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Leselupe.de > Ungereimtes
GEGENsätze
Eingestellt am 29. 01. 2005 13:28


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Stoffel
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Gegensätze

weiches Herz
fällt auf die Knie
vor harter Seele -
flieht verletzt.











Danke Klopfstock in der Schreibwerkstatt




Paula

hallo stoffel
ich bin neu und trau mich jetzt mal...
mir gefällt der text sehr, würde nach
meinem empfinden gerne auf das
fettgedruckte verzichten...
könnte dem leser unterstellen,
es sonst nicht zu erkennen
sonnige grüße - paula

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

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Hallo paula
und Willkommen im Club der lebenden Dichter

ich denke mal, die mich kennen wissen, dass ich ihnen das niemals unterstellen würde. Und Dir sag ichs hiermit mal

Ich möchts so lassen.Ab und an kreiere ich auch Wortbilder oder eben so etwas wie das hier.

Nicht böse sein, aber ich lasse es so.
Danke Dir
lG
Sanne

PS: Du müsstest das hier IN meinem Thread als "antworten" eingeben. So hast Du einen eigenen Thread aufgemacht.

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Klopfstock
Guest
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Hallo, Stoffeline,
ich denke, Du kannst das Fettgedruckte durchaus so lassen -
somit entsteht sozusagen "Ein Bild im Bild".
Vom Gedicht im Gedicht kann man nicht sprechen, weil
das Fette kein eigenes Gedicht ist - aber mit einem
Bild, in welches noch ein anderes, kleineres rein gemalt
wurde kann man es absolut vergleichen.
Ich glaube auch, daß Du es so gemeint hast

Liebe Grüße
Klopfstock


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Edgar Wibeau
Guest
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Fliehende Verschmelzung

Hallo, liebe Stoffel!

Zeugen Deine Zeilen von einem Anspruch auf die Meisterschaft der Reduktion?
In diesem Text scheint mir Dein Bemühen deutlich zu werden, die Essenz der Existenz auf geringster Fläche literarisch zu konzentrieren. Das Werk erinnert bezüglich seines ausgeprägten Minimalismus' an Murkes "Gesammeltes Schweigen".
Bemerkenswert ist der Versuch einer Synthese von fernöstlicher und abendländischer Weltsicht:
"Ying" und "Yang", zwei sich gegenseitig bedingende Zustände, ohne deren ausgeglichenes Wechselspiel auch kein ausgeglichenes Dasein möglich ist, transformierst Du in "weich" und "hart": Weichheit und Härte, ihre fliehende Verschmelzung im Akt der Kopulation zeugt Leben und setzt Existenz fort.
Ein essentieller philosophischer Gedanke, den Du hier lyrisch formuliert hast und der -überspitzt gesagt- in seiner genitalen Genialität kaum zu überbieten sein dürfte.

lG

EW

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Stoffel
gesperrt
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Guten Tag Edgar,

ich freue mich über Deinen Kommentar.
WOW!

Ja,ich liebe die Reduktion, es müht mich aber nicht. Es springt mir ins Hirn und hier dann wieder raus. Klopfstock hat mir etwas geholfen, bei der Wahl der Gegensätze. Hatte auch zur Auswahl noch "hübsch-hässlich".

"genitaler Genialität" *lach*
Ich ahne was das ist.

Murke kenn ich nicht, werde ich mal googeln gehn.

Vielen Dank
lG
Stoffel

PS: Ist bei Euch Frau Holle auch so fleißig?

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