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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Fremdgehen mit K.O. nach der siebten Runde
Eingestellt am 21. 01. 2017 18:07


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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
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Mein Sch√§del brummte schlimmer als nach dem Bes√§ufnis bei dem WM-Sieg unserer Jung`s in Brasilien. Der helle Lichtschein erh√∂hte noch den Druck in meinem Kopf, also verlegte ich mich auf`s Blinzeln um wach zu werden. Schier endlose G√ľterz√ľge fuhren durch meinen Kopf und mir war schlecht. Ich reckte und streckte mich, wollte den Suff aus den Kleidern sch√ľtteln. Aber trotz aller rituellen Bewegungen hatte ich es wohl zum ersten Mal √ľbertrieben, nur m√ľhsam √∂ffnete ich die Augen ganz.

Die Tapete an der Wand war mir fremd, nur ganz langsam richtete ich mich auf, und ich begann mich umzuschauen. Ich war in einer fremden Wohnung, da muss ich aber verdammt voll gewesen sein wenn mich einer der Fußballkumpel mit zu sich genommen hat. Es war die durch das Fenster scheinende Sonne die mich auf meine Uhr schauen ließ. 11:45 war es schon, um 13:00 wollte ich doch mit Sonja zum Trödel gehen. Ich hatte es ihr versprochen.

Mit einem Ruck riss ich die Bettdecke weg, jetzt erst merkte ich dass ich vollkommen entkleidet war. Der Blick nach links versetzte mich in neuerliche Schockstarre. Da lag Barbara, die vier Jahre √§ltere Schwester meiner Frau, nackt. Zumindest gab die Zudecke den unteren Teil ihres K√∂rpers frei. Aus ihrer Scheide hing die H√§lfte eines Kondoms heraus und der feuchte Kranz auf dem Laken darunter war nicht zu √ľbersehen.

‚ÄöWas habe ich nur getan?`, √ľberfiel mich die Panik. Fieberhaft suchte ich meine Sachen die im ganzen Schlafzimmer verstreut lagen. Barbara streckte ihre Arme und √∂ffnete ihre Augen. Das h√§misches Grinsen auf ihrem Gesicht lie√ü mich erschaudern.

‚ÄěMorgen Benni, solch eine Nacht k√∂nnte ich √∂fter vertragen. Du warst einfach fantastisch!‚Äú, hauchte sie mir mit einem Siegerl√§cheln entgegen.

Schnell zog ich meine Sachen an, weder Diskussionen √ľber meine Untreue noch den weiteren Anblick von Barbaras immer noch mit dem Kondom behafteten Scheide brauchte ich jetzt. Ich wollte nur noch hier raus.
‚ÄěEntscheide dich bis zur Tagesschau sonst werde ich Sonja die Beweise liefern,‚Äú h√∂rte ich noch bevor die Wohnungst√ľr hinter mir ins Schloss fiel. Mit dem Taxi w√§re ich in knapp zehn Minuten bei Sonja. Aber mir war nicht danach ihr jetzt schon unter die Augen zu treten. Auf dem Weg durch den Stadtpark wollte ich mich sammeln, meine Gehirnzellen wieder in Gang bringen.
Wie war es nur dazu gekommen? Meine Versuche den Abend zu rekapitulieren endeten immer wieder bei der siebten Mannschaftsrunde. Wir feierten unseren Sieg wie immer in Ulf`s Eckkneipe, unserem Stammlokal, nachdem wir die Sportschau mit den Samstagsspielen gesehen hatten. Von unserem Spiel am Nachmittag bis zur vermaledeiten siebten Runde hatte ich alles präsent. Aber danach einen kompletten Filmriss.
Ich weis nicht wie oft ich das Ganze wie einen Film vor mir ablaufen lie√ü, aber ein Blick auf die Uhr f√∂rderte mein Unwohlsein. Ich merkte wie es kam, der Punkt es zu unterdr√ľcken war schon √ľberschritten. Mit zwei Schritten war ich am Geb√ľsch und lie√ü mir den Abend noch einmal durch den Kopf gehen. Das Nachw√ľrgen und der bittere Geschmack im Mund lie√üen mich noch eine Weile ausspucken.
Es war 14:10, aber Sonja hatte sich noch nicht erkundigt wo ich blieb. Mein Handy zeigte auch keinen verpassten Anruf an. Hatte Barbara nach meiner Flucht etwa schon ihren Triumph ausgekostet und Sonja bescheid gegeben? Sie hatte es ja von Anfang versucht mich als Untreu zu √ľberf√ľhren, aus Eifersucht.
Vor rund zehn Jahren als hei√ü begehrter dreiundzwanzigj√§hriger Single hatte ich einen One-Night-Stand mit Barbara gehabt, ganz im Gegensatz zu den √ľblichen Geflogenheiten hatte ich mich √ľberreden lassen die Modenschau zu besuchen bei der sie am n√§chsten Tag modelte. Hier sah ich Sonja zum ersten mal und habe mich Hals √ľber Kopf in sie verliebt. Das war Barbara nat√ľrlich sauer aufgesto√üen, insgeheim hatte sie sich wohl erhofft dass wir zusammen k√§men. Seit dem hatte sie immer wieder versucht mich bei Sonja schlecht zu machen. Aber mit Sonja war meine Zeit des Herumhurens ein f√ľr alle Mal vorbei, bis zum heutigen Tag.
Selbst am Tag unserer Hochzeit vor sechs Jahren hatte Barbara noch versucht uns auseinander zu bringen. Ihr Intrigenspiel lebte immer wieder auf, aber Sonja ließ sich nicht davon beeindrucken. Sie vertraute mir genauso wie ich ihr.




Und all das hatte ich dem Suff geschuldet, verraten! Wie kann ein Mensch nur so bescheuert sein? Es waren keine Gewissensbisse sondern das nackte Entsetzen √ľber mich selbst. Daf√ľr gibt es keine Entschuldigung, das war unverzeihlich!

Selbst wenn Sonja mir verzeihen w√ľrde, wovon ich nicht ausgehen durfte, k√∂nnte ich nicht mehr in den Spiegel sehen.

Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen konnte ich mich noch nicht mal an meine Missetat erinnern. Nicht eine Sekunde meiner schrecklichen Handlung war mir bewusst.
Wie ein gepr√ľgelter Hund schloss ich um 15:05 die Haust√ľre auf. Selbst wenn ich versucht h√§tte mich locker zu geben, Sonja w√§re es bestimmt aufgefallen dass etwas nicht stimmte. Erst in der K√ľche fand ich sie, der Apfelkuchen den sie gerade aus dem Rohr holte roch einfach k√∂stlich.

Als Sonja sich mit einem strahlenden L√§cheln zu mir umdrehte, war es um mich geschehen. Rotz und Wasser heulend sank ich in den K√ľchenstuhl und konnte ihr nicht ins Gesicht sehen, so sehr sch√§mte ich mich.
Ein lautes Ruckeln und Quietschen h√∂rte ich nur, den Grund daf√ľr, Sonja hatte den K√ľchentisch zur Seite geschoben, sah ich erst viel viel sp√§ter.

Sie setzte sich auf meinen Scho√ü und zog meinen Kopf an ihre Brust, es w√ľrde wohl letztmalig sein dass ich diese von mir so hei√ü geliebte Brust so nah an mir habe, und strich mir liebevoll durch mein Haar. Hatte ich diese Geborgenheit verdient? Ich heulte auf und lie√ü den Emotionen freien Lauf, so abgrundtief hasste ich mich f√ľr mein Verhalten.
‚ÄěLass es raus, Benni! Wenn du dich wieder beruhigt hast, dann erz√§hlst du mir was los ist. Du wei√üt doch dass ich dich √ľber Alles liebe!‚Äú, zogen ihre warmen H√§nde meinen Kopf hoch und sie k√ľsste mich. Ihre anklopfende Zunge lie√ü ich aber nicht in meinen Mund, ich stie√ü sie f√∂rmlich zur√ľck.

‚ÄěIch habe einen unverzeihlichen Fehler begangen, Sonja. Ich liebe dich mehr als sonst etwas auf der Welt und bin heute in einem fremden Bett aufgewacht. Wie das passieren konnte ist mir bis jetzt immer noch schleierhaft.‚Äú, dann versuchte ich tief Luft zu holen.
Aber statt entsetzt aufzuspringen oder auf mich gefrustet einzupr√ľgeln nahm sie meinen Kopf wieder in ihre H√§nde und wollte mich k√ľssen. Nur mit M√ľhe hielt ich sie auf Abstand und schaute ihr in die Augen. Ein wirrer Gedanke durchtrieb mich.

‚ÄěHast du mich etwa auch schon mal betrogen?‚Äú, fragte ich nach der f√ľr mich einzig logischen M√∂glichkeit.
‚ÄěNein Benni!‚Äú, der Ton klang etwas pikiert. Nur einen Augenblick, dann hatte sie sich wieder gefangen und streichelte mich wieder.

‚ÄěErz√§hle mir bitte alles, jedes noch so kleine Detail. Ich kenne meine Schwester!‚Äú, dabei horchte ich auf. Mein Kopf war zwar immer noch schwer, aber von Barbara hatte ich doch noch gar nichts erz√§hlt. F√ľr Sonjas Verhalten musste es einen mir nicht bekannten Grund geben, so erz√§hlte ich alles was ich wusste, was ich wahrgenommen hatte.
‚ÄěIch bin unglaublich stolz auf uns, Benni. Und jetzt lass mich dich richtig k√ľssen, dann erz√§hle ich dir den Rest.‚Äú, nahm sie jetzt wieder meinen Kopf in ihre H√§nde bis sich unsere Lippen verschmolzen hatten. Ihre H√§nde wanderten √ľber meinen R√ľcken und sie schien mich nur noch festhalten zu wollen. Meine Seele bl√ľhte bei dieser Hingabe wieder auf, dennoch wartete ich gespannt auf die Erkl√§rung.
‚ÄěDiese Nacht, so gegen halb eins hat Bernd angerufen und gefragt wie es dir geht. Auf Nachfrage erz√§hlte er mir dann dass du nach der siebten Runde wie aus heiterem Himmel vom Stuhl gefallen w√§rst. Barbara die gerade zuf√§llig mit einem Bekannten in der Kneipe war wollte dich dann zu mir fahren. Die Jungs haben dich wohl in ihr Auto getragen und sie ist dann mit dir weggefahren. Ich habe nat√ľrlich nicht erz√§hlt dass du nicht hier angekommen bist. Da Barbara vor Jahren schon mal jemandem K.O.-Tropfen in sein Getr√§nk gemischt hatte wusste ich direkt was da passiert war. Und deine Schilderung hat das Ganze noch best√§tigt. Barbara hat alles nur inszeniert, du hast nicht mit ihr geschlafen, nur daneben.‚Äú, kicherte Sonja jetzt sogar.
‚ÄěAls meine Schwester dann vorhin um 12:30 anrief um sich mit mir zum Tr√∂del zu verabreden habe ich der falschen Schlange es auf den Kopf zugesagt, das mit den K.O.-Tropfen. Au√üerdem habe ich ihren Vertrag fristlos gek√ľndigt, die Agentur geh√∂rt ja schlie√ülich mir. Und dass ich sie nie wieder sehen will habe ich ihr auch noch gesagt.‚Äú, strahlte Sonja mich jetzt noch liebevoller an.
Auf der einen Seite konnte ich es nicht glauben, der Zufall in Form von Bernd unserem Käpten und meine kluge Frau, dass die scheinbar weit davongeschwommenen Felle mir nicht abhanden gekommen sind. Ich hielt innere Einkehr, das Mixergeräusch vom Sahneschlagen registrierte ich nur unterbewusst. Erst als der Teller mit dem Apfelkuchen und der Portion Sahne nebst frischem Kaffee vor mir stand, schlug ich die Augen wieder auf. Mit tiefer Zufriedenheit genoss ich den Kuchen in kleinste Bissen zerlegt auf der Zunge.
Sonja goss den Kaffee nach, ein zweites St√ľck Kuchen wanderte auf meinen Teller und immer wieder strich sie mir durchs Haar. Die letzten Stunden hatten gewaltige Spuren in meine Seele eingebrannt, auf die man eigentlich verzichten kann. So sch√∂ne Dinge wie Vertrauen und Verl√§sslichkeit des Partners w√§ren sonst aber auch nie zu Tage getreten.
‚ÄěF√ľr alles was du durch meine Schwester erleiden musstest hast du dir eine ganz besondere Belohnung verdient.‚Äú, nahm mich Sonja nachdem ich ges√§ttigt war an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer.

Langsam zog sie mich aus, ‚Äöwahrscheinlich wird sie mich massieren weil wir schon lange nicht mehr dazu gekommen waren.‚Äė Zuerst hatte sie meinen Oberk√∂rper freigelegt, ich strich die Schuhe von den F√ľ√üen, dann √∂ffnete sie meine Hose bis diese zu Boden fiel. Sie umarmte mich und ihre Lippen k√ľsste sich von meinem Mund an langsam abw√§rts. Als sie meinen Bauchnabel erreichte, dort war bisher immer Schluss f√ľr sie gewesen, schob sie mich r√ľcklings auf das Bett.
Die Socken hatte sie mir im Nu abgestreift, beim Slip unterst√ľtzte ich sie durch anheben des Beckens. Sie schob meine Knie auseinander und machte sich mit einer Hand an meinem Penis zu schaffen. Ganz bed√§chtig, den eigenen Schweinehund √ľberwindend, k√ľsste sie sich auf der Innenseite meines rechten Beins bis zu meinem schon stehenden Luststab vor. Mit ihrer Zunge tippte sie an meine Eichel bevor sie die Vorhaut vollends zur√ľck schob. Ihre Lippen √∂ffneten sich und nach und nach sp√ľrte ich die feuchte W√§rme die meinen besten Freund umgab.
Innerhalb k√ľrzester Zeit brachte sie mich mit ihrem hingebungsvollen Mund an den ‚ÄöPoint of no Return‚Äė. Ich habe Sonja zwar noch vorgewarnt, aber ihre Lippen hielten meinen Penis im Klammergriff. So pumpte ich ihr in etlichen Sch√ľben den Mund voll. Mein Gl√ľck konnte ich kaum fassen, auch wenn es vielleicht nur bei diesem einen mal blieb. Sonja musste fast alles geschluckt haben, als sie den Mund √∂ffnete war nur noch ein kleiner Film des Spermas auf ihrer Zunge zu sehen. Zu meiner √úberraschung reagierte sie aber nicht angeekelt obwohl sie es ja wegen ihres Ekel nie vorher gemacht hatte.
‚ÄěEs ist ganz anders als in meiner Vorstellung. Ich habe viel vers√§umt, aber so wird unser Sexleben auf Dauer bestimmt noch vielf√§ltiger. Meine Experimentierfreude ist jedenfalls geweckt!‚Äú, blickte sie mir jetzt ganz tief in die Augen. Ich zog sie zu mir hoch und hielt sie einfach nur kuschelig im Arm. Ihre Hand wanderte immer wieder bis zwischen meine Beine, z√§rtlich kraulte sie meine Hoden. Als mein kleiner Freund sich wieder verfestigte half sie noch schnell mit Zunge und Mund nach, bis er wieder wie eine Eins stand. Sie kniete sich √ľber mich und senkte dann langsam ihren K√∂rper ab bis meine Eichel ihre Schamlippen trennte. Langsam senkte sie weiter ab, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte. Mit den rhythmischen Bewegungen brachte sich Sonja schnell zu ihrem ersten Orgasmus.

Eng umschlungen, mein Penis steckte noch in ihr, schliefen wir dann ein.
Von Barbara haben wir seitdem nichts mehr geh√∂rt oder gesehen. Und unser Bett ist zu einer Spielwiese f√ľr extravagante Spiele geworden, - fast m√ľssten wir Barbara dankbar sein.

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Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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