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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Frank W. und der Sex mit der Ex
Eingestellt am 11. 01. 2008 20:09


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Walther
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Frank W. und der Sex mit der Ex


Man sollte manche Sachen nicht tun. Das ist eine Erkenntnis, der man sich durchaus vor und in den meisten Situationen bewusst ist. Frank W. ist eigentlich ein kontrollierter Mensch, ein kopfgesteuerter.

Scheidungen fĂŒhren eben nicht dazu, dass man sich nicht mehr sieht und sich nichts mehr zu sagen hat. Vor allem dann, wenn man einen gemeinsamen, am Rande der PubertĂ€t stehenden Sohn und sich wie erwachsene Leute fair auseinanderdividiert hat. Ohne großen Knatsch, ohne massiven Streit. Frank W. ist kein GefĂŒhlsbolzen. Und seine Edith auch nicht.

Die Verunmöglichung gemeinsamen Lebens beendet weder Zuneigung noch Anziehung. Sie fĂŒhrt zur Auflösung gemeinsamer Wohnungen und Beendigung genormter Rollen. Sich gegenseitig begehren kann man danach immer noch genauso schmerzlich wie zuvor. Und je mehr Zeit zwischen der letzten Vereinigung und der aktuellen Sachlage vergeht, desto schmerzlicher kann dieser Hunger auf einander sein.

Auch ihre Trennung zog die ĂŒblichen Nachwehen mit sich. Eine davon war, dass HĂ€nschen in der Schule absackte und sich in seinem Zimmer mehr mit seinem PC anstatt den Hausaufgaben beschĂ€ftigte. Er verkroch sich regelrecht hinter seinem extensiven Medienkonsum. Sogar das vorher so geliebte Fußballtraining schien sich zu einer echten Plage fĂŒr ihn auszuwachsen.

Als Frank W. den Sohnemann an jenem Freitag von der Schule abholt, passt ihn die Klassenlehrerin ab. „Hallo, Herr W., gut, dass ich Sie gerade einmal erwische,“ sagt sie etwas außer Atem. „Bevor Sie Ihren Sohn mitnehmen, muss ich Ihnen noch etwas sagen.“ Frank W. murmelt ein „GrĂŒĂŸgott!“ und sagt zu Hans, indem er ihm den AutoschlĂŒssel zuwirft: „Geh einfach schon mal vor, Großer, ich komme gleich nach.“ Hans scheint das Ganze irgendwie nicht ganz geheuer zu sein, aber er macht, was sein Vater sagt, achselzuckend.

„Was kann ich fĂŒr Sie tun, Frau Reimann!“, erkundigt Frank W. sich freundlich. „Ihr Sohn wird das Klassenziel nicht erreichen, seine Noten sind sehr schlecht. Was ist denn mit ihm los?“ fragt HĂ€nschens Lehrerin direkt. „Seine Mutter und ich, wir sind seit kurzem geschieden,“ sagt er darauf, und es klingt wie eine sehr lahme und sehr schlechte Entschuldigung. Nein, denkt Frank W., es klingt verantwortungslos. Und ist es wohl auch. „Sie mĂŒssen sich unbedingt mehr um Ihren Sohn kĂŒmmern, sonst kommt er unter die RĂ€der!“ stellt Frau Reimann fest. „Bitte kommen Sie in die nĂ€chste Sprechstunde, am besten mit seiner Mutter, ich muss mit Ihnen beiden reden.“

Frank W. senkt betroffen den Kopf. „Ich sehe, was ich tun kann,“ murmelt er und „Auf Wiedersehen!“ Wie beilĂ€ufig gibt er ihr die Hand, dreht sich um und eilt zum Auto, wo Hans auf ihn wartet. „Was war los, was wollte sie?“, fragt der Junge. „Sie macht sich Sorgen wegen Deiner schlechten Noten. Ich ĂŒbrigens auch!“ sagt Frank W. „Können wir nicht ĂŒber etwas Anderes reden?“ fordert HĂ€nschen ein wenig aufsĂ€ssig.

Frank W. antwortet nicht und fĂ€hrt sich mit der Hand ĂŒber die Augen. „Schnall Dich an, mein Sohn, es geht los!“, sagt er und lĂ€sst den Motor an. Bei sich in der Wohnung angekommen, geht er zur Tagesordnung ĂŒber, gerade so, als wĂ€re das GesprĂ€ch mit Frau Reimann nie gewesen. Er will sich und dem Sohn, den er doch selten sieht, nicht das ganze Wochenende vermiesen.

Sonntagabend aber nimmt er nach Ablieferung Edith zur Seite und berichtet ihr von seinem Zusammentreffen mit der Klassenlehrerin. „Ich habe einfach zu viel um die Ohren gehabt in letzter Zeit,“ sagt sie nachdenklich nickend. „Es ist schwer, mit der Situation zurecht zu kommen. Hans nimmt sich die Sache mit der Scheidung sehr zu Herzen. Die Arbeit ist gerade schwierig und aufreibend, ich habe wohl nicht genug Zeit fĂŒr ihn.“





„Wir mĂŒssen sprechen, das können wir nicht treiben lassen.“, meint Frank W. „Ich schlage vor, am nĂ€chsten Wochenende sollten wir ihn zu seinem Freund Peter zum Übernachten schicken, damit wir am Samstagabend in Ruhe ĂŒberlegen können, was jetzt zu tun ist.“ Edith nickt zustimmend. „Du brauchst Dir keinen Vorwurf zu machen, zu unserer Lage gehören zwei.“ Edith nickt. Frank W.’s Blick geht zu Boden. Er verabschiedet sich wortlos mit einer winkenden Geste.

Die Woche eilt wieder wie im Flug. Viel um die Ohren und noch Sorgen: Der ICE ist gegen den Zeitzug ein Lumpensammler, der an jedem Klodeckel hÀlt.

Frank W. richtet sich auf seine Art her, macht den Baldessarini-Duft ins Haar, den er so liebt – und Edith auch. Als sie die TĂŒr aufmacht, sieht sie atemberaubend aus, die luftigen Haare, die GrĂŒbchen in den Wangen, die zarte LippenfĂ€rbung, die fast transparente Bluse, die schwarze Jeans mit dem Pailletten, die einen atemberaubend schönen Po macht. Er bekommt fast nichts ĂŒber Lippen, als sie ihn hereinbittet. Irgendwie wird sie unter seinen Blicken, denen man die Bewunderung ansieht, leicht verlegen. Ein leichtes Rosa ĂŒberzieht ihre Wangen, und ihre Augen blitzen wie in den Tagen, als sie noch eins zu sein schienen und alles einfach und selbstverstĂ€ndlich.

Ein wenig atemlos lĂ€sst er sich am Esstisch nieder. Dort ist so gedeckt wie in jenen Zeiten, als abends das Kind schon im Bett war und Edith und er Raum fĂŒr sich hatten; ein schöner RosĂ©wein, ein wenig Fisch, Sahnemeerrettich, KĂ€se, Schwarzbrot, Toast, Sprudel, die schönen GlĂ€ser. Sogar der Kerzenleuchter brennt. Wo haben wir ihn noch gekauft?, fragt er sich leicht kopfwiegend. Wie ein Weichzeichner umspielt das Licht der Flammen in seinen vom Flackern wabernden SchattenwĂŒrfen Gestalten und Gesichter.

Das GesprĂ€ch verschwindet hinter einem Nebeldunst körperlicher Einrucke, animalisch riechen Nasen GerĂŒche, schmecken Gaumen die Speisen, fĂŒhlen Zungen den Wein, sehen Augen NackenhĂ€rchen sich aufstellen. Es entsteht erst ein funkensprĂŒhendes Knistern, dann finden sich HĂ€nde, danach suchen sich Lippen, und schließlich fallen beide wie ausgehungerte Raubtiere ĂŒbereinander her. Noch auf dem Orientteppich neben dem Esstisch reitet sie ihn zu einem Gipfel, der alles vorher gemeinsam Erfahrene in den Schatten stellt.

Sie pellen sich hastig aus den letzten Kleidern, die Geschlechter klebrig sumpfig vom Erguss. Als wollten sie mit geheimen Zeichen dekorieren, verlieren sich diese auf dem Weg ins Bad wie auf einer Straße nach und nach. In der Dusche waschen sie sich unter Prusten und GelĂ€chter. Nach kurzer hat sie ihm einen schmerzenden StĂ€nder gestreichelt, den sie umgehend in sich hineinzieht, und wieder fĂŒhrt der wilde Rausch sie ĂŒber den kleinen Tod in eine atemlose ErfĂŒllung, die sie engumschlungen im Dampf des warmen Wassers zurĂŒcklĂ€sst.

Als sie wieder zu sich kommen, halten sie sich fest und stecken die Köpfe selige Minuten zusammen, so wie frĂŒher. Sie lösen sich zĂ€rtlich, steigen aus, trocknen sich ab und kremen sich an den maltrĂ€tierten Stellen mit der Zartheit frisch Verliebter.

Wortlos greift sie seine Hand und fĂŒhrt in das Schlafzimmer, das frĂŒher das gemeinsame war. Sie kuscheln sich aneinander und atmen tief. Bis sie wieder die Initiative ergreift und ihn abzukĂŒssen beginnt; mit kleinen gehauchten Bissen nimmt sie ihn in Besitz, und wie ein Wunder regt sich der so MĂŒde in seinem Schritt, entrollt sich und ist bereit, als wĂ€re die wilde Lust der vergangenen Stunde nicht gewesen. Sie legt sich neben ihn, spreizt die Beine wie selbstverstĂ€ndlich und zieht ihn auf sich. Er versinkt in ihrer warmen Tiefe, und ein langsamer Liebeswalzer nimmt seinen Lauf, der nach langer Zeit in einem warmen Verstrahlen endet.

Die Ruhe, die sie beide erfasst, ist erfrischend und erleichternd. Mit seinem Kopf in ihrer Armbeuge trĂ€umt Frank W. sich in das Paradies vergangenen Gleichklangs. Ihre Hand in seinem Haar streichelt ihn sanft und begĂŒtigend. Das GefĂŒhl des zĂ€rtlichen Verlangens schwingt wieder langsam in seinen Körper hinein. Er streichelt ihre rechte Brust, deren Warze auf seine KĂŒsse reagiert. Edith Atem wird tiefer, und ihre Hand streichelt krĂ€ftiger, ihre Augen glĂ€nzen. Als er seinen Kopf heben will, hĂ€lt sie ihn, wo er ist. Seine Hand sucht ihren Schritt, der dieser flatternd und drĂ€ngend folgt. Ihre Vulva öffnet sich zitternd, und sie bietet ihre Liebesperle seinen tastenden Fingern an, die ĂŒber sie zĂ€rtlich huschen. Ihr Atmen wird hechelnd, wie er es liebte, wenn er sie dort schmuste. Wie aus dem Nichts krĂŒmmt sie sich zu einer Klimax zusammen, löst sich schnell und nimmt mit ihrem Mund sein steifes Glied in ihren Besitz, das sie sie mit beinahe unerbittlicher Konsequenz ihrerseits zu einer weiteren wahnwitzigen Explosion fĂŒhrt.

Bald verlieren sich die Sinne, und sie erwachen Stunden spĂ€ter, als das erste Licht der Sonne ĂŒber ihre völlig verwurstelte Wallstatt streicht. Frank hatte es nicht einmal mehr geschafft, die Rollladen herunterzulassen, und beide sind nackt und riechen nach den DĂŒften des Liebesakts in geradezu durchdringender Weise. Nach einer gemeinsamen Dusche, die wieder in einem wilden Ritt endet, schauen sie sich endlich an, nehmen sich auf einmal wahr und kehren in die Wirklichkeit zurĂŒck.

Am FrĂŒhstĂŒckstisch sprechen sie endlich ĂŒber HĂ€nschen. Versprechen sich, gemeinsam den Sohn aus dem emotionalen Loch zu holen. Entwickeln ein Programm, wie das denn gehen mĂŒsse. Schwören sich, besser auf ihren Sohn zu achten, damit der Schaden nicht noch grĂ¶ĂŸer werde.

Danach nehmen sie sich freundschaftlich in den Arm, trinken den bekannten Geruch des Anderen und halten sich ganz fest. Sie gehen Hand in Hand ins Schlafzimmer und lieben sich ein letztes zÀrtliches Mal zum Abschied unter schmerzhaftem Schluchzen und TrÀnen der endlosen Verzweiflung. Eben wie die sich lieben, die wissen, dass sie nicht mehr zusammen sein können, obwohl sie es doch schmerzhaft wollen, wie nichts anderes aus dieser Welt.

Als er sie endlich verlĂ€sst, schließt Edith leise die TĂŒr und schlĂ€gt sich weinend die HĂ€nde ihr Gesicht, und Frank geht mit gesenktem Blick und gebeugtem RĂŒcken zu seinem Auto, das ganze UnglĂŒck auf den Schultern, so tonnenschwer, so unausweichlich, so unertrĂ€glich, dass er es kaum ermessen und meint alleine ertragen zu können.

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Walther
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petrasmiles
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Hallo Walther,

eine sehr zu Herzen gehende Geschichte und gut erzÀhlt.

Was mich nur irritiert - ich finde keine GrĂŒnde fĂŒr die Unmöglichkeit des Zusammenlebens. NatĂŒrlich reduzierst Du hier auf den Blickwinkel, wo man sich nĂ€her kommt.
Unterm Strich scheinen die beiden dennoch mehr zu teilen, was nicht dem 'praktischen Leben' geschuldet ist, als andere, die ihre Ehe als gut bezeichnen wĂŒrde.

Ich habe mal einen klugen Denkansatz gelesen, dass Lieben ein TĂ€tigkeitswort sei. Lieben kommt davon, dass man es tut. Und wenn das GefĂŒhl nachlĂ€sst, kann man durch die TĂ€tigkeit des Liebens, die schwankende innere Befindlichkeit, die ja primĂ€r nichts mit dem anderen zu tun haben muss, stabilisieren.

Wenn aber die Liebe noch da ist, und sehr viel mehr, wie Deine Geschichte beweist, sehe ich keinen ernstzunehmenden Grund, warum man eine Ehe beenden sollte.

Ich hĂ€tte bei dem Thema 'Sex mit der Ex' eher an eine Darstellung gedacht, wo man trotz der intimen AnnĂ€herung an den Stellen frustriert wird, die auch zum Scheitern der Ehe gefĂŒhrt haben. Diese können ja durchaus bei einem selbst liegen. Machen wir uns nichts vor: Oft wird fĂŒr Liebe gehalten, was in Wahrheit eine Projektion der eigenen GefĂŒhle ist, die den anderen nicht so wahrnehmen lĂ€sst, wie er ist, sondern wie man ihn sich wĂŒnscht. Wenn dann die Projektion zurĂŒckgenommen wird, fĂŒhlt es sich an, als habe sich der andere oder die Beziehung geĂ€ndert, dabei ist man noch im egozentrischen Stadium des Um-Sich-Selbst-Kreisens, und noch lange nicht beim anderen angekommen.
Deine Protagonisten strahlen aber eine Reife aus und eine innere Ausgeglichenheit, dass ich die GrĂŒnde, die zu einer Scheidung fĂŒhren könnten, mir nicht vorstellen kann.

Vieleicht findet sich die ErklÀrung an den erwÀhnten Stellen.

Gruß
Petra
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Walther
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Hi Petra,

wie wir wissen, werden Ehen heute leider aus anderen GrĂŒnden geschieden - es geht hĂ€ufig um nicht mehr kompatible Lebensbilder, enttĂ€uschte GlĂŒckserwartungen, nicht mehr vorhandenes Vertrauen, daß das Verhalten des Partners sich Ă€ndert. Keine/r macht das sich Unterordnen, das Verzichten auf die Dauer mehr mit.

In der Tat sind die von Dir bemÀngelten Informationen in den anderen Kurzgeschichten enthalten. Es werden weitere folgen, ich habe bereits eine in Rohform vorliegen und eine weitere ist bereits im Entstehen.

Das hier beschriebene Geschehen ist, so meine ich, im Grunde realistisch. Körperliche Anziehung, der Wunsch nach Vereinigung, die sexuelle Liebe zwischen Menschen sind durchaus nicht mehr ausreichend, um miteinander ein gemeinsames Leben gestalten zu können. Vielmehr sind sie lebensnotwendige Triebe und GefĂŒhle, die ausgelebt werden (mĂŒssen). Sie suchen sich, vor allem in kritischen Situationen auch als BewĂ€ltigung des seelische Drucks bzw. Stress, ein Ventil. Sex ist ein solches Ventil.

NatĂŒrlich ist das Bild, das ich hier wĂ€hlte, das klassische einer Amour fous.

Und - tatsĂ€chlich - sind meine Protagonisten "abgeklĂ€rt". Ich glaube, daß viele Menschen nach einer Zeit des Erkennens nĂŒchtern ihre Lage einschĂ€tzen lernen können. Hier habe ich zwei Menschen beschrieben, die sich ihrer Verantwortung fĂŒr ihre Lage bewußt sind und versuchen, das Unmögliche fair zu managen, die in der Verantwortungslosigkeit der Trennung noch einen Rest Verantwortung gegebenĂŒber ihrem Kind empfinden, die sich entschieden haben, irgendwie das Beste aus ihrem Kuddelmuddel zu machen. Und die das hinbekommen, mehr schlecht als recht, weil sie sich wenigstens etwas zurĂŒcknehmen.

Interessant ist, daß ĂŒber der Inhalt der Geschichte diskutiert wird, aber nicht ĂŒber sie selbst. Das bedeutet, daß sie eine gewisse SchlĂŒssigkeit und eine gewisse WirklichkeitsnĂ€he hat. Damit bin ich schon zufrieden, denn dann ist sie in den GrundzĂŒgen brauchbar.

Lieber Gruß und lieben Dank fĂŒr Deine Überlegungen

der W.
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Walther
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