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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Gavdos, Joseppe
Eingestellt am 01. 08. 2019 16:06


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Hudriwurz
Festzeitungsschreiber
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Hudriwurz(Emanuel W. Kury)
07.2019

◊ ◊ ◊ ◊ ◊


   Die Sonne kitzelt Joseppe sanft an der Nase und drĂ€ngt sich in seine TrĂ€ume; flĂŒstert von einem neuen Tag, der auf ihn wartet und mit ihm spielen will.
    Sie sticht durch eine LĂŒcke im Blattwerk und zeigt ihr freundlichstes Gesicht dabei. Sie Ă€ndert ihren Gesichtsausdruck mehrmals tĂ€glich von "lieblich" bis "unbarmherzig", aber deutlich und nicht immer wirkt sie nett und wohlwollend dabei. Der Himmel zeigt sich, wie ĂŒblich, ganz in Blau und Flugzeuge hatten schon ausgiebig damit begonnen, Muster in ihn zu kratzen. Die Muster folgen keinem erkennbaren System und verschwimmen in immer breiter werdende blass weiße Streifen, die sich langsam auflösen. TatsĂ€chlich sind wohl am Ende der einzelnen Striche, wenn man sie gedanklich verlĂ€ngert, Orte, an denen Menschen leben, die an die PlĂ€tze gelangen wollen, die an den anderen Enden der Linien liegen.
   Joseppe taucht aus einer Sehnsuchtswelt auf um gleich, mit geöffneten Augen diesmal, in TagtrĂ€ume zu versinken. Er starrt in den zerfurchten, ursprĂŒnglich makellos blauen Himmel und denkt an die Menschen, die in den Kisten sitzen, die die Striche verursachen.
   Â»Welchen Missionen sie wohl folgen?« rĂ€tselt er und lĂ€sst die ZĂŒgel seiner Fantasie locker schleifen.
Die Sonne fĂŒhlt zu wenig Aufmerksamkeit und steigert ihre IntensitĂ€t. Sie steigt, wie sie das an jedem Sommertag tut, einfach hoch und wirft ihre Stacheln, die eben noch wĂ€rmende Strahlen waren, auf Joseppe.
   Â»Genug, der Muße!« ruft Joseppe laut und springt aus seinem Nachtlager hoch. Niemand hört oder sieht seinen Energieausbruch hier. Unter dem Baum, der seinen Schlaf durch die Nacht begleitet hatte, beginnt es langsam warm zu werden.
   Der Strand ist nicht weit entfernt und die Wellen, die rhythmisch und unermĂŒdlich am Ufer zerbrechen; dabei nach dem trockenen Sand lecken, der eine großartige, aber unerreichbare Köstlichkeit fĂŒr sie zu sein scheint, betören und betĂ€uben mit ihrer Ausdauer.
   Joseppe und der neue Tag haben sich gefunden, doch es steht noch nicht fest, was sie miteinander tun werden. Die hartnĂ€ckigen, tĂ€glich gleichen Rituale haben sich bereits angemeldet und fĂŒr Joseppe wird es eine Herausforderung, sie nicht die Oberhand ĂŒber den Tag gewinnen zu lassen.
   Einfach laufen lassen, ist ein guter Plan, doch dabei aufmerksam die stets gleichen Rhythmen beobachten und sie daran hindern, den Tag gĂ€nzlich zu bestimmen.
Joseppe mag keine Rituale und er will sich an nichts gewöhnen. Nach seinem Empfinden rauben die Gewohnheiten den wertvollen Momenten die Seele. FĂŒr ihn gibt es kaum eine grauenvollere Vorstellung als die, von Gewohnheit zur Belanglosigkeit verstĂŒmmelter, wunderbarer Momente, die irgendwann voll Glanz und Licht ĂŒberwĂ€ltigten, belebten und Energie schenkten.



◊ ◊ ◊


   Weiter unten am Strand, wo die HĂ€userreihe beginnt hat sich eine kleine Menschenmenge zusammengefunden und bespricht lautstark und wild gestikulierend eine offen- sichtlich aufregende Begebenheit. Joseppe versteht nur BruchstĂŒcke davon und findet es auch nicht der MĂŒhe wert, sich um genaueres Verstehen zu kĂŒmmern. Nico, der am Ende der HĂ€userreihe eine Taverne besitzt; etwas ĂŒbergewichtig ist; dessen Frau, die er vom Festland auf die Insel geholt hatte und ihm erst vor Wochen einen Sohn geboren hat, scheint der Auslöser der aufgeregten Diskussion zu sein. Jedenfalls spricht er am lautesten und meistens. Insel, Gauner, finden, Baum, sind die wenigen Wortfetzen, die Joseppe versteht und letztendlich beginnt es ihn doch zu interessieren. Er beginnt sich anzukleiden und begibt sich zu der aufgeregten Menge.
   Joseppe vergisst den Strohhut dieses Mal nicht und eilt barfuß durch den, gerade noch ertrĂ€glich temperierten Sand zur Menschengruppe. Die Dialoge, die von den aufgeregten Leuten gesprochen werden, sind fĂŒr Joseppe kaum zu verstehen. Erst nach lĂ€ngerer Zeit und nach geduldigem Zuhören, kann er sich letztendlich zusammenreimen, worum es in der Angelegenheit geht. Der Freak, der auf der anderen Seite der Bucht sein Lager, sein Nest eingerichtet hat, wird verdĂ€chtigt, in Nico’s GeschĂ€ft eingebrochen zu sein.
   Bei dem GeschĂ€ft handelt es sich um einen kleinen Raum, der seit dem letzten Gewitter, bei dem sein Fundament vom vorbei rauschenden BĂ€chlein fortgerissen wurde, auf wackeligen Stelzen steht. Von außerhalb des Raumes, der an die Taverne angebaut ist, sieht es so aus, als mĂŒĂŸte die Konstruktion bei der nĂ€chsten sich bietenden Gelegenheit erneut in das Bachbett stĂŒrzen. Das Innere des Raumes ist, seit der letzten Katastrophe wieder voll von Waren aller Art und nichts deutete darauf hin, dass das nĂ€chste UnglĂŒck bereits wartet. Das Bachbett selbst ist in den Sommermonaten kaum als solches zu erkennen. Es ist nichts weiter als eine trockene Furche, die man sich nur mit reger Phantasie wassergefĂŒllt vorstellen kann. TatsĂ€chlich aber, und dieser Tag kommt mit Sicherheit, wird darin eine Sturzflut Richtung Meer donnern, der kaum etwas standhalten wird können. Nico kĂŒmmert das nicht sonderlich; er ist zu sehr mit anderen Dingen beschĂ€ftigt. Sein Sohn Jannis, der ihm alles bedeutet, die Organisation der Taverne und des kleinen Ladens. Hier auf der Insel mĂŒssen die Dinge weit vorausschauend organisiert werden. Die FĂ€hre legt nur zwei Mal wöchentlich an und Dinge, die man benötigt oder irgendwann benötigen wird, mĂŒssen rechtzeitig von der FĂ€hre geliefert werden. Starker Wind verhindert zudem manchmal das Anlegen der FĂ€hre, da die Reederei, mangels Umsatz, nur altersschwache, ausrangierte FĂ€hren zur Insel schickt.
   Niko lebt sein Leben mehr oder weniger glĂŒcklich. Die Frau, die ihm einen Sohn gebar, verweigert seit der Geburt von Jannis, jeden körperlichen Kontakt zu ihm, womit er langsam zu leben lernt. Einen Sohn gezeugt zu haben, macht ihn stolz und entschĂ€digt ihn fĂŒr Vieles. Elli, seine Frau, wĂŒrde nicht einfach verschwinden können. Auf einer Insel zu leben macht Vieles schwer und vieles einfach und ĂŒberschaubar. Bei der FĂ€hrstation, die die Nabelschnur der Insel bedeutet, treffen sich zu den Ankunftszeiten der FĂ€hre ziemlich alle Inselbewohner, um einerseits Dinge abzuholen und andererseits um zu sehen, welche Migration statt findet. Es wĂ€re fĂŒr eine, mit einem Inselbewohner verheiratete Frau, unmöglich, die Insel spontan zu verlassen. Schon gar nicht mit einem Kind. Nico fĂŒhlte sich dadurch in gewisser Weise sicher und mit sich selbst zufrieden. Er hatte sein Soll erreicht und seine Energie investiert er nun grĂ¶ĂŸtenteils in die Sache, seinem Sohn eine gute Zukunft zu ermöglichen. Joseppe, der schon seit einem halben Jahr auf der Insel lebt und von den Inselbewohnern mittlerweile akzeptiert wird, oder zumindest nicht als ‚Underdog‘ unterster Stufe angesehen wird, wird von den Versammelten begrĂŒĂŸt und man befragt ihn gleich, ob er in der letzten Nacht etwas außergewöhnliches beobachtet hĂ€tte.
   Â»Mir ist nichts aufgefallen« antwortet Joseppe und erkundigt sich nach dem Grund der Versammlung.
   Â»Wir werden die ganze Insel absuchen und wenn wir ihn finden, gnade ihm Gott.« murmelt Nico in die Runde.

◊ ◊ ◊


   Das Leben auf der Insel war an diesem Tag anders als sonst. Jeder schien nach dem vermeintlichen Dieb zu suchen. Sogar der BĂŒrgermeister der Insel hat sich zur Gruppe gesellt und hilft bei der Suche. Nico zieht wortlos zum Lager des Gesuchten. Dort angekommen trifft er niemanden und findet Verpackungen verstreut, die seiner Meinung nach nur von Dingen stammen konnten, die aus seinem GeschĂ€ft stammten. Die Wut in ihm steigt. Fluchend, mit einer Schaufel bewaffnet sucht er nach Spuren im Sand, die ihm verraten wĂŒrden, in welche Richtung der Dieb gezogen war. Wie er vermutet hatte, wies ihm eine FĂ€hrte den Weg zur Kneipe, die als Treffpunkt fĂŒr ‚Underdogs‘ verrufen ist und in der nĂ€chsten Bucht liegt.Wutgeladen klettert Nico ĂŒber einen Steinwall, der die StrĂ€nde von einander trennt. Er spaziert den Strand entlang, schwingt dabei die Schaufel und sieht vor der Taverne ein BĂŒndel gebĂŒckter, energieloser Gestalten. Er nĂ€hert sich der Gruppe und nach wortlosem Gruß deutet er auf den Gesuchten und meint:
   Â»Ich brauche einen Arbeiter. 5 Euro pro Stunde. Eine Mauer soll errichtet werden. Willst Du?«
   Â»Wie lange soll das dauern?» erkundigt sich der vermeintliche TĂ€ter interessiert und blinzelt aus dem Augenwinkel zu Nico hoch.
   Â»Zwei Wochen etwa, aber das sehen wir dann noch.« rĂ€uspert Nico und will den Mann, der in dem Moment zum Opfer wird, gleich mitnehmen. »gehen wir!«
   Beide wandern auf Nico‘s Spuren zurĂŒck und ĂŒberwinden den Steinwall. Nico blickt sich um, um sich zu vergewissern, dass sie von der Taverne aus nicht mehr gesehen werden können. Die Sonne hatte ihren Höchststand erreicht und keine Menschenseele verlĂ€sst um diese Tageszeit freiwillig einen halbwegs angenehmen Ort. Nico sieht die Gelegenheit gekommen. Er holt mit der Schaufel aus und zertrĂŒmmert damit den SchĂ€del des UnglĂŒcklichen. Begleitet von einem lauten, metallischen Klirren, geht der Mann zu Boden. Nico legt noch einen Hieb nach, der den Kopf des Opfers platt drĂŒckt und das Gesicht zu einer Fratze entstellt.
   Nico hĂ€lt sich nicht lange auf und beginnt gleich damit, eine Grube auszuheben. Er ist mehr als eine Stunde lang damit beschĂ€ftigt und verliert sehr viel Schweiß dabei. Er hebelt den leblosen Körper ĂŒber den Rand der Grube und von einem dumpfen GerĂ€usch begleitet versinkt der Kadaver im Loch. Nico kratzt die verfĂ€nglichen Spuren nach und beginnt gleich damit, die Grube mit Sand voll zu fĂŒllen.
   Nach einer halben Stunde ist von dem ganzen Spuk nichts mehr zu sehen und Nico macht sich auf den Heimweg.
   Bei der Taverne angekommen, trifft er auf die Suchmannschaft, stellt seine Schaufel an die Wand und meint: »Wir mĂŒssen ihn nicht mehr weiter suchen.« wortlos nickend, scheinen alle verstanden zu haben und die Gemeinschaft beginnt sich aufzulösen.
   Die folgenden Tage verlaufen in gewohnter Routine und niemand spricht ĂŒber die Angelegenheit. Sie wurde einfach auf die, auf der Insel gewohnten Art, gelöst. Nico‘s Leben schreitet weiter seinen unaufgeregten Gang und die Inselbewohner verfolgen, jeder fĂŒr sich, ihre Angelegenheiten.

◊ ◊ ◊


   Joseppe verbringt die Tage damit, sich TagtrĂ€umen hinzugeben und freut sich ĂŒber das Gedeihen seiner GemĂŒsepflanzen. Eines Morgens jedoch, glaubt Joseppe, die Wiederholung eines Tages zu erleben, der ihm noch dunkel in Erinnerung ist. Bei der HĂ€userreihe hat sich wieder eine kleine Menschenmenge gebildet. Es wird wieder lautstark geschimpft und es wird in unterschiedliche Richtungen gedeutet. Joseppe interessiert der Tumult nicht und er beschĂ€ftigt sich weiter mit seinen Pflanzen. Aus dem Augenwinkel beobachtet er, wie sich die Gruppe auflöst und die MĂ€nner in unterschiedliche Richtungen streben. Der korpulenteste von Ihnen - es muß wohl Nico sein - schwenkt seine Schritte schaufelschwingend in Joseppes Richtung.

ENDE

__________________
Emanuel Kury

Version vom 01. 08. 2019 16:06
Version vom 02. 08. 2019 20:37

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fion
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Hi Hudriwurz,

eine fast schon paralysierende Geschichte. Da möchte man nicht leben mĂŒssen, und schade um Joseppe.

Leider stecken darin viele Dopplungen, die, wenn sie verschwunden sind, den Text flĂŒssiger machen.

Irgendwann bin ich dann ĂŒber die Perspektive gestrauchelt.
Ich bin in den Dingen nicht besonders gut, außerdem souffliert mein Kopf ewig Sachen, die gar nicht zu lesen sind - deshalb dachte ich (warum auch immer) aus Joseppes Sicht wĂ€re es geschrieben.
Im Grunde hast du die Perspektive eines fliegenden Monitors genutzt - nur manchmal warst du sehr nah an Joseppe dran.
Ist jetzt nur ein Vorschlag (wie alles was ich schreibe) - (und vielleicht zu abgedreht), aber, wenn es doch schon unter der Sonne geschieht, die du auch so oft erwÀhnst, lass sie es erzÀhlen, Jetzt nicht total persönlich, aber eben so, dass man merkt, das Sie die einzige Zeugin ist.

Auf jeden Fall - straffen. Denn die Geschichte kann was!



quote:
»genug, der Muse!« ruft Joseppe
"Genug der Muße!"


quote:
die Wellen, die rhythmisch und unermĂŒdlich am Ufer zerbrechen

quote:
Joseppe versteht nur BruchstĂŒcke davon und findet es auch nicht der MĂŒhe wert, sich um genaueres Verstehen zu kĂŒmmern.

Das nĂ€chste sind auch nur BruchstĂŒcke: Insel, Gauner, findet, Baum - aber danach interessiert es ihn. Man könnte also die erste ErwĂ€hnung streichen.

quote:
sich anzukleiden und sich zu der aufgeregten Menge zu begeben.

Hat er nackt am Strand geschlafen?

quote:
Joseppe zieht sich eilig an, vergisst den Strohhut dieses Mal nicht und eilt barfuß durch den, gerade noch ertrĂ€glich temperierten Sand zur Menschengruppe.

Diese beiden Zitate stehen direkt hintereinander.
Das zweite ist eine Wiederholung - nur lÀnger, aber nicht besser.

quote:
Die Sprache, die von den aufgeregten Leuten gesprochen wird, ist fĂŒr Joseppe kaum zu verstehen.

Meinst du damit wirklich die Sprache? Oder sprechen die Leute dort nur durcheinander - und aus dem Grund unverstÀndlich?

quote:
bei dem sein Fundament vom vorbeifliessenden BĂ€chlein
Bist du Schweizer?

quote:
nichts deutete darauf hin, dass das nĂ€chste UnglĂŒck nicht weit entfernt bereits wartet.

quote:
TatsÀchlich aber, und dieser Tag kommt mit Sicherheit, wird darin eine Sturzflut Richtung Meer donnern, der kaum etwas standhalten wird können.

quote:
Hier auf der Insel mĂŒssen die Dinge weit vorausschauend organisiert werden.

Man sieht es noch nicht, aber man weiß dass es kommt, deshalb bereitet man sich vor - was er aber nicht macht. Schade.

quote:
Die FĂ€hre legt nur zwei Mal wöchentlich an und Dinge, die man benötigt oder irgendwann benötigen wird, mĂŒssen rechtzeitig von der FĂ€hre geliefert werden.

Wieder eine Dopplung.

quote:
Niko lebt sein Leben mehr oder weniger glĂŒcklich
WĂ€hrend ich den Satz las, fragte ich mich: Was ist denn jetzt nun mit der aufgebrachten Menge da am Strand.
Habe dann weiter gelesen - musste leider feststellen, dass Niko (mit verlaub) ein Arschloch ist, von denen es immer noch zu viele gibt...
Allerdings - flechte doch diese ganzen Informationen in die GesprÀche da am Strand ein, dann steht es nicht so separiert da.


quote:
Underdog‘ unterster Stufe
Dopplung

LG
Fion





















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