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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Frivole Armee-Geschichten, 4 Fantasien und ein erstes Mal
Eingestellt am 18. 01. 2017 01:17


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Daginius Lard
Hobbydichter
Registriert: Oct 2016

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Was schreibe ich zuerst? Ein Buch, mit dem man sich um den Nobelpreis in Physik bewirbt, oder erheiternde, erotische Geschichten? Das war die Frage, die ich mir in einer Bar auf 2100m Höhe in den verschneiten Tiroler Alpen stellte. Ein "Davidoff-Torpedo" und ein torfiger, 16 Jahre alter Scotch leisteten mir bei dieser Entscheidung Gesellschaft. Die Jungs in der Bar kennen meinen Musikgeschmack und halfen mir mit ein paar Rock-Klassikern beim Denken. Es war Zwei Uhr Morgens, die Leute an der Bar unterhielten sich, statt miteinander, ĂŒber ihre Smartphones, die TanzflĂ€che war lehr und ich beschloss die Entscheidung in Bewegung zu fĂ€llen. Bei "Black-Betty" von RamJam gehörte ich noch ganz dem Sound, bei "Hells Bells" von AC/DC dachte ich an den schweren Weg, mit dem ich mich in den zurĂŒckliegenden drei Jahren an meine wissenschaftliche Arbeit herangetastet hatte, aber bei "Whoole lotta love" von Led Zeppelin fiel die Entscheidung. WĂ€hrend sich der Text dieses Songs in den Bewegungen meines Tanzes wiederspiegelte, fand ich, das ein kleines literarisches Vergehen möglicherweise auch einen Weg aufzeigt, den Anbeginn der KausalitĂ€t unterhaltsamer, als gemeinhin ĂŒblich zu beschreiben.

VON POESIE ZUR PORNO-GESCHICHTE

Vor fast 3 Jahrzehnten verschlug mich das Leben zum Studium an eine Offiziershochschule in der DDR. Ich hatte das Schreiben, wegen der permanenten Zensur in allen Bereichen des Lebens, bereits seit einiger Zeit aufgegeben, jedoch kam es dort zu einer ĂŒberaus deliziösen, wenn auch kurzlebigen Renaissance. Es begann damit, das ich zunĂ€chst fĂŒr einige Kameraden zu besonderen AnlĂ€ssen fĂŒr ihre Freundinnen und LebensgefĂ€hrtinnen Gedichte romantischer Natur verfasste, die ich ihnen ĂŒberließ. Mir fiel das immer leicht, ich hatte Spaß dabei und so haben diese Gedichte manches miese Geschenk, manch vergessenen Jahrestag und manch wankende Beziehung gerettet. Nach kurzer Zeit eilte mir der unverdiente Ruf voraus, jemand zu sein, der ĂŒber eine außergewöhnliche Fantasie und schriftstellerische FĂ€higkeiten verfĂŒgt.

Was hat das nun mit erotischen Geschichten zu tun?
Vielleicht sollte ich sie, liebe Leserinnen und Leser, an dieser Stelle, soweit sie nicht damit vertraut sind, kurz darĂŒber aufklĂ€ren, das es in der DDR frĂŒher offiziell keinerlei pornografische "Literatur" in Bild oder Schrift gab. Nur im monatlich erscheinenden "Magazin" und in der Satirezeitschrift "Eulenspiegel-Funzel" war gelegentliche eine Aktfotografie zu bewundern. Das Magazin veröffentlichte dazu hin und wieder eine harmlose frivole Geschichte. Diese Aktfotografien und Geschichten wurden von den Menschen in der DDR ausfĂŒhrlicher und öfter besprochen, als heutzutage das perverseste Sexvideo angesehen wird. So dĂŒrftig mit Information zur schönsten Sache der Welt versorgt, schlug die Fantasie diesbezĂŒglich zuweilen einen Purzelbaum. An einem davon, war ich nicht ganz unbeteiligt.

Eines Abends lagen meine Zimmergenossen und ich schon in den Betten unseres Viermann-Zimmers im Wohnblock der Offiziershochschule. Wir diskutierten, das es so schwer sei, eine "anstĂ€ndige nackte Frau", oder eine stimulierende Geschichte zu sehen bzw. zu lesen zu bekommen. Ein Kamerad holte daraufhin eine selbstgeschriebene, sehr kurze "pornografische" Geschichte hervor und las uns vor. Allgemeine Heiterkeit brach aus. Im Zuge der sich daran entzĂŒndenden Diskussion fragte ich irgendwann, wie viel den anderen denn eine gute individuelle Geschichte wert sei, ich mĂŒsste nur den Ort der Geschichte, ein paar Details oder WĂŒnsche und die Maße des Objekts der Begierde wissen. Wir einigten uns auf 5 Mark. Aus den ersten beiden Geschichten fĂŒr meine Zimmergenossen entwickelte sich ein kleines GeschĂ€ftsmodell fĂŒr mich. Bereits nach 2
Wochen schrieb ich auch fĂŒr andere Kompanien und zu meinem Sold von 450 DDR-Mark kamen zwischen 60-90 Mark dazu. Ich hatte Spaß an der Sache und behielt die 5 Mark bei. VerrĂŒckt wurde es, als man begann meine Geschichten zu handeln. Der Preis fĂŒr einige, dieser vielleicht 100 Geschichten (handschriftlich, meistens eine Seite lang) stieg auf bis zu 40 Mark. Der Heiterkeit halber (oder vielleicht ist es ja auch traurig), ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch nie richtigen Sex, nah dran, aber eben nicht drin.

Mit zunehmender Dauer meiner "TÀtigkeit" und nachgewiesener "FunktionalitÀt" meiner Geschichten, verirrten sich auch höhere Dienstgrade auf mehr oder weniger diskreten Pfaden zu mir. Auf den folgenden Seiten veröffentliche ich nun 4 dieser Kurzgeschichten, militÀrisch korrekt, entsprechend des Dienstgrades des Auftraggebers, von oben nach unten. Garniert wird die Geschichte jeweils mit einer kleinen Hintergrund-Information zum "Auftraggeber".

GeschĂ€tzte Leserschaft, folgen sie mir nun zu den EntwĂŒrfen meiner Fantasie, die ich vor ĂŒber 25 Jahren, als 18-jĂ€hriger, nach den Vorgaben jener großartigen Frauen und MĂ€nner entwarf, mit denen ich Seite an Seite die schwierigsten Aufgaben im militĂ€rischen Dienst bewĂ€ltigte und die angesichts der Entbehrungen des MilitĂ€rdienstes bzw. langen Getrenntseins von ihren Liebsten, vielleicht ein bisschen mehr noch, als andere Menschen nach Liebe dĂŒrsteten.

DER OBERSTLEUTNANT

Der Oberstleutnant wirkte etwas verlegen. Ihr mĂŒsstet ihn mal sehen, wenn er euch wegen mangelhafter Einstellung die Hosen runterlĂ€sst. Mir war die Sache aber auch nicht geheuer und so verwies ich auf die Schlichtheit und die eigentliche Funktion meiner Geschichten. Endlich lachte er und meinte, das er ein gewisses Potential entdeckt zu haben glaubte. Ob ich diskret wĂ€re. "Die Geschichten sind nur fĂŒr den EmpfĂ€nger bestimmt und so, wie er sie sich wĂŒnscht." sagte ich. Er legte mir 40 Mark auf den Tisch. "DafĂŒr erwarte ich Diskretion". Ich pustete durch. "Ich nehme immer nur 5... der Fairness halber." "Ist schon ok, ich hab auch ein paar ExtrawĂŒnsche und..." er legte den Zeigefinger auf die Lippen: "...Diskretion." Deal!

Der Oberstleutnant berichtete, das er seine Frau sehr liebt, aber sie wĂ€re KindergĂ€rtnerin und abends erzĂ€hlt sie immer tausend Geschichten von den Kindern und sie möchte einfach nur kuscheln. "Ich hab nichts gegen kuscheln, aber ab und zu mal..." er macht mit seiner Hand eine eindeutige Geste. Ich nicke verstehend, obwohl ich es noch nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann. "Ich möchte nichts mit ihr tun, was sie nicht will, also wĂŒrde ich gern, wenn ich mir einen runterhole, wenigstens an sie denken." Ich vermied das durchpusten. Das war wohl die bis dahin ungewöhnlichste Vorgabe fĂŒr eine erotische Geschichte. "Und sonst, irgendwelche geheimen WĂŒnsche?" fragte ich. Er meinte, fast beschĂ€mt, es soll zu Haus bei ihm sein... aber irgendetwas Überraschendes. Dann beschrieb er mir seine Frau so lebhaft und schön, das ich ihn fast beneidete. "Ihr Name ist Rita."

"Morgen Mittag in der Mensa hab ich sie (die Geschichte) fertig." Ich wusste das Ballistik auf dem Unterrichtsprogramm stand, 90 Minuten, da wĂŒrde ich sie fertig schreiben. Er bedankte sich, auch ein Zug, den ich nicht bei vielen Offizieren jener Zeit kennengelernt habe und ging.
Zwei Dinge. Es war die einzige Geschichte, fĂŒr die ich schon vorab 40 Mark bekam (alle anderen Geschichten stiegen im Wert erst spĂ€ter durch den Verkauf an wechselnde Besitzer). Und, der Mann war mir symphatisch. Er sollte etwas kriegen fĂŒr sein Geld und fĂŒr seine Fantasie.

RITA VERSUS BABSI

Heute bin ich als erster zu Hause. In der Offiziershochschule gab es keine Übungen, keine unerwarteten Kontrollen von höherer Ebene und auch sonst ereignete sich nichts außergewöhnliches. Selbst der stets mĂŒrrische Wachdienst hatte mich mit einem fröhlichen: "Schönen Feierabend, Herr Oberstleutnant." verabschiedet. Rita hatte mich auf der Arbeit angerufen und gesagt, es wĂ€re schön, wenn ich etwas frĂŒher am Abend da sein könnte. Ich wußte, das sie sich immer freute, wenn schon das Abendessen in Form von ein paar fertigen Schnittchen bereit stand, so bereitete ich alles vor und stellte noch eine Flasche RotkĂ€ppchensekt dazu. Halt, besser gleich einschenken, dann kann sie nicht sagen, das es zu teuer wĂ€re... ist ja sonst schade drum.

Ich bin gerade fertig, als es klingelt. Hat sie wieder ihren SchlĂŒssel vergessen ? Aber ich höre das Lachen zweier Frauen vor der TĂŒr. Sie hat Besuch dabei. Ich öffne die TĂŒr. Rita hat Babs dabei, ich kenne sie schon von ihrer letzten Betriebs-Weihnachtsfeier. Babs ist das ganze Gegenteil von Rita, in ihrer Erscheinung und ihrem Wesen. Sind die beiden zusammen, denkst du aber, es sind zwei alberne SuppenhĂŒhner. Beide begrĂŒssen mich ĂŒberschwenglich. Rita gibt mir einen Kuss, wie sie es schon lange nicht mehr getan hat. Es ist mir fast peinlich, weil sich sofort in meiner Hose was regt. Es ist Besuch im Haus. Denk an was anderes!

Als Rita den gedeckten Tisch sieht, gibt sie mir noch mal einen solchen Kuss und es wird langsam wirklich schwierig, meine damit verbundenen GefĂŒhle nicht sichtbar werden zu lassen. Als dann auch noch Babs ihre Arme um mich schlingt und mich mit offensichtlichem EinverstĂ€ndnis von Rita, die lĂ€chelnd zusieht, auf den Mund kĂŒsst, löse ich den warmen Ring ihrer Arme von meinem Hals und schimpfe los: "Ok. MĂ€dels, was ist hier los? Ich bin ein netter Kerl, aber ich habe seit einem halben Jahr keinen Sex mehr gehabt..." als ich das sage, sehe ich Rita an. "Ich bin nur ein Mann und
zwei von euch, die spielen wollen, sind zuviel fĂŒr mich." Rita lacht laut los. Wenn ich sie nicht schon lĂ€ngst geheiratet hĂ€tte, dann hĂ€tte ich es fĂŒr dieses Lachen getan.

"Entschuldige, ich hab was gut zu machen." Dann tritt sie an mich und Babs heran, öffnet langsam die ersten Knöpfe von Babsis Bluse und streichelt den Ansatz der beiden großen BrĂŒste, welche die weite Bluse bisher verborgen hatte. Rita sieht mich an und sagt: "Du darfst mit ihr alles machen, wozu ich in den letzten 6 Monaten keine Lust hatte." "Alles?" hĂ€tte ich fast gefragt, wenn Babs mir in dem Moment nicht schon mit einem Kuss den Mund geschlossen hĂ€tte. Ein allerletzter Versuch meiner Frau zu zeigen, das sie vor allen anderen kommt. Unter Babsis gierigen Lippen nuschle ich: "Ich kann das nicht, ich liebe dich!" Rita sitzt bereits auf unserer Wohnzimmercouch und streichelt sich zwischen den Beinen, zeigt mir so, das sie zusehen will: " Du kannst!" haucht sie.

Ich hab alles versucht. Ziehe Babs von meinen Lippen. Zerreiße mit beiden HĂ€nden ihre Bluse, das es weh tun muß und gleich danach ihren BH, so das ihre großen BrĂŒste auseinanderklaffen. WollĂŒstig stöhnt sie auf. Ich gehe auf die Knie und ziehe Babs mit einem Ruck den SchlĂŒpfer unter ihrem Rock herunter. Vergrabe im nĂ€chsten Moment meine Zunge in ihrer festen jungen Pflaume. Dieses GerĂ€usch das Frauen machen, wenn man sie an der richtigen Stelle erwischt... mir platzte fast der PrĂŒgel. FĂŒr einen Moment noch drĂŒckte Babs meinen Kopf in ihr Heiligstes, dann zog sie mich hoch:" Jetzt will ich!"

Enger noch als ich mir ihre Spalte vorstellte, schlossen sich ihre Lippen im gleichen Augenblick um mein Gesamtes, in diesem einen Teil konzentriertes GefĂŒhlsleben. Laut stöhnte ich auf. Das hatte Rita schon ewig nicht mehr mit mir gemacht. Babs war entweder ein Naturtalent oder ĂŒbte regelmĂ€ĂŸig. Mit Zunge und Lippen schaffte sie es, meine ohnehin schon harte Schwellung noch hĂ€rter werden zu lassen. FĂŒr einen Moment sah ich zu Rita. Sie lĂ€chelte nicht mehr. Im Gegenteil, ich kannte diesen Ausdruck unmittelbar bevorstehenden Zorns. Und dann sprang sie auch schon wie eine Furie auf. Mit beiden HĂ€nden packte sie die sichtlich ĂŒberraschte Babsi an den Haaren. "Du sollst ihn anheizen, nicht ihn mir wegnehmen." schreit sie. "Aber du hast doch gesagt...!" "DAS hab ich nicht gesagt." schreit Rita völlig außer sich und schleift die jammernde Babsi bis vor die WohnungstĂŒr, die sie krachend hinter ihr ins Schloß wirft. Da steht sie, meine Rita, wĂŒtend auf sich selbst und so anrĂŒhrend hilflos und den TrĂ€nen nahe. Ich gehe zu ihr, nehme sie auf den Arm und trage sie zum Couchtisch, auf dem ich sie niederlasse. "Lass mich nie wieder so lange warten!" sage ich zu ihr und dann erkunde ich jeden Zentimeter ihres zierlichen Körpers, als wĂ€re es das erste Mal.

Zwei Stunden spĂ€ter, eine Etage tiefer und als das Gerumpel im Obergeschoß ĂŒberhaupt kein Ende nehmen will, sagt der alte Herr MĂŒller zu seiner Gattin: "Ich glaub der Oberstleutnant renoviert."

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Den Oberstleutnant traf ich ĂŒbrigens 2 Jahre spĂ€ter, nach dem ich die Offiziershochschule verlassen hatte und in Leipzig studierte, noch einmal wieder. Wir redeten so ĂŒber dies und das, wir waren ja jetzt beide in Zivil, bis er beilĂ€ufig erwĂ€hnte, das meine kleine Geschichte ihm GlĂŒck gebracht hĂ€tte. Auf mein Nachfragen hin, druckste er noch etwas herum, dann erzĂ€hlte er, das seine Frau, die schon etwas ramponierte und zerknitterte Geschichte bei ihm in der Brieftasche gefunden hatte. Sie forderte eine ErklĂ€rung und er erzĂ€hlte ihr von unserem Deal. Sie ließ ihn zunĂ€chst im Unklaren, was sie davon hielt. Drei Tage spĂ€ter sei er nach Hause gekommen, Schnittchen und RotkĂ€ppchensekt standen auf dem Tisch, seine Frau hĂ€tte ReizwĂ€sche (mittlerweile gab`s so was ja zu kaufen) getragen und dann beide Rollen aus der Geschichte ĂŒbernommen... mit einer Ausnahme, "Babsi" durfte diesmal bleiben. Wir lachten. Der
Oberstleutnant lud mich dann noch auf ein Bier ein und meinte, das, wenn er jemals Zweifel gehabt hÀtte, die Richtige geheiratet zu haben, sich das mit dieser "LiebeserklÀrung" in Luft aufgelöst habe.

DER HAUPTMANN

Im Zuge der sich durch Mund-zu-Mund-Propaganda stetig vergrĂ¶ĂŸernden Anzahl von "Kunden", verlief sich eines Tages auch ein Hauptmann zu mir. Ich kannte ihn vom theoretischen Unterricht, da er gelegentlich die taktische Schulung ĂŒbernahm. Irgendwie hatte sich die Taktik so sehr in sein Leben eingeschlichen, dass es ihm unmöglich war, "normal" zu sprechen.
Er passte mich beim Wachdienst ab und fragte, ob ich ihm bei einem taktischen Manöver ominöser Natur behilflich sein könnte. Ich zĂŒckte den Bleistift, riß eine Seite aus dem Wachbuch und fragte ihn, was er fĂŒr WĂŒnsche bezĂŒglich seiner Geschichte hĂ€tte.
Erst war er pikiert ĂŒber meine direkte Art , dann sagte er: "Mit so einem Frontal-Angriff habe ich zwar nicht gerechnet, aber es ist immer gut, die Vorgehensweise des Gegners zu kennen." Ich schmunzelte, richtete mich auf eine lĂ€ngere ErlĂ€uterung ein, jedoch kam er dann schnell zur Sache:
"Ich bin schon seit ewigen Zeiten in die Dame von der Kirchengemeinde verknallt und kann einfach nicht bei ihr landen." "Herr Hauptmann, ein Kerl wie sie? Ist die Dame blind?" Ja,ja... ich weiß, aber es hat noch nie geschadet einem Vorgesetzten etwas Zucker (ich betone "etwas") in den Arsch zu blasen. Der Zucker kam gut an. Der Hauptmann lieferte mir so viel Information, das ich einen Roman hĂ€tte schreiben können. Er bat mich, die Geschichte aus ErzĂ€hlerperspektive zu schreiben und dann fragte er noch: "Kann ich drei mal?" "Was drei mal?" "Die Festung zu Fall bringen." Das löste bei mir einen nachhaltigen Lachanfall aus. Und dafĂŒr bekam er seine drei mal.

FRÄULEIN PETRUS VERLEUGNET IHREN STOLZ (DREI MAL)

"Rein zufĂ€llig" schlenderte der Hauptmann wieder am Gemeindehaus vorbei. Und "rein zufĂ€llig" arbeitete FrĂ€ulein Petrus gerade im Gemeindegarten und pflĂŒckt Erdbeeren, als sie ihn "rein zufĂ€llig" bemerkte. "Guten Morgen, Herr Hauptmann. Heute keinen Dienst?" Der Hauptmann, der 120 Mann so zusammen schreien kann, das sie nicht mehr wissen, ob sie MĂ€nnlein oder Weiblein sind, muß fĂŒr das Folgende seinen ganzen Mut zusammen nehmen: "Nein, heute hab ich frei. Ich dachte mir, ich besuche sie mal und bringe ihnen ein paar Blumen vorbei." Dann hielt er ihr einen
Blumenstrauß hin... na ja... was davon noch ĂŒbrig war. Er hatte sie unter seinem Trenchcoat aus der Offiziershochschule geschmuggelt, das war ihnen nicht so gut bekommen. "Och, Herr Hauptmann... ich hab doch so viel Blumen hier, was soll ich denn mit noch mehr!" Nach diesem verbalen Eiertritt ist der Mut des Hauptmanns fast aufgebraucht.

Aber FrĂ€ulein Petrus hat so eine Art und Weise jemanden erst fallen zu lassen, um ihm dann auf sanfteste Art und Weise aufzuhelfen. Sie nimmt den jĂ€mmerlichen Blumenstrauß am oberen Ende der Stiele so in die Hand, das die Tulpen wieder einen ganz passablen Eindruck machen, die eben
noch ihre Köpfe tiefer hĂ€ngen ließen, als der Hauptmann seine Schultern. "Die sind aber besonders schön". sagt sie und schenkt dem Mann in Uniform ein LĂ€cheln, das diesem fast das Koppel weggeflogen wĂ€re. Solcherart ermutigt geht unser Hauptmann auf`s Ganze. "Darf ich ihnen helfen eine geeignete Vase dafĂŒr zu finden?" Zuviel gewagt Hauptmann. Das LĂ€cheln verabschiedet sich aus dem Gesicht von Frl. Petrus. "NatĂŒrlich nicht!" sagt sie entrĂŒstet. "Aber..." da ist es wieder dieses LĂ€cheln, "...wenn sie mir behilflich sind die Erdbeeren ins Haus zu tragen, wĂ€re es mir ein
VergnĂŒgen, ihnen eine Tasse Kaffee anzubieten."

Als der Hauptmann die bescheidenen RĂ€umlichkeiten von Frl. Petrus betritt, bemerkt er ein großes Jesuskreuz an der Wand. Fast scheint es so, als wĂŒrde die Jesus-Figur ihn ansehen und sagen: "Ich weiß, was du vorhast, mein Freund." Der Hauptmann tut das, was jeder anstĂ€ndige Atheist getan




hĂ€tte, er hĂ€ngt seine Jacke drĂŒber. Frl. Petrus indes ĂŒbersieht diesen Frevel oder tut zumindest so, als bemerke sie es nicht. Sie hat ihre ArbeitsschĂŒrze abgelegt und den große Sonnenhut. Nun erst kann man sehen, das diese, manchmal so spröde und abweisende Frau, durchaus ihre Reize hat. Das braune lange Haar ist zu einem strengen Knoten gebunden, dessen Üppigkeit den Wunsch aufkommen lĂ€ĂŸt, sie mit offenem Haar zu sehen. Ihre weiße Arbeits-Bluse ist bis zum Halskragen zugeknöpft und so weit, das man nicht erraten kann, wie groß ihre BrĂŒste sind. Ihr grauer Reitrock, den sie der Bequemlichkeit halber bei der Arbeit trĂ€gt, ist an den Seiten aufgeschlitzt und gibt manchmal den begehrlichen Blicken des Hauptmanns den Weg auf zwei stramme weiße Schenkel frei, die in langen schwarzen Lederstiefeln mit flacher Sohle stecken.

Frl. Petrus kocht derweil Kaffee auf einem veralteten Gusseisen-Herd, der sich neben wenigen MöbelstĂŒcken im Raum befindet. Der Hauptmann ist nun allein mit dem "Feind" und nutzt seine gĂŒnstige Position, um ĂŒberaschend von hinten anzugreifen. Er tritt sehr nah hinter Frl. Petrus, ohne sie allerdings zu berĂŒhren. DafĂŒr spĂŒrt sie seinen heißen Atem auf dem Teil vom Hals, den ihre bis obenhin zugeknöpfte Bluse nicht bedeckte. "Was wird das denn HauptmĂ€nnchen?" lacht sie und versucht sich mit ihrem breiten Hintern Platz zu verschaffen. Dabei reibt sich ihr großes, sensibles
Hinterteil an der Hose des Hauptmanns und selbst durch den dicken Stoff ihres Rockes spĂŒrt sie etwas großes Hartes. Jetzt sind die Fronten geklĂ€rt.

Energisch versucht sich die starke Frau, die bisher immer ihren Willen durchsetzen konnte, aus der Enge zu befreien. Aber diesmal trifft sie auf einen ebenso starken Willen. Keuchend ringen die beiden am Herd miteinander. Die Reibung der beiden Körper erzeugt dabei in Frl. Petrus ein
widersprĂŒchliches GefĂŒhl. Mal möchte sie dem Mann hinter sich den Kessel mit dem kochenden Kaffee-Wasser ĂŒberbraten, dann möchte sie ihm einfach nur ihren Hintern entgegenstrecken. Der Hauptmann hat inzwischen die Schwachstelle des "Feindes" erkannt und öffnet ihren Rock an der Seite. Dieser gleitet zu Boden. Jetzt verhindert nur noch der Stoff zwischen ihrem Höschen und seiner Hose "schlimmeres".

Gerade will Frl. Petrus ihren Kampfgeist aufleben lassen, da passiert das Unfassbare. Mit voller Wucht klatscht der Hauptmann, der sich windenden Frau, die Hand auf die nun freiliegende, feste, nackte Haut ihres Hinterns. Ein unbeschreibliches GefĂŒhl lĂ€ĂŸt die widerstrebende Frau sich ein allerletztes Mal in ihrem ganzen Stolz aufbĂ€umen, dann ĂŒbernimmt dieses, noch nie gekannte GefĂŒhl, die Kontrolle ĂŒber ihren Körper. Sie bĂŒckt sich und fordert den Mann hinter sich mit rauer Stimme auf: "Nimm mich !".
Sekunden spĂ€ter findet das Harte aus der Hose sein Ziel. Der alte Herd wundert sich, das er auf seine alten Tage noch mal auf seine Robustheit geprĂŒft wird. Am Anfang sind es nur ein paar Tropfen heißes Wasser, die zischend aus dem Kessel auf die heiße Herdplatte spritzen. Bald aber
schwappt ruckweise soviel Wasser darauf, das die prasselnd verdampfenden Wassertropfen die Lustlaute der beiden Menschen ĂŒbertönen. Das laute Stöhnen des Hauptmannes und das befriedigte Wimmern von Frl. Petrus beenden dieses Schauspiel im ersten Aufzug.

Nach dem Herd wird eine halbe Stunde spĂ€ter die Wand auf ihre Substanz hin ĂŒberprĂŒft. Sie hĂ€lt stand. Nicht das Jesuskreuz, das mit der Jacke zu Boden fĂ€llt, verursacht durch die Heftigkeit der Druckwellen des Körpers von Frl. Petrus, deren nackter praller Körper, vom Strammen des
Hauptmanns aufgespießt, mit voller Wucht gegen die Wand gerammt wird.
Zu guter letzt wird 2 Stunden spĂ€ter noch das alte Bett getestet. Das jedoch erliegt dem Ansturm der beiden Menschen, die in wenigen Minuten alles ausprobieren wollen, wozu ein Leben lang Zeit ist. Im Augenblick völliger Extase, als es völlig aussichtslos erscheint, ein sichtbares Körperteil einem der beiden Menschen zuzuordnen, kracht der alte Bettkasten zusammen. Die damit verbundene Wucht lĂ€ĂŸt den Hauptmann des Hauptmanns so tief und so perfekt in Frl. Petrus eindringen, das sie noch einmal dieses erste, völlig unbekannte GefĂŒhl durchströhmt... aber diesmal Welle, auf Welle, auf Welle.

Als der Hauptmann dann spĂ€t in der Nacht seinen Dienst antreten muß, fragt er zĂ€rtlich seine Eroberung, ob er ihr nach Dienstschluß, frĂŒh, wenn die GeschĂ€fte aufmachen, etwas einkaufen oder mitbringen soll. Frl. Petrus antwortet sofort in ihrer alten sperrigen Art: "Du kannst mir meinen Stolz wieder mitbringen." Da lacht er... ihr war noch nie aufgefallen, was fĂŒr ein angenehmes Lachen er hat. "Du hast so viel davon, das letzte, was du brauchst ist Stolz."

Nach dem er gegangen war, sieht sich Frl. Petrus in ihrem "ramponierten" Zimmer um. Komisch, trotz der Unordnung sieht es freundlich, irgendwie heller aus. Es riecht auch nicht mehr so muffig. Da fĂ€llt ihr Blick auf die Erdbeeren. Immer hatte sie alles eingekocht, was aus dem Garten kam. Sie nahm den ganzen Korb, setzte sich, nackt wie sie war, auf ihre Bettruine und begann höchst vergnĂŒgt den Korb leer zu futtern. Ja, Erdbeeren können eine Menge bewirken.

DER LEUTNANT

Unser Leutnant hatte sich richtig was einfallen lassen, um unerkannt seine "Bestellung" bei mir aufgeben zu können. Kurz vor dem Befehl zum Schlafen gehen, passte er mich auf dem Flur unseres Kompanie-Bereiches ab und bat mich zu warten. Dann wies er den Unteroffizier vom Dienst an, den Befehl zu geben. Als alle TĂŒren geschlossen und das Licht im Gang abgedunkelt war, brĂŒllte er laut den Gang runter, das es alle hören mußten: "So Genosse, du machst jetzt 50 LiegestĂŒtze im Dienstzimmer und jeder, von dem ich einen Mucks höre, leistet dir Gesellschaft." Die Ernsthaftigkeit
dieser AnkĂŒndigung ließ sogar den UvD den Kopf zwischen die Schultern einziehen. Der Leutnant dirigierte mich mit seinem Finger in den Dienstraum der Offiziere.

"Kann ich ihnen einen Kaffee anbieten Genosse?" fragte er, als wir unter uns waren. "Ich bin so frei Genosse Leutnant." Dieses verlockende Angebot konnte ich einfach nicht ausschlagen. Zu jener Zeit erhitzten wir unser Wasser mit Tauchsiedern, um es dann auf den gemahlenen Kaffee in der Tasse zu gießen. Dann mußte man warten, bis sich der Kaffeesatz gesetzt hatte und beim trinken aufpassen, das er nicht aufgewirbelt wird. Die Offiziere hatten dagegen eine richtige EspressoMaschine. Ich mußte einfach annehmen. Ich glaube, ich bin kaffeesĂŒchtig.

Nachdem ich infolge dieses göttlichen HeißgetrĂ€nkes lockerer war, kam der Leutnant zur Sache. Er zog aus der Tasche seines Jackets 2 meiner Geschichten und legte sie auf den Tisch. FĂŒr einen kurzen Augenblick dachte ich, das ich jetzt dafĂŒr eine Abreibung bekommen wĂŒrde, da sah ich die Ecke eines 5-Markscheines unter einer der Geschichten hervorlugen. "Die habe ich konfisziert. Ich möchte auch so eine Geschichte von dir haben!" Huch, wo war der `Genosse` geblieben? "Aber, wenn einer aus dieser Kompanie erfĂ€hrt, das du eine Geschichte fĂŒr mich geschrieben hast, lasse ich dich Panzerketten stemmen, bis zu kotzt." "Es liegt nur bei ihnen, ob jemand was davon erfĂ€hrt oder nicht." sage ich und nehme mir einen Notizzettel und einen Bleistift vom Schreibtisch. "Was kann ich fĂŒr sie tun?" "Es gibt da diese FĂ€hnrichschĂŒlerin. Ich muß dauernd an sie senken. Sie ist so feinsinnig und elegant und ich bin in manchen Dingen ein richtig grober Klotz. Das scheint irgendwie aussichtslos. Aber ich will sie wenigstens einmal haben. Kannst du mir dafĂŒr was erfinden?" Die Sache schien mir nicht so einfach, aber ich hatte einen Ruf zu verlieren.
"Kontrollieren sie morgen bei der Stubenbegehung mein Protokollheft auf Seite 6 !" sagte ich. Meine Kameraden dachten wohl, das ich wegen der "Bestrafung" nichts sagte, als ich mich wortlos ins Bett legte. Ich ĂŒberlegte allerdings bereits, wie ich dem Mann helfen konnte.

DER WOLF UND DAS BRUTALE LAMM

Sabine hatte den letzten Zug verpasst. Sie war untröstlich. Morgen war Weihnachten und sie wĂ€re so gern bei der Familie gewesen. Jederzeit, wenn uns die Amerikaner angegriffen hĂ€tten, wir wĂŒrden sie noch am gleichen Tag bis hinter Bonn zurĂŒckgetrieben haben, aber Weihnachten? Da sind wir verletzlich und vermissen die WĂ€rme unserer Familien. Sabine war schweren Schrittes vom Bahnhof zum GelĂ€nde der Offiziershochschule zurĂŒckgegangen. Als sie um die Ecke zu ihrer Unterkunft bog, stieß sie mit unserem Leutnant zusammen. Als nun auch noch beim Zusammenprall
der Henkel ihrer Reisetasche abreißt und ein paar Sachen daraus zu Boden fallen, ist ihr UnglĂŒck perfekt. Sie bricht in TrĂ€nen aus. "Aber aber Genos...Sabine, so schlimm ist das doch nicht. Ich stelle ihnen einen Reparatur-Befehl aus und die Kleiderkammer bringt das wieder in Ordnung." "Ach darum geht`s doch nicht." seufzt Sabine. Sie berichtet von ihrem Kummer und das sie jetzt hier allein ist, kein Weihnachtsfeeling und alle GeschĂ€fte haben schon zu. Der Leutnant ĂŒberlegt kurz.
"Wenn es nicht zu verwegen ist, dann feiern sie doch Weihnachten bei mir. In meiner Wohnung gibts einen Weihnachtsbaum, Mama hat Kekse geschickt und wenn eines nicht zu knapp ist, dann GlĂŒhwein, Cognac und andere "spirituelle" Klassiker." Ein ganz klein wenig ist es der Mensch, wegen dem Sabine das Angebot annimmt, in aller erster Linie aber der Alkohol.

Zu fortgeschrittener Stunde fĂŒhlt sich Sabine wohl. Ihre Wangen glĂŒhn ein bisschen vom Weihnachtspunsch. Die Wohnung ist gemĂŒtlich. Der Weihnachtsbaum?... der Weihnachtsbaum war besser als kein Weihnachtsbaum und nach dem Sabine ihm ein wenig mit fraulich, sicherem Geschick das "Make up" aufgefrischt hatte, machte er seinem Namen alle Ehre. Der Leutnant war in ihren Augen mittlerweile vom Vorgesetzten zum Weihnachts-Mann mutiert. Nach einem weiteren Punsch glaubte der Leutnant den Offizier und Gentlemen verabschieden zu können und begann das FrĂ€ulein verschiedentlich mit KĂŒssen und BerĂŒhrungen zu attackieren. Ein gewisses Maß ließ Sabine zu, als ihre HĂ€nde nicht mehr ausreichten, um seine "Krakenarme" ĂŒberall abwehren zu können, griff sie einen ihrer Stiefel, die neben der Couch standen und schlug den zu stĂŒrmischen
Leutnant mit dem Absatz k.o. .

Als dieser zu sich kommt, dauert es nicht lang, bis er den beunruhigenden Umstand wahrnimmt, das er mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen an die Pfosten seines Schlafzimmerbettes gefesselt ist. Er rĂŒttelt wie verrĂŒckt an den WĂ€scheleine-Kabeln. Ihm wird klar, das Sabine MĂ€nner nicht nur mit ihrem Wesen zu fesseln vermag. Als er den Versuch aufgibt, sich zu befreien, vernimmt er das Summen von Sabine unter seiner Dusche. Kurz darauf kommt sie ins Schlafzimmer, sie trĂ€gt seinen viel zu großen Bademantel. "Mach mich sofort los. Dann erzĂ€hle ich auch keinem, was du getan hast." herrscht er sie wĂŒtend, aber auch ein bisschen bittend, an. Sabine lacht: "Im Gegenteil mein Freund. Wenn ich mit dir fertig bin, hast du was zu erzĂ€hlen." Dann lĂ€ĂŸt sie den Bademantel zu Boden gleiten.

Der Duft ihres frischgeduschten Frauenkörpers raubt dem Leutnant fast die Sinne. Noch mehr der Anblick ihres athletischen Körpers, mit den kleinen festen BrĂŒsten und ihrer rasierten Pussy. Sein Blut ströhmt an einer bestimmten Stelle zusammen. Er will sie packen, nehmen, anfassen. Aber diese verdammten Kabel. WĂŒtend reißt er noch einmal daran. Kommt aber nicht los. Sabine lacht wieder. Dann gibt sie ihm zwei leichte, aber auch nicht zu sanfte Ohrfeigen. "Gib dir keine MĂŒhe, du gehörst jetzt mir." "Hör auf damit! Das ist kein Spiel mehr." schimpft der Leutnant. "Doch!" antwortet Sabine "Mein Spiel!" Sabine hat sich eine Fliegenklatsche gegriffen und knallt sie dem Leutnant auf den Bauch. Der bĂ€umt sich auf. Gerade soweit, wie es die Fesseln zulassen. "Ich mach dich fertig." droht er ihr wieder. Sabine gibt ihm wieder eine Ohrfeige. "Das möchte ich zu gern erleben, du Möchtegern-Soldat." Sie verhöhnt ihn, will ihn in Rage bringen. "Wenn ich hier loskomme, vögle ich dir das Gehirn raus, du MiststĂŒck." wĂŒtet der Leutnant, der jetzt genau da ist, wo Sabine ihn haben will. "Ich glaube, dafĂŒr muß ich erst noch ein bisschen nachhelfen." sagt sie, setzt sich verkehrt herum auf seinen Bauch und nimmt voller Inbrunst seinen, auf Habacht-Stellung stehenden Pfahl, in den Mund. Sie genießt es, den hilflosen Mann stöhnen zu hören. Dabei wird sie feucht.

Der Leutnant spĂŒrt nur, was vor sich geht. Ihr ausladendes Hinterteil versperrt den Blick, auf das,was er spĂŒrt. Verzweifelt versucht er wenigstens Sabines Pflaume mit dem Mund oder der Zunge zu erreichen, aber Sabine hat sich so geschickt auf ihm platziert, das er das Objekt seiner Begierde, um wenige Zentimeter, nicht erreichen kann. Als sein Pfahl die GrĂ¶ĂŸe und HĂ€rte erreicht hat, die Sabines Vorstellung am nĂ€chsten kommt, dreht sie sich um. "Und jetzt, mein hilfloser kleiner Freund, vögele ich dir das Gehirn raus." Sie sagt das, wĂ€hrend sie sich auf seinen Pfahl setzt und ihn tief in sich aufnimmt. Der Leutnant wird fast wahnsinnig. Dieses gazellenhafte Wesen hatte ihn vollkommen in der Hand. Sie allein bestimmte das Tempo und die HĂ€rte des Rittes, mit dem sie ihn mal bis kurz vor dem Kommen hatte, oder mit dem sie sein Teil so bearbeitete, das es fast schmerzte. Ab einem bestimmten Moment verĂ€nderte sich der Ausdruck in Sabines Gesicht. Es war nur noch das Herannahen dessen zu erkennen, was sie sich von diesem großen starken Mann nahm. Was sie sich nahm, nicht, was er ihr gab. Und dann ĂŒberrollte es sie. Der Leutnant spĂŒrte nur an der Perestaltik in ihrem inneren, warum sie in sich zusammenfiel und spitze Schreie ausstieß. Er war so kurz davor abzuspritzen. Aber da hörte Sabine auf, sich zu bewegen. Sie atmete heftig und ruhte sich, nur besiegt von ihrem gewaltigen Orgasmus, auf ihm aus.

Als sie einige Zeit spĂ€ter, bevor sie seine Wohnung verließ, seine Handfesseln durchschnitt, sagte sie lĂ€chelnd zu ihm: "Du kannst mich ja mal zum Essen einladen und mir dann wieder deinen Weihnachtsbaum zeigen".

DER OFFIZIERSSCHÜLER

Der Held dieser Geschichte weiß bereits mehr, als wir alle zusammen. Es hat ihm gefallen vorauszugehen, ich vermute, damit er uns geleiten kann, wenn wir dort ankommen, wo er schon ist oder auch nur, um uns mit seinem ansteckenden Lachen zu empfangen.

Irgendwann kam auch mein Freund Oliver als "Kunde"zu mir. Er wußte schon lĂ€nger, das ich der Mann fĂŒr pikante Geschichten war, hatte sich aber anfangs nicht getraut, mich zu fragen. Erst, nach dem er bei einem Bekannten eine Geschichte von mir gelesen hatte, die ihm das Taschenmesser in der Hose aufspringen ließ, ĂŒberwand er sich. Oli war es peinlich, mit mir ĂŒber so was zu sprechen. Er war der Meinung, das man das fĂŒr sich behĂ€lt. Aber ich schafft es nach einiger Zeit, seine Bedenken zu zerstreuen. Und siehe da, er hatte eine Menge zu berichten, was es einzubauen galt.

Seine Freundin Lydia hatte ihn vor 3 Monaten sitzen gelassen. Nichts außergewöhnliches eigentlich, aber sie war im Haus nebenan ausgerechnet mit dem Yuppie zusammengezogen, der ihn schon seit er dort aufgetaucht war, wegen seiner Herkunft aus dem Heim (er war Vollwaise), beleidigt hatte. Und immer vor Anderen. Die Leute waren generell auf Seiten des Yuppies, denn der grĂ¶ĂŸte Schweinehund genoss in der Bevölkerung mehr Ansehen als Einer, der nicht den ĂŒblichen Lebenslauf hatte und zudem noch Uniform trug, egal wie groß das Herz war, das unter der Uniform schlug.

Oli bat mich zuerst, in der Geschichte noch einmal mit seiner Freundin zusammen kommen zu dĂŒrfen. Ich sagte: "Tu mir das nicht an. Die blöde Kuh soll noch mal mit dir belohnt werden? Gibts denn kein MĂ€dchen oder eine Frau, die dir besser gefĂ€llt... oder zumindest annĂ€hernd?" Es gab eine. Frau Schmitt. Mutter von drei Jungs. 29 Jahre alt. Alleinerziehend. Taff. Hatte ihren Mann, einen Sparkassendirektor in die WĂŒste geschickt, als herauskam das er ein VerhĂ€ltnis mit seiner noch jĂŒngeren SekretĂ€rin hatte. Schon an der Art, wie er von ihren Jungs erzĂ€hlte, merkte ich, das meine Ahnung richtig war. An dieser Geschichte saß ich 3 Tage lang. Der etwas ungewöhnliche Ausgang der Geschichte, kam aus meinem Wunsch zu stande, den Kummer meines Freundes unwiederbringlich zu tilgen und ihm gleichzeitig etwas zukommen zu lassen, was er sich mehr, als alles andere wĂŒnschte, eine Familie.

MANCHE SPANNER MÜSSEN STERBEN

Frau Schmitt war eine von den Frauen, die sogar noch schön sind, wenn sie mĂŒde von der Arbeit kommen. Es war Freitag Abend, die Jungs hatten ihr schon das Abendbrot auf dem KĂŒchentisch angerichtet, der kleine Paul hatte ihr, wie immer, einen kleinen selbstgepflĂŒckten Blumenstrauß in einem Schnapsglas mit auf den Tisch gestellt. Diesmal lag noch ein Zettel dabei: 'Sind bei Oliver. Hausaufgaben machen.'
Frau Schmitt kannte den schĂŒchternen und 5 Jahre jĂŒngeren Offiziers-anwĂ€rter, der in der obersten Etage wohnte. Er war meistens nur Freitag Abends bis Sonntags da (VKU=VerlĂ€ngerter Kurzurlaub). Sie mochte ihn. Er war immer höflich und freundlich, half der alten Frau Schulz von gegenĂŒber öfter bei Besorgungen und seit einiger Zeit half er ihren Jungs bei den Hausaufgaben am Wochenende. Seit dieser Zeit waren deren Noten deutlich besser geworden. Sie beschloss, sich die Sache mal anzusehen. Warum sie dafĂŒr erst duschen ging, ihr hĂŒbsches, geblĂŒmtes Kleid anzog und sich das Haar machte, bleibt ihr Geheimnis. Dann verließ sie die Wohnung, um ihre Jungs abzuholen.

Frank, Emil und der kleine Paul saßen am großen Esstisch bei Oliver. Die Hausaufgaben waren lĂ€ngst erledigt und jetzt lauschten sie, voller Hingabe, den Geschichten von seiner SoldatenAusbildung. Selbst die seltenen Weintrauben, die er ihnen hingestellt hatte, fanden angesichts der spannenden Welt, von denen er ihnen berichtete, keine Beachtung. Plötzlich wurde seine ErzĂ€hlung durch die HaustĂŒrklingel unterbrochen. Oliver öffnete und : "Oh." war das einzige, was ihm einfiel. Die schöne Frau vor seiner TĂŒr hatte ihm glattweg die Sprache verschlagen. Frau Schmitt war es gewohnt, das sie MĂ€nnern gefiel, aber dieses offenkundige Zeichen aufrichtiger Bewunderung schmeichelte ihrem, sich danach sehnenden Frauenherz. Seit sie sich von ihrem Mann getrennt hatte, gab es einige, die sich um sie bemĂŒht hatten, aber kein einziger wollte das Gesamtpaket, alle wollten nur die Sahnehaube. Sie hatte daher keinem mehr erlaubt, als sie ein oder zweimal auszufĂŒhren. Einige Leute in der Nachbarschaft hatten jedoch immer Ekelhaftes dazu gedichtet. Bei dem hier, bei Oliver, wĂŒnschte sie sich von Anfang an, das er nichts Dummes sagen wĂŒrde. Die drei Jungs am Tisch verhielten sich mucksmĂ€uschenstill, als die beiden Menschen, die sie von Allen auf der ganzen weiten Welt am liebsten hatten, miteinander sprachen.

Nach dem sich die erste Anspannung gelegt hatte, gerieten die Beiden in`s plaudern. Oliver war so hin und weg, das er völlig vergaß Frau Schmitt hereinzubitten und Frau Schmitt war viel zu sehr von ihm angetan, als das sie es bemerkt hĂ€tte. Und dann nahm Oliver seinen ganzen Mut zusammen:
"WĂŒrden sie mal mit mir tanzen gehen? Morgen vielleicht? Ich bin leider nur bis Sonntag hier." Frau Schmitt schlug das Herz bis zum Hals, als er sie fragte. Aber sie war auch eine verantwortungsbewußte Mutter. "Ich wĂŒrde wirklich gern, also wenn ich fĂŒr morgen Abend einen Babysitter finde, dann melde ich mich noch mal."

Hatte Frau Schmitt einen Babysitter gefunden? Ja doch. Die alte Frau Schulz von unten mochte die beiden jungen Menschen und die drei Lausejungs ebenso. Sie hatte kurzerhand ihren beleidigten Schwiegersohn angerufen und ihm mitgeteilt, das er auf seine Plagen (immerhin ihre Enkel) diesmal selber aufpassen muß. Er hatte ohnehin nie Zeit fĂŒr sie, wĂ€hrend Oliver sie immer hatte, wann immer sie ihn um etwas bat. Um 18 Uhr brachte Frau Schmitt ihre Jungs vorbei. "Ich wĂŒnsche ihnen einen besonders schönen Abend, meine Liebe." sagte Frau Schulz, wĂ€hrend die 3 Rabauken mit ihren SchlafsĂ€cken einmarschierten. Frau Schmitt bedankte sich mit einem LĂ€cheln, winkte ihren Rackern noch einmal zu und mußte lachen, als die Frage von Frau Schulz an ihre Söhne: "Wer will Schokoladenpudding zum Fernsehen?" im lauten Jubel der Rasselbande unterging. Oliver erwartete sie vor der HaustĂŒr mit einer gelben Rose. Ihre Lieblingsblume. Das hatte ihm der kleine Paul verraten.

Frau Schmitt und Oliver waren vom tanzen zurĂŒck. Es war herrlich, die Musik Sonderklasse und beide hatten sich auf der TanzflĂ€che ausgetobt. Sie hatten gerade soviel Wein getrunken, das die Leichtigkeit des Seins ihr niedrigstes Gewicht erreicht hatte. Als sie bei Frau Schmitt vor der TĂŒr
standen, lauschte diese zur anderen Wohnung hinĂŒber, aber bei Frau Schulz war alles ruhig. Kurz horchte Frau Schmitt in sich hinein, ob da noch irgendwo Bedenken waren, dann flĂŒsterte sie Oliver zu: "LĂ€dst du mich noch auf einen Kaffee ein? " Oliver ĂŒberlegt fĂŒr einen Moment, ob sie wirklich Kaffee meinen könnte. Er entschloss sich das nicht zu glauben. "Huch!" so einen ĂŒberraschten, freudigen Laut hatte Frau Schmitt seit 12 Jahren nicht mehr von sich gegeben. Oliver hatte sie auf seine Arme gehoben und trug sie bis ins obere Stockwerk in seine Wohnung.

Im Haus Nummer 13, das mit dem Haus, in dem Oliver lebte, auf Eck stand, saß Lydia am offenen Fenster. Nebenan, in der Wohnung, in der sie bis vor 3 Monaten mit Oliver gelebt hatte, ging gerade das Licht an. Sie schaute zu ihrem Yuppie, der gerade Zeitung las, wĂ€hrend der Fernseher lief. Er bemerkte nicht, das sie sich mal wieder lebhafter fĂŒr die Vorkommnisse in der Nachbarwohnung interessierte, als um alles andere. Das Lachen der Frauenstimme, die Lydia sofort erkannte, Ă€rgerte sie. Und noch mehr Ă€rgerte sie sich, als aus dem Lachen ein sanftes Stöhnen wurde. Sie rĂŒckte nĂ€her ans Fenster, so das sie einen Teil des Zimmers der Nachbarwohnung sehen konnte. Da die dort geschlossenen Fenster keine Gardinen hatten, bot sich fast ein Panoramablick. "Ihr" Oliver stand dort hinter Frau Schmitt und massierte sanft ihre BrĂŒste durch das Kleid, wĂ€hrend er ihren schönen langen Hals mit leidenschaftlichen Bissen und KĂŒssen verwöhnte. Frau Schmitt nahm eine von Olivers HĂ€nden und fĂŒhrte sie zum unteren Teil ihres Kleides. Schon als er sie dort nur ganz sanft berĂŒhrte, schwoll ihr Stöhnen deutlich an.

"Die olle Schmitt hat wieder einen abgeschleppt." sagt Lydia gehĂ€ssig und so laut, das es ihr Yuppie hört. "Interessiert doch keinen, was die mit deinem Looser macht." prollt der Yuppie verstehend zurĂŒck. "Bring mir lieber noch ein Bier!" Lydia bringt dem Mann, der Frauenherzen höher schlagen lĂ€sst, sein Bier. Sie sieht sich in der Wohnung um und findet, das die teuren Möbel, die schöne Schrankwand, das Auto auf dem Hof und das volle Bankkonto, das alles wert sind. Dieses Bild bekommt aber doch einen schwammigen Charakter, als aus der Nachbarwohnung dieses eindeutige Stöhnen von Mann und Frau zu hören ist, das man nur im Einklang vernimmt, wenn alles passt. "Wow, die haben aber Gas gegeben." Wenn man bedenkt, das das Licht erst vor 5 Minuten angegangen ist, stimmt das sogar.

Lydia kennt "ihren" Oliver. Sie weiß, das dass nur der Auftakt fĂŒr diese Nacht war. Sie platziert sich wieder am Fenster. Es ist eindeutig. Auch Frau Schmitt hat nicht die Absicht den Abend schon zu beenden. Erst kĂŒssen sich die beiden, stehend, in der Mitte des Zimmers. Ihre beiden nackten Körper verschmelzen dabei zu einer göttlichen Skulptur. Dann löst sich Frau Schmitt von Oliver und kĂŒsst sich Zentimeter fĂŒr Zentimeter seinen Bauch hinunter. Was sie dann dort tut, verbirgt der Fenstersims den neugierigen Blicken, aber ihr sich vor und zurĂŒck bewegender Haarschopf entlockt Oliver dieses Stöhnen, das Lydia selbst so oft und gern verursacht hat. Verstohlen schaut Lydia zu ihrem Yuppie. Eine einzige aufregende Nacht hatte sie mit ihm, als sie Oliver mit ihm betrogen hat. Danach gab es nur noch dieses langweilige Geschnacksel. Aber dafĂŒr hatte sie jetzt ein Auto. Lydia schaute wieder sehnsĂŒchtig in die Nachbarwohnung.

Dort hat Oliver Frau Schmitt derweil auf den Tisch gehoben. Er kniet zwischen ihren Beinen. Lydia sieht nur seinen Hinterkopf, aber sie kann sich vorstellen, was er dort mit seiner Zunge macht. Und er scheint es gut zu machen. Frau Schmitt hat sich die Faust in den Mund gesteckt, um nicht laut zu schreien. Nach einer Weile zieht sie Oliver zu sich hoch. Lydia kann die zwei Worte von ihren Lippen lesen, mit denen sie ihren Ex-Freund auffordert. Am nun wieder durch die Wand dringenden, lauten Stöhnen ist zu erkennen, das Oliver ihrer Aufforderung bereits nachkommt. Frau Schmitt klammert sich an ihm fest und wird dabei hart und schnell gestoßen. Das Stöhnen von Mann und Frau wird jetzt so laut , das sogar das Fernsehprogramm ĂŒbertönt wird. Das ruft den Yuppie auf den Plan.
"Jetzt reichts. Denen werde ich das Spiel grĂŒndlich verderben." Er schiebt Lydia zur Seite, greift sich die lange Fernbedienung vom Fernseher und lehnt sich weit aus dem Fenster, um möglichst laut an das Nachbarfenster klopfen zu können. Noch bevor Lydia ihn daran hindern kann, hat er sich gefĂ€hrlich weit aus dem Fenster gelehnt. Sie versucht ihn am GĂŒrtel zu halten, aber da verliert er bereits das Gleichgewicht. Lydia, die nicht loslĂ€sst, wird hinterher gezogen. Sekundenbruchteile spĂ€ter, bevor sie neben ihrem Yuppie auf die harte BetonflĂ€che im Hof aufschlĂ€gt und sich das Genick bricht, denkt sie noch:ÂŽWofĂŒr?`

Allen liebenswerten Lydias, die sich beim Lesen hierher verirrt haben, sei gesagt, vielleicht hieß ja Frau Schmitt mit Vornamen ebenfalls Lydia.

FANTASIE UND WIRKLICHKEIT

Verehrte Leserinnen und Leser, möglicherweise sind sie ebenso erstaunt, wie ich es war, wenn ich berichte, das meine Freunde nach dem Lesen der einzelnen Geschichten aus unterschiedlichsten GrĂŒnden jeweils eine andere Lieblingsgeschichte hatten, aber das allesamt die Frage bewegte, wenn das meine Fantasien als 18-jĂ€hrige "Jungfrau" waren, wie dann wohl mein erstes Mal in der RealitĂ€t verlaufen ist. Ein bisschen hab ich schon mit mir gerungen, ob ich ein so intimes Detail aus meinem Leben preisgeben möchte. DafĂŒr sprach aber, das es ein sehr schönes, wenn auch sehr lang ersehntes Erlebnis war und das ich an die beteiligte junge Dame auch heute noch voll liebevoller und freundschaftlicher Zuneigung denke. Auch wenn ich felsenfest davon ĂŒberzeugt bin, das meine nĂ€chste Freundin oder meine zukĂŒnftige Frau diese Erinnerung verblassen lassen wird.

DER ZIVILIST - DAS ERSTE MAL

Nach einem traumatischen Erlebnis im Dienste eines auslĂ€ndischen Sicherheitsdienstes, das mich endgĂŒltig dazu brachte, das Leben nicht nur zu hinterfragen, sondern vor allen Dingen auch zu leben, arbeitete ich als Koch im Schwarzwald. Eine wunderschöne Gegend Deutschlands, mit sehr eigenen Menschen, die aber, wenn man sie erst mal kennt, all die vielen guten Eigenschaften und kleinen menschlichen Fehler aufweisen, wie die Menschen ĂŒberall in Deutschland.
Hier gelang es mir das Erlebte relativ schnell zu vergessen, bzw. zu verdrĂ€ngen. Vielleicht war es auch genau meiner gelegentlichen Melancholie zu verdanken, das das hĂŒbscheste MĂ€dchen von allen auf mich aufmerksam wurde. Eines Tages war sie mit dabei, als ich mit Freunden ausging. Ihr Duft machte mich völlig irre. Sie benutzte ein ParfĂŒm mit Vanille, welches sich aber ausschließlich auf ihrer Haut zu einem Aphrodisiakum entwickelte, das mir regelrecht das vernunftbegabte Denken raubte, wenn man das ĂŒberhaupt mit mir in Verbindung bringen kann. Auch wir beide kamen im Verlaufe des Abends ins GesprĂ€ch. Obwohl sie schon einige Zeit im Schwarzwald lebte, beklagte sie, das sie sich oft einsam fĂŒhlte. Als guter Sportler hatte ich schnell ĂŒber den hiesigen Sportverein Anschluss gefunden und Kontakte geknĂŒpft, konnte aber ihre Einsamkeit, zumindest durch die ersten Wochen hier, nachempfinden. Nach diesem Abend begleitete ich sie nach Hause. Noch in der gleichen Nacht sammelte ich die ganzen Stofftiere ein, die ich beim Sportlerfest eine Woche zu vor am Schießstand gewonnen hatte und setzte die ganze Stofftierbande vor ihre TĂŒr mit einem Zettel: `Damit du nicht mehr alleine bist`. Einen Tag spĂ€ter klingelte es bei mir zu nĂ€chtlicher Stunde. Verwundert öffnete ich die TĂŒr. Niemand war da. Aber dieser Duft... da entdeckte ich auf meiner Fußmatte einen kleinen grauen TeddybĂ€r mit einem Zettel: Ìch bin nicht mehr allein, seit du hier bist.`
In den folgenden Tagen und Wochen kamen wir uns immer nĂ€her, bis ich schließlich verliebter war, als je zuvor. Eines Abends blieb sie bei mir. Wir alberten so lange herum, bis wir mĂŒde waren. Sie erbat sich mein grĂ¶ĂŸtes T-Shirt als Nachthemd von mir. Es war ein NDR-T-Shirt mit der Aufschrift: `Das Beste am Norden`. Aus meiner Sicht steckte nun das Beste auf der ganzen Welt in diesem Shirt. Ich hatte beschlossen mir keine falschen Hoffnungen zu machen und war bereit, ohne AnnĂ€herungsversuch an sie gekuschelt einzuschlafen. Abstinenz steigert nicht nur die Vorfreude, sie hĂ€rtet auch bis zu einem gewissen Grad ab.

Meiner Freundin schien das gar nicht recht zu sein, sie begann mir ihr Hinterteil entgegen zu drĂŒcken. Dann fĂŒhrte sie meine Hand zu ihrem Mund und begann an meinen Fingern zu lutschen. Nun hatte sie nicht nur meine ganze Aufmerksamkeit, sondern auch meine ungezĂŒgelte Lust entfacht. Erst schob ich beide HĂ€nde unter ihr T-Shirt und ihren BH bis ich ihre BrĂŒste in meinen HĂ€nden spĂŒrte. WĂ€hrend ich sie krĂ€ftig an mich zog, kĂŒsste ich voller Inbrunst ihren Hals und als sie ihr Gesicht meinen Lippen zuwandte, verschmolzen unsere MĂŒnder auf das innigste. Ihr Keuchen machte mich völlig verrĂŒckt. Dann wollte ich ihr den Slip herunterziehen. Aber da hielt sie mit ihren HĂ€nden meine Hand fest und flĂŒsterte: "Das will ich nicht." Dieser Satz wirkte wie ein Hammerschlag auf mich. Ich ließ sofort komplett von ihr ab. Ich hatte heute einfach keine Lust, wieder nur zu spielen und mit diesem unbefriedigten Verlangen einzuschlafen. "Du gibst aber leicht auf!" sagte sie und erhoffte sich wohl, meinen völlig zum Erliegen gekommenen Liebesrausch erneut zu wecken. Ich hatte keine Lust mehr zu spielen und verließ das Bett mit dem Hinweis: "Ich gehe jetzt duschen." "Bist du jetzt böse?" fragte sie aufrichtig besorgt. "Nein." Sagte ich: "Ich will dich nur respektieren." Dann ging ich unter die Dusche. Die Badezimmer-TĂŒr hatte ich vorsorglich verriegelt. Eigentlich erwartete ich auch nicht, das sie noch da sein wĂŒrde, wenn ich zurĂŒck kehrte. Die kalte Dusche brachte alles wieder bei mir auf seine gewöhnliche GrĂ¶ĂŸe zurĂŒck, hatte aber auch eine belebende, weil erfrischende Wirkung.

Ich gebe zu, das ich ĂŒberrascht war, sie noch vorzufinden. Sie kniete im Bett und sah mich aufmerksam an. Um kein peinliches Schweigen aufkommen zu lassen, schnappte ich mir eins von den BĂŒchern von meinem Nachttisch und sagte: " Komm, ich les dir was zum einschlafen vor." Das hatte ich schon öfter getan. Wir arbeiteten beide in der Gastronomie im Teildienst und hatten uns schon ein paar mal nachmittags bei ihr oder mir getroffen. Dabei hatte ich sie schon mehrmals "in den Schlaf gelesen". Ich sah sie gern schlafen und sie schlief gern, also eine Win-Win-Situation. Ich begann laut zu lesen.

"Na warte!" sagte sie, zog sich das T-Shirt aus und trat an mich heran. Das Lesen verhinderte, das mich der Duft ihrer Haut irritieren konnte. Als nĂ€chstes ließ sie ihr volles dunkelblondes Haar in mein Gesicht fallen und begann meine Stirn und meine SchlĂ€fen Zentimeter fĂŒr Zentimeter zu kĂŒssen. Der aufkommenden Versuchung begegnete ich, in dem ich die IntensitĂ€t meiner Vorlesung erhöhte. Als meine Freundin mit diesem Versuch nicht weiterkam, öffnete sie ihren BH und begann sanft ihre BrĂŒste mit den harten Nippeln an meinem RĂŒcken zu reiben. Ich gebe zu, das fĂŒr einen Moment die Buchstaben vor meinen Augen verschwanden und ich geneigt war, mich dieser Massage hinzugeben. Gleichzeitig kam mir der ĂŒberraschende Gedanke, das das bisherige Spiel mit umgekehrten Rollen statt fand. Ich unterdrĂŒckte ein Schmunzeln, rĂ€usperte mich und begann etwas lauter zu lesen. Meine Freundin ließ sich auch durch diesen Mißerfolg nicht einschĂŒchtern. Nunmehr ging sie vor meinem Stuhl auf die Knie, wĂŒhlte sich zwischen meine Schenkel und griff beherzt in meine Schlafanzughose. Mit wenigen Handbewegungen hatte sie meine kalte Dusche zunichte gemacht. Dann nahm sie mir das Buch aus der Hand, setzte sich auf mich und begann mich zu kĂŒssen wobei sie flĂŒsterte: "Ich will dich doch." Es folgte ein Kuss, der fĂŒr jeden Beobachter den Eindruck erweckt haben wĂŒrde, das wir versuchten uns gegenseitig aufzufressen. Dann erhob sie sich von mir, streifte ihren Slip ab, legte sich auf den RĂŒcken, öffnete ihre Beine, streckte ihr Arme zu mir aus und forderte "Komm." Ich ließ ihr keine Sekunde, es sich noch mal zu ĂŒberlegen. WĂ€hrend ich mich auf sie legte, fand das einzige in meinem bisherigen Leben von seiner Funktion entbundene Körperteil, zielgerichtet und wie von alleine seinen Weg. Als ich sah wie sie die Augen dabei verdrehte, begann ich sie auf der Stelle hart zu stoßen. Offenbar war ihr das nicht genug, denn sie stieß mir ihr Becken jedes Mal mit der gleichen Wucht entgegen. Nach 5 Minuten kam ich. Sie begleitete meine letzten wilden StĂ¶ĂŸe mit einem hinreißenden Gestöhne. Nach dem ich so lange darauf gewartet hatte, verspĂŒrte ich weder den Wunsch die Enge ihres Innersten zu verlassen, noch machte meine Erektion Anzeichen zu verschwinden. Wir streichelten und kĂŒssten uns also vielleicht 20 Minuten in dieser unverĂ€nderten Position, bis ich begann mich wieder in ihr zu bewegen. Sie schien nur darauf gewartet zu haben. Diesmal liebten wir uns deutlich lĂ€nger. Auch erkundeten wir die Volle Breite des Bettes in dem wir gelegentlich oben und unten tauschten. Dabei schob ich jeden Gedanken an ein danach von mir. Jeder Augenblick gewann dadurch eine solche luststeigernde IntensitĂ€t das ich bei jeder Erinnerung in den folgenden Stunden daran, jeden Bezug zur RealitĂ€t völlig verlor. Aber eine Sache blieb. WĂ€hrend meine Freundin danach zufrieden einschlief, setzte ich mich neben sie ans Bett und beobachtete ihren Schlaf. Dabei empfand ich nichts, außer unendlichem Frieden.

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Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen. (Socrates)

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