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Leselupe.de > Horror und Psycho
Frankensteins Monster
Eingestellt am 12. 11. 2005 06:52


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GrosserBaer
Nennt-sich-Schriftsteller
Registriert: Oct 2005

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Das Frankensteinmonster hatte sich verlaufen. Es war auf der Flucht vor den jagenden Menschen und als es sie endlich nach langer Verfolgung abgeh├Ąngt hatte, wusste es nicht mehr in welcher Gegend es sich befand.
Vom weiten sah es die gro├če stillgelegte Eisengie├čerei. Einige Fensterscheiben waren eingeschmissen und das Pflaster, welches mal den Hof der Fabrik darstellte, war schon mit Rasen ├╝bers├Ąt.
Die gro├če Schiebet├╝r quietschte, als das Monster sie ├Âffnete, die Fabrik betrat und die T├╝r hinter sich wieder schloss. Drau├čen schien noch die Sonne, dadurch fiel auch noch Tageslicht durch die Fenster.
Frankensteins Monster stand in einer gro├čen Halle, deren Decke ungef├Ąhr f├╝nf Meter in die H├Âhe ragte. Circa zehn Meter weiter rechts befand sich eine Stahltreppe die nach oben f├╝hrte.
├ťber den Daumen gepeilt zehn Meter links von dem Monster befanden sich drei T├╝ren neben einander, von dem eine offen stand. Ungef├Ąhr zwanzig Meter gerade aus, befanden sich riesige Fenster, von denen einige der Scheiben kaputt waren.
Totenstille war es hier. Nur ein paar V├Âgel kreisten gelegentlich umher und unterbrachen die Stille f├╝r einen Moment.
Das Monster war froh den Menschen endlich entkommen zu sein und setzte einen Fu├č vor. Das Echo des Schrittes hallte in der gro├čen Halle wieder.
Dann setzte den anderen Fu├č vor. Erneut halte es.
Neugierig war das Monster und wollte sich hier ├╝berall umsehen. Zuerst ging es die Treppe hinauf. Die Totenstille wurde durch die Schritte des Monsters unterbrochen.
Als es am Ende der Treppe ankam, befand es sich auf einem Bodest, wo sich links eine lange Wand befand, in der sich einige T├╝ren befanden. Rechts war an dem Bodest ein Gel├Ąnder befestigt.
Eine der T├╝ren stand offen, durch die sich das Monster schl├Ąngelte.
Nun stand es in einer Halle, in der sich ein langes Fliesband befand. Am Ende des Fliesbandes war ein riesiger dunkler Trichter angebracht.
Von seiner Neugier gepackt, ging das Monster zu dem Trichter und sah in dessen dunklem Inneren.
Pl├Âtzlich h├Ârte es ein Ger├Ąusch aus dem dunkel.
Es h├Ârte sich an, als w├╝rde dort jemand versuchen, aus dem Trichter heraus zu wollen.
Interessiert schaute es in den Trichter hinein und prallte zur├╝ck, als pl├Âtzlich eine Gestallt aus dem inneren des Trichters kam. Es war eine Menschen├Ąhnliche Gestallt, nur mit ein paar unterschieden. Die Gestalt kam mit ausgestreckten Armen auf das Monster zu es h├Ârte sich an, als ob ein Knurren, wie bei einem Hund, von der Gestallt kam. Blut lief dem Wesen vom Kopf ├╝bers Gesicht und es bewegte sich sehr langsam.
Frankensteins Monster ging r├╝ckw├Ąrts Schritt f├╝r Schritt und lies die Gestalt, die nun auf dem Fliesband endlang lief, nicht aus den Augen.
Hinter dem Monster flog eine T├╝r auf und es kamen noch einige solcher Wesen mit ausgestreckten Armen, weit aufgerissenen Augen und wie ein Hund knurrend auf ihm zu.
Das Monster bekam Angst und fl├╝chtete zu der T├╝r, durch die es gekommen war. Schleunigst lief es hindurch, eilte zur Treppe zur├╝ck und st├╝rzte beinahe hinunter, als es voller Panik hinunter lief.
Unten angekommen, eilte es zur gro├čen Eingangst├╝r und lief hinaus. Die anderen Wesen kamen nur tr├Ąge hinter ihm her und das Monster lief und lief, bis es aus weiter Ferne die Siedlung wiedersah, aus der es vor ein paar Stunden noch geflohen war.
Die Wesen hinter ihm blieben entfernten sich immer weiter, obwohl sie sich weiter vorw├Ąrts bewegten.
Pl├Âtzlich fielen von irgendwo her Sch├╝sse.
Das Monster sah einen kleinen Holzturm in einiger Entfernung rechts von ihm. Von dort kamen auch die Sch├╝sse. Einer traf das Monster und es fiel zu Boden.
Ein brennender und stechender Schmerz schoss ihm durch die Brust.
Das Monster wurde Ohnm├Ąchtig und sp├╝rte, wie sein Herz immer Langsamer Schlug, bis es zu letzt stehen ganz blieb.

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