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Leselupe.de > Ungereimtes
Für Teddy
Eingestellt am 22. 10. 2004 14:35


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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

Werke: 24
Kommentare: 11
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Für Teddy

Ich fühle mich einsam ohne dich!
Jede Nacht
ertrinke ich im Meer der Unendlichkeit
meines Zimmers.

Früher warst du bei mir.
Zusammen erlebten wir jede Nacht
Abenteuer.
Entdeckten Inseln,
ferne Welten.
Träumten auf weiten Wiesen von
Helden die gegen Drachen kämpfen.

Mein guter Freund aus Kindertagen.
Was hätte ich damal nur ohne dich gemacht?

Doch irgendwann sagte man mir ich sei zu alt für dich,
nahm dich mir weg.
Aber wann ist man zu alt dafür?
Fürs Träumen?

Du fehlst mir,
Teddy!
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo moon-child,

Unendlichkeit
Abenteuer
Entdeckten
Du solltest wirklich ein Rechtschreibprogramm
benutzen.

Insgesamt eine recht dünne Betrachtung, finde ich.
Ich kann nachvollziehen, dass es komisch ist,
ohne seine Stofftiere im Bett zu liegen
(das meine ich ganz ernst). Ich glaube,
dass es viele Kinder gibt,
die abends im Bett davon träumen, dass ihre Bären
lebendig sind, dass man mit ihnen Abenteuer erleben
kann.
Das Thema, das Ende der Kindheit, der Beginn einer
Zeit, von der man noch nicht recht weiß, was man von
ihr halten soll, ist spannend.
Du müsstest versuchen, es auch spannend zu beschreiben.
Was ist wirklich los, wenn man plötzlich nachts im Bett
liegt und sich einsam fühlt? In eine Realität versetzt,
in der man nicht sein will? Alte Fluchtwege funktionieren
nicht mehr ("Teddy") - was nun?
Sehnt man sich dann wirklich danach, von Helden zu
träumen, die gegen Drachen kämpfen? Ich glaube es nicht.
Da passiert noch etwas anderes, etwas, das dichter
beschrieben werden will.
Mich würde es interessieren.
Gruß,
Denschie

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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

Werke: 24
Kommentare: 11
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danke für den kommentar ich bin für neue sachen recht offen und werde versuchen die vorschläge und tipps einmal zu befolgen und etwas neues daraus zu machen.
gruß moon-child
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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