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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Freiheit
Eingestellt am 24. 08. 2002 11:03


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Irina
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

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Schwebend
durch den √Ąther
die Welten durchdringen
mit dem Zug der Freiheit.

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

Werke: 0
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Hallo Irina,

ich schau mich gerade noch ein wenig weiter um, in Deinen Werken.

Hier finde ich völlig schräge Töne: Bildelemente, die nicht zusammenpassen wollen:

schwebend - Zug
durchdringen - mit dem Zug
(Ich sehe diesen "Zug" eher als Eisenbahn, denn als "ziehen" der Freiheit, wegen des "mit"s in Zeile 4 - vielleicht liegt hier das Problem?)

√Ąther - Welten - durchdringen
(Bei √Ąther und Welten denke ich an Unendlichkeiten und Weltraum (und die Bilder- und Klangwelten aus dem Vorspann von "Contact"). Da pa√üt "durchdringen" ebensowenig dazu, wie zu √Ąther und Welten an sich)

Der "Zug der Freiheit" - so es eine Eisenbahn im bildlichen Sinne ist - verstehe ich nicht. Ein Zug ist ein Transportmittel, ggf. *in* die Freiheit. Z√ľge fahren auf Schienen - sind also ganz und gar nicht frei f√ľr schnelles Umkehren oder spontanes Abbiegen. Mit dem Zug f√§hrt man durch's Leben und kann sich das Leben aus dem Abteil heraus nur anschauen - nicht daran teilhaben... auch ein Merkmal der Unfreiheit.

Nee, diese schönen Worte Deines Gedichts sagen mir letztendlich michts. Leider. Sobald ich den Stein näher betrachte, entdecke ich geschliffenes Glas, keinen Diamanten. Schade, er hat so schön gefunkelt ;o))

Gr√ľ√üe

loona

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Irina
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 186
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Hallo Ioona,

danke auch f√ľr diese Kritik. Ich finde in mir einfach sich √ľberschneidende Welten. Ich merke, dass deine Kritik auf eine klar trennende Logik abzielt. Das ist o.k., aber es w√ľrde nicht das wiedergeben, was an Empfindung in mir ist.
Viele liebe Gr√ľ√üe
Irina

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