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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Frühstück
Eingestellt am 17. 09. 2007 16:41


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Alive
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2007

Werke: 5
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Schlechtes Gewissen war noch nie meine Stärke.
Wenn ich etwas tue, dann aus voller Überzeugung. Selbst einen Seitensprung. Ja und natürlich mit Genuss, oh wie ich es genossen habe.

Du sitzt mir gegenüber und studierst mich. Länger als sonst. Gewöhnlich trinkst du deinen Kaffee, isst dein Brötchen, ohne mich eines Blickes zu würdigen, während du die Morgenzeitung liest. Als ob du etwas ahnen könntest.
Wahrscheinlich wunderst du dich über mein Strahlen. Ja ich strahle. Selten hatte ich so guten Sex. Nein, falsch, ich hatte noch nie guten Sex. Bis gestern Nacht. Leider warst du nicht dabei, oder soll ich sagen zum Glück!?

Wie auch immer. Heute ist alles anders. Ich bin anders und du scheinst es auch zu sein.
Eine Energie schwebt über uns, wie wir sie wohl beide kaum erklären können. Nur, dass du nicht ahnst, wem du sie zu verdanken hast. Kein Grund sie deswegen verpuffen zu lassen.





Heute beginne ich zu leben. Bis jetzt habe ich neben dir dahin vegetiert. Tagein, tagaus. Selbst Schuld, du sagst es. Doch jetzt ist Schluss damit. Beim Genießen meiner neu gewonnenen Lust werde ich mich von Niemandem, und schon gar nicht von dir, einschränken lassen.

Das einzige Problem ist, dass ich schon wieder Lust habe. Pure ungebändigte Lust auf Sex. Zur Not auch mit dir. Verzeih mein Lieber, aber es soll ja nicht zu deinem Schaden sein.
Während ich über uns nachdenke, rutscht mir mein Träger von der Schulter und ich merke die plötzliche Feuchte zwischen meinen Beinen. Infiziert sollte man wohl sagen. Egal, ich muss es jetzt tun, hier mit dir und auf der Stelle.

Als ich aufstehe und mich über den Tisch beuge, starrst du auf meine erregte Brust. Dein Blick verändert sich. Du packst mich an der Hüfte, ja du packst mich. Hast du das schon einmal getan?
Während du mit der anderen Hand meine harte Knospe berührst, komme ich dir mehr und mehr entgegen.
Es ist unglaublich wie geil ich bin. Noch nie zuvor habe ich bei dir so empfunden. Vielleicht wäre es auch egal, wer mich jetzt nimmt, doch mein nächtlicher Ausflug in ein fremdes Bett eröffnet für uns nie gekannte Dimensionen…

***
geändert am 29.10.2007




Version vom 17. 09. 2007 16:41

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Orangekagebo
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo!

Insgesamt finde ich Deinen Text gut.
Hab´mal Vorschläge eingearbeitet, wie ich es persönlich noch besser fände:

Ein schlechtes Gewissen –nein – das gehörte nie zu meinen Stärken.
(Vielleicht: Schlechtes Gewissen war noch nie meine Stärke.)

Wenn ich etwas tue – und sei es ein Seitensprung – dann aus voller Überzeugung.
(Vielleicht: Wenn ich etwas tue, dann aus voller Überzeugung. Selbst einen Seitensprung.)

Ja und natürlich mit Genuss, oh wie ich es genossen habe.
(Oh, wie ich ihn genossen habe.)

Du sitzt mir gegenüber und studierst mich. Länger als sonst. Dein Blick fixiert mich. Es ist nicht deine Art. Ansonsten (sonst) trinkst du deinen (deinen) Kaffee, isst dein Brötchen, ohne mich eines Blickes zu würdigen, während du die Morgenzeitung liest. Als ob du etwas ahnen könntest.
Wahrscheinlich wunderst du dich über mein Strahlen. Ja ich strahle. Selten hatte ich so guten Sex. Nein, falsch, ich hatte noch nie guten Sex. Bis gestern Nacht. Leider warst du nicht dabei, oder soll ich sagen zum Glück!?

Wie auch immer. Heute ist alles anders. Ich bin anders und du scheinst es auch zu sein.
Eine Energie schwebt über uns, wie wir sie wohl beide kaum erklären können. Nur, dass du nicht ahnst, wem du sie zu verdanken hast. Kein Grund sie deswegen verpuffen zu lassen.

Heute beginne ich zu leben. Bis jetzt habe ich neben dir dahin vegetiert. Tagein, tagaus. Selbst Schuld, du sagst es. Doch jetzt ist Schluss damit. Beim Genießen meiner neu gewonnenen Lust werde ich mich von Niemandem, und schon gar nicht von dir, einschränken lassen.

Das einzige Problem ist, dass ich schon wieder Lust habe. Pure ungebändigte Lust auf Sex. Zur Not auch mit dir. Verzeih mein Lieber, aber es soll ja nicht zu deinem Schaden sein.
Während ich über uns nachdenke, rutscht mir mein Träger von der Schulter und ich merke wie mir um meine Mitte warm wird (würde ich direkter werden: und ich merke die plötzliche Feuchte zwischen meinen Beinen). Infiziert sollte man wohl sagen. Egal, ich muss es jetzt tun, hier mit dir und auf der Stelle.

Als ich aufstehe und mich über den Tisch beuge, kannst du bereits meine erregte Brust erkennen.(starrst du auf meine Brust). Dein Blick verändert sich. Du packst mich an der Hüfte, ja du packst mich. Hast du das schon einmal getan?
Während du mich mit der anderen Hand an meiner meine harten Knospe berührst, komme ich dir mehr und mehr entgegen.
Es ist unglaublich wie geil ich bin. Noch nie zuvor habe ich bei dir so empfunden. Vielleicht wäre es auch egal, wer mich jetzt nimmt, doch mein nächtlicher Ausflug in ein fremdes Bett eröffnet für uns nie gekannte Dimensionen…

Wirklich nur Vorschläge, Alive!

LG, Karsten

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Alive
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Sep 2007

Werke: 5
Kommentare: 30
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Danke Orangekagebo für deine Vorschläge - finde sie eigentlich alle recht gut!

Hört sich alles flüssiger an und besser ausgedrückt.

quote:
"würde ich direkter werden: und ich merke die plötzliche Feuchte zwischen meinen Beinen).
So direkt hab ich mich bei einer meiner ersten Stories nicht getraut - find ich aber generell besser...

Also wenn ich darf, würde ich deine Änderungen gerne einbauen!?

Danke nochmal -

LG


__________________
Man kann alles - muss es aber nicht.

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Orangekagebo
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Alive,

eines fällt mir noch auf:

quote:
starrst du auf meine erregte Brust

Eine erregte Brust? Wie schaut die aus?

vielleicht: starrst du erregt auf meine Brust (Vorschlag).

Ansonsten liest er sich wirklich gut. Das Handeln der Prot. erschließt sich gut.

Hat mir gefallen, Dein Text, Alive.

LG, Karsten

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