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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Gay Geschichte
Eingestellt am 17. 05. 2012 21:35


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mollybaby
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2012

Werke: 5
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Das erste Mal

Es war Freitagabend und ich hatte Geburtstag, achtzehn war ich geworden.
Seit einer halben Stunde saß ich auf meiner Couch und wartete auf meine beste Freundin.

Ich trank mein Glas Cola und dachte darüber nach, was Katja mit mir vorhatte.
Sie sagte mir nur am Montag.
„Fabian, nimm dir bitte am Freitag nichts vor, ich habe eine Überraschung für dich.“
Es war aber auch keine Kunst, mir nichts vorzunehmen, außer Katja hatte ich niemanden der mit mir meinen Geburtstag feiern würde. Meine Eltern waren schon lange Tod und Freunde bis auf Katja, hatte ich auch keine. Doch ich beklagte mich nicht, denn ich hatte nun endlich meine Schule abgeschlossen und machte eine Ausbildung als Elektroingenieur. Jetzt durfte ich aus dem Kinderheim raus und konnte in meinem Elternhaus wohnen. Mein Leben fing gerade für mich richtig an. Das Einzige was ich mir noch wünschte, war ein lieber Freund.
Doch einen Freund zu finden, der genauso fühlte wie ich, war hier auf dem Dorf, wo ich lebte, nicht wirklich groß. Es gab schon auch einige schwule Jungs hier, doch die standen immer nur auf eine schnelle Nummer. Die wollten nur ihren Trieben folgen. Aber das wollte ich nicht, auch wenn ich schwul war, so suchte ich doch die wahre Liebe. Ich stellte mir so oft die Frage, warum sollte die wahre Liebe nicht auch für schwule Jungs geben?

Ich war mit meinen achtzehn Jahren noch immer Jungfrau.
Ich weiß, dass sich die anderen Jungs im Dorf über mich lustig machten, doch das war mir egal. Ich wollte mich niemanden einfach so hingeben.

Das Klingeln an der Haustür holte mich aus meinen Gedanken. Das konnte ja nur Katja sein. Ich lief zur Tür und drückte den Summer. Nach ein paar Sekunden tauchte Katja in meinem Flur auf.
„Hi Fabi“ Sie stürmte auf mich zu, nahm mich in ihre Arme und drückte mich fest an sich.
„Alles liebe zum Geburtstag! Und bist du bereit für deine Überraschung?“ Mit einem Zwinkern zwickte sie mir in die Seite und löste sich von mir.

Sie war schon ein Fall für sich. Ihre lebensfrohe Art und ihre Neugier auf alles Neues machten sie einfach einzigartig. Niemand ahnte in diesem kleinen Persönchen mit ihrer zierlichen Figur, das eine Domina dahinter steckte.
Seitdem ich sie kannte, hatte sie diese Art an sich, doch dies stellte ihrer Liebenswürdigkeit nichts nach.
„Klar was denkst du denn, ich warte schon eine Ewigkeit auf dich.“ Lachte ich und ging in Richtung meines Wohnzimmers.
„Na dann los komm mit.“
Noch immer lachend machte ich den Fernseher aus, nahm meine Schlüssel und meine Jacke.
Wir verließen das Haus und liefen zu Katjas Auto.
„Nun sag schon, wo soll es denn hingehen?“ So langsam wurde ich doch etwas ungeduldig.
„Es wird nichts verraten“ grinste sie und wies mich an einzusteigen.
Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und Katja startete das Auto. Wir fuhren circa eine Stunde über die Autobahn und dann noch eine halbe Stunde Landstrasse. Sie bog in ein Industriegebiet ein und hielt vor einem Lokal, was einen roten Anstrich hatte.
Ich schaute sie fragend an, sie lächelte und meinte nur. „Komm mit, keine Scheu.“
Wir stiegen aus dem Auto und ich las was über dem Lokal stand.
„Erotik Kino“ Ich blieb neben dem Auto stehen und schaute Katja noch verblüffter an als zuvor.
„Das ist nicht dein Ernst oder?“ Kam es verzweifelt und geschockt von mir.
„Ach komm schon, du brauchst keine Angst zu haben. Ich war schon öfter hier, kenne den Besitzer und na ja was soll ich sagen es ist klasse da drin.“
„Oh nein, da geh ich ganz sicher nicht rein.“ Ich schüttelte heftig den Kopf und fühlte mich von Katja ziemlich verarscht.
„Fabi bitte es ist nicht so schlimm, es gibt hier eine klasse Bar, deswegen wollte ich mit dir hier rein gehen. Das ist wirklich nicht schlimm, du musst nichts tun oder machen was du nicht willst. Ich habe extra bei Peter einen Tisch bestellt, es ist schwer hier einen Tisch zu bekommen.“
Ich schaute sie an, war völlig perplex und wusste nicht wirklich was ich noch sagen sollte.
Dann zuckte ich die Schultern und dachte mir,>> ach was, ich hab` ja nichts zu verlieren.<<
Also nickte ich ihr zu und sie freute sich wie ein kleines Kind. Katja nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Was dachte ich mir nur dabei, da rein zu gehen.
Ich fühlte, wie mein Gesicht heiß wurde.
Als wir den Eingang betraten, kamen wir erst einmal in einen Sexshop. Ich war noch nie in so einem Laden, da durfte ich ja vorher noch nicht rein.
Katja grinste mich an und meinte nur, „na willst du dich mal umschauen?“ Mit immer noch hochrotem Kopf nickte ich schüchtern und wir schlenderten im Laden herum. Machten uns über die monströsen Schwänze lustig und auch über diverses anderes Spielzeug. Dann nahm sie mich wieder bei der Hand und wir liefen zu einer Tür, die nach hinten führte. Gedämpftes Licht empfing uns. Wir liefen durch einen länglichen dunklen Gang, bis wir in einem großen Raum waren. Hier herrschte rötlich gedämpftes Licht. Im Raum standen viel Tische und Stühle, auch gab es kleine Nischen die rund Bänke besaßen und davor standen die Tische.
„Ihr seit aber ziemlich früh, es ist ja noch gar keiner da.“ Hörte ich eine sanfte Stimme und ein etwas kleinerer und schlanker Mann kam auf uns zu. Katja begrüßte ihn sehr freundlich. Es schien mir, als wäre das der Besitzer von dem Laden.
„Oh ja, ich dachte ich könnte Fabi mal alles zeigen, bevor hier die Hölle los ist.“ Und sie nickte in meine Richtung. Noch immer hatte ich einen roten Kopf, ich nickte dem Mann zu und Katja stellte uns noch richtig vor. Ich gab Peter die Hand und er meinte nur ganz freundlich zu mir. „Keine Angst hier passiert dir nix. Wir passen schon auf dich auf, Kleiner.“ Na prima, dachte ich mir nur. Ich stehe da wie der letzte Trottel und bekomm gerade mal nur ein verlegenes grinsen hin. mit diesem Gedanken, konnte ich nur noch auf den Boden schauen.
Katja hingegen lachte und musste Peter natürlich sagen, dass ich heute Geburtstag hatte und das ich zum ersten mal in einem Erotikclub war. Oh man, warum tat sich nie die Erde auf, wenn man es brauchte?
Katja und Peter quasselten eine Ewigkeit wie mir schien, bis Peter sich von uns verabschiedete und uns viel Spaß wünschte. Spaß, na ob ich hier Spaß hätte, dass bezweifelte ich momentan doch sehr.
Doch da ich Katja sehr mochte, ließ ich mich weiter darauf ein. Sie winkte mir und ich folgte ihr zu einer Treppe. Natürlich mussten wir nach oben, denn sie wollte mir ja alles zeigen und hätte ich gewusst, was mich erwartete, so wäre ich ganz sicher nicht mit nach oben gegangen.
Sie zeigte mir einen Raum, der völlig in weiß gehalten war. Weiße Ledercouch, ein Glastisch mit weißer Holzumrandung, der Boden war mit weißen Matten ausgelegt.
Ein riesiges Bett stand in einer Ecke vor einem Glasfenster, wo große lange schwere weiße Vorhänge angebracht waren. Diese konnte man öffnen, so dass andere einen beobachten konnten, wenn man in dem Bett lag.
Katja zeigte mir verschiedene Räume, die mit einer roten Ledercouch und einem Holztisch eingerichtet waren. Die Räume waren unterschiedlich groß und man konnte jeden Raum auch abschließen, um ungestört zu sein, erklärte mir Katja zwischendurch.
Es gab aber auch zwei Bereiche, die nur mit Streifen Gardinen abgeschirmt und so mit völlig offen waren. In jedem Raum war ein Bildschirm, wo irgendein Porno lief, mit normalen Heteros bis zu Lesben, einen Dreier und auch ein Gayfilm war dabei.
Ich wurde immer kleiner und wollte eigentlich nur noch raus, denn irgendwie war das nicht wirklich was für mich. Wir liefen an einem Raum vorbei, wo eine Frau völlig nackt auf der Couch saß und sich einen Porno anschaute und dabei sich selbst befriedigte.
Ich stand da konnte mich erst gar nicht bewegen, wie konnte eine Frau so was tun?
Fragte ich mich in meiner Naivität.
Sie lächelte mich an und ließ sich nicht stören von mir, sie machte einfach weiter, bis sich ein Mann dazu gesellte und anfing, sie zu streicheln und zu liebkosen. Ich hörte sie stöhnen, daraufhin drehte ich mich schnell um.
Jetzt hatte ich das Gefühl, wenn man das Licht ausgemacht hätte, hätte ich allein durch meinen roten Kopf den ganzen Raum beleuchtet.
Katja grinste, nahm meine Hand und meinte nur. „Komm ich zeig dir noch etwas.“ Sie ging überhaupt nicht darauf ein, das ich vor Scham schon im Erdboden versank. Sie zog mich einfach weiter.
Wir kamen in einem Raum der ziemlich duster war. In der Mitte war eine Art Holzrahmen, wo wiederum in der Mitte eine Art Sitzschaukel angebracht war. Hier fing ich an zu lachen, sah ich so was doch zum ersten Mal live.
Auch war der Holzrahmen noch vieles mehr. So gab es auf einer Seite das Kreuz, an dem man gehängt werden konnte, auf der anderen Seite war ein Banner. Hier konnte ich mir schon vorstellen, das man ziemlich viel machen konnte. Doch war das einfach viel zu viel für mich, dass ich kaum aufhören konnte zu lachen. So langsam füllte sich der Club, wie ich ihn jetzt nannte, einige Besucher kamen herein. Katja meinte nur, dass ich nicht lachen sollte, doch irgendwie konnte ich einfach nicht aufhören. Mit leichtem Kopfschütteln nahm sie wieder einmal meine Hand und zog mich aus dem Raum heraus.
Wir liefen wieder die Treppe nach unten und suchten unseren Tisch den Katja bestellt hatte.
Wir saßen in einer der Nischen. Die Sitzecke war einfach nur bequem, man fühlte sich sofort geborgen und wohl, so bald man saß. Auch hatte sich der Raum nun mittlerweile erheblich gefüllt, das ich erkennen musste, das es wirklich schwer war, hier einfach einen Tisch zu bekommen. Der Club war wirklich ein Renner, denn auf einmal war ziemlich viel los.
Eine Bedienung kam, brachte uns jeden ein Glas Sekt. „Für das Geburtstagskind“ wurde mir nur gesagt und sie stellte vor uns die Gläser ab. Ich bedankte mich, bestellte mir aber noch eine Cola. Dann wurden uns Speisekarten gereicht.
Ich öffnete sie und auch dieses Mal spürte ich, wie mir dir Röte ins Gesicht stieg. Waren die Gerichte doch mit etwas sehr, sehr seltsamen Namen benannt, wie der Doppelhammer oder die Feuchte Möse. Es gab einige verschiedene Gerichte, ich entschied mich für den Doppelhammer, der bestand aus zwei große Schaschlikstäbe mit Pommes und Salat. Als Katja bestellte, rutschte ich immer mehr auf meinen Platz zusammen. Die Bedienung lächelte mich freundlich an. Na die kann ja gut lachen, dachte ich mir, denn der machte das ganz sicher nichts mehr aus.
Nach einer Weile kam auch unser Essen.
So langsam taute ich auf, hatte ich auch schon das dritte Glas Sekt auf Kosten des Hauses getrunken. Oder war es, weil es mir jemand von den anderen ausgegeben hatte, das hatte ich nicht ganz verstanden. Ich bemerkte nur, das Katja immer wieder zu einem Pärchen schaute. Sie flirtete mit ihnen und sie schienen aneinander interessiert. Auch spürte ich wie sie immer unruhiger wurde. Nach meinem fünften Glas, war ich ziemlich angeheitert. Also sagte ich ihr einfach, sie solle schon mit ihnen mitgehen. Sie schaute mich an und schüttelte den Kopf. „Nein das ist dein Geburtstag und den verbringen wir gemeinsam.“
Ich sah sie an, lachte leise auf und meinte nur. „Komm schon, du bist scharf auf die beiden. Das sehe ich dir an. Gönne dir den Spaß, ich bleibe hier und warte auf dich. Ich trinke noch was und schaue mir die Leute an.“ Fragend schaute sie mich an und ich nickte nur in Richtung des Pärchens. Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte leise. „Ich werde versuchen, das es nicht zu lange dauert. Danke Fabi.“ Sie lachte leise auf und verschwand Richtung des Pärchens. Sie nickte ihnen zu und sie folgten ihr um nach oben zu gehen.

Nun saß ich allein da., Was hatte ich da gerade gemacht? War ich denn bescheuert? >>Jetzt bin ich vollkommen allein,<< kam es mir sofort in den Sinn. Und ich wurde schon wieder kleiner auf meinen Platz. Die Tatsache das ich jetzt ganz allein da saß, brachte mir das Gefühl als wäre der ganze Alkohol mit einem Male wieder verschwunden.
Ich bestellte mir ein großes Glas Cola. Beim Warten auf die Cola sah ich mir die Gäste ein bisschen genauer an. Es gab welche, die sahen richtig gut aus, bei andere hatte ich eher das Gefühl, einen großen Bogen um die machen zu wollen. Natürlich waren es aber genau die, die mit mir flirten wollten. Die Menschen, die ich interessant fand, würdigten mich keines Blickes. Ich konnte es nicht wirklich verstehen, ich sah nun auch nicht wirklich schlecht aus.
Nicht das ich auf irgend eine Weise auf mich eingebildet war, aber sehen lassen konnte ich mich schon. Schließlich war ich nicht wirklich klein, mit meinen einmeterfünfundachtzig. Auch hatte ich ein leichtes definierbares Sixpack vor zu weisen. Meine Dunkelblonden kurzen Haare passten, so weit ich selbst beurteilen konnte, gut zu meinen braunen Augen. Das Einzige, was ich nicht ganz an mir mochte, war meine extrem schmale Taille, da hätte ich mir gewünscht, ein klein wenig breiter zu sein. Denn durch sie wirkte ich eher etwas schmächtig. Doch ansonsten war ich rundum mit meinem Aussehen zufrieden.
Ich bekam meine Cola, dadurch wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich bedankte mich wie so oft an diesem Abend bei der Bedienung, dann griff ich nach meinem Glas, wollte es gerade an meinem Mund ansetzen, als ich mitten in der Bewegung inne hielt.
Da stand er auf einmal. Mein Traumtyp am Eingang, groß, breitschultrig, muskulös, kurze braune Haare. Augen, mit einem so intensiven Blick, dass man das Gefühl hatte, das er mir bei jedem Blick, in das tiefste Innere meiner Seele sehen konnte.
Seine Lippen waren voll und sinnlich, das man sie sofort kosten wollte.
Unter all den Menschen, die sich in im Raum befanden, konnte ich trotzdem seinen Duft wahrnehmen.
Er roch so unbeschreiblich männlich, dass ich am liebsten mich sofort an seine Brust geschmiegt hätte. Ich starrte auf den jungen Mann, der ungefähr fünfundzwanzig sein musste. In meiner Faszination kippte ich mir die Cola über mein Hemd, erschrocken wachte ich aus meiner Starre auf.
Ich spürte, wie sich die Flüssigkeit auf mir verteilte.
„Oh nein das darf doch nicht wahr sein,“ ich sprang auf stellte das Glas auf den Tisch und versuchte mich von der Cola zu befreien, was ziemlich aussichtslos war.
Nachdem ich mich etwas beruhigte, sah ich mich im Raum um, alle Augen ruhten auf mir.
Ich blickte Richtung Eingang, die Augen von meinem Traumtypen musterten mich mit einem kleinen Lächeln um seine wundervollen Lippen.
Ich wollte nur noch raus. Ich hatte mich zum totalen Trottel gemacht. Was er jetzt von mir denken mochte? Nicht das ich mir bei ihm überhaupt eine Chance eingeräumt hatte. Nur so hatte er auch noch etwas zum Lachen.
Ich verließ den Tisch, um zur Toilette zu gehen.
Ich wollte wenigsten ein wenig mein Hemd säubern, denn wirklich retten konnte ich es sicherlich nicht mehr. Im Toilettenraum angekommen, zog ich erst einmal mein Hemd aus und hielt es unter klares Wasser, um den größten Fleck etwas heraus zu waschen. Die Tür ging auf und zu meinem Glück kam auch noch dieser Traum von einem Mann herein. Ich stand mit freiem Oberkörper am Waschbecken und im Spiegel konnte ich sehen, das ich schon dunkelrot in meinem Gesicht war.
Der junge Mann schaute mir über den Spiegel tief in die Augen und wieder hatte er dieses Lächeln auf seinen Lippen. Ich hielt mich am Beckenrand fest, denn meine Beine wollten mich nicht mehr tragen. Lag es daran, dass ich mich schämte oder das ich einfach nur hin und weg war von ihm? Ich konnte es nicht genau feststellen, wahrscheinlich war es eine Mischung von beidem.
Er lief zu einem Pissoir und ich konnte ihn durch den Spiegel beobachten, wie er an der gegenüberliegenden Wand stand. Mit einer Hand stützte er sich an der Wand ab und mit der anderen hielt er sich, um sich zu entleeren. So konnte ich durch diese Stehstellung seine breiten Schultern erkennen und seine Rückenkonturen. Sein Hemd schmiegte sich leicht über seine Schulterblätter, auch sah es so aus, als spielten seine Muskeln bei jeder Bewegung ein eigenes Lied.
Als er fertig war und sich herum drehte, versuchte ich mich auf mein Hemd zu Konzentrieren.
Völlig nervös versuchte ich das Hemd auszuringen, um es wenigstens ein wenig trocken zu bekommen. Aus dem Augenwinkel konnte ich beobachten, wie der junge Mann auf eines der anderen Waschbecken neben mir zulief. Mein Herz raste, meine Beine fingen an in sich zu sacken. Ich versuchte mich innerlich selbst zur Ordnung zu rufen, mich nicht noch mehr wie ein Idiot zu benehmen. Ich schaute verbissen auf meine Hände und versuchte mit aller Macht nicht zu ihm zu schauen, als ich auf einmal einen leichten Windhauch an meinem Ohr spürte.
„Darf ich mal?“ Flüsterte eine leise heiße Stimme und ich zuckte zusammen, alles in mir schüttelte sich vor Erregung.
Ich blickte auf und der junge Mann schaute mir freundlich in die Augen. Er sagte mit dieser heißen Stimme. „Darf ich auch ein bisschen Seife haben?“ Ich schaute auf den Seifenspender und sein Arm streifte über meine Arme hinweg, bevor ich Platz machen konnte. Mit noch einem leichten Streifen an meinem Arm, nahm er sich etwas Seife und wusch sich dann seine Hände.
Ich war stocksteif, konnte mich einfach nicht mehr bewegen, als ich ihn fragen hörte. „Brauchst du Hilfe? Sieht nicht wirklich gut für dein Hemd aus.“
Ich schaute auf mein Hemd und schüttelte dann nur den Kopf. „Nein, nein geht schon.“
Noch einmal schaute er mich mit seinen wundervollen Augen an, dann hauchte er nur noch. „Man sieht sich bestimmt wieder.“ Mit diesem Satz verlies er den Toilettenraum und ich war allein. Hörbar wie mir schien, blies ich die Luft aus meinen Lungen, kam es mir doch vor, als hätte ich sie die ganze Zeit angehalten.
Ich nahm mein Hemd, stellte mich kurz an die Wand und sackte dann doch auf dem Boden zusammen. Ich lehnte den Kopf an die Wand und dachte nur noch daran, was ich doch für ein Trottel war.
Einen Moment sammelte ich mich noch, dann versuchte ich mein Hemd unter dem Gebläse noch etwas trocken zu bekommen, bevor ich es wieder anzog.
Ich verlies die Toilette und begab mich wieder zu meinem Platz.
Ich sah das erste Mal auf die Uhr, es waren gerade mal fünfzehn Minuten vergangen. Oh man, ich hätte schwören können, dass es sich um Stunden gehandelt hatte, so wie es sich anfühlte.
Ich war nun am Tisch und die Kellnerin hatte mir wohl ein Ersatz Glas hingestellt, denn es stand ein neues Glas Cola da. Ich nahm einen Schluck und schaute mir wieder die Menschen an, die um die Tische saßen, einige waren schon da gewesen, andere mussten während ich auf der Toilette war, gekommen sein.
Doch den jungen Mann konnte ich nicht mehr entdecken. Etwas Traurigkeit machte sich in mir breit, hätte ich ihn doch so gerne noch einmal gesehen.
Ich hing meinen Gedanken nach, als mich die Kellnerin ansprach und mir einen kleinen Zettel in die Hand drückte.
Ich blickte sie fragend an und sie lächelte mich wie so oft an diesem Abend freundlich an. Nachdem sie verschwunden war, faltete ich den Zettel auseinander und begann zu lesen.

„Hallo Süßer!
Ich möchte Dich gerne kennen lernen, denn Du bist mir sofort aufgefallen. Du hast mich in Deinen Bann gezogen.“
Das ich jemanden sofort ins Auge gefallen war, blieb ja nicht aus., Nach der Aktion mit der Cola, war das ja keine Kunst mehr.
Weiter stand noch:
„Wenn Du erfahren willst wer ich bin, komm nach oben in den Darkroom und lass Dich auf ein Abenteuer ein. Habe keine Angst, ich werde Dir nicht weh tun, ich bin auch kein Perverser.
Mit lieben Grüßen der Unbekannte.“

Na super, wer das wohl sein mochte? Dachte ich interessiert. Noch einmal blickte ich um mich, doch das war eigentlich sinnlos, dass wusste ich.
Derjenige der mich eingeladen hatte nach oben zugehen, war sicher schon längst weg. Was sollte ich denn jetzt machen? In mir war eine Neugier und ich wollte wissen, wer mich kennen lernen wollte.
Doch auf der anderen Seite dachte ich an all die, die in den letzten Minuten versucht hatten mit mir zu flirten und die waren nun wirklich nicht mein Typ. Ich trank mein Glas Cola aus und winkte die Kellnerin zu mir, worauf sie auch gleich zu mir kam. Ich bestellte mir einen doppelten Whisky, den ich in einem Zug austrank. Noch immer versuchte ich abzuwägen was ich tun sollte. Ich sträubte mich der Einladung nach zu kommen, doch dann straffte ich innerlich die Schultern. Was hatte ich denn schon zu verlieren? „Ja was hatte ich zu verlieren?“ Fragte ich mich, bis ich wieder zusammen sackte.

Natürlich hatte ich etwas zu verlieren, hier ging es um meine Unschuld, die ich wohl mit ziemlicher Sicherheit verlieren würde, wenn ich mich auf das Spiel einlassen sollte.
War ich bereit das zu tun? Wollte ich nicht auf den richtigen warten?
Noch immer unschlüssig trank ich nun schon den zweiten und dann den dritten doppelten Whisky. Anscheinend machte mich der Alkohol so mutig, das ich dann doch noch nach oben ging.
Ich wusste ja von Katja, dass man erst beim raus gehen des Clubs die Rechnung bezahlte. So machte ich mir darüber erst einmal keine Gedanken. Ich sagte noch der Kellnerin Bescheid, dass sie meiner Freundin, sobald sie wieder kam, sagen sollte, dass ich nach oben gegangen sei.
Mit einem Zittern in meinen Beinen, einem flauen Gefühl in meinem Magen stieg ich eine Stufe nach der anderen nach oben. Erst einmal musste ich mich Orientieren, wo denn der Darkroom sich noch einmal befand. Nach einigen Sekunden machte ich mich in die richtige Richtung und ich konnte einige Pärchen beobachten, wie sie sich untereinander zum Höhepunkt brachten. Wieder einmal spürte ich wie mein Kopf knallrot wurde. Für einen kurzen Moment dachte ich, ich sollte mich einfach umdrehen und gehen.

Doch ohne großen Wiederstand trugen mich meine Beine immer näher dem Raum, wo meine Verabredung auf mich warteten wollte. Die Tür war geschlossen also klopfte ich vorsichtig an.
Ich hörte ein leises, „Herein“ und ich öffnete die Tür, sehr langsam und vorsichtig.
„Komm rein“ hörte ich noch einmal die Stimme sagen und ich betrat den Raum. Schloss die Tür hinter mir. Ja der Raum machte seinen Namen ziemlich Ehre, denn es war so finster, das man nicht einmal seine eigene Hand vor Augen sehen konnte.
Ich stand noch immer an der Tür als ich ein kleinen Hauch an meinem Ohr spürte.
„Da bist du ja endlich, ich dachte schon du würdest gar nicht mehr kommen.“
Ein kleines stöhnen kam von mir und ich versuchte mit normaler Stimme zu antworten.
„Ich wusste selbst nicht, ob ich kommen sollte.“ Gab ich ehrlich zu.
Eine Hand streifte meinen Arm und ich zuckte zusammen.
„Du brauchst keine Angst zu haben. Wie ich dir schon geschrieben hatte, ich werde dir nicht weh tun.“
„Das mag sein und doch weiß ich nicht, was mich erwartet und wer du bist.“
Wieder fühlte ich eine Hand, dieses mal wanderte sie über meinen Rücken.
„Wer ich bin? Vielleicht erinnerst du dich noch. Ich sage dir, wir kennen uns.“

Ich versuchte meinen Kopf in die Richtung der Stimme zu drehen. Ja, nach der Stimme zu urteilen und dem Duft, der von ihm ausging, der so intensiv war, so dass über meinem ganzen Körper sich Gänsehaut ausbreitete, konnte es nur der junge Mann von vorhin sein und in mir breitete sich eine wohlige Wärme aus.
„Ich kann mir denken, wer du jetzt bist, aber ich weiß, das ich dich noch nicht kenne“
Sagte ich, noch immer meine Stimme unter Kontrolle halten.
War es für mich doch schon ziemlich schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Es war eine unerträgliche Spannung, so wurde es auch immer enger in meiner Hose, da mich diese Situation so ungewöhnlich heiß machte. Das ich schon jetzt das Gefühl hatte, meinen Verstand zu verlieren.
Und als wäre das nicht schon genug, musste mein Gegenüber anscheinend meine Gedanken gelesen haben, denn seine Hand streifte über meine Hose und fühlte meine Härte.
„Na, das macht dich ja ziemlich an mein Kleiner“ hörte ich diese sanfte Stimme an meinem Ohr.
Wieder schüttelte es mich und durch meinen ganzen Körper fuhr eine Welle der Erregung. Meine Beine wollten mich nicht mehr halten und bevor ich zusammen sacken konnte, hielt mich eine Hand an meinen Handgelenken fest und hob sie über meinen Kopf.
Ein großer fester Körper hielt mich an die Tür gedrückt und ich fühlte, wie sich seine Lippen an meinen Hals legten und mich dort küssten.
Ich stöhnte auf, waren diese Lippen doch so sinnlich und sanft auf meiner Haut, der heiße Atem der mich immer wieder streifte, sorgte dafür das ich mich immer mehr verlor und ich mich einfach nur meinem gegenüber hingab.
Seine andere Hand wanderte nach vorn zu den Knöpfen meines Hemdes. Er öffnete jeden Knopf so langsam, das ich hätte schreien können.
Immer wieder spürte ich seine Lippen auf meiner Haut. Sie wanderten über meinen Hals zu meinem Schlüsselbein, seine Zunge streifte dabei meine Haut und ich zerfloss. Meine Beine gaben nach, nur noch sein Griff hielt mich. Er streifte mein Hemd von meinen Schultern, was zur Folge hatte, das er meine Hände los lassen musste.




Ich fühlte wie er runter in die Knie ging, mein Körper lehnte ich fest an die Tür.
Seine Hände tasteten meine Beine ab, kamen an meinem Hosenbund und er öffnete ihn.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken. Oh man was geschah hier mit mir? Ich fühlte mich als wäre ich ein völlig anderer Mensch.

Er zog meine Hose über meine Beine nach unten und ich stieg aus ihr heraus, streifte dabei meine Schuhe ab. Nun stand ich nur noch in Boxershorts da, doch auch die sollte ich nicht mehr lange anbehalten. Während er mir langsam meine Shorts runter zog, spürte ich, wie seine Zunge über meine Spitze streifte und ich schrie auf.
War es mir doch egal, das außerhalb dieses Raumes mich alle hören konnten. In diesem Moment vergaß ich einfach alles. Er umspielte mit seiner Zunge immer wieder meine Spitze. Mein Atem wurde schon schwerer und kürzer.
Seine Lippen umschlungen meinen Schwanz und er sog mich tief in seinen Mund.
Wieder schrie ich auf, war dieses Gefühl doch einfach unbeschreiblich.
Man konnte in dem Raum kaum etwas sehen und doch schloss ich meine Augen. Ich genoss dieses intensive Gefühl, wie er sich immer wieder mit seinem Mund entzog, um mich danach noch tiefer und stärker in sich aufzunehmen.
Ich wusste nicht genau was ich tun sollte, doch mein Becken machte sich selbständig.
Ich bewegte mich in seinem Rhythmus mit und stieß ihm immer wieder meinen Schwanz in seinen Mund. Ich hörte ein Stöhnen, was mich dazu bewegte schneller zu werden.
Auch vergrub ich meine Hände in seine Haare, fühlte dieses weiche und samtige zwischen meinen Fingern. Umso mehr er mich in seinem Mund fickte, um so fester vergrub ich meine Hände in seine Haare.
Ich stöhnte auf, fühlte wie es in mir aufstieg und ich griff noch fester zu, bis ich mich mit einem Schrei in seinem Mund ergoss. Noch eins zwei Stöße brauchte ich, um wieder zu mir zukommen und ich ließ ihn sofort erschrocken los.

Oh je, was hatte ich getan? Fragte ich mich und sackte zu Boden. Ich spürte, wie sich zwei Arme um mich legten.
„Kleiner alles Ok mit dir?“ Hörte ich eine besorgte Stimme.
Etwas schluchzend sagte ich. „Es tut mir leid, das wollte ich nicht. Du musst wissen, das ist für mich das erste Mal.“
Es war ein paar Sekunden vollkommen ruhig. Dann strich er mir zärtlich über meinen Kopf und meinte nur sanft an meinem Ohr.
„Dir muss nichts leid tun, ich wollte es genau so und es ist sicher auch kein Problem für mich, das es dein erstes Mal war. Ich werde dir diesen Abend noch so viele erste Male schenken, dass du diesen Abend nie wieder vergessen wirst.“

Mit einem Seufzen, legte ich meinen Kopf an seine Schulter und seine Hand strich beruhigend über meinen Rücken. Er hob mit der anderen Hand meinen Kopf an und ich fühlte wie seine Lippen meine suchten. Ein Hauch so sanft traf meine Lippen und in mir machten sich lauter Schmetterlinge breit. Seine Lippen liebkosten immer wieder meine und seine Zunge strich vorsichtig über meine Lippen. Ich öffnete einen kleinen Spalt meine Lippen und seine Zunge wanderte den Spalt entlang.
Ein stöhnen kam von mir und ich öffnete noch mehr meinen Mund.
Tiefer kam seine Zunge in meinen Mund und suchte meine. Vorsichtig und zuckend kam ich ihm mit meiner entgegen. Immer wieder berührten unsere Zungen sich, doch ich zog meine zurück. Er nahm eine Hand von mir, legte sie in meinen Nacken, drückte mich fest an sich und seine Zunge stürmte meinen Mund. Er Forderte ohne Unterlass meine Zunge heraus, dem folgte ich und unser Kuss wurde verlangend stürmisch fest, besitzergreifend.
Ich legte meine Hände um seinen Hals, strich mit meinen Händen über sein Hemd, fühlte diese wundervollen Schultern. Ich folgte mit meinen Fingern den Konturen.
Ich griff nach unten und zog das Hemd aus seiner Hose heraus., Dabei streiften meine Hände seine samtweiche Haut, die über feste Muskeln gespannt war.
Ich stöhnte in seinen Mund, machte mich doch diese weiche Haut und dieser Kuss schier wahnsinnig, so das ich schon wieder in mir spürte, wie sich das Blut in meinen Lenden sammelte.

Er löste sich von mir und ich knurrte etwas. Er öffnete sein Hemd, strich es sich von seinen Schultern und ich konnte seinen ganzen Oberkörper mit meinen Fingern erkunden.
Ich legte meinen Kopf in seine Halsbeuge und begann seinen Hals mit meiner Zunge zu schmecken.
Langsam wanderte ich über seinen Hals runter zu seinem Schlüsselbein, bis hin zu seiner Brust. Ich fühlte mit meiner Zunge seine schon steif gewordenen Nippel, umspielte sie immer wieder. Ich zog sie in meinen Mund, ließ meine Zähne ein wenig darüber streifen und ich wechselte immer hin und her zwischen den beiden Nippel.
Er stöhnte wollüstig und ich beugte mich so nach vorn, dass ich ihn zu Boden drückte und halb auf ihm zum erliegen kam.
Immer wieder hörte ich sein stöhnen, was mich ermutigte weiter zumachen. Ich wanderte noch weiter mit meiner Zunge über seinen Körper bis hin zu seinem Bauchnabel, auch dort verweilte ich eine Weile, ließ meine Zunge hinein gleiten um küsste ihn, schmeckte ihn.
Noch weiter wanderte ich und kam an seinen Hosenbund. Mit einer Hand streifte ich über seine Hose, seine Härte fühlend, die sich schon deutlich abzeigte.
Ich öffnete sie und griff hinein.
Ich streifte über seine Shorts und seine Härte war noch intensiver zu spüren. Wieder hörte ich auf sein Stöhnen und Atmen, zeigte es mir doch, das ich so weiter machen konnte.
Ich vergas meine Ängste meine Zurückhaltung, wollte ich doch endlich spüren wie sich sein Schwanz in meiner Hand anfühlte.
So zog ich ihm seine Hose mit samt seiner Shorts nach unten und entledigte sie ihm.
Meine Hände wanderten an seinen Beinen nach oben an den Innenseiten seiner Schenkel entlang. Meine Finger streiften seine Hoden und dieses mal stöhnte er laut auf.
Ich griff an seine Härte, ließ sie mir durch meine Hand gleiten und das Gefühl von diesem Muskel, was ich jetzt mit meinen Fingern greifen konnte, war einfach unbeschreiblich.
Es bewirkte, das sich mein Schwanz regte, er zeigte, das es ihn nicht kalt ließ.
„Warte“ hörte ich und ich hielt inne, seine Hand nahm meine von seiner Härte weg und ich knurrte schon wieder einmal.
Was war denn mit mir los? Schon das zweite mal das ich knurrte, so langsam kam ich mir vor wie ein Hund, doch ich konnte es nicht verhindern, wollte ich doch noch weiter dieses Gefühl genießen.
„Keine Angst du kommst auf deine Kosten. Ich hatte dir versprochen, das ich dir heute Abend viel schenken werde.“
Ich holte tief Luft, ich wollte gerade ansetzen etwas zu sagen, als ich nur einen Finger auf meinen Mund spürte, dann fühlte ich wie er aufstand und mich mit hoch zog.
„Komm mit“ sagte er leise und sanft.
Ich ließ mich führen, erst jetzt wunderte ich mich, wie er in dieser Dunkelheit überhaupt was sehen konnte.
Doch ich konnte nicht lange darüber nach denken, als ich fühlte wie ich nach hinten gedrückt wurde und ich das Holz an meinen Rücken fühlte.
„Was hast du vor?“ Fragte ich etwas besorgt, woraufhin ich als Antwort einen Kuss bekam. „Keine Angst Ok?“ Ich nickte zwar, ohne genau zu wissen, ob er es nun wirklich sehen konnte oder nicht, doch einen Ton bekam ich gerade nicht heraus.
Ich fühlte, wie er meine rechte Hand nach oben führte, dann legte er einen Riemen um mein Handgelenk, machte ihn fest und wiederholte dies auf der anderen Seite.
Meine Beine machte er auch so fest. Nun hing ich an diesem Kreuz, über das ich mich heute erst amüsiert hatte.
Doch dieses mal lachte ich nicht, sondern war still, atmete tief und schwer, machte es mich doch an.
Ich fühlte wie seine Finger auf Wanderschaft gingen, sie erkundeten jeden kleinsten Zentimeter von meinem Körper. Angefangen von meinen Haaren, bis runter zu meinen Zehspitzen und zurück.
Ich stöhnte vor mich hin, fühlte es sich doch so unwahrscheinlich intensiv an.
Er erkundete mich mit seinen Lippen, seiner Zunge. Er quälte mich mit dieser süßen Behandlung. Wollte ich doch mehr, wollte ich es fester. Ich jammerte und bettelte das er mich richtig greifen sollte.
Doch er erhörte mein flehen nicht, sondern liebkoste mich weiter mit dieser unbeschreiblichen Sanftheit.
Auch ließ er wieder seinen Mund über meine Härte streifen, doch dieses mal konnte ich mich nicht bewegen„ konnte ihm nicht entgegen kommen.
Ich fühlte, wie seine Hände über meinen Körper streiften, sich in meinen Hintern festkrallten. Dabei schrie ich laut auf, war es doch genau das, was ich wollte. Ich fühlte seine Finger zwischen meinen Hinterbacken, sie wanderten immer wieder auf und ab.
Dabei drückte er einen seiner Finger an meinen Eingang und um so öfter er auf und ab streifte, um so tiefer verschwand zwischenzeitlich sein Finger in meinem Loch.
Ich spürte diesen Druck, war es doch ziemlich trocken, doch ich wollte mehr, versuchte mich ihm entgegen zu drücken.
Doch er entzog sich immer wieder viel zu schnell und wieder fing ich an zu knurren.
Für einen Moment ließ er von mir ab, ich hörte wie er durch den Raum ging, dann öffnete sich die Tür und ein kleiner Lichtstrahl kam herein. Ich sah den jungen Mann, wie er den Raum verließ.
Was sollte das werden?, Dachte ich verwirrt. Jetzt hing ich hier und war vollkommen alleine. Panik machte sich in mir breit, war ich doch nicht auf so etwas gefasst.
Nach einer Ewigkeit wie mir schien, ging die Tür wieder auf und der junge Mann kam wieder herein. Ich konnte erkennen, das er ein Tablett dabei hatte, doch natürlich wusste ich nicht was sich darauf befand, war es doch abgedeckt.
Die Tür schloss sich wieder und ich hörte nur auf seine Schritte.
Das Tablett wurde zu meinen Füssen abgestellt. Wie sich doch die Sinne schärfen konnten, wenn man nichts sah.
Seine Hand wanderte an meinem Bein nach oben, streifte etwas weiches mit sich.
Er ließ es über meinen ganzen Körper streifen, bis er an meine Augen ankam, dann umband er sie.
„Warum, es ist doch sowie so schon so dunkel hier drin?“ Fragte ich ihn, doch es gab keine Antwort, dafür hörte ich einen kleinen Schalter.
„ Ich will nicht, das du sieht, was ich mit dir mache, du sollst dich weiterhin fallen lassen“ hauchte er mir leise in mein Ohr und streichelte mit seinen Finger über meine Nippel. Ich stöhnte auf.
In meinem Kopf drehte sich alles mir wurde schwindlig vor Erregung, mein Körper schrie nach mehr, nachdem was er mit mir vor hatte.
Ich fühlte wie er wieder jeden Zentimeter an meinen Körper mit seinen Händen erkundete. Intensiv spürte ich seine warmen und weichen Hände. Jede kleinste Berührung machte mich verrückter, ich wand mich so weit ich es konnte.
Er nahm seine Hände von mir und für eine Ewigkeit wie mir schien, geschah gar nichts.
Ich drehte meinen Kopf hin und her, weil ich hören wollte, was er machte. Ich fragte mich, wo er war. Doch ich hörte nichts.
Nichts geschah, „Was ist, was tust du?“ Konnte ich nicht umhin zu fragen.
„Ich schaue dich an, will mir jede kleinste Kleinigkeit von dir einprägen. Du bist so wahnsinnig schön.“
Ich wusste das ich wieder einmal rot wurde und wäre ich nicht gefesselt gewesen, wäre ich vor Scham im Boden versunken.
Ich zog tief die Luft ein und aus. Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte.
Ein rascheln rechts neben mir, sorgte dafür das ich meinen Kopf in diese Richtung drehte.
Etwas streifte über meinen Bauch, bis runter an meinen schon weit abstehenden Schwanz, der vor Erregung schon zuckte und um Erlösung bettelte.
Immer wieder spürte ich ein leichtes krabbeln über meine Haut, dann eine Hand, die meine Härte umfaste. Er rieb meinen Schwanz einige Male auf und ab und ich biss mir in meine Lippen.
„Nein, tu das nicht.“ Hörte ich seine Stimme und im gleichen Moment waren seine Lippen auf meinen.
Seine Zunge umspielte meine Lippen und ich öffnete meinen Mund einen kleinen Spalt. Diese Einladung nahm er sofort an. Er eroberte sofort meinen Mund.
Bestimmend und fordernd küsste er mich, ließ mir keine Möglichkeit Luft zu holen.
Noch immer rieb mich seine Hand, die andere wanderte an meinen Hintern, knetete meinen Backen, strich zwischen ihnen und massierte meinen Eingang.
Ich wusste schon nicht mehr, worauf ich mich konzentrieren sollte.
Um Luft zu bekommen, musste ich meinen Mund ein wenig wegdrehen, er entzog sich von mir. „Bist du Ok?“ Fragte er mich und ich nickte schwer Atmend.

Er streifte mit seiner Zunge über meinen Hals und wanderte über mein Schlüsselbein nach unten. Umspielte mit seiner Zunge meine Nippel und knabberte leicht an ihnen.
Immer weiter wandert er mit seiner Zunge nach unten und hinterließ eine heiße Spur auf meiner Haut. An meinem Bauchnabel angekommen, umkreiste er ihn mit seiner Zunge immer wieder. Langsam und zärtlich wanderte er mit seiner Zunge weiter runter. Ich schrie auf, als er mich tief in seinen Mund auf nahm, hatte er doch während dessen einen Eiswürfel in den Mund gesteckt. Nun umspielte er meine Härte mit seiner Zunge und ließ den Eiswürfel immer wieder über meine Spitze streifen. Ich stöhne laut, dieser heiße Atem an meinem Schwanz und dazu das kalte von dem Eiswürfel ließ mich in einen Rausch fallen.
Ich spürte wie es in mir aufstieg, doch dann entzog er sich, nur um dann mich wieder tief in seinem Mund auf zunehmen.

Dies wieder holte er unendliche Male, ich jammerte schon, wollte so gerne kommen, doch er ließ mich nicht, immer wieder quälte er mich mit dieser süßen Folter.
Schon fast an dem Rand des Wahnsinn, an den er mich getrieben hatte, fühlte ich, wie er mit einem weiteren Eiswürfel über meinen Hintern streifte.
Eine kalte Spur führte er über meine Backen, bis hin zu meinem Eingang.
Langsam fast andächtig massierte er mein Loch und ich fühlte wie das kalte Nass, immer mehr an meinen Beinen herunter lief.
Sein heißer Mund an meinem Schwanz, der kalte Eiswürfel an meinem Arsch.
Ich war heiß, so heiß, ich wollte nur noch Erlösung, die mir aber noch immer nicht gewährt wurde.
Vorsichtig führte er den Eiswürfel tief in meinen Hintern.
Ich sog scharf die Luft ein, als er tief in mir mit seinem Finger den Eiswürfel bewegte, mich weiterhin mit seiner heißen Mundhöhle an meinen Schwanz auf und ab rieb.
Ich schrie auf, bat um Erlösung „Bitte, Bitte ich kann nicht mehr“ brachte ich nur noch wimmernd hervor. Doch er erhörte mich nicht. Wollte mich noch weiter in dieser süßen Folter haben.
Ein zweiter Finger fand seinen Weg, er fickte mich, rieb meinen innerlichen Punkt. Sorgte dafür, dass ich noch mehr den Verstand verlor.
Er entzog sich mit seinem Mund, auch seine Finger entzogen sich und wieder stöhnte ich auf. Was würde als nächstes kommen? Fragte ich mich gespannt.
Er wanderte mit seinen Händen nach oben zu meinen Handgelenken, löste die Fesseln rechts, dann links, ich sackte nach vorn, er hielt mich fest.
Auch meine Füße befreite er von meinen Fesseln und ich konnte mich nicht mehr halten.

Er nahm mich in seine Arme, setzte mich in den Schaukelsitz in die Mitte, strich mir über den Kopf.
„Und bereit weiter zumachen?“ Fragte mich seine heiße sanfte Stimme. Ich wusste ich wollte noch so viel mehr von ihm. Ich nickte nur, konnte kein Ton von mir geben. Noch immer ließ er meine Augen verbunden, nahm mich aber auf seine Arme. Er trug mich wohl zur Tür, denn ich hörte wie er sie öffnete. Ich schlang meine Arme um seinen Hals vergrub mein Gesicht in seine Halsbeuge, wusste ich doch, das ich völlig nackt durch den Gang getragen wurde.
Ob ich es mir einbildete oder es wirklich so war wusste ich nicht, doch ich spürte Blicke, brennende Blicke auf meinem Körper.
Eine weitere Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen. Nun wusste ich nicht mehr, in welchen Raum wir waren, es roch noch Frühling in diesem Raum. Wie konnte ein Raum hier so einen Duft haben. Als ich mir mit Katja alles angeschaut hatte, kam mir nirgends so ein Duft entgegen.
Ich wurde auf etwas sehr weichem gesetzt. „Warte hier, bleib ruhig sitzen.“ Sagte er leise zu mir und küsste mir auf die Stirn.
Ich hörte wie die Tür sich öffnete und wieder schloss. Ruhe völlige Ruhe umschloss mich und ich fühlte das erste Mal, das sich mein Körper etwas beruhigt hatte.
Ich setzte mich noch etwas bequemer hin und wartete. Ein wenig war ich versucht, meine Augenbinde für einen Moment nach oben zu ziehen, um zu sehen, in welchen Raum ich jetzt war.
Doch ich entschied mich dagegen, war es doch die Neugier, was noch auf mich zu kommen sollte, so groß, das in mir nur noch ein kribbeln und flattern war.
Das ich mir die Freude daran nicht verderben wollte.
Wieder war es, als wäre eine Ewigkeit vergangen, bis der junge Mann bei mir war.
Ich hörte wie seine Schritte auf mich zukamen. Seine Hand über meinen Rücken strich und von hinten mit seinen Lippen an meinen Hals kam und mich küsste.
Seine Lippen zogen meine Haut in seinen Mund. Ich wusste, dies war kein normaler Kuss, das war ein Mal. Sein Mal auf meiner Haut. „So mein Kleiner, ab heute gehörst du mir, mir ganz allein.“
Ich legte meinen Kopf in meinen Nacken und bei ihm an die Schulter. „Wie meinst du das, du kennst mich doch gar nicht?“
„Doch Fabi, ich kenn dich, dass sagte ich doch schon, auch du kennst mich.“
Jetzt wurde ich hellhörig, er wusste wie ich heiße, er kannte mich. Aber woher?
Während ich mir diese Fragen stellte, wanderte seine Hand nach vorn zu meinem Schwanz, der sich in der zwischen Zeit, als ich alleine gewesen war wieder etwas beruhigt hatte.

„Na, na so können wir ihn aber nicht lassen, er sollte schon mitspielen, oder was meinst du?“
Und seine Hand streifte an meinem Schaft entlang. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder auf, wollte er doch noch immer seine Erlösung haben.
Ich stöhnte stieß Luft aus, die ich nicht einmal eingeatmet hatte, so schnell reagierte mein Körper. Oh man was machte er mit mir? Dachte ich immer wieder.
Immer wieder rieb er meinen Schwanz auf und ab, bis er seine volle Härte wieder erreicht hatte.
„So ist recht, so gefällt er mir.“ Kam ein kleiner Hauch in mein Ohr und eine Gänsehaut machte sich wie so oft in diesem Spiel auf meiner Haut bemerkbar.
Ich wollte über das nachdenken, was er mir gesagt hatte, dass er mich kannte, dass ich jetzt ihm gehörte, doch ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Verwöhnten mich seine Hände über all an meinen Körper.
„Dir wird es einfallen, glaube mir, denke nicht darüber nach, lass dich einfach fallen. Gib dich mir vollständig hin.“
„Ja“ stöhnte ich auf und meine Gedanken verschwanden weit weg von mir. Fing die süße Folter doch wieder an, die mir meinen Verstand raubte schon die ganze Zeit.
Immer wieder spürte ich seine heiße Zunge, die meinen Körper schmeckte. Jedes mal tauchte das Gefühl woanders auf.
Ich konnte wieder nur vor mich hin stöhnen. War es doch das, was ich mir erträumt hatte bei meinem ersten Mal. Dieses intensive Gefühle… und immer mehr wollte ich davon haben.
„Bitte nimm mich, ich will dich spüren tief in mir.“ Hauchte ich leise, während ich immer wieder stöhnte.
„Bald ich werde dir sicher diesen Wunsch erfüllen, aber jetzt noch nicht, wir haben noch den ganzen Abend Zeit.“
Ein tiefes einatmen von mir sollte ihm zeigen, das ich nicht länger warten wollte.
Doch das machte ihm nichts aus, er verwöhnte mich weiterhin mit seinen Händen, seiner Zunge, seinen sanften weichen Küssen, seinen heißen Atem, den er immer wieder über meinen Körper und meine Ohren hauchte. Ich wand mich unter ihm, lag er doch schon halb auf mir. Seinen Oberkörper ertastete ich mit meinen Händen. „Las mich dich sehen bitte.“ Gab ich leise von mir. „Nein, so nimmst du alles viel intensiver auf. Lerne mich kennen, ohne Augen, nur mit deinen anderen Sinne und deinen Berührungen.“
Und wieder stöhnte ich auf, war es für ihn doch eine Freude mich noch weiter dieser Folter auszusetzen.
Ich hatte keinen klaren Gedanken. Mein Körper war schon so unter Spannung, das ich dachte, ich müsste gleich explodieren.
Immer wieder drückte ich mich gegen seinen Körper und ich spürte an meiner Seite seinen Schwanz, der hart und steif an mir rieb.
Wieder wanderte eine Hand an meinen Hintern, streifte über meinen Eingang, drückte sich leicht hinein. Nur ein kleines Ziehen verspürte ich, war ich doch schon so entspannt und locker, weil ich es kaum noch abwarten konnte, ihn in mich auf zunehmen.
Er fickte mich langsam mit einem Finger, dann kam noch ein zweiter und ein dritter hinzu. Und immer wieder drückte er sie tief in mich hinein. Massierte meinen inneren Punkt stieß ihn an, brachte mich zum schreien, zum stöhnen, zum wimmern.
Immer mehr bettelte ich nun um Erlösung. Immer wieder bekam ich als Antwort nur einen harten besitzergreifenden Kuss von ihm.
Wann, wann wollte er mich erlösen? Er spürte, wenn ich kurz davor war zu kommen, dann entzog er sich sofort hastig, wartete ein paar Sekunden ab, um mich dann wieder bis an den Rand des Wahnsinn zu führen.
Nach einer mir endlosen Zeit des Auf und Ab`s, beugte er sich über mich, nahm meine Beine und legte sie über seine Schultern. Beugte sich nach vorn zog mir die Augenbinde ab.
Erst einmal musste ich blinzeln, musste ich mich doch an das Licht gewöhnen, auch wenn es gedämpftes Licht war.
Er führte seinen Schwanz an meinen Eingang, bewegte sich langsam darüber, machte aber keine Anstalten, in mich einzudringen. Er umkreiste mit seiner Spitze meinen Eingang, ich fühlte seine Lusttropfen, die er an mir verrieb.
Immer wieder stöhnte ich auf, drückte meinen Körper ihm entgegen, aber er stieß nicht in mich hinein. Er kam mit seinem Oberkörper wieder nach vorne, seine Lippen eroberten meine, doch dieses Mal war es ein sanfter mit so viel liebe verspürter Kuss.
Er schmeckte so wahnsinnig gut, das ich mir wünschte, ich könnte mit ihm für immer zusammen sein.
Während des Kusses verspürte ich mit einem mal einen Stoß und dann versenkte er sich tief ganz tief in mir. Er hielt inne, so konnte ich mich an die völlige Dehnung gewöhnen.
Dann bewegte er sich langsam träge in mir. Mit tiefen Stößen rieb er an meinem Punkt und ich schrie laut, stöhnte hechelte nach Luft, spürte ich doch, wie es in mir hoch stieg.
Doch bevor ich kommen konnte, entzog er sich wieder von mir.
„Oh nein. Bitte, Bitte lass mich doch endlich kommen. Mein Körper macht schlapp, ich habe keine Kraft mehr.“ Flehte ich und schaute ihm in seine wundervollen Augen.
Er lächelte nur, ich schaute ihn verwirrt an. Wie lange hatte er noch vor mit mir zu spielen.
Ein Kuss folgte und wieder konnte ich mich dem nur hingeben, er schmeckte aber auch verdammt gut.
Noch einmal versenkte er sich wieder in mir, bewegte sich wie zuvor träge und langsam in mir.
Ich hatte das Gefühl als würde ich abheben, mich von meinem Körper lösen, die Sterne greifen zu können.
Er schaute mir tief in meine Augen ein Lächeln umspielte seine Lippen.
„Du sieht so geil aus.“ Drang zu mir.
Ich sah zu ihm auf, sah im wieder in seine Augen. Dort konnte ich lesen, jetzt war es soweit, seine Beherrschung die er die ganze Zeit gehabt hatte, verschwand immer mehr.
Sein Atem wurde stärker, seine Stöße, passten sich seinem Atem an.
Er griff nach meiner Hüfte, hob mich ein wenig an, stieß so tief es ging in mich hinein. Ich spannte mich an, wollte ihn fest spüren.
In meinem Inneren zog sich alles zusammen. Ich fühlte, wie sich eine Welle seinen Weg nach oben bahnte.
Ich drückte mein Körper durch, so konnte ich ihn doch immer wieder an meinem inneren Punkt spüren. Ich fühlte wie sich meine Eier zusammen zogen, wie mein Schwanz anfing zu spannen, zu pulsieren. Bevor ich kam, Griff er an meinen Schwanz und drückte fest zu. Er rieb mich und mit einem Schrei der heiser aus meiner Kehle drang, übermannte mich die Wellen meines Orgasmus. Mein pulsierender Schwanz spritzte meinen Saft auf seine Hand bis hin zu meinen Bauch. In einer dieser Wellen spürte ich einen tiefen harten Stoß und das pulsieren seines Schwanzes. Immer wieder stieß er noch in mich. Er hatte sein Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte laut auf. Wie wunderbar er aussah, als er kam. Wie sehr wünschte ich mir in diesem Moment, das er für immer Mein wäre.
Sein Oberkörper beugte sich nach vorn, legte sich fast auf mich. Ich fühlte seinen Schweiß unter meinen Fingern.
Wir atmeten schnell und heftig, waren wir doch über uns hinaus getragen wurden.
Er drückte sich etwas nach oben, blickte mir ins Gesicht und lächelte mich wieder an.
„Du warst unglaublich. Ich hatte schon solange darauf gewartet.“

Jetzt fing es in meinen Kopf an zu rattern. Ich drückte ihn noch etwas von mir weg, um mich auf zu setzen, ich Schaute ihn fragend an. „Schon wieder. Du sagst es schon wieder, das du mich kennst. Wer bist du? Wo her soll ich dich kennen? Das versteh ich nicht.“
Er setzte sich auf, nahm mich in seine Arme, drückte mich, gab mir einen Kuss auf die Stirn. So gern ich dieses Gefühl genießen wollte, doch ich musste endlich wissen wer er war.
„Sag es mir bitte?“
Nun drückte er mich von sich, hielt mich aber immer noch an meinen Armen fest. Schaute mir wieder in meine Augen.
„Fabi, erinnerst du dich wirklich nicht? Habe ich mich so sehr verändert?“
Ich schüttelte den Kopf „Es tut mir leid, ich weis weiß es wirklich nicht.“
Ich schämte mich. Er kannte mich und ich konnte ihn nirgends zuordnen.
„Weißt du noch vor zwölf Jahren. In dem ersten Kinderheim, wo du nachdem Tod deiner Eltern hingekommen bist.“
Ich nickte, wusste ich noch alles, was mir dort geschah.
Mein erster Tag, ich war kurz vor meinen sechsten Geburtstag. An meinen ersten Abend, waren ein paar Jungs die ärgerten mich, einer von ihnen wollte mich schlagen. Als ich mich ducken wollte, stand ein etwas älterer Junge vor mir und verscheute die Bande. Er verlangte, das sie mich in Ruhe lassen sollten. Doch einen Tag später war er verschwunden, ich hatte ihn nie wieder gesehen.
Oh nein, das kann nicht sein, das glaube ich nicht. Meine Augen wurden immer größer, ich zuckte zusammen.
Er lächelte mich noch breiter an. „Ich glaube du weißt jetzt wer ich bin, oder.?“
Ich zuckte die Schultern. „Das kann nicht sein, ich glaube nicht, das du das bist.“
„Wer bin ich sag es, bitte?“
In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Immer noch ungläubig, fragend schaute ich ihn an. Konnte es denn wirklich war sein. Oh man, wie war nur sein Name? Mir viel sein Name nicht ein. Nervös ich war, so nervös, wie war der Name? Konnte ich ihn eigentlich noch wissen, ich kannte ihn nicht einmal einen Tag und war er es wirklich? War er der Junge der mich beschützt hatte? Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, ich wusste nicht was ich sagen sollte.
Er schaute mich immer noch mit seinen wundervollen Augen erwartungsvoll an. Doch ich konnte nichts sagen.
In seinen Augen machte sich eine Enttäuschung breit. „Ist schon gut. Vielleicht warst du einfach noch zu jung, um mich heute wieder zu erkennen. Ich hätte mich so gefreut, wenn du gewusste hättest, wer ich bin.“
„Sag es mir.“ Bat ich ihn. Doch er schüttelte den Kopf. „Es ist Ok. Behalte diesen Abend in Erinnerung. Vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder.“
Was, was sollte das jetzt? Sollte das alles sein?
Er stand auf nahm seine Sachen gab mir meine und fing an, sich an zu ziehen.
Noch immer saß ich auf dem Sofa, schaute ihm dabei zu wie er sich anzog.
„Was, warum? Was soll das jetzt? Willst du einfach so gehen, sag mir doch, wer genau du bist.“
Als er fertig war mit anziehen, kam er auf mich zu. Legte eine Hand in meinem Nacken zog mich zu sich, seine Lippen berührten meine. Zärtlich nur mit einem kleinen Hauch küsste er mich. Ließ dann von mir ab und sagte mir leise, kaum hörbar in mein Ohr.
„Fabi ich Liebe dich, ich habe dich vom ersten Tag an, als ich dich sah geliebt. Doch mir bringt es nichts, wenn du dich nicht an mich erinnerst. Es wäre nicht das selbe, wenn ich es dir sagen würde. Du musst dich schon alleine erinnern. Doch wenn du der Richtige bist, wie ich all die Jahre schon fest daran glaubte, dann wirst du dich an mich erinnern, irgendwann. Ich werde darauf warten, selbst wenn es ewig dauert.“
Nun war ich noch mehr verwirrt und ich war mir sicher, ich sah ihn auch so an.
Noch einmal lächelte er mich an und dann verließ er den Raum.
Ich war allein, wusste nicht was ich tun sollte. Fühlte ich mich doch so leer und einsam.

Mit diesen Gefühl in mir nahm ich meine Sachen und zog mich an. Auch ich verließ dann das Zimmer und fragte mich, ob er noch da war.
Ich suchte die Toilette auf. Vor einem Waschbecken stellte ich mich hin und schaute in den darüber liegenden Spiegel.
Was war heute gewesen? Was war mit mir geschehen? Ich versuchte einen klaren Gedanken zu finden, doch es gelang mir nicht.
Ich schleuderte mir ein wenig Wasser ins Gesicht und machte mich auf um nach unten zu gehen. War es doch ein ziemlich verrückter Abend.

Unten angekommen, sah ich Katja an unserem Tisch sitzen. Sie lächelte mich an und schon wurde ich wieder rot. Ich lief zu ihr und sie schaute auf ihre Uhr. „Na hattest du deinen Spaß?“ Fragte sie mich lachend. Ich zuckte nur die Schultern und setzte mich neben sie auf die Bank. Es war nun schon mittlerweile drei Uhr und Katja bestellte für uns noch eine Cola und dazu auch gleich die Rechnung. Die Kellnerin brachte beides und Katja beglich die Rechnung. „Soll ich nicht was dazu legen ich hatte vorhin ziemlich teure Getränke bestellt.“
Sie schüttelte den Kopf „Nein, schließlich ist das dein Geburtstag oder eher war es.“ Lachte sie. auf.
Nach dem wir unsere Cola ausgetrunken hatten, standen wir auf und machten uns auf den Weg nach draußen.
„Und was hast du gemacht?“ Fragte sie mich neugierig.
Ich erzählte ihr von dem jungen Mann, davon das er mich kannte.
Das mir zuerst der Name nicht eingefallen war. Das mir dann aber ein Verdacht in den Sinn kam, wer er sein könnte und das ich trotzdem nicht den Mut gehabt hatte, ihm das zu sagen.
Auch das ich total unglücklich verliebt war. Sie streifte mir über die Arme und versuchte mich zu trösten.
Aber auch wenn ich es mir nicht anmerken lassen wollte, so war mir doch gerade zum heulen.
Katja brachte mich nach Hause, sie kam nicht noch einmal mit rein, war ich doch ziemlich müde. Aber auch sie hatte sich wohl einwenig verausgabt, denn um mich abzulenken erzählte sie mir, was sie mit dem Pärchen erlebt hatte.

In meinem Wohnzimmer angekommen, schmiss ich meine Jacke auf den Boden, ließ mich auf mein Sofa fallen und seufzte laut auf. Was war das nur für ein Abend? Ich hatte heute mein erstes Mal erlebt, es war fantastisch schön gewesen. Ich hatte meinen Richtigen Lover gefunden und auch gleich wieder verloren.
Wie sollte ich ihn denn wieder finden und wie sollte ich mich erinnern?

Während meiner Gedanken überfiel mich die Müdigkeit und ich tauchte in einen Traum ab.

Am nächsten Morgen oder eher Mittag wachte ich auf. Ich hatte einen ziemlich seltsamen Traum, doch konnte ich mich nicht mehr richtig an ihn erinnern.
Ich stand auf, lief ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Das warme Wasser umspielte meinen Körper, diese Wärme fühlte sich an wie die wundervollen Hände von ihm. Wie seine sanften Lippen auf meinen.
Mein Körper reagierte bei dem Gedanken an ihm und mein Schwanz richtete sich erwatungsvoll auf.
Ich legte meine Hand um meine Härte, rieb mich langsam immer wieder auf und ab, versuchte mich an gestern Abend zu erinnern, umso mehr ich den Abend noch einmal erlebte, umso fester rieb ich meinen Schwanz.
Ich spürte wie es langsam in mir hoch stieg, mein Atem wurde immer heftiger. Ich stützte meinen Kopf an die Kacheln ab, stöhnte immer mehr vor mich hin und in mir machte sich eine Welle breit die aufstieg. „Mirco“ schrie ich und kam in meiner Hand.

Noch einen Moment blieb ich angelehnt unter der Dusche. Mirco, ja das war sein Name Mirco. Ich wusste es wieder.

Damals stellte er sich genau zwischen mir und diese Jungs, zeigte ihnen wo es lang ging. Verjagte sie und drehte sich zu mir um. Gab mir seine Hand und drückte sie fest. „Hi, ich bin Mirco.“ Das waren seine ersten Worte an mich und er lächelte das gleiche Lächeln, was er gestern Abend gehabt hatte.
Warum war ich mir gestern nicht so sicher gewesen? Warum war mir sein Name nicht eingefallen? Nun hatte ich ihn verloren. Ich wusste nicht, wo er wohnte, wie ich ihn hätte erreichen können.

Nach einer Weile verließ ich die Dusche und lief nackt durch die Räume. Ich war wie ein Löwe im Käfig. Auf einer Seite war ich so wütend auf mich, auf der anderen spürte ich die Trauer in mir.
Ich setzte mich in mein Schlafzimmer auf mein Bett.
Ich konnte es nicht mehr ändern, er war weg und ich musste zu sehen, das ich mich nicht zu sehr darein steigerte.
Es musste schließlich weiter gehen, hatte ich nicht die ganze Zeit auch ohne ihn leben können? Das musste ich eben jetzt wieder, auch wenn ich mich selbst belog, dass ich ohne ihn sein konnte. Es war mir klar, dass ich keine andere Wahl hatte.
Vielleicht hatte er recht und wir würden uns eines Tages wieder sehen.
Eines Tages sehen wir uns wieder und dann würde ich ihn nicht mehr gehen lassen. Doch bis es soweit war, musste ich nach vorn schauen, mein Leben so leben wie ich es für mich geplant hatte.

Viele Jahre gingen ins Land. Ich hatte meine Ausbildung mit eins Koma zwei bestanden. War mittlerweile neunundzwanzig Jahre. Mein Elternhaus hatte ich verkauft und mir in einer Großstadt eine Eigentumswohnung gekauft..
Katja hatte mittlerweile geheiratet, sie hatte jemanden kennen gelernt, der auch gerne mal etwas neues ausprobierte.
Auch hatten die beide eine wundervolle Tochter, die mich oft besuchte, da ich ihr Patenonkel war. Mit ihren sechs Jahren war sie ein wirklich pfiffiges Mädchen.

Es war Mittwoch, Jenni besuchte mich wieder einmal.
„Onkel Fabi, was machen wir heute?“ fragte sie und sie schaute mich mit ihren großen dunkel braunen Augen an.
„Na wir wollten doch heute ins Kino gehen, das hatte ich dir doch versprochen meine Süße.“
Sie drückte mich lächelte mich an und sie hüpfte vor Freude in die Luft.

Am Nachmittag machten wir uns auf um ins Kino zu gehen. Vorher mussten wir natürlich noch zu MC Donalds, das war Pflicht in den Augen der kleinen Jenni.
Wir steuerten unseren Stamm MC Donalds an, als ich mitten im Gehen stehen blieb.
Ich muss mich eine Weile nicht mehr gerührt haben, denn Jenni zog fest an meiner Hand.
„Onkel Fabi, Onkel Fabi. Was ist los? Nun komm schon wir wollen doch rein gehen.“
Laut rief sie mich und ich schaute noch immer auf eine Person vor mir die mit dem Rücken zu mir stand.
Als Jenni immer wieder meinen Namen rief, drehte sich der Mann vor mir um. Sein Blick streifte mich, dann ging er auf Jenni und wieder zu mir. Ein Lächeln, ein Lächeln das mir so bekannt war, wie kein anderes.
Er wollte sich schon wieder umdrehen, da rief ich schon „Hi Mirco“
Mit überraschtem Blick schaute er mir in die Augen und ich lächelte ihn an.
„Onkel Fabi, kennst du den Mann da?“ Ich nickte und schaute auf Jenni herab. „Ja, das ist mein Freund Mirco, den kenn ich schon seit dem ich so alt war wie du heute.“
Er schaute mich an. In seinen Augen gab es ein Funken der mich traf.
Jenni schaute an Mirco hoch und strahlte ihn mit ihren bezauberten Lächeln an.
„Na Kleine, du bist ja eine Süße! Wo willst du denn hin?“
Mirco streichelte Jenni über den Kopf und hockte sich vor ihr hin. Sie drehte sich zu mir um, meinte nur. „Ich will mit Onkel Fabi ins Kino, aber vorher wollen wir noch was essen. Willst du denn nicht mitkommen, ich glaube Onkel Fabi würde sich freuen.“
Er schaute zu mir auf und ich stand regungslos vor den beiden.
„Meinst du das er sich freut, wenn ich mitkomme, das ist doch dein Date mit ihm oder?“
„Ach was, gar nicht! Ich bin glücklich, wenn er sich freut und wenn du sein Freund bist, dann bist du auch meiner.“ Gab Jenni von sich und blickte zwischen uns hin und her.
Noch immer schaute mich Mirco an und ich nickte nur zustimmend.
Er drehte sich zu Jenni und noch einmal streichelte er ihr über den Kopf. „Na da habt ihr aber Glück gehabt, ich habe gerade Feierabend und hatte für heute nichts weiter vor. Da nehme ich doch gerne deine Einladung an und komme mit euch mit.“
Und wieder strahlte Jenni ihn an und nickte. Mirco stand auf und kam auf mich zu.
„Hi Fabi, wir haben uns ja lange nicht gesehen?“
Meine Beine wurden ganz weich. Seine Stimme war noch immer so heiß wie damals.
„Ja das stimmt. Schön dich zu sehen. Ich hatte die Hoffnung nicht aufgegeben.“ Meinte ich nur und nahm seine Hand zur Begrüßung. Ich hielt sie etwas länger und fester in meiner, ich streichelte mit meinen Daumen über seine Handinnenfläche.
Um seine Lippen war wieder dieses Lächeln, was mich immer noch in seinen Bann zog.
Ich schnappte mir Jennis Hand und sagte zu den beiden. „Na dann kommt wir müssen los.“ Ich schaute zu ihr runter und meinte noch. „Sonst schaffen wir es nicht pünktlich ins Kino.“ Zu dritt gingen wir zu MC Donalds rein und wir bestellten jeder etwas kleines.
Jenni hielt uns am Tisch auf Trapp. Sie fragte mich und Mirco aus, woher wir uns kannten. Warum wir uns so lange nicht gesehen hatten und ob wir uns nun öfter treffen wollten?
Ich ließ das meiste Mirco antworten, denn irgendwie hatte ich das Gefühl das meine Stimme versagen könnte, wenn ich redete.
Nur bei der Frage ob wir uns jetzt nun öfter treffen wollten, da schaute er mich an und meinte nur. „Das liegt an deinem Onkel Fabi, wenn es nach mir ginge, würde ich ihn schon gerne öfter sehen.“ Und wieder einmal lächelte er mich an und seine wundervollen Augen zogen mich schon fast aus.
Ich fühlte eine seltsame Spannung, die sich in mir breit machte und ich nickte. „ja natürlich würde ich mich freuen dich öfter zu sehen. Ich will jedenfalls nicht mehr, das wir uns aus den Augen verlieren.“ Antwortete ich und merkte dabei das meine Angst begründet war das meine Stimme fast versagte.
“Dann solltet ihr euere Telefonnummern austauschen, dann passiert das nicht mehr.“ Meinte Jenni nur, so das Mirco und ich sofort anfingen zu lachen. „Ja da hast du recht.“ Meinte er nur und er holte sein Handy heraus. Auch ich nickte nur und machte es ihm gleich. Mirco nannte mir seine Nummer und ich speicherte sie mir sofort ein. Mirco tat es mir gleich.
Oder eher gesagt, nachdem Jenni ihm meine Nummer gab. Sie kannte meine Nummer auswendig, rief sie mich doch fast jeden Tag mindestens einmal an. Ich merkte, wie er sich über Jenni amüsierte, ja er hatte wohl die Kleine auch sofort ins Herz geschlossen.

Als wir fertig waren mit essen, mussten Jenni und ich uns wirklich beeilen um pünktlich beim Kino anzukommen.
Wir verabschiedeten uns von Mirco und liefen schnell in Richtung Kino.
Kaum das wir aus Mirco`s Sicht waren, piepte mein Handy.
Ich nahm es aus der Tasche und las die SMS die angekommen war.
„Melde dich bitte, wenn du alleine bist. In Liebe Mirco“
Ein Lächeln breitete sich auf mein Gesicht aus, Jenni schien es nicht mitbekommen zu haben, sie war so fasziniert von den Plakaten die vor dem Kino hangen. Sie suchte das Plakat von dem Film, den wir beide uns anschauen wollten.
Ich schrieb ihm zurück. „Ok mache ich. wird aber etwas spät. In Liebe Fabi“
Noch einmal kam eine Nachricht in der stand. „Egal wann, nur melde dich“
Das war alles, ich machte mein Handy aus. Ich war so nervös, das ich ihn am liebsten sofort angerufen hätte.
Es war mir nicht möglich, mich auf den Film zu konzentrieren. Aber das war mir in dem Moment völlig egal. Hatte ich mich einfach nur gefreut, ihn wieder zu sehen.
Der Film lief circa zwei Stunden, es war ein Computer 3D Film, mit Eulen die um ihre Freiheit kämpften. Er war sehr interessant und er hatte mir auch gefallen, doch wie schon befürchtet, ich konnte es kaum abwarten, das der Film zu Ende war.
Mit Jenni machte ich mich wieder auf den Weg zu ihr nach Hause. Ich musste noch eine Stunde fahren, um bei ihrem Elternhaus zu sein.
„Na da seit ihr ja.“ Katja kam mir schon entgegen, als sie mein Auto in ihrer Auffahrt stehen sah. „Mama, Mama das war so toll heute mit Onkel Fabi. Onkel Fabi hat heute einen alten Freund wieder getroffen und sie haben ihre Telefonnummern ausgetauscht, damit sie sich nicht wieder aus den Augenverlieren. Und Mama der Film war so klasse, die Eulen kamen durch die Brille die wir auf hatten, ganz nah an meinem Gesicht.“ Sie rannte während sie das erzählte auf ihre Mutter zu und rumpelte sie fast dabei um, als sie ihre Mutter umarmte.
Katja schaute mich etwas irritierend an, dann meinte sie nur zu Jenni. „So dann hat es dir also heute gefallen der Ausflug mit Onkel Fabi.“ Sie nickte strahlte und rief auch schon nach ihrem Vater. Katja lies sie los und Jenni rannte sofort ins Haus.
„So einen alten Freund, wen hast du denn getroffen?“ Fragte sie mich und ein Lächeln breitete sich um ihre Lippen aus, während sie mir bedeutete, ihr ins Haus zu folgen.
Ich nickte und sagte ihr, das ich Mirco getroffen hatte. Das er mir auch schon eine Nachricht geschrieben hatte, in dem er darum bat das ich mich heute noch bei ihm melden sollte.
„Dann willst du bestimmt gleich wieder los, damit es nicht zu spät wird, oder? Darauf hast du doch die ganzen Jahre gewartet.“ Ich nickte voller Freude, meinte aber nur zu ihr, „Ja darauf hatte ich gewartet. Stimmt ich werde heute nicht allzu lange bleiben.“ Sie nickte „Für einen Kaffee hast du doch noch Zeit?“ Wieder nickte ich nur und stupste sie auf die Nase während ich ihr antwortete. „Aber sicher doch und ein Stück von deinem selbstgemachtem Kuchen auch.“ Jetzt musste sie lachen und sie kniff mir in meine Seite, das tat sie noch immer, wenn sie der Meinung war das ich sie ärgerte. Stefan kam in den Flur wo Katja und ich noch immer standen. Er lächelte und meinte freundlich. „Na ihr zwei, habt ihr Wurzeln geschlagen, der Kaffee wird noch ganz kalt.“ Nach circa einer Stunde fuhr ich dann aber los.
Stefan fragte mich zwar warum ich schon so früh gehen wollte. Katja meinte nur, das sie es ihm später erkläre und mir zwinkerte sie zu. Er war echt ein lieber Kerl, mit ihm hatte Katja ein Lottogewinn gemacht. Ich verstand mich super mit ihm. Ich verabschiedete mich von Jenni, auch sie war sichtlich traurig das ich schon so früh fuhr, doch als ich ihr erklärte, das ich mich mit Mirco noch einmal treffen wollte, strahlte sie schon wieder. Sie meinte das sie sich freue, das ich meinen alten Freund wieder habe.
Ich strich ihr über den Kopf. Wollen wir es hoffen, das es wirklich so ist, dachte ich noch dabei.

Nun saß ich im Auto, fuhr in Richtung meiner Wohnung und meine Gedanken rangen nur darum, ob ich ihm schreiben oder anrufen sollte, wenn ich zu Hause war.
Nach einer Stunde war ich endlich bei mir zu Hause angekommen. Ich schmiss einfach alles nur in eine Ecke. Lief zu meiner Bar, holte mir eine Flasche Whisky und ein Glas heraus, setzte mich dann auf mein Sofa und schenkte mir etwas zu trinken ein.
Ich nahm mein Handy aus der Tasche. Die Uhr zeigte mir, das es schon neun war.
Ich suchte Mirco`s Nummer, starrte sie eine Ewigkeit an. Er wartet auf deine Nachricht, also warum meldest du dich nicht, du hast doch solange darauf gewartet, ihn wieder zu sehn.
Ich dachte an heute Nachmittag, er sah wie damals so umwerfend gut aus, ein wenig älter als damals vielleicht, aber ich fand ihn genauso sexy wie früher. Sein Geruch war immer noch so stark, so intensiv, das ich mich am liebsten sofort an ihn gedrückt hätte.
Noch immer starrte ich auf die Nummer und ich schenkte mir noch einen ein. Oh man, ich verhielt mich ja wie ein verliebtest Mädchen. Aber ich konnte es nicht ändern, ich hatte Millionen über Millionen Schmetterlinge in meinem Bauch.
Ich drückte auf anrufen, legte das Handy an mein Ohr und nach dem vierten klingeln wollte ich schon auflegen, als ich am anderen Ende seine Stimme hörte. „Hi Fabi, schön das du dich meldest.“ Ich stockte, meine Stimme versagte. „Fabi alles in Ordnung?“ hörte ich durch das Telefon. „Ja“, war meine Antwort und meine Stimme war schon bei dem einen Wort brüchig.
Einen Moment sagten wir beide nichts, hörten nur unseren Atem zu.
„Fabi, ich will dich sehen“ mit diesem Satz holte er mich aus meiner Starre und ich nickte. „Fabi, ich will dich wirklich sehen“ kam es noch einmal und wieder nickte ich. Nachdem nichts mehr von Mirco kam, außer sein Atem viel mir ja ein das er meine Zustimmung ja nicht sehen konnte. „Ja. Ich ...“ und wieder brach meine Stimme ab.
„Fabi so kommen wir nicht weiter.“ Ich zuckte zusammen, oh nein Panik machte sich gerade in mir breit, als er schon weiter sprach. „Sag mir wo ich dich treffen kann.“ Ich atmete erleichtert auf und sagte ihm nur, „du kannst zu mir kommen ich schicke dir meine Adresse per SMS“
„Ok, kann ich noch heute zu dir kommen?“ Wieder einmal nickte ich und sprach auch gleich ein „Ja“ aus, war mir doch dieses mal sofort eingefallen, das er mein Nicken nicht sehen konnte.
„Das freut mich, dann sehe ich dich gleich.“ Wir verabschiedeten uns und ich schickte ihm meine Adresse noch per SMS zu. Er antwortete noch das er in circa einer Stunde bei mir sei.
Oh je eine Stunde. Ich war nervös. Ich schaute an mir herab, so konnte ich mich ihm doch jetzt nicht zeigen.
Also machte ich mich ab unter die Dusche und suchte mir danach noch ein paar frische Klamotten aus meinem Schrank. Fünfmal zog ich mich um, sollte es doch nicht zu offensichtlich sein das ich mich für ihn so herrichtete, aber es sollte auch nicht zu lässig sein, wollte ich doch ein wenig sexy aussehen.
Als ich mich das Sechste mal umziehen wollte, klingelte es an der Tür und ich fuhr vor Schreck zusammen. Ich nahm die herumliegenden Sachen und stopfte sie geradewegs in den Schrank, damit man nicht sehen konnte, das ich mich so oft umgezogen hatte. Noch einmal schaute ich an mir herab.
Nun gab es kein zurück mehr, ich hatte meine schwarze Jeans an, dazu ein eng anliegendes rotes T-Shirt. Meine Haare hatte ich ein wenig nach oben gegelt. Nun drückte ich den Summer, Mirco musste erst bis zur dritten Etage hoch laufen.
Noch einmal ging ich mit den Fingern durch meine Haare, zog mir mein T-Shirt gerade und wartete darauf, das Mirco um die Ecke kam.
Er kam auch, er hatte sich etwas anderes angezogen und er sah gut zu gut aus.
Mit seinem wundervollen Lächeln kam er vor mir zum stehen. Ich hielt den Atem an, machte mich sein Duft schon wieder völlig willenlos. „Hallo Fabi.“
Wieso bekomme ich ständig diese weichen Knien, wenn ich ihn sehe, höre oder rieche? Fragte ich mich.
„Hi Mirco“ Ich hielt die Tür auf und forderte ihn auf herein zu kommen.
„Du hast dich erinnert?“ kam es von ihm sofort und er lief an mir vorbei. „Ja schon vor einer Ewigkeit. Genau gesagt einen Tag nach unserem zusammen treffen.“
Er drehte sich zu mir um, in seinen Augen konnte ich Trauer erkennen. Tief schaute er mir in die Augen und ich stand regungslos vor ihm. „Du hast dich am anderen Tag an mich erinnert?“ Fragte er mich ungläubig und ich nickte nur, kam ihm einen Schritt entgegen.
„Ja, und seit der Zeit warte ich darauf dich wieder zu sehen.“ Und ich machte noch einen Schritt mehr.
Er stand da und konnte es wohl nicht fassen, was er da hörte. Ich las es in seinen Augen. Tränen liefen ihm über sein Gesicht. „So lange, so lange habe ich auf dich gewartet.“
Jetzt kam er endlich zu mir und zog mich mit einem Ruck zu sich in seine Arme. Er drückte mich fest an sich, als wollte er mich nicht mehr los lassen. Ich hob mein Gesicht, um ihm in die Augen zu schauen und in diesem Moment trafen sich unsere Münder. Erst war es ein leichter kaum spürbarer Kuss, doch er wurde schon sehr schnell sehr heftig und fordernd. Wir fingen an, uns um den Verstand zu küssen. Keiner wollte den anderen los lassen um Luft zu holen. Mir wurde schon ganz schwindlig, als wir uns dann doch lösen mussten.
„Komm mit ins Wohnzimmer.“ Und ich nahm seine Hand. Er hielt mich auf, meinte an meinem Ohr. „Nicht dein Wohnzimmer, ich habe so lange auf dich gewartet ich will nicht länger warten.“
Er sah mich verlangend an, ja ich wusste, was er meinte, ging es mir doch nicht anders. Ich nahm seine Hand zog ihn in eine andere Richtung mit mir mit, bis wir in meinem Schlafzimmer ankamen.
Wieder griff er mich fest. Ich ließ mich von ihm führen, ließ mich wie bei unser aller ersten Nacht in den Himmel befördern. Beide trieben wir uns immer wieder hoch, sodass wir das Gefühl hatten, wir berührten immer wieder aufs neue den Himmel in uns. Irgendwann in der Nacht waren wir beide von unserem Liebesspiel so erschöpft, das wir Arm in Arm ein schliefen.
Am morgen wollte ich erst nicht aufwachen, aus Angst, das es wie so oft nur ein Traum sein würde. Doch dann spürte ich seine Lippen auf meinen und ich hörte seine liebevolle Stimme. „Guten Morgen mein Liebling. Ich bin so froh, das ich nicht mehr träume.“ Ich rutschte näher an ihn heran. „Ja mir geht es genauso.“ Und ich küsste ihn.

Ich schaute wie so oft in diese wundervollen Augen und dachte:
Ich habe sie gefunden, die einzige wahre Liebe, die ich mir so sehr gewünscht hatte.

ENDE


Version vom 17. 05. 2012 21:35

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Dominik Klama
Guest
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Tja nun, liebe Leser...

So fantasieren, wenn sie mal sexuell fantasieren, die Frauen unter uns männerliebenden Männern. Falls das jemand überhaupt interessiert: So als Wiedergabe gängiger Fantasien kommt das ziemlich gut hin.

Und es geht dann auch immer so lang. Gehört alles dazu.

Und es bedeutet dann immer auch der voll geile, für alle Beteiligten sehr ersprießliche Männersex zugleich noch die richtige, große, wahre Liebe.

Für die, die es nicht wissen, weil sie selber nicht zu dieser Art Mensch gehören, sei aber schon noch dazu gesagt, dass

1) das Küssen beim realen Interplay meist längst nicht die Bedeutung hat wie in diesem Text. In Wahrheit wird es meist sogar vermieden und ist tabu.

2) man allen diesen Burschen meist, um Himmels Willen, NICHT in die Kopfhaare fassen sollte. Das turnt sie eher ab und sie kriegen echt Angst um ihre teure Frisur.

3) das Ganze mit Liebe mindestens so wenig zu tun hat wie die heterosexuelle Ehe. Vielmehr handelt es sich dabei um wunderkerzenartig aufstrahlende und danach wieder erlöschende Momente der gemeinsamen Glückserfahrung am Mann-Sein und Mann-Haben und sich Hinschenken. In so einem Moment total - und nachher ist dann erst mal wieder gut mit Rumballern.

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mollybaby
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Ich bin eine Frau ja ich bin Weiblich und habe eine Fantasiegeschichte über zwei Männer geschrieben und ja ich liebe es solche Geschichten zu schreiben und zu lesen und nein ich will kein Mann sein ich bin gerne eine Frau.

Aber ich möchte beim lesen und schreiben Fantasien haben die ich im wirklichen Leben nie haben werde und kann und genau das gefällt mir daran. Denn Heterophantasien die lebe ich in natura selbst aus. ^^

Ich liebe es in andere Personen einzutauchen und neue Gefühle oder sehnsüchte zu erfinden oder beim lesen mit zu erleben.

und es ist einfach nur eine Geschichte.
Ich mag es schnulzig und auch mal heftig, ich mag alles was mich sofort in den Bann zieht und fesselt.
und genau das gebe ich in meinen Geschichten wieder. Ok ich habe hier erst eine veröffentlicht aber ich habe schon andere geschrieben.

Und beim schreiben liebe ich es manche Situationen und eindrücke aus meinem Leben umzuwandeln und ein vollkommen eigenständige Geschichte zu verpacken.

Also wenn irgendwas noch unklar ist dies ist einfach eine erfundene ausgedachte Geschichte.

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Dominik Klama
Guest
Registriert: Not Yet

Oh was, mollybaby, hätt'st du nicht machen sollen!
Ich hab's ja schon gewusst, weil wir persönlich gemailt haben. Aber das war ja nun gerade Absicht, dass ich die Leute drauf bringen wollte, du könntest eine Frau sein, ihnen das aber nicht tatsächlich sagte, sondern nur so als Möglichkeit in den Raum stellte.

Mir hätte das viel besser gefallen, wenn du sie über mehrere Werke weg am Raten gelassen hättest. Irgendwann wär's natürlich rausgekommen. Du schreibst nicht dreißig Werke und es kann immer noch keiner sagen, ob du weiblich oder männlich bist. Aber ach, wäre doch irgendwie schön gewesen, wenn wir jetzt erst mal paar Monate lang gedacht hätten, dass du ein Schwuler bist, der selbst beim normalen, hellen Nachmittagslicht mit Brigitte-Bardot-Frisur und -Formen durch die Fußgängerzone irgendeiner Großstadt stöckelt.

Man muss auch gar nicht so viel Selbsterklärung treiben und auf jede dumme Meinung eingehen, die hier irgendwer mal äußert. Das wirst du noch sehen. Der persönliche Triumph hier drin, gerade in diesem Genre, wo dein Text steht, besteht darin, dass überhaupt irgendwann mal ein einziger was dazu sagt. (Geklickt wird in dem Genre viel, aber kritisiert selten.)

Dass das alles natürlich eine Fiktion ist, war sowieso klar. Dafür ist Schreiben ja nicht zuletzt auch da, dass man Fiktionen erzeugt. Und dass man dabei mal zärtlich und mal wild sein will, ist auch klar. Und dass man sich dabei in Menschen versetzt, die ganz anders sind als man selber, dass man aber doch auch ständig mit den eigenen Erlebnissen und Erfahrungen arbeitet, ist auch klar.

Ich glaube nur, was wir dir beide (auch) sagen wollten, der revilo und ich, war, dass es uns insgesamt ZU trivial vorkommt. Ich mag was mit Sex schreiben, also bastele ich eine Einleitung, wo alles, was drin steht, nur dazu da ist, diese Sexszene vorzubereiten und plausibel zu machen, die ich schreiben will. Dann erzähle ich dem Leser diese Sexszene, wie wenn da ein Film laufen würde, wie wenn er im Pornokino sitzt, wo die beiden, die es da treiben, es in Wahrheit ja nicht für sich, sondern für ihn, den Zuschauer treiben. Und da kommen dann Sachen vor, wie sie nicht jeder jeden Tag macht und nicht alle sie kennen. Und das ist dann irgendwie pervers. Und das ist deswegen voll geil. Und, weil das aber dann ja irgendwie sehr in diese Porno- und Schmuddelecke rutscht, gieße ich über das Gesamte eine ganz dicke Schicht rosa Tortenguss drüber und nenne es Liebesgeschichte.

Das wird zwar dauernd gemacht, die Leute fantasieren so. Das wird anscheinend auch von vielen dann gerne gelesen. Aber es gibt natürlich schon auch diese Mäkler, die sagen: "Das ist platt. Ich vermisse da die Literatur. Ich vermisse die Kunst. Ich vermisse die Verweise ins wahre Leben hinaus."

Jedoch, wie er auch schon sagte: "Willkommen erst mal!"

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mollybaby
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*LACH

Ok die Vorstellung als Mann mit Stöckelschuhe rumzulaufen ist mir dann doch zu komisch da bleib ich doch lieber bei meiner Erklärung, aber lustig ist es schon gewesen.

Ok ja bei dieser Geschichte ist es tatsächlich so das ich eher auf den Akt hinaus wollte. Mhh wie schon gesagt eine betimmte Situation hat sie herbei geführt ^^

Ok aber es freut mich das es wenigstens eine kleine Diskusion wert ist ^^ bin dann mal gespannt wie man doch noch auf so andere Geschichten ragiert von mir.

Aber danke und so langsam fummle ich mich hier durch die seiten ^^

LG

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Grauschimmel
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Ich muss da nochmal reinhacken

Guten Abend, ne Moin mollybabs!

Deine Geschichte ist für mich ein eigenpornographischer Text, weil er „ nur Dich an dieser Stelle voll begeistert“, bei mir war sexuelle Funkstille! Nicht weil ich schon etwas älter und abgegriffen im Schritt bin, nee, da hat sich einfach nichts bewegt! Bist du so ein verkappter „virtueller Exibitio“? Nennt man das so? Weil Du über eigenes schreiben/lesen hinaus Öffentlichkeit brauchst? Ist mir egal, auch wenn ich Dir jetzt die Tour vermasselt haben sollte, goggle da nicht nach!
Entschuldige, so böse wollte ich nun doch nicht sein.
Da ich der Leser bin, der weniger, fast gar nicht, seine Lektüre, danach auswählt, was haben andere dazu gesagt oder noch schlimmer, wie haben andere den Text mit Punkten und Noten geziert, zuerst nach unten „scrollert“, besonderen Dank an Dich, sonst hätte ich den munteren Dialog von Dominik und revilio verpasst. Ich habe „durchgehalten“!
Klar hat mich die konstruierte Handlung gelangweilt, natürlich haben mich die tausend Fehler genervt. Noch vor Deinem outing habe ich gemerkt, obwohl ich nicht schwul bin, so denkt kein Mann!
Mich haben deine lebendigen Reden und die gezeigten Emotionen bei der Stange gehalten. Das allein war spannend.
Verbinde das mit richtigem Inhalt und Tiefe, dann werde ich dein begeisterter Leser, egal wer Du bist, sein willst oder warum Du schreibst.
„Gaygeschichten“ oder nur auf den Akt „Getrimmtes“ mögen vielleicht Einschaltquoten bringen, Dich aber nicht weiter.
Deine neueren Einstellungen habe ich übrigens nach Sekunden abgeschaltet. Da hat sich noch nichts so geändert. Von Juno bis Septepter is ja auch kurz. Ich schaue demnächst, so nach Weihnachten, mal wieder rein. Oder Du schickst mir ne‘ mail.
Um Schluss zu machen, revilios Groschen hätte ich für die storry nicht ausgegeben, ich hab ne flat!
Auch LG vom Grauschimmel!

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