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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Fragile
Eingestellt am 16. 06. 2002 23:24


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catsoul
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Ich liege im Bett und tr├Ąume. Mein Geist l├Âst sich von mir und fliegt Hunderte Kilometer in einem Bruchteil einer Sekunde zu ihr. In ihrem Haus angekommen muss ich mich erst einmal auf die Suche machen. Noch nie zuvor war ich hier. Ich streife durch das gro├če Haus, bis ich endlich ihr Schlafzimmer gefunden habe. Sie liegt im Bett. Ganz nackt, die Decke bedeckt nur notd├╝rftig ihren wundersch├Ânen K├Ârper. Ihre blonden Locken umrahmen den Kopf wie Strahlen die Sonne. Ich stehe staunend davor und sehe sie an.
Pl├Âtzlich bewegt sie sich, als h├Ątte sie meine Anwesenheit bemerkt. Hastig renne ich davon. Erst drau├čen bleibe ich stehen und hole tief Luft.
Als ich wieder zu Atem gekommen bin fliege ich zur├╝ck.


Schwei├čgebadet wache ich auf.
Es ist das erste mal das mir so etwas gelungen ist. Mein Verlangen nach ihr ist so gro├č das ich es geschafft habe meinen Geist zu l├Âsen und zu ihr zu eilen.
Ich gehe duschen und dann wieder ins Bett. Aber einschlafen will und kann ich nicht mehr. Die Gedanken in meinem Kopf ├╝berschlagen sich.

Ich erinnere mich an unser kennenlernen.
Es war im Chat, ich war mit ein paar Freunden in einem virtuellen Raum als sie das Zimmer betrat. Alle schauten wie gebannt zu ihr. Einige kannten sie schon und wir wurden einander vorgestellt. Der Chat ist mein zweites zu Hause und ich kenne viel Chatter, einige davon sogar pers├Ânlich. Aber so eine Erscheinung war mir bis dahin noch nicht begegnet. Es war als h├Ątte eine K├Ânigin den Raum betreten. Jeder suchte ihren Rat und auf jede Frage wusste sie eine Antwort. Marilyn, so ihr Chatnick, ist wirklich etwas besonderes. Das sp├╝rte ich schon bei dieser ersten kurzen Begegnung. Ich ├Ąrgerte mich ein wenig das ich schon wieder gehen musste weil ich noch ein paar wichtige Dinge f├╝r den n├Ąchsten Tag erledigen wollte. Aber ich nahm ihr das Versprechen ab bald mal wieder zusammen zu plaudern. Schon am n├Ąchsten Tag ergab sich die Gelegenheit dazu. Sie war allein in einem Raum und ich fl├╝sterte sie an ob ich zu ihr kommen d├╝rfe. Wir erz├Ąhlen sehr lange miteinander. ├ťber unser Leben au├čerhalb der Chatwelt, ├╝ber unsere Arbeit und ├╝ber all die kleinen Dinge die ein Leben erst lebenswert machen. Als ich das erste mal *knuddel* las, schlug mein Herz bis zum Hals. Viele Chats folgten. Oft waren wir stundenlang zusammen. Sie wurde zu einem Teil in meinem Leben. Vorsichtig und scheu machte ich ihr den Hof. Ich umarmte sie virtuell und manchmal k├╝sste ich sie sogar. Ein Leben ohne Marilyn konnte ich mir schon bald nicht mehr vorstellen. Sie war st├Ąndig bei mir. Ich redete auch au├čerhalb des Chats mit ihr. Manchmal hatte ich Angst ich w├╝rde verr├╝ckt werden.

Vor einer Woche startete ich endlich die Offensive. Ich fragte Marilyn wie es w├Ąre sich einmal real zu treffen. Auf ihre Reaktion war ich sehr gespannt. Ach, h├Ątte ich sie doch nie gefragt! Sie sagte nur: 'Nein, das geht nicht!' und lie├č mich stehen.
Seit diesem Tag sah ich sie nicht mehr allein im Chat. Sie schien mir nicht direkt aus dem Weg zu gehen, aber wir bekamen nie die Gelegenheit auch nur ein paar Augenblicke f├╝r uns zu haben. Die Tage zogen sich endlos dahin und meine Sehnsucht nach ihr stieg ins unermessliche. Ich wollte sie endlich wieder in meinen Armen halten, sie streicheln und z├Ąrtlich k├╝ssen. Aber daran war nicht zu denken.
In den N├Ąchten lag ich oft wach und f├╝hrte Zwiegespr├Ąch mit ihr. Ich konnte sie k├Ârperlich f├╝hlen, h├Ârte ihre Stimme. Glaubt mir, man kann die Stimme eines geliebten Menschen im Chat h├Âren, auch wenn man sie noch niemals real geh├Ârt hat. Ich habe mich nie getraut Marilyn zu fragen ob ich sie anrufen darf.

Letzte Nacht ist es dann passiert. Wie immer redete ich mit ihr in meinen Gedanken und bin wohl dabei eingeschlafen. Ich f├╝hlte wie sich mein Geist l├Âste und in meiner Wohnung umherwanderte. Als ich aus dem Fenster sah, stolperte ich etwas und wollte mich abfangen. Doch meine Hand durchschlug die Fensterscheibe ohne sie kaputt zu machen und ich fiel der L├Ąnge nach hin. Zum Gl├╝ck wohne ich im Erdgeschoss und landete auf dem Rasen vor meinem Fenster. Ich stand verwundert auf und legte mich dann wieder ins Bett. Als ich heute morgen aufwachte dachte ich es w├Ąre ein Traum gewesen, aber ich war total unausgeschlafen und ziemlich fertig. Am Abend, nach der Arbeit legte ich mich ins Bett um den vers├Ąumten Schlaf aufzuholen. Ich schlief sofort ein und begann zu tr├Ąumen. Und dann erlebte ich diese wunderbare Odyssee...


Jetzt bin ich mit meinen Gedanken wieder im hier und jetzt.

Ich frage mich wie es weitergehen wird. Der Sonne steigt die Himmelsleiter empor und schickt ihre Strahlen auf mein Kopfkissen und k├╝sst mir z├Ąrtlich die Nasenspitze. An Marilyns blonde Locken denkend muss ich l├Ącheln. Mit einem L├Ącheln auf den Lippen stehe ich auf und bin neugierig und gespannt was der neue Tag f├╝r ├ťberraschungen bereit h├Ąlt. Irgendwie muss ich versuchen das ganze realer zu erleben, also in einem Zustand der mir erlaubt Einfluss zu nehmen. Unter der Dusche kehren meine Gedanken zu Marilyns Bett zur├╝ck und ich kann nichts anderes tun als mich zu streicheln und mir selbst einen Orgasmus zu verschaffen.
├äu├čerlich ausgeglichen und innerlich brodelnd gehe ich meiner Arbeit nach. Ausgerechnet heute steht eine Marathonsitzung auf dem Plan. Wir m├╝ssen die Strategie f├╝r das neue Gesch├Ąftsjahr festlegen. Ich bin verantwortlich f├╝r den Vertrieb der neuen Produktlinie. Am Entwurf der neuen Dessous war ich selbst beteiligt und ich m├Âchte nat├╝rlich das unsere Firma damit den gr├Â├čt m├Âglichen Gewinn erwirtschaftet. W├Ąhrend der lebhaften Diskussion vergesse ich das Geschehen der letzten N├Ąchte...

Sp├Ąt am Abend komme ich wieder nach Hause. Ich bin zu m├╝de um mir noch etwas zu essen zu machen, dusche und falle dann in mein Bett. Diese Nacht schlafe ich tief und traumlos. Am Morgen wache ich erholt auf.
Meine Gedanken gehen wieder zu dem Erlebnis und ich beschlie├če Marilyn beim n├Ąchsten mal zu ber├╝hren. Doch es dauert ├╝ber eine Woche bis ich mein Vorhaben wahr machen kann. Wahrscheinlich war ich die letzten N├Ąchte einfach zu angespannt und nerv├Âs. Nerv├Âs und neugierig ob es mir gelingen wird.

Es f├Ąngt genau so wie beim letzten mal an.
Ich fliege, nein, meine Geist fliegt und ├╝berbr├╝ckt die vielen Kilometer in k├╝rzester Zeit. Sie ist leider nicht zu Hause und so wandere ich in aller Ruhe durch ihr Haus und schaue mich um. Ich schaue mir an wo ihr PC steht. Das Zimmer kommt mir seltsam vertraut vor. Kein Wunder, hat sie mir doch einmal alles ausf├╝hrlich beschrieben. Ich sehe Marilyn f├Ârmlich dort auf dem Stuhl sitzen und chatten. Einmal in ihrem Stuhl sitzen, einmal die Tasten streifen, die ihre Finger vor kurzem noch ber├╝hrten... Als ich den Stuhl wegr├╝cken will greife ich ins Leere. Ich starre meine H├Ąnde an und in meinen Augen sammeln sich Tr├Ąnen als mir aufgeht das ich ja ein Geist bin - ein Geist der durch W├Ąnde gehen kann!
Voller Verzweiflung gehe ich wieder und fliege zur├╝ck. Zur├╝ck zu mir. Zur├╝ck zu meinem ICH.
Tr├Ąnen├╝berstr├Âmt wache ich auf.

Ich setze mich auf und kann es nicht fassen. Was soll ich nur tun? Wie kann ich sie jemals ber├╝hren? Wie jemals ihre wundersch├Ânen Lippen k├╝ssen? Tiefe Verzweiflung ergreift mich. Die Tr├Ąnen rinnen unaufh├Ârlich und irgendwann sind keine Tr├Ąnen mehr da. Ich sitze stumm da und starre vor mich hin.
Nach meinem Kuschelkissen greifend rolle ich mich ein und schlafe ein. Im Traum kann ich Marilyn ber├╝hren, ihre zarten Lippen auf meinen sp├╝ren. Erregung ergreift mich. Ich will sie so sehr, aber als ich meine Finger in sie eintauche, ihre Feuchtigkeit f├Ârmlich zu sp├╝ren beginne wache ich auf.

In den n├Ąchsten N├Ąchten schlafe ich sehr unruhig. Immer wenn ich merke das mein Geist sich l├Âsen will wache ich auf. Zwei Wochen geht das so. Dann bin ich am Ende.
Ich schlafe fast 24 Stunden durch. Der K├Ârper braucht die Erholungsphase.
Als ich an diesem Samstag Abend wach werde geht es mir besser. Ich mache mir ein feudales Fr├╝hst├╝ck und beginne endlich meine Traurigkeit loszulassen. Einen Kuli und ein St├╝ck Papier nehmend schreibe ich auf was ich tun will. In riesengro├čen Buchstaben steht dort zu lesen: ‚Ich muss lernen! Ich muss ausprobieren WIE ich Gegenst├Ąnde greifen kann, sie bewegen. Wenn ich das kann, kann ich Marilyn ber├╝hren! Kann sie lieben!’ Ein gro├čer Smiley ist darunter gemalt. Diesen Zettel befestige ich mit Hilfe eines Magneten an meinem K├╝hlschrank. Dann gehe ich ganz befreit in mein Bad und lasse Wasser in die Wanne. Ich w├Ąhle ein Entspannungsbad und genie├če einfach.
Das Bad tut mir gut. Alle Lebensgeister werden wieder erweckt und ich beginne wieder Mut zu fassen. Sicher, es wird nicht einfach werden, aber irgendwie werde ich das schon hinbekommen!

L├Ąchelnd gehe ich wieder ins Bett und schlafe auch ziemlich schnell ein. Dieses mal wehre ich mich nicht dagegen als mein Geist sich l├Âst. Ich beginne in meiner Wohnung umherzuwandern. Immer wieder greife ich nach den verschiedensten Gegenst├Ąnden. Aber es will mir einfach nicht gelingen einen anzuheben. Nach einigen Stunden gebe ich auf und mein Geist kehrt wieder zur├╝ck.





Irgendwann gegen morgen l├Âst er sich abermals und fliegt wieder zu ihr. Wieder stehe ich vor ihrem Bett und sehe sie dort liegen. Sie ist noch sch├Âner als in meiner Erinnerung. Tiefe Sehnsucht ergreift mein Herz. Unwillk├╝rlich strecke ich meine Hand aus und will sie ber├╝hren. Zart tasten meine Finger ├╝ber ihr Gesicht.
Mein Herz macht einen Sprung.
Habe ich sie eben wirklich gesp├╝rt?
Erschrocken ziehe ich die Hand zur├╝ck. Aber die Neugier ist st├Ąrker. Wieder streifen meine Finger ihr Gesicht und ich sehe wie ein l├Ącheln ihr Antlitz erhellt.
Hat sie mich gesp├╝rt? Hat sie meine zarte Ber├╝hrung gef├╝hlt?
Total verwirrt fliege ich nach Hause.

Als ich aufwache frage ich mich ob das ganze ein Traum war oder Wirklichkeit. Ich komme zu keinem Ergebnis. Aber jetzt ist nicht die Zeit um das zu testen. Voller Tatendrang fange ich an die Wohnung zu s├Ąubern, W├Ąsche zu waschen und zu kochen. Die Musik mache ich dabei ziemlich laut und singe mit. So gut wie heute ging es mir schon lange nicht mehr!

Geschafft und gl├╝cklich falle ich am Abend in mein Bett und schlafe tief und traumlos. Am Morgen bin ich etwas entt├Ąuscht als ich aufwache. Nichts ist in dieser Nacht passiert!
‚Du warst einfach zu m├╝de’ sage ich mir. ‚Heute ist auch noch eine Nacht!’ l├Ąchelnd wandle ich ein altes Sprichwort um. Die Arbeit geht mir flott von der Hand und als ich am Abend nach Hause komme bef├Ąllt mich ein seltsames kribbeln. Ich WEI├č das es heute Nacht klappen wird...

Stunden sp├Ąter stehe ich vor ihrem Bett. Die Zudecke hat sie nach unten gestrampelt sodass ich einen atemberaubenden Blick auf Marilyn K├Ârper habe. Vorsichtig n├Ąhere ich mich. Meine Finger ber├╝hren sanft ihr Gesicht. Ich streife ├╝ber ihre Wangen, ihre Lippen, das Kinn und am Hals hinab. Zwischen ihren Br├╝sten halte ich an um Atem zu sch├Âpfen und auch, um mich zu entscheiden welchen der beiden Nippel ich zuerst ber├╝hren soll. Als der Zeigefinger und mein Daumen sich vorsichtig bei der linken Brust bedient h├Âre ich ein leises st├Âhnen. Ich kann nicht anders und verschie├če ihren Mund mit einem zarten Kuss. Ihre Lippen ├Âffnen sich und meine Zunge findet den kurzen Weg in ihren Mund...

Ich kann sie f├╝hlen! Ich f├╝hle ihre Zunge! Alles in mir jubelt!

Vorsichtig l├Âse ich meinen Mund wieder von ihrem um sie nicht aufzuwecken. Z├Ąrtlich Liebesbisse verteilend wandert er auf ihrer Haut entlang. Ich sehe wie sie G├Ąnsehaut bekommt und ahne mehr als ich es f├╝hle ihre H├Ąnde auf meinem Kopf. Sie dirigiert mich zu ihren Br├╝sten, die ich voller Inbrunst lecke, k├╝sse und bei├če... ich bin inzwischen so au├čer Atem, das ich innehalte. Alles in mir vibriert. Wenn ich jetzt nicht gehe, kann ich mich nicht mehr zur├╝ckhalten! Aber ich m├Âchte das sie es miterlebt, wenn schon nicht ganz wach, so doch wenigstens im Halbschlaf. Seufzend bewegt sie sich und dreht sich um. Ich sehe wie Marilyns Hand zwischen ihren Schenkeln verschwindet und h├Âre sie ganz verz├╝ckt aufst├Âhnen als ihr Finger in sie eindringt. Tiefe regelm├Ą├čige Atemz├╝ge sagen mir das sie wieder ganz fest schl├Ąft.
Ganz aufgew├╝hlt und kaum einen Blick von ihr lassend gehe ich r├╝ckw├Ąrts hinaus.

Ich habe heute Nacht einen Entschluss gefasst, den ich umgehend umsetzen werde. Aber zuerst muss ich zur├╝ck. Gl├╝cklich und zufrieden erwache ich am Morgen. Ich f├╝hle immer noch ihre Zunge, schmecke ihre Br├╝ste, rieche sie.

Bei meinem Chef reiche Urlaub ein. Erst will er mich nicht gehen lassen, aber als ich eine dringende Familienangelegenheit vort├Ąusche gibt er mir 3 Tage frei. Ich packe einen kleinen Koffer zusammen, setze mich in mein Auto und fahre los. Die Entfernung, die ich sonst in weniger als einer Sekunde ├╝berbr├╝cke, kostet mich mit dem Auto fast 4 Stunden. Endlich komme ich an. In der N├Ąhe ihres Hauses ist eine kleine Pension in der ich mir ein Zimmer nehme. Die l├Ąstigen Formalit├Ąten erledigen sich erfreulicher Weise ziemlich schnell, sodass ich schon kurz nach meiner Ankunft wieder auf der Stra├če stehe und zu ihrem Haus schlendere.

Es sieht riesig aus bei Tageslicht. Nachts kam es mir nie so gro├č vor, das lag aber sicher daran dass es nie hell erleuchtet war. W├Ąhrend ich so dar├╝ber nachdenke und meine Gedanken treiben lasse, biegt ein Auto um die Stra├čenecke und f├Ąhrt direkt auf mich zu. Ich beeile mich, mich umzudrehen und weiter zu gehen. Verstohlen schaue ich mich um. ‚Puh! Sie hat mich nicht bemerkt’, denke ich als ich sie aussteigen seh. In ihrem kurzen Sommerkleid sieht sie zu anbei├čen aus! Meine Sehnsucht und meine Lust erwachen.

Nur, wie kann ich es anstellen sie zu treffen und es zuf├Ąllig aussehen zu lassen? Also eins ist klar, ich musste sie beobachten um zu wissen wann sie wieder das Haus verl├Ąsst und wohin sie geht oder f├Ąhrt. Dazu brauche ich mein Auto. Aber direkt vor ihren Haus zu parken w├Ąre auch ein bisschen komisch, das w├╝rde ihr sicher auffallen. Ich entscheide mich daf├╝r in einer Nebenstra├če zu parken und ab und zu eine Runde zu laufen um zu sehen ob sie noch da ist. Leider entgeht mir dadurch ihre Abfahrt. Als ich es bemerke fahr ich ziellos durch die Stra├čen und habe mal wieder Gl├╝ck.
Ich sehe ihr Auto auf dem Parkplatz einer gro├čen Einkaufskette. Ich parke zwei Auto daneben und steig aus. Dabei w├Ąre ich fast mit ihr zusammengesto├čen.

Erschrocken entf├Ąhrt mir ein: ‚Marilyn?’ ‚Ja?’ kommt sofort eine Antwort und diesen Ja breitet sich ├╝ber meine Ohren aus und hallt in meinem Kopf. Beginnt eine Welle auszul├Âsen die durch meine Adern rast und bis in die letzte Faser meiner Nerven dr├Ąngt. Dann bewegt sie sich zur├╝ck um sich in meinem Bauch in ein wohlig schnurriges Gef├╝hl umzuwandeln. Ich muss ziemlich komisch aussehen, denn auf Marilyns Gesicht sind deutlich tausend Fragen zu lesen.
Ich ├Ąrgere mich ein bisschen das ich mich so einfach ├╝berrumpeln lie├č, f├╝ge mich aber schnell in mein (gl├╝cklich erhofftes) Schicksal und schaue sie strahlend an.

‚Hi’ sage ich sch├╝chtern, ‚ich bin durch Zufall in der Stadt, weil ich morgen hier einen Termin habe und ich wollte nicht so fr├╝h aufstehen und vor dem Termin die vielen Kilometer fahren’ stottere ich weiter. ‚Und gerade eben wollte ich mir einen kleinen Imbiss besorgen.’

‚Hm, entschuldige, aber wer bist Du eigentlich?’ h├Âre ich sie fragen. ‚Du kannst nur jemand aus dem Chat sein, sonst nennt mich niemand Marilyn... au├čerdem m├╝ssen wir uns ziemlich gut kennen, sonst w├╝sstest Du nicht wie ich aussehe. Also hab ich Dir sicher schon mal ein Bild geschickt.’ ├╝berlegt sie laut weiter. ‚Joan? Bist Du Joan?’ Als ich hilflos nicke stellte sie ihre Taschen ab und umarmt mich so doll, das ich fast keine Luft mehr bekomme.
‚Lass uns irgendwo was trinken gehen.. oder warte, wo ist Dein Hotel? Wir k├Ânnten Dein Auto hinschaffen und anschlie├čend gem├╝tlich essen gehen, was h├Ąltst Du davon?’ Ich bin so ├╝berrascht ├╝ber Marilyns Redefluss das ich nur nicken kann. Au├čerdem hat ihre Umarmung zahlreiche Emotionen in mir ausgel├Âst. Ich muss erst mal schlucken, damit ich meine Zustand nicht verrate.

Erwartungsvoll schaut sie mich an. ‚Ich bin in einer kleinen Pension, was h├Ąltst Du davon wenn wir ein Auto hier lassen? Wir k├Ânnten nach dem Essen ja wieder her fahren, wenn es Dir keine Umst├Ąnde macht.’

So beginnt das schrecklichste Abendessen meiner 37 Lebensjahre. Marilyn schien froh zu sein mich zu treffen, sie redet ├╝ber alles m├Âglich, aber ich kann ihr kaum folgen weil ich sie dauernd anstarren muss und mich meinen Tr├Ąumen hingebe.

Nach einer schier endlosen Stunde verlassen wir das Lokal. Es ist fast dunkel, richtig sch├Ânes romantisches Licht umgibt uns.
Als wir fast bei ihrem Auto sind, halte ich es nicht l├Ąnger aus. Ich umarme sie und k├╝sse sie einfach. Marilyn ist wohl zu ├╝berrascht als das sie reagieren k├Ânnte. Als ich sie wieder los lasse, schaut sie mich mit gro├čen Augen an. Und dann geschieht etwas, was ich mein Leben lang nicht vergessen werde.

Sie zieht meinen Kopf ganz nah heran und k├╝sst mich so unglaublich sinnlich, z├Ąrtlich und verlangend das in mir ein Orkan losbricht. Ich bekomme weiche Knie und wenn sie mich nicht so festhalten w├╝rde, w├╝rde ich wohl einfach zusammen sacken. Als Marilyn meinen Mund wieder freigibt, lacht sie, denn sie merkt was sie mit mir angerichtet hat.

Nun ist es an mir mit ungl├Ąubig gro├čen Augen zu schauen. Marilyn fasst mich bei der Hand und zieht mich in einen dunklen Hauseingang, presst mich gegen die T├╝r und k├╝sst mich wild und st├╝rmisch. Ich komme kaum zum atmen, aber das ist so unglaublich sch├Ân... fast verliere ich den letzten Rest Beherrschung, der mich noch abh├Ąlt ihr einfach hier auf der Stelle das Kleid vom Leib zu rei├čen um sie zu schmecken.

Marilyn hingegen verliert ihre Beherrschung, sie rei├čt mir meine Bluse auseinander und schiebt meinen Bustier einfach nach oben um dann ihre Lippen auf meine schon geschwollenen, festen Nippel zu senken. Mir entf├Ąhrt ein leiser Aufschrei als ich ihre Zunge sp├╝re. Sanft, fast z├Ąrtlich bei├čt sie immer wieder zu, reibt ihre Nase zwischen meinen Br├╝sten und st├Âhnt laut. ‚Marilyn, h├Âr auf, wenn jemand kommt!’ sto├če ich atemlos hervor. Als Antwort h├Âre ich ein leises lachen. ‚Du willst das ich aufh├Âre?’ ‚Oh nein... Marilyn, bitte h├Âr nicht auf, h├Âr niemals auf!’ meine H├Ąnde haben sich in ihrem Haar verfangen. Ich presse ihren Kopf fest auf meine Brust, streife mit einer Hand an ihrem R├╝cken hinab um dann von hinten in ihren Slip einzutauchen. Endlich f├╝hle ich sie real! Endlich bin ich am Ziel meiner W├╝nsche...

Im Hausflur wird Licht eingeschaltet, um nicht ├╝berrascht zu werden trennen wir uns langsam voneinander. Ich richte meine Bluse notd├╝rftig wieder und Marilyn fasst mich an der Hand und geht mit mir die letzten Schritte zum Auto.

Noch immer atemlos sitzen wir nebeneinander. Unsere H├Ąnde suchen und finden sich, ber├╝hren sich, beginnen einander zu streicheln. Marilyn beugt sich zu mir und gibt mir einen Kuss.
‚Komm mein Schatz, wir suchen uns was bequemeres, ich bin viel zu geil als das ich Dich jetzt zu Deinem Auto fahren kann um Dich dort abzusetzen...’ grinst sie. ‚Und ich bin so geil, das ich mich gar nicht absetzen lassen w├╝rde!’ fl├╝stere ich ihr z├Ąrtlich, aber bestimmt ins Ohr.

W├Ąhrend der Autofahrt streichelt meine Hand unabl├Ąssig ├╝ber ihre Schenkel. Ganz langsam bewege ich sie auf und ab. Immer ein kleines St├╝ckchen h├Âher gleitend..
Marilyn st├Âhnt heiser auf und ├Âffnet ihre Schenkel f├╝r mich. Ich streife ihren Slip, f├╝hle das sie ganz nass ist. Vorsichtig, um sie nicht zu sehr abzulenken schiebe ich den Slip bei Seite und tauche ein in sie.
In diesem Moment bremst sie abrupt. Sie zieht meine Kopf zu sich heran und k├╝sst mich hei├č und verlangend. ‚Jaaaaaa!’ st├Âhnt sie in meinen Mund. Ihr Becken beginnt sich zu bewegen. Sie reitet meinen Finger und verstr├Âmt sich nach wenigen Sekunden. Schwer atmend nimmt sie meine Hand und f├╝hrt sie an ihren Mund. Sie leckt den Finger ab, der ihr eben Lust verschaffte. Leckt und saugt an ihm und sagt zu mir: ‚Ich will Dich! Ich will alles haben was Du geben kannst heut Nacht! Frag nicht nach morgen, sei heute mein und schlaf mit mir..’
Dann gibt sie Gas und wir sind in weniger als 5 Minuten bei ihrem Haus.

Marilyn wundert sich etwas als ich wie selbstverst├Ąndlich den Weg zum Schlafzimmer einschlage. Aber sie fragt nicht. Ihre erste Lust scheint zwar gestillt zu sein, aber ihre Augen strahlen ein deutliches Verlangen aus, wenn sie mich treffen. Z├Âgernd bleibe ich vor der Schlafzimmert├╝r stehen. Marilyn k├╝sst mich in den Nacken und fl├╝stert: ‚Entspann Dich! Lass Dich gehen...’ Ihre Arme umschlingen mich, sie ├Âffnet die T├╝r und schubst mich sanft aber bestimmt hinein.

Wieder stehe ich vor ihrem Bett. Doch dieses mal ist es ganz anders. Ich drehe mich langsam um und beginne sie zu streicheln und zu k├╝ssen. Mein Becken vollf├╝hrt einen Tanz. Ich reibe mich an Marilyn. Presse ihre Pobacken zusammen, bewege mich wie in Trance. St├Âhne heiser in ihren Mund. K├╝sse und bei├če sie. ├ľffne das Kleid und rei├če es ihr fast vom Leib. Ich schiebe Marilyn weg um sie anzusehen. Nur noch ein kleines Dreieck bedeckt ihre Haut. Sie schimmert wie Samt. Ich ziehe mich aus, sp├╝re Marilyn Blicke ├╝berall. Sie steht nur da, wartet und schaut mir zu. Sie l├Ąchelt als sie sieht das ich meinen Tanga noch an lasse.

Wir stehen uns gegen├╝ber, beide nur noch mit unserem Slip bekleidet. Beide aufs ├Ąu├čerste erregt. Marilyn ├╝berwindet die letzte Distanz. Sie schlie├čt mich in ihre Arme und unsere harten Nippel ber├╝hren sich. Es ist wie ein Stromsto├č, der durch meinen K├Ârper jagt. Ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen, immer nur davon getr├Ąumt wie es sein wird. Ich habe keine Angst davor.. Marilyn ist das beste was mir je passiert ist. Ich liebe sie und werde sie immer lieben. Egal ob wir getrennt sind oder nicht. Die Gedanken in meinem Kopf ├╝berschlagen sich. Aber als ich Marilyns Zunge in meinem Mund f├╝hle, sind die Gedanken still. Sie weichen einem Gef├╝hl. Einem Gef├╝hl von gro├čer Neugier, von gro├čer Zuneigung und Z├Ąrtlichkeit.

Wir sinken, eng umschlungen auf Marilyns Bett. Ich l├Âse mich von ihr um sie anzusehen. Die T├╝r steht noch auf und ein Lichtstrahl dringt vom Flur herein, der das Zimmer ins halbdunkel taucht. Marilyn bemerkt meine staunenden Blicke. ‚Was ist los?’ fl├╝stert sie. ‚Du bist so wundersch├Ân..’ fl├╝stere ich ganz ├╝berw├Ąltigt von meinen Gef├╝hlen zur├╝ck. Und dann senkt sich mein Mund auf ihren. Unendlich z├Ąrtlich ber├╝hren wir uns. Unsere H├Ąnde erforschen den K├Ârper der anderen. Wieder setzt alles denken aus. Ich bin nur noch Gef├╝hl.

Wir streicheln und k├╝ssen uns. Marilyns Finger streicheln meine Br├╝ste und wandern dann langsam am Bauch hinab um meinen Tanga auszuziehen. W├Ąhrend sie mich k├╝sst zieht sie ihren ebenfalls aus, ich helfe ihr dabei und ber├╝hre dabei zum ersten mal ihren Venush├╝gel. Marilyn fl├╝stert mir ins Ohr. Als ich ihre Zunge in meinem Ohr sp├╝re geht ein beben durch meinen K├Ârper, alles in mir schreit nach ihr. Ich will sie sp├╝ren. Will ihre Zunge auf meinem Kitzler f├╝hlen. Ich ziehe sie auf mich. ├ľffne meine Schenkel damit sie dazwischen liegen kann und f├╝hle ihre feuchte Muschi auf meiner. Marilyn beginnt sich zu bewegen. Sie st├Â├čt mich, wie es wohl auch ein Mann in diesem Moment tun w├╝rde. Es ist unheimlich geil. Wir k├╝ssen uns. Unsere Zungen spielen miteinander und jede greift das st├Âhnen und den hei├čen Atem der anderen auf. Unsere harten, festen Nippel reiben einander. Immer wieder. Ich verliere jetzt schon fast den Verstand.. wo soll das noch hinf├╝hren? Als Marilyn merkt das ich kurz vorm explodieren bin, h├Ąlt sie inne. Sie g├Ânnt mir eine kurze Pause, aber nur um mit einer langen feuchten Spur von K├╝ssen auf meiner Haut bei meinem Bauchnabel anzukommen. Ihre H├Ąnde folgen dieser Spur. Sie umfassen mein Becken und heben mich etwas an. Marilyns Mund k├╝sst langsam weiter. Auf meinem Venush├╝gel streift ihre Zunge durch meinen dichten Pelz und trennt dann meine Schamlippen. Ich sp├╝re ihre Zunge.. sie leckt und k├╝sst mich an meiner empfindlichsten Stelle. Z├Ąrtlich bei├čt sie in meine Lippen um gleich darauf wieder zu k├╝ssen und zu lecken. Ihre Zunge umspielt meinen Kitzler und ich f├╝hle ein beben durch meinen K├Ârper gehen. Ihr H├Ąnde streicheln meine Schenkel, reiben, kneifen.. streicheln. Ihre Zunge tanzt in mir. Mein Becken hebt und senkt sich im gleichen Takt. Ich presse ihren Kopf in meinen Scho├č. Will das es nicht aufh├Ârt.. will das sie mich nicht losl├Ąsst...
Ich steige zum Himmel empor und falle tief.. sehe Engel und Teufel im Reigen tanzen.. f├╝hle die Macht der Liebe.. die Explosion der Gef├╝hle.. sehe alles und nichts.. Sterne erstrahlen und vergl├╝hen.. ich bin gl├╝cklich!
F├╝r diesen Moment lohnt es sich zu leben!

Langsam komme ich wieder zu Atem. Marilyn liegt neben mir und streichelt mich. Z├Ąrtlich und ├╝bergl├╝cklich k├╝sse ich sie. ‚Danke!’ sage ich einfach und strahle sie an. Die Nacht ist noch lange nicht zu Ende. Immer wieder streicheln und k├╝ssen wir uns.. trinken vom Nektar der s├╝├čen Frucht. Halten uns eng umschlungen und schlafen irgendwann gegen Morgen ein.

Als wir wach werden wissen wir beide das wir etwas wunderbares erlebt haben, etwas was sich nicht wiederholen wird. Es war nur eine Nacht, aber diese eine Nacht hat uns so viel gegeben. Wir fr├╝hst├╝cken gem├╝tlich im Bett und dann duschen wir zusammen. Dabei lieben wir uns noch einmal.. das letzte mal.
Wir wissen, wir sind f├╝r immer fest miteinander verbunden, aber jede muss ihren Weg gehen. Der Gedanke an die gemeinsamen Stunden wird uns Kraft geben.
Langsam und z├Âgernd verlasse ich sie. Die Tr├Ąnen bleiben ungez├Ąhlt.
Wir werden uns wieder sehen, wenn auch nur virtuell...

Monate sp├Ąter:

Ich besuche Marilyn ab und zu in meinen Tr├Ąumen und stehe vor ihren Bett das sie nun wieder mit ihrem Mann teilt. Er war l├Ąngere Zeit im Ausland t├Ątig. Zwei Tage nach meiner Abreise ist er zur├╝ck gekommen.
Ich glaube sie sp├╝rt meine Anwesenheit.
Im Chat sehen wir uns nur noch selten. Aber wenn wir uns sehen, ist es jedes mal ein Fest.


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Aceta
???
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genial -
das hast Du absolut ├╝berzeugend
absolut wunderbar verwirklicht -
ich bewundere Dich!

liebe Cat -
und ich habe Dich nicht vergessen!
*l├Ąchel*

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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vexierbild
Guest
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Nachdem ich das gelesen habe m├Âchte ich gerne mal eine Nacht eine Frau sein...ist doch verst├Ąndlich, bei dem tollen Text, oder?

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catsoul
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Liebe Aceta

danke f├╝r das Lob, aber der Text ist weit entfernt davon genial zu sein ich denke aber er ist das beste was mir bislang gelungen ist.. vielleicht auch weil ich so lange daran geschrieben habe (seit Februar)

liebe Gr├╝├če
cat

Hallo vexierbild

soso, eine Frau m├Âchtest Du sein? Nun, da k├Ânnen wir ja mal tauschen, denn ich w├Ąre gern mal eine Nacht ein Mann
Danke f├╝r das liebe Feedback.

liebe Gr├╝├če
cat



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Aceta
???
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Wiederentdeckung ...

Hi Cat,

supertoll - "Fragile" mu├čte ich wieder lesen, nachdem ich nun - im Jahr 2006 - Dich wiedergefunden habe!
Es ist wahrhaftig eine der besten Geschichen, die Du je geschrieben hast !!

Vielleicht frustriert mich die Politik, die Wirklichkeit und das Heutzutage?
Du beschreibst wundersch├Ân einen Weg, der faden Wirklichkeit zu entfliehen.

Tr├Ąumen andere Menschen wie wir tr├Ąumen k├Ânnen?
Oder brauchen andere Menschen unsere Geschichten, in diese andere Welt sehen zu k├Ânnen?

"Chat" war noch vor wenigen Jahren eine fremde und unbekannte Welt. Heute eine Erlebnisebene, die wichtiger geworden ist, als B├╝cher zu lesen!
Deine Geschichte ist der literarische Br├╝ckenschlag zu den "neuen Medien" - was daraus wird, beobachte ich ...

*l├Ąchel*

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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