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Leselupe.de > Kurzprosa
Frage: Was seht ihr momentan in diesem Text
Eingestellt am 04. 12. 2001 23:56


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Thinker
Nennt-sich-Schriftsteller
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Die Grasshalme werden von dem Wind sanft geneigt. Die Blumen scheinen, zu einer nicht hörbaren Musik, zu tanzen. In der Mitte von diesem Feld aus Gras und Blumen steht ein grosser Baum. Seine Rinde ist alt und vernarbt. Ein jüngeres Mädchen mit schweren Stiefeln lehnt sich gegen diesen alten Baum. Sie hat ihre Augen geschlossen. Sie streicht mit ihren Händen den Baumstamm entlang. Der Baum knarrt durch den Druck des Windes. „Was erzählt er dir“, fragt eine fremde Stimme. Das Mädchen erschrickt und weicht von dem Baum zurück. Sie fühlt sich ertappt, peinlich berührt davon, dass jemand mit ihr diesen Moment teilte. Schliesslich als sie sich umschaute und nicht sofort erkannte woher diese Stimme kam antwortet sie: „Er erzählt mir die Geschichte des Windes.“
Abermals knarrt der Baum von dem Wind der geht. Als niemand zum Vorschein kommt lehnt sie sich wieder gegen den Baum. „Hörst du es nicht“, fragt sie mit einer ruhigen Stimme. Das Mädchen legt wieder ihren Kopf gegen den Baum und horcht. „Die Geschichte ist wunderschön nicht wahr“, fügt die Stimme nach einer gewissen Zeit an. Schliesslich tritt der Ursprung der Stimme hinter dem Stamm des Baumes hervor und zeigt sich. Es ist ein junger Bursche mit einer Glatze. Das Mädchen weicht zurück um den Burschen zu betrachten. Die Zeit verstreich langsam. „Bist du öfters hier“ , fragt er um die Stille zu brechen. Sie macht einen Schritt auf den Jungen zu. „Mindestens einmal pro Woche“, antwortet sie während sei ihm in das Gesicht schaut. Keiner der beiden ist fähig den Blickkontakt zu unterbrechen. Zu gross ist ihre Angst den anderen zu verlieren. Tausend Gedanken rassen den beiden durch den Kopf. Die Zeit verstreicht langsam. Der Raum um die beiden herum scheint statisch geladen von den Gedanken die sie bewegen. Er tut auch einen Schritt nach vorne so das sie ganz nahe beieinander stehen. „Ich würde dich gerne Küssen“, sagt er als er schliesslich seinen ganzen Mut zusammen genommen hat. Sie beginnt zu lächeln. Sie küssen sich.
--

Also ich wäre dankbar wenn ihr so nett sein würdet und mir sagt was ihr in diesem Text seht.

-Thinker
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ex-mact

???

Registriert: May 2001

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> Also ich wäre dankbar wenn ihr so nett sein würdet und mir
> sagt was ihr in diesem Text seht.

Momentan sehe ich in dem Text so etwas wie Brainstorming - als Text ist er (sorry, ich habe heute meinen ehrlichen Tag) schüttelreflexerregend. Der Stil stolpert und fällt in fast jedem Satz, Konstruktions- und Komma-Fehler, Stilblüten, störende Formulierungen machen mir das Lesen zur Qual.

Ich GLAUBE, daß da eine schöne Szene beschrieben wird, aus der eine Geschichte entstehen könnte. MOMENTAN (siehe Überschrift) tut es mir aber weh.

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Thinker
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hallo mact,
mir ist es recht, dass du deinen ehrlichen Tag hast!
Aber deine Kritik bringt mir leider wenig...

Ich fände es sehr nett von dir wenn du:

-konkrete Beispiele nennen könntest
-eventuell Stellen markierst
-mir andere Wege zeigen könntest

der hoffnungsvolle
-Thinker
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ex-mact

???

Registriert: May 2001

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Moin, Thinker,

sorry, der GANZE Text ist extrem überarbeitungsbedürftig, da kann ich keine "Beispiele" geben. Er ist in meinen Augen zu "dahingeworfen" um an einzelnen Stellen zu feilen - er gehört komplett neu geschrieben.

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Thinker
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Ă„nderungen- Besser?

Eine grosse Feld bewachsen von einer Wildwiese. Die Grasshalme werden von dem Wind sanft bewegt. Sie erwecken den dein Eindruck, zu einer nicht hörbaren Musik, zu tanzen. In der Mitte von diesem Feld aus Gras und Blumen steht ein grosser Baum. Seine Rinde ist alt und vernarbt. Ein jüngeres Mädchen mit schweren Stiefeln lehnt sich gegen diesen alten Baum, ihre Augen sind geschlossen. Sie streicht mit ihren Händen den Baumstamm entlang. Der Baum knarrt durch den Druck des Windes. „Was erzählt er dir“, fragt eine fremde Stimme. Das Mädchen erschrickt und weicht von dem Baum zurück. Sie fühlt sich ertappt, peinlich berührt davon, dass jemand mit ihr diesen Moment teilte. Schliesslich als sie sich umschaute und nicht sofort erkannte woher diese Stimme kam antwortet sie: „Er erzählt mir die Geschichte des Windes.“

--

Hallo mact,
ich habe ein zwei Veränderungen vorgenommen um den Text ein wenig lesbarer zu machen. (Ich habe dies nach einem Problesen auch bemerkt). Findest du, dass eine Verbesserung stattgefunden hat?

-Thinker
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hera
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Hallo Thinker!

Ich hab jetzt nicht lange ĂĽber dem Text gebrĂĽtet, aber ich schreib einfach mal auf, was mir durch den Kopf gegangen ist.
Oben steht: fremde Stimme, also kennen sich die Beiden nicht.
Aber auf der anderen Seite kommen sie sich schnell näher, zu schnell für Fremde.

Und der letzte Satz! Wie mit dem Holzhammer. Ich hatte den Eindruck, du wolltest romantische Stimmung rĂĽberbringen, oder?

TschĂĽssie, hera

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