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Leselupe.de > Ungereimtes
Fragezeichen
Eingestellt am 30. 07. 2006 09:07


Autor
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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
Kommentare: 203
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3.Version

Fragezeichen



Ach Liebster
was haben wir
schon zu erwarten
umringt
von Trauervögeln
in sternloser Nacht
wenn der Himmel
sich mit unseren
TrĂ€nen schmĂŒckt



2. Version


Fragezeichen


Ach Liebster
was haben wir
schon zu erwarten
umringt
von Trauervögeln
in sternloser Nacht
wenn der Himmel weint
und uns
mit unseren TrĂ€nen rĂŒgt


Fragezeichen


Ach Liebster
was haben wir
schon zu erwarten
umringt
von Trauervögeln
in sternloser Nacht
wenn der Himmel weint
und sich mit unseren
TrĂ€nen schmĂŒckt



__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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TanjaF
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Lonelysoul,

Du beschreibst eine offensichtlich hoffnungslose Situation zwischen zwei Liebenden. Zwei einsame Seelen, die weinen. Ich fĂŒhle mich ein wenig erinnert an "Romeo und Julia auf dem Dorfe" (Keller). Aber warum sollte sich der Himmel damit schmĂŒcken, mit dieser Trauer? Trotzdem ein gelungenes, melancholisches Bild.

LG,
Tanja

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dockanay
Guest
Registriert: Not Yet

liebe lisa,

ja, ich fĂŒhle deine trauer,
umdunkelungs-
narbe, kein frĂŒhling
auf dem papier,

auf dem papier
der graue mantel des schweigens
die sich verteilende
sprache

ja, die boten des sehens
taumel schmeckend
die boten der lust
ein leiblicher saum:

ja, als raue asche auch
aus allen himmeln
und richtungen
fÀllt es hernieder

trÀnen wie regen
und blut und regen und blut

lg dockanay

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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
Kommentare: 471
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Hallo Lonleysoul,
ein schönes Gedicht.
Ich finde deine Sprache frisch, wenn auch noch etwas unreif. Aber das ist halt so meine Meinung, mach dir nichts daraus.

Schön und gelungen finde ich, dass du deine GefĂŒhle in Worte binden konntest, ohne dass Neugierde und Geschmack verloren gegangen sind.

Ich freue mich auf mehr von dir.

Liebe GrĂŒsse Hans

__________________
Was sind das fĂŒr Zeiten, wo ein GesprĂ€ch ĂŒber BĂ€ume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ĂŒber so viele Untaten einschließt! (Bertold Brecht)

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 850
Kommentare: 4772
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Der Himmel weint

Liebe Lonelysoul,

in deinem Gedicht geht es um Herzschmerz. Dennoch ist es keines dieser unsÀglichen Herzschmerzgedichte.
Allerdings "der Himmel weint" ist eine ziemlich abgedroschenen Schlagerphrase.
Was hÀltst du davon "weint und" zu streichen.
Es hieße dann:
Wenn der Himmel
sich mit unseren
TrĂ€nen schmĂŒckt.

Alles Liebe
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Lonelysoul
???
Registriert: Mar 2006

Werke: 104
Kommentare: 203
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Hallo Tanja,

herzlichen Dank fĂŒr deinen Kommentar!
Es freut mich sehr, dass dir mein Gedicht
trotz Bedenken doch gefÀllt.

Lieben Gruß

Lisa


Lieber Ismail,

was soll ich sagen, dein Kommentar ist
ein eigenes kleines Werk geworden welches
mir sehr sehr gut gefÀllt.
Auch dir herzlichen Dank fĂŒrs lesen
und kommentieren.

Lieben Gruß

Lisa



Hallo Hans,

Es freut mich sehr, dass dir mein kleines
Gedicht trotz unreifer Sprache gefÀllt.
Ich werde daran arbeiten.
Herzlichen Dank!

Lieben Gruß

Lisa




Hallo Karl,

auch dir herzlichen Dank. Dein Vorschlag klingt
wirklich sehr gut, doch ich hab mir noch etwas
anderes ausgedacht. mal sehen.
Siehe oben.

Lieben Gruß

Lisa





__________________
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit (Friedrich Schiller)

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