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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Freundinnen
Eingestellt am 05. 11. 2001 17:27


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Aimee
M├Âchtegern-Schreiber
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
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Freundinnen?!

Also wir haben beide denselben Freundeskreis und kennen uns schon ziemlich lange... aber du bist in einer Beziehung zu einem Mann und ich, tja ich bin gl├╝cklicher Single und lesbisch...
Wie immer treffen wir uns jeden Freitag in unserer Stammkneipe um dort die neuesten Neuigkeiten auszutauschen, doch heute ist alles anderes als sonst. Schon als ich durch die T├╝r gehe, sehe ich dort in einem hinrei├čenden Kleid sitzen und mir verschl├Ągt es fast die Sprache... ich versuche mir nichts anmerken zu lassen vor den anderen und auch du wei├čt nicht wirklich, wie sehr du mich anziehst. Ich habe versucht es dir zu sagen, aber ich konnte nicht, wu├čte nicht wie du reagieren w├╝rdest. Doch heute mittag hast du mir eine sehr innige SMS geschickt, in der du geschrieben hast, dass du mich vermisst obwohl wir uns erst getroffen haben und dass du mich sehr gern hast, gerner als dir lieb w├Ąre.
Die SMS hat mich sehr verwirrt und ich frage mich ob du dich vielleicht wegen mir so h├╝bsch gemacht hast...

Jetzt siehst du mich, schaust mir direkt in die Augen und l├Ąchelst mich an. Ich l├Ąchele zur├╝ck, begr├╝├če aber erst die anderen bevor ich zu dir komm. Wie immer umarme ich dich sanft und k├╝sse dich auf die Wange. Heute allerdings versetzt es mir einen Stromschlag als ich dich sanft am Arm ber├╝hre, dein Parf├╝m rieche und du mich an dich ziehst. Ich dr├╝cke ein leises "Hallo" hervor und setze mich gegen├╝ber von dir... Meine Augen weichen nicht von deinem Gesicht und ich kann immer noch nicht glauben, was da soeben mit mir passiert, ich wei├č dass ich dich nicht haben kann und doch habe ich noch nie einen solchen Reiz versp├╝rt in deiner N├Ąhe zu sein. Du siehst mich an und kannst meine Gedanken lesen, mit einem unmerkbaren Nicken f├╝r die anderen zeigst du mir, dass du mich verstehst.

Ich bestelle mir zur Abk├╝hlung eine Cola und fange mit den anderen die ├╝blichen Gespr├Ąche an... du bist auch in einer Unterhaltung, aber hin und wieder kreuzen sich unsere Blicke und ich l├Ąchele dich kurz an. Da ich etwas geschafft bin von der Arbeit, strecke ich mich und ber├╝hre dich dadurch mit meinem Bein leicht... ich ziehe es sofort zur├╝ck, da ich Angst vor meinem eigenen Verlangen habe. Doch w├Ąhrend ich mit den anderen ├╝ber belangloses Diskutiere merke ich dein Bein an meinem... du dr├╝ckst leicht dagegen und ich erwidere den Druck. Hat sie mich nur zuf├Ąllig ber├╝hrt? denke ich, aber du dr├╝ckst wieder dagegen und bewegst dein Bein an meinem... da wei├č ich dass es nicht zuf├Ąllig war. Ich frage dich nach deinem Freund, denn er ist heut nicht dabei. "Er ist auf Gesch├Ąftsreise" erkl├Ąrst du mir und ich kann ein Funkeln in meinen Augen nicht unterdr├╝cken. Ich wei├č dass ich nicht einmal einen Gedanken an eine gemeinsame Nacht mit dir verschwenden d├╝rfte, aber schon allein dass bringt meinen Magen dazu sich zusammen zu ziehen und ich greife schnell nach einer Zigarette. Nur du bemerkst wie es um mich steht und wieder sp├╝re ich als Best├Ątigung dein Bein an meinem. Jetzt werde auch ich mutiger... als ob nichts w├Ąr versuche ich immer noch der Unterhaltung zu folgen um mich nicht auff├Ąllig zu verhalten. Ich streife meinen Schuh ab und wandere mit meinem Fu├č an deinem Bein entlang immer h├Âher. Ich sehe dich kurz an und dann merke ich schon wie du deine Beine leicht ├Âffnest. Soll ich es wagen? Ich fahre sanft deine Schenkel entlang und stelle meinen Fu├č auf deinen Stuhl, genau zwischen deine Schenkel, aber ich ber├╝hre dich nicht. Ich sehe wie du tief einatmest. Es wird mir ein wenig zu gef├Ąhrlich und deshalb setzt ich mich wieder ordenlich hin.





Pl├Âtzlich stehst du auf und gehst zu den Toiletten. Ich mu├č mich beherrschen um dir nicht hinterher zu laufen. Meine Gedanken kreisen nur um deine wundervollen Lippen und den brennenden Wunsch, dich an mich zu ziehen und dich zu k├╝ssen! Aber ich wei├č ja, dass ich das nicht darf. Nachdem du zur├╝ck gekommen bist fragst du mich ganz normal "Wolltest du nicht auch aufs Klo?" und l├Ąchelst mich dabei vielsagend an... Ich verstehe den Hinweis und gehe auch aufs Klo und siehe da, ich finde einen Zettel von dir! "Aimee ich wei├č wir d├╝rften das nicht, ich wei├č nicht was mit mir los ist aber bitte komm nachher mit zu mir!"
Ich stecke ihn in meine Hosentasche und grinse vor mich hin. Meine Gedanken ├╝berschlagen sich, aber ich will dich soooo sehr, wie noch nie jemanden auf dieser WElt. Ich gehe wieder hoch zu dir und den anderen und nicke dir zu. Du grinst zur├╝ck und von nun an widmen wir uns unseren anderen Bekannten, unterlassen es aber dennoch nicht uns ab und zu anzusehen und uns unterm Tisch zu ber├╝hren. Endlich wird es sp├Ąter und unter dem Vorwand, dass es ein anstrengender Tag gewesen ist, verabschiede ich mich!
Ich verlasse ziemlich nerv├Âs das Lokal und hoffe, dass auch du bald nachkommen wirst. Mit zitternden H├Ąnden rauche ich eine Zigarette auf dem Parkplatz... und schon kommst du um die Ecke. Ohne Hast kommst du auf mich zu... ziehst mich zu meinem Auto und dr├╝ckst dich an mich. "Tut mir leid Aimee, ich wei├č auch nicht was mit mir los ist, aber ich will dich so nah bei mir haben! Fahr mir bitte nach" Bevor ich antworten kann ziehst du mich noch n├Ąher an dich, ich kann schon deinen Atem auf meinen Lippen sp├╝ren, aber du k├╝sst mich nicht, sondern drehst dich um und gehst zu deinem Auto. Auch ich steige in mein Auto. Ich kann immer noch nicht glauben, was da gerade vor sich geht. Ich sp├╝re meine Erregung und meine Nervosit├Ąt, aber dennoch nehme ich all meinen Mut und meine Konzentration zusammen und fahre hinter dir her.

Endlich stehen wir in deiner Wohnung, ich kann nicht mehr und ziehe dich an mich, schaue dir noch einmal in die Augen um das endg├╝ltige ok zu bekommen... und dann versinken wir in einen leidenschaftlichen Ku├č... meine Zunge erforscht deine Lippen und umkreist deine Zunge, auch du erwiederst meinen Ku├č. Sanft ziehst du mich hinter dir her und legst mich auf dein Bett. "Sollten wir das wirklich tun? Wenn die anderen was mitbekommen haben" frage ich, doch du legst deinen finger auf meine Lippen und sagst nur "Schhhh... mach dir keine Sorgen, ich will nichts mehr auf der Welt" Ich fasse dich am Nacken und k├╝sse dich innig. MEine Zunge wandert deinen Hals und Nacken entlang, meine H├Ąnde streichen ├╝ber deinen R├╝cken. Mein Atem wird erregter und auch an dir merke ich die Erregung. Ich ziehe dich langsam aus, ber├╝hre dabei kurz deine Br├╝st... sehe dich an und k├╝sse dich wieder. Dein K├Ârper macht mich so wahnsinnig, dass es mir schwerf├Ąllt mich zur├╝ckzuhalten. Langsam gleitet meine Zunge tiefer zu deinen Br├╝sten und ich liebkose deine steifen Nippel. Ich umkreise sie und knabbere leicht an ihnen... du st├Âhnst auf und ich tue das auch. Dein Becken dr├╝ckt gegen meins und ich merke, dass du mich sp├╝ren willst. Langsam gleiten meine Finger tiefer, sie umkreisen deinen Bauchnabel, deine Lenden und streicheln die Innenseiten deiner Schenkel. Ich ziehe dir den Slip aus und obwohl ich dich nicht ber├╝hre, st├Âhnst du l├╝stern auf. Du streichst mir durchs Haar und dr├╝ckst meinen Kopf z├Ąrtlich tiefer. Ich verstehe deinen Hinweis und k├╝sse deinen Schamh├╝gel. Jetzt schon kann ich deinen Duft riechen und du zitterst unter mir. Du sp├╝rst meinen Atem auf deiner Klit und wimmerst ein leises "Bitte"... meine Zunge schnellt hervor und k├╝├čt deine Klit. Ich umkreise sie und sauge sie sanft, dein St├Âhnen verr├Ąt mir, wie gut es dir gef├Ąllt. Meine finger fahren leicht ├╝ber deine klebrigen Schamlippen. W├Ąhrend meine Zunge immer schneller wird, gleite ich mit zwei fingern in dich. Deine Enge und W├Ąrme ├╝berw├Ąltigt mich und ich st├Âhne laut auf. Ich sto├če dich bestimmt aber dennoch z├Ąrtlich, immer tiefer und verw├Âhne dich dabei mit meiner Zunge. Du st├Â├čt mir entgegen und wirst immer schneller. Um deine Erregung noch zu steigern, f├╝hre ich einen dritten finger ein. MEine zweite hand massiert deinen Damm und du windest dich unter mir! Deine Erregung steigt immer mehr, meine St├Â├če werden h├Ąrter, schneller und tiefer. Ich wei├č das du nicht mehr viel brauchst... ich komme zu dir hoch, k├╝sse deine Br├╝ste, w├Ąhrend meine Finger immer und immer wieder tief in dich dringen. Du ziehst mich an dich und k├╝sst mich leidenschaftlich. Dein Becken st├Â├čt mir hart entgegen und ich kann die Zuckungen in dir sp├╝ren, wie bessessen krallen sich deinen Fingern├Ągel in meinen R├╝cken, du st├Âhnst wild und laut. Meine Hand wird von deinen Saft ├╝berflutet und auch ich st├Âhne laut auf. W├Ąhrend du kommst schaue ich dir tief in die Augen. Ich nehme dich in den Arm, k├╝sse dich wild und dann z├Ąrtlich, k├╝sse dich solange, bis die Wogen deines Orgasmuses abgenommen haben und lege mich dann neben dich. "Es war wundersch├Ân " sage ich leise und du l├Ąchelst mich nur an und kuschelst dich an mich...



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catsoul
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
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:)

Liebe Aimee,

ein wundersch├Âner Text, voller Leidenschaft und Z├Ąrtlichkeit.
Du weisst wovon Du schreibst und das merkt man auch.

(Alle meine Versuche in dieser Richtung etwas 'auf Papier' zu bekommen scheiterten, lasen sich h├Âlzern.)

Es ist Dir sehr gut gelungen die Stimmung und Dein gro├čes verlangen r├╝berzubekommen. Man f├╝hlt die Z├Ąrtlichkeit, die Du f├╝r sie empfindest beim lesen.

bis bald

cat

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