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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Frau B's besonderes Gespür für die Landwirtschaft
Eingestellt am 25. 02. 2018 23:29


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ackermann
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Frau B war groß und schlank, erfolgreich im Beruf aber glücklos in der Liebe. Trotz diverser Misserfolge im Umgang mit dem anderen Geschlecht liebte Frau B die Männer. Aber, um ehrlich zu sein, diese Liebe beschränkte sich im Wesentlichen auf ein größeres oder kleineres Detail des männlichen Körpers. Wobei Frau B die größeren Details bevorzugte.

Frau B‘s Melonenbrüste trotzten problemlos der Schwerkraft und standen wohlgeformt und wie eine Eins im Körbchen. Und wie das so ist, hatte die Natur Frau B zwar einen ansehnlichen Vorbau geschenkt, dafür jedoch an den Hüften und am Hintern etwas gespart. Doch das tat Frau B's Attraktivität keinen Abbruch. Der Anblick ihrer swingenden Hüften brachte so manchen Mann aus der Fassung und ihr Näher.

Oft haderte Frau B mit ihren Haaren, denn die lagen im Argen, waren durch jahrelange chemische Experimente zerzaust, brüchig, etwas dünn und - im Moment - rötlich in der Farbe. Und da Frau B einen Hang zur Perfektion besaß, waren nicht nur die Haare auf ihrem Kopf rötlich, nein, auch die gepflegte Behaarung des Venushügels glänzte in derselben Farbe und –Ironie des Schicksals- war dort erstaunlich dicht und oft etwas feucht.

Frau B war immer gut gekleidet. Vielleicht nicht immer nach der neuesten Mode, vielleicht war ihr Kleidungsstil sogar bieder, und ja, etwas angestaubt, aber ihre Kleidung war ihrem Beruf als Versicherungsmathematikerin angemessen und betonte stets ihre hervorragende Figur. Manchmal allerdings griff sie in die falsche Abteilung ihres Kleiderschrankes und sendete dann mit ihrem Outfit sexuelle Signale aus, die man so nicht erwartet hätte - Frau B vielleicht am allerwenigsten. Es handelte sich wohl um eine Art Kurzschluss in Frau B‘s Gehirn, der sie zwang, sich im kurzen Rock und leichtfertig geknöpfter Bluse zu zeigen. An Tagen wie diesen hätte Frau B nichts dagegen gehabt, sich von einem der Bürohengste ... Aber der Reihe nach.

Ansonsten, und von gelegentlichen Fehlschaltungen mal abgesehen, wirkte Frau B in der Arbeit stets beherrscht, kontrolliert und ein wenig naiv. Ein Eindruck, der sich in ihrer Freizeit – und speziell am Wochenende – allerdings schnell in Luft auflöste. Denn Frau B hatte es faustdick zwischen … Nein, nicht zwischen den Ohren.

Und während sich Frau B an fünf Tagen die Woche mit trockener Versicherungsmathematik herumschlug, liebte sie es am Wochenende feucht, nass und fleischig. So fuhr Frau B an sonnigen, warmen Samstagen und Sonntagen mit ihrem roten Cabrio gerne über Land. Meistens trug sie auf diesen Fahrten ein leichtes Kleidchen, keine Körbchen und keinen Slip. Als Ausgleich für die fehlenden Dessous setzte sie eine riesige Sonnenbrille auf, band ein Kopftuch über die dünnen Haare und sah dann aus wie Grace Kelly auf dem Wege nach Monaco. Und während die Landschaft vorüberzog, betrachtete sie wohlgefällig die Stiere und Hengste auf den Weiden und war bald froh über das Frottier Handtuch, das sie vorsorglich auf den Fahrersitz gelegt hatte.

Gefiel es ihr in einem der Dörfer, die ihren Weg säumten, parkte sie unter der Dorflinde und machte sich auf die Suche nach Stieren und Hengsten. Frau B, die das eine oder auch andere Mal (eher beide Male) im Kamasutra geblättert hatte, wusste zwar, dass sie mit ihrem Wissen über die 1001 Stellungen hier auf dem Lande wenig anfangen konnte. Bestenfalls die „Mistkarre“, die „Schubkarre“, „von hinten“ und die „Reitstellung“ kamen in Frage. Aber eines wusste Frau B auf jeden Fall: Sie war eine Elefantenkuh. Und sie war froh darüber.

So hatte Frau B im Laufe der Jahre einen siebten Sinn entwickelt, der Sie zielsicher einen einsamen Jungbauern in der passenden Größe finden ließ, der es noch nicht in die Sendung „Bauer sucht Frau“ geschafft hatte und der beim Bestreichen eines Kuh-Euters mit Melkfett einen Ständer bekam, weil er … na ja, weil er eben an die Euter einer Frau dachte. Da kam dann eine wie Frau B gerade recht, die sich mit dem Melken des männlichen Geschlechts hervorragend auskannte, es darin geradezu zur Meisterschaft gebracht hatte, gerne bei Bedarf Hand anlegte und einer Besamung durch einen Stier oder Hengst stets frohgemut und frontal gegenüberstand. Und war der erste Erguss gegessen, ging Frau B so richtig zur Sache und bestieg nun ihrerseits in Umkehrung der Verhältnisse ihren Hengst (Stier oder Bullen) und heizte dem Glücklichen mit viel Feuer im Hintern und jede Menge positiver, sexueller Energie im Schritt so richtig ein. Frau B zeigte sich alsbald als geübte Reiterin; fiel vom Schritt in den Trab und bretterte schließlich in wildem Galopp über die Prairie und den Bauern als gäbe es kein Morgen. Und ihre Melonenbrüste schleuderten gegeneinander, watschten sich ab, flogen auseinander und trafen sich in der Mitte, worauf das Spiel von neuem begann. Wären Frau B‘s Brüste gusseiserne Glocken – man mag sich den Lärm kaum vorstellen.





„Oh ja.“ Oh ja? „Oh ja“, seufzte Frau B, wenn die Stunde der Wahrheit schlug und der Boden anfing zu beben, dass die Wände wackelten; Frau B‘s vitaler, süßer Hintern einfach nicht zur Ruhe kommen wollte und der Rührstab in ihrer Möse die Butter schaumig schlug. „Oh ja, oh ja“, keuchte Sie, wenn ihr schwitzender, milchweißer Körper sich rötete und schüttelte und rüttelte wie ein Waggon der Western Pacific Railroad auf einem alten Gleis. „Oh ja, oh ja, oh jaaa“, schrie sie, wenn der heiße Saft des Bauern einschoss und versuchte, zu löschen was doch nicht zu löschen war: Das brennend heiße Feuer der Lust, über Tage, Wochen sorgsam gehegt und geschürt. Nein, soviel gab kein Sack her.

Und so wusste mancher Jungbauer nicht, ob er schon gekommen war, gerade dabei war zu kommen oder schon wieder kam (oder gekommen worden war), denn Frau B hetzte trotz bärigem Brummen, heftigem Erguss und dem Aufbäumen des Bauern unter - und in ihr - weiter, ihrem multiplen Orgasmus hinterher: „Oh ja.“ Etwas langsamer vielleicht, denn so langsam ging ihr dann doch die Puste aus. Am Ende eines solchen Parforcerittes wechselte Frau B dann gerne die Stellung und ließ sich missionieren, was dem Jungbauern, der die ganze Zeit über unter ihr als lebender Dildo gedient hatte, endlich die Gelegenheit gab, sein Gestänge bis zum Anschlag in das sprudelnde Bohrloch zu drücken und Frau B zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Ja, Frau B war schon eine Nummer für sich. Nun ja, nicht nur für sich, wie wir nun wissen.

Manchmal machte Frau B sich nicht mal die Mühe, in einem der Dörfer zu parken. Nein, dann fuhr sie einfach die wenig befahrenen Landstraßen, die links und rechts von Äckern, Wiesen und Maisfeldern gesäumt waren, entlang, bis in der Ferne ein Traktor oder ein Mähdrescher auftauchte. Es durften auch gerne mehrere Traktoren sein. Denn mehrere Traktoren bedeutete auch mehrere Männer. Und gegen Männer und deren Details hatte Frau B nichts einzuwenden.

Frau B liebte Maisfelder. Man mag sich kaum vorstellen warum. Aber warum soll man es sich auch nicht vorstellen? Schließlich hat jeder mal ein Bedürfnis. Und da auf dem Lande die öffentlichen Toiletten dünn gesät sind, war es durchaus legitim, dass sich Frau B im Maisfeld zwischen dicken Kolben hinhockte, das Kleidchen schürzte und sich erleichterten. Und so auch noch partiell für verbesserte Düngung sorgte.

In der Erntezeit im August, September und Oktober war für Frau B die beste Zeit. Dann fuhr sie jedes Wochenende raus aufs Land und hielt Ausschau nach einem – oder mehreren - passenden Traktoren für ihr Vergnügen. Und wenn Frau B so am Rande einer Ackerfurche entlang ging, groß, schlank, mit freischwingenden Brüsten und Handtasche, dauerte es meist nicht lange, bis sich ein Traktor mit Lichtgeschwindigkeit näherte, direkt vor den Spitzen ihrer Brüste hielt und der Fahrer des Gefährts Frau B seine Hilfe anbot. Die sie natürlich gerne annahm.

Und so saß sie an jenem Samstagnachmittag alsbald oben in der Kabine eines Traktors, mit geschürztem Kleidchen und weit gespreizten Schenkeln, wie eine Königin auf ihrem Thron, in tiefer Verbundenheit mit der Landwirtschaft und der beinharten Kupplungsstange des Jungbauern, der unter ihr saß. Der entblößte geschickt ihren ausladenden Oberkörper, legte den 1. Gang ein, schaltete auf Autopilot, spuckte kräftig in die Hände und knetete Frau B.‘s Euter als wollte er eine Kuh melken. „Oh ja“, seufzte Frau B, als sich der Traktor in Bewegung setzte, Fahrt aufnahm und über den holprigen Acker zuckelte. Wieder einmal hatte sie, die Elefantenkuh, Glück gehabt und einen Hengst gefunden, der sie ganz ausfüllte.

Und so fuhr der Traktor über den Acker und der kaum gefederte Fahrersitz gab jede Schwingung, jede Unebenheit, jedes Schlagloch, jede Querfurche direkt an den Stößel des Jungbauern und an Frau B. weiter und wirkte wie ein überdimensionaler Vibrator.

„Oh ja“, stöhnte Frau B und ließ ihre Hüften kreisen.
„Geile Sau“, stöhnte der Jungbauer, spuckte wieder in die Hände, knetete Frau B.‘s Brüste und leckte vor Geilheit ihren Rücken.
„Aua“, beschwerte sich Frau B. Sie war bei einem besonders kräftigen Stoß des Fahrwerks gegen das Dach der Kabine gestoßen.
„Oh“, kicherte der Jungbauer und ließ das Verdeck nach hinten fahren und legte einen Zahn zu: „Auf gehts Baby.“

Und so holperte der Traktor beschwingt über den Acker und Frau B‘s Kopf schoss während der Fahrt mehrmals über das Dach der Fahrerkabine hinaus. Nach der zweiten Umrundung reduzierte Frau B ihr „Oh ja“ auf ein knappes „Ja, ja, ja“.Und nach der dritten Umrundung hing der Jungbauer erschöpft und ausgepresst im Fahrersitz. Und Frau B war übervoll vor Freude und Zitronensaft.

Nach einigen Minuten der Sammlung beschloss Frau B. abzusteigen. Und merkte wie weich ihre Knie waren. Mehrere Versuche, sich vom Jungbauern zu entkuppeln, schlugen fehl. Schließlich nahm Frau B. die Dachstrebe zu Hilfe, zog sich hoch und – endlich - flutschte der fleischige Bolzen aus ihrer tropfenden Buchse und klatschte auf den Bauch des Bauern, der inzwischen eingeschlafen war und zum Gotterbarmen schnarchte.

Und Frau B wankte zu einem nahen Maisfeld; strich zärtlich über die dicken, goldgelben Kolben des Kukuruz; ging in die Hocke und erleichterte sich – oh ja.
__________________
Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

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Susi M. Paul
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Lieber ackermann. Nein, ich will jetzt nichts sagen über nomen est omen oder sowas, nein, das verkneife ich mir, ich will nur über die Geschichte reden.
Sie hat mir gut gefallen, weil sie so leicht daherkommt, mit abgedroschenen Bildern spielt, sich selbst dabei nicht ernst nimmt und einfach fröhlich weitererzählt. Klar, manchmal hast du Bildbrüche drin (Elefantenkuh - Hengst; auch die Aufzählung Bullen, Stiere, Hengste - wo ist der Unterschied zwischen Bulle und Stier?), manchmal ist die Kommasetzung so, dass ich drüber gestolpert bin, aber was solls, hier gleicht es das Lesevergnügen aus.
Bis auf einen Punkt, den ich nicht verstehe. Warum geht dein Erzähler so negativ mit Frau B um, was hat er gegen sie, wenn er sich doch gleichzeitig an ihren sexuellen Freuden freut?

quote:
Noch trotzten Frau B‘s Melonenbrüste der Schwerkraft und standen wohlgeformt und wie eine Eins im Körbchen, aber früher oder später, oder schon in drei, vier Jahren …

Wozu der düstere Ausblick in die Zukunft?
quote:
Und wie das so ist, hatte die Natur Frau B zwar einen ansehnlichen Vorbau geschenkt, dafür jedoch an ihrem Hintern gespart. Glück für Frau B, denn ihr Gesäß war zwar klein und knackig aber durchaus in der Lage einen Mann aus der Fassung und ihr näher zu bringen.

Hier weiß dein Erzähler gar nicht, was er denken soll: zweimal "zwar-jedoch bzw. aber", doch irgendwie ist es nicht logisch. Zurück bleibt ein seltsam unbestimmtes Schönheits- und Erotikideal.
quote:
Oft haderte Frau B mit ihren Haaren, denn die lagen im Argen, waren spärlich im Wuchs und rötlich in der Farbe - im Moment.

Auch hier macht dein Erzähler sie nieder, und zwar gleich dreimal. Nicht nur hat sie eine Fastglatze, sondern auch noch eine rote, die darüber hinaus kurz vor dem Umschlag ins Graue zu stehen scheint.
Da frage ich dich als Autor: Macht man das mit seiner Protagonistin, der man so viel Vergnügen beim Schreiben verdankt und die so viel Vergnügen zu geben vermag. Oder kann es sein, dass ich die Geschichte nicht richtig gelesen habe, dass du sie nicht als nettes Spiel mit überdehnten Bildern, sondern als Satire im Schlepptau von Bauer sucht Frau geschrieben hast? Dann würde sie mir nicht mehr so gefallen wie bei meiner Lesart.

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ackermann
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Hallo Susie M. Paul, danke für deinen scharfsinnigen Kommentar. Leider hast du mit deiner Kritik recht, wie ich zerknirscht zugeben muss.

Bulle, Stier Hengst ... das Kamasutra kennt nur Hase, Stier und Hengst. Und dazu passend Reh, Stute und Elefantenkuh. Ich war auf der Suche nach einer Umschreibung für die Größe, bzw. Tiefe von Penis und Vagina und landete beim Kamasutra.

Die Haare der Frau B ... gut, das ist ein viel "wenig". Werde ich anpassen.

Der Vorbau und der Hintern der Frau B ... tja, dass da was nicht stimmt, war mir schon klar. Aber mir fiel nichts besseres ein. Auch da könnte ich nachbessern.

Was in der Geschichte fehlt, ist ein Hinweis darauf, dass Frau B auf dem besten Wege ist, eine alte Jungfer zu werden. Schlecht umgesetzt, auch da müsste ich nachbessern.

Nochmals danke für deine Kritk / Anregungen.

Es grüßt der ackermann, der mit Landwirtschaft wenig am Hut hat, aber die Natur liebt. Immerhin ...

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Lord Nelson
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Hallo lieber ackermann,

auch diese vergnügliche Geschichte von dir habe ich ganz sicher nicht zum letzten Mal gelesen.

So lustvoll geschrieben! Wo nimmst du bloß die fleischig-deftigen Bilder her? Deine Texte erinnern mich ein klein wenig an die alten (Kult-)Filme von Russ Meyer, nur völlig ohne die Gewalt, dafür aber mit einer netten Prise Humor. Einfach genial die Assoziation des mächtigen Glockenspiels! Das wehleidige “Aua” macht dieses Superweib irgendwie menschlich - toll!

Ich teile zwar die Kritikpunkte, die Susi so wunderbar zu formulieren verstand. Die von dir vorgenommenen Änderungen finde ich allerdings suboptimal.

Die Haare! “zerzaust” und “brüchig” hätte nun wirklich nicht not getan, auch wenn du gnädig auf das "Im Moment" verzichtet hast. “Etwas dünn” müssen sie natürlich bleiben, damit der Kontrast zum vitalen Venushügel erhalten bleibt.

Und dann der Satz mit dem Hintern. “tat keinen Abbruch” ist immer noch negativ formuliert. Klingt fast so, als ob eine üppige Oberweite zwingend ausladende Hüften erfordert, um attraktiv zu wirken. Jede Proportionierung hat doch ihre Reize. Wieso hast du nicht die Ursprungsversion nur ganz leicht ins Positive abgewandelt, in “Glück für Frau B, denn ihr Gesäß war klein, knackig und durchaus in der Lage einen Mann aus der Fassung und ihr näher zu bringen.” ?

Viele Grüße
Lord Nelson

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Oha, mit den Haaren hatte ich mich verguckt (15 Minuten sind aber auch ziemlich knapp bemessen, um einen Beitrag noch korrigieren zu können).

Das "im Moment" steht ja immer noch da. Du hast den Haarschmuck der armen Frau demnach zusätzlich noch verwurschtelt und gerupft, ihr Los also sogar noch verschlimmert!

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