gleich die K├╝che unter Wasser."
Sein Mund wurde trocken. Sie stand schon in der Duschwanne, den Schlauch in der Hand. "Zieh Dich aus, Du wirst doch sonst ganz nass", sagte sie und drehte den Wasserhahn auf. Er zog sich das T-Shirt ├╝ber den Kopf, streifte Hose und Slip aus und gab sich keine M├╝he, seine gewaltige Erektion zu verbergen. Sie reichte ihm das Duschgel. "Seif mich ein!"
Sie schlo├č ihre Augen, w├Ąhrend sie den Wasserstrahl ├╝ber ihren K├Ârper f├╝hrte und er damit begann, sie methodisch einzuseifen. Er lie├č keinen Zentimeter aus, begann in ihrem Nacken, massierte ihre Schulterbl├Ątter, wischte durch ihre Achselh├Âhlen, glitt an den Seiten ihrer Br├╝ste vorbei hinunter zum Kreuz, fuhr mit beiden H├Ąnden ├╝ber ihre H├╝ften und seifte dann ihren Po ein. Sie st├Âhnte. Er kniete nieder, massierte ihre Oberschenkel, wobei er mit den H├Ąnden mehrfach ihren Scho├č streifte, was sie wiederum aufst├Âhnen lie├č. Als er auch ihre Waden und F├╝├če eingeseift hatte, dreht sie sich um, lenkte den Wasserstrahl ├╝ber ihren Busen und seine Brust und streckte ihm dann ihre Br├╝ste entgegen. Er fasste zu, umkreiste sie mit beiden H├Ąnden und lie├č die Kreise immer enger werden, bis er schlie├člich ihre hart gewordenen Brustwarzen unter seinen H├Ąnden sp├╝rte. Sie presste ihren Scho├č gegen seinen steifen Schwanz und gerade, als sie ein wenig abr├╝ckte und mit ihrer Rechten danach griff, klopfte es an der T├╝r. "Jemand zuhause? Die Klempner." Dann wurde die T├╝re ge├Âffnet und jemand betrat mit schweren Schritten den Raum.
"Moment, ich dusche gerade", rief A. und zog eine bedauernde Grimasse, w├Ąhrend sie seinen Schwanz los lie├č und den Schlauch auf sie beide richtete. Sie sp├╝lte die Seife ab, angelte nach einem Handtuch, das sie ihm ├╝berwarf und in das sie sich wickelte, kaum dass er sich ein wenig damit abgetrocknet hatte. Er zw├Ąngte sich, noch immer halbnass, hastig in seine Jeans. Dann ├╝bernahmen die Handwerker feixend die Regie.
"Wann sind die Fotos fertig?", fragte sie beim Abschied.
"Ich werde die Filme noch heute entwickeln. Morgen k├Ânnte ich Abz├╝ge herstellen - willst Du dabei sein - so gegen vier?"
Sie nickte und w├Ąhrend sie ihm einen Kuss auf die Wange dr├╝ckte, fuhr sie mit der Hand ├╝ber seine Hose und tastete nach seinem Schwanz, der noch immer hart war. "Morgen nachmittag arbeiten wir weiter", fl├╝sterte sie ihm ins Ohr.

Am n├Ąchsten Tag wartete er vergeblich auf sie. Mehrfach w├Ąhlte er ihre Telefonnummer, aber niemand nahm ab. Da er f├╝r ein paar Tage verreisen musste, steckte er die besten Abz├╝ge in einen Umschlag und fuhr bei ihr vorbei. Es war niemand zuhause, und so legte er sie mit einer kurzen Notiz auf den K├╝chentisch.
Als er nach einer Woche wiederkam, hie├č es in ihrer Wohngemeinschaft, sie sei nach K. verreist, um sich dort an der Kunsthochschule vorzustellen und f├╝r das Fach Fotografie zu bewerben. Vierzehn Tage sp├Ąter war sie bereits ausgezogen, ohne sich wieder bei ihm gemeldet zu haben.
Viele Jahre sp├Ąter erw├Ąhnte ein Galerist ihren Namen und erz├Ąhlte, dass sie eine hervorragende Fotografin sei und ein Studio in New York er├Âffnet habe. "Ich kenne sie aus K. Sie hat sich dort vor Jahren mit einer Mappe beworben, die ziemlich mittelm├Ą├čig war - bis auf eine Reihe weiblicher Akte. Die haben den Ausschlag gegeben."
Es dauerte ein paar Sekunden, bis ihm der Zusammenhang klar wurde. Er lachte schallend. Der Galerist zog die Augenbrauen hoch. "Was ist daran so komisch?"
"Nichts, gar nichts, mir ist nur gerade etwas eingefallen."
Zuhause suchte er die Kontaktb├Âgen aus dem Ordner und verbrachte lange Zeit damit, sie mit der Lupe genau zu betrachten. Alles wurde wieder gegenw├Ąrtig, die Hitze, der Sand, das Handtuch, A.s Haut und ihr woll├╝stiger K├Ârper.
Noch am gleichen Tag zog er die Negative, die er damals bereits als die besten markiert hatte, erneut ab und schickte die Vergr├Â├čerungen mit der Bitte nach New York, sie m├Âge diese wiederentdeckten fr├╝hen Arbeiten von ihr signieren.
Zwei Wochen sp├Ąter kam ein P├Ąckchen mit ihrem neuesten Fotoband und einem Filmd├Âschen voller Sand. Das Buch hatte sie signiert: "Mit gro├čem Dank f├╝r die sch├Ânen Fotos, den Beginn meiner Karriere und den aufregendsten Vormittag, den ich je hatte."
__________________
RR

Version vom 28. 01. 2012 21:49

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