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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Geborgte Zeit
Eingestellt am 09. 05. 2009 13:32


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Deminien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
Kommentare: 51
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Die Heizung in dem Hotelzimmer lĂ€uft seid ein paar Stunden, es ist sehr warm, genau so wie es sein soll. Sie steht mit dem RĂŒcken zu mir, ich trete vor, lege meine Arme um sie und spĂŒre wie sich ihr Körper an mich schmiegt. Das tut sie auf eine unbeschreiblich intensive Art und Weise die mir direkt in die Lenden fĂ€hrt und ein Feuer entfacht. Sie lehnt ihren Kopf zurĂŒck und ich kĂŒsse ihren Hals, streichle sie mit meinen HĂ€nden und genieße einen Moment das intensive GefĂŒhl der NĂ€he und des Verlangens.
Alles lÀuft in bekannten Bahnen und doch wird sich heute etwas, vielleicht alles Àndern. Ich habe Zweifel doch es ist alles vorbereitet, gut durchdacht, der Moment ist gekommen das Spiel zu beginnen.

„Vertraust Du mir?“ frage ich sie. Das Ja kommt zu schnell und sie kann mein lĂ€cheln nicht sehen da ich immer noch hinter ihr stehe. Ich bin gespannt in wie weit sie mir wirklich vertraut und greife in meine Jackentasche. Der Schal fĂŒhlt ist sehr weich, ich lege ihn auf ihre Schulter und ziehe ihn um Ihren Hals, lasse mir Zeit und drĂŒcke sie an mich. Sie dreht Ihren Kopf zu mir und wir kĂŒssen uns. Meine HĂ€nde ergreifen die Enden des Schals und langsam zieht er sich um ihren Hals. Ihre HĂ€nde die vorher noch entspannt an den Seiten meiner Beine lagen krallen sich nun in meine Hose doch sie macht keine Anstalten nach meinen Armen zu greifen. Gut.
Ich löse den Schal und lege ihn ĂŒber ihre Augen, mache einen einfachen Knoten, nicht zu fest und nicht zu lose.
„Du kannst jederzeit STOP sagen und ich höre sofort auf. Alles was Du sonst sagst...“
Bewusst lasse ich den Satz offen und trete einen Schritt zurĂŒck. Sie steht schweigend da und wartet.
„Zieh Dich bis auf die Stiefel aus!“ „Langsam!“ fordere ich sie mit ruhiger Stimme auf und setze mich auf einen Stuhl.
LĂ€ssig lĂ€sst sie Ihre Jacke hinab gleiten. Dann mĂŒht sie sich ein wenig mit ihrem Top, der Schal behindert sie, verfĂ€ngt sich bleibt aber dann doch an seiner Stelle. Es folgt geschickt ihr BH und wĂ€hrend sie vorn an ihrem Jeansrock mit den Knöpfen beschĂ€ftigt ist genieße ich den Anblick ihres RĂŒckens. Der rote Schal verdeckt teilweise das Tattoo dessen Bedeutung ich nicht kenne, noch nicht kenne.
Langsam schiebt sie den Rock ĂŒber ihre HĂŒften hinab und beugt sich absichtlich weiter nach vorn als es nötig gewesen wĂ€re. Welch ein schöner Anblick, ich genieße den Anblick Ihrer Rundungen. Die HĂŒften, der Po, faszinierend was das in mir auslöst.
Sie trĂ€gt keinen String, zum GlĂŒck denn die sind sicher wunderbar wenn man mal eben schnell einen Quickie will. Doch aus dieser Sichtweise unterstreicht das was sie trĂ€gt viel besser ihre natĂŒrliche Weiblichkeit.
Wie aus einem Striptease Film ab geschaut fĂ€hrt sie seitlich mit den Daumen unter den Rand des ĂŒbrig gebliebenen Stoffes, schiebt ihn langsam hinab bis zum Boden. Geschickt streift sie ihn trotz der Stiefel ab und steht nun nahezu gĂ€nzlich unbekleidet da.
“Fertig und nun?” fragt sie ganz frech.

Ich entledige mich meiner Oberbekleidung, nehme sie wieder von hinten hin den Arm, kĂŒsse sie, folge den Rundungen ihres Körpers, streichle ihre festen BrĂŒste und lasse eine Hand langsam hinab wandern ĂŒber Ihren Bauch zwischen ihre Beine. Sacht streiche ich ĂŒber ihre erhitzen Lippen und spĂŒre ihre steigende Erregung. Ihr Po presst sich an meine Lenden und ein leichtes Stöhnen entgleitet ihren Lippen.
Abrupt hebe ich Ihre Arme an und strecke sie Waagerecht.
“Bleib so!”
Auf dem Sideboard liegen, verborgen von einem Tuch die Dinge die ich noch benötigen werde. Zum Spaß hebe ich eine kleine Eisenkette auf. Das unvermeidliche klirren erklingt deutlich hörbar und ich kann sehen wie sich die feinen HĂ€rchen auf ihren Armen aufrichten. Zufrieden lasse ich sie wieder fallen und nehme die beiden Manschetten. Ich öffne langsam den Klettverschluss und streiche mit den harten Kunststofffasern ihren RĂŒcken hinauf und den Arm entlang bis zu Ihren Handgelenken. Dort lege ich die Manschette herum, schließe sie und wickle das daran befestigte Seilende herum. Das Ende lege ihn ihn ihre Hand und schließe sie




„schön festhalten“ Ich fĂŒhre ihren Arm hinab, so dass sie ihn nicht lĂ€nger waagerecht halten muss und wiederhole das Spiel mit dem anderen Arm.
So steht sie nun da. Nackt, blind und mit Fesseln an jedem Arm die noch auf ihren Einsatz warten.
Ich greife ihren Nacken, sie beugt ihren Kopf leicht vor, bereit sich fĂŒhren zu lassen, ein lustvolles lĂ€cheln auf den Lippen.
An der Hand fĂŒhre ich sie, drehe sie wie eine TĂ€nzerin im Kreis und erfreue mich an dem Anblick ihren schönen Körpers. Ich fange sie ab, hebe sie hoch und lege sie auf dem Bett ab. Da liegt sie, aufgeregt atmend mit verlockend steifen Nippeln.
Unter dem Bett ziehe ich das bis dahin versteckte Seilende hervor und verknote es mit dem Ende der Handfessel. Langsam gehe ich um das Bett herum und binde ihren anderen Arm auf gleiche Weise fest. Zieh! Fordere ich sie auf und sehe wie sie leicht an ihren Fesseln zieht. Zieh mit aller Kraft! Und wĂ€hrend sie Ihre Anstrengung verstĂ€rkt beuge ich mich ĂŒber sie und flĂŒstere ich ins Ohr. “Keine Chance, jetzt gehörst Du mir!” Meine Hand legt sich um Ihre Kehle und ich spĂŒre wie sie erschreckt einatmet.
Langsam lasse ich meine Hand hinab wandern ĂŒber BrĂŒste und Bauch und erhebe mich. Sie rĂ€kelt sich lustvoll und beißt sich auf die Lippen. Ich gehe ins Bad, lasse sie dort in der Ungewissheit liegen. Warmes Wasser fĂŒlle ich in eine SchĂŒssel. Diese tragend, dazu ein Handtuch sowie einen Waschlappen betrete ich wieder das Zimmer.
“Was tust Du? fragt die gefesselte. “Ich werde Dich verwöhnen und ich werde... mhh, abwarten.”
antworte ich vielsagend und setze mich auf das Bettende. Ein Bein hatte sie angezogen ob aus Scham, Lust oder Bequemlichkeit, wer weiß. Ich fasse ihre Fessel und ziehe es lang, so dass es auf meinem Schoß liegt. Das Handtuch darunter beginne ich nun, in Ruhe einen Fuß nach dem andern mit dem feuchten Waschlappen zu verwöhnen und kitzel sie dabei ein wenig. Wir lachen und sie hat sich zunehmend entspannt. Es gefĂ€llt mir sie so zu sehen und ich freue mich schon auf den nĂ€chsten Teil. Ich trockne Ihre FĂŒĂŸe sorgfĂ€ltig ab und beginne sie zu massieren. Das ist etwas was ich nie gelernt habe und dennoch beherrsche. Die Streicheleinheiten im Zusammenspiel mit der warmen Luft entspannt sie deutlich und ich stehe auf um das nĂ€chste Spielzeug zu holen.

Erschreckt zuckt sie zusammen und quiekt protestierend auf. Den kalten Metallkörper an ihrem Fuß hat sie nicht erwartet. “Bleib liegen!” ich Rolle die kalte Dose langsam ihren Oberschenkel hinauf auf ihren Bauch. Sie windet sich doch da sie gefesselt ist kann sie dem kalten Metall nicht entrinnen. “Du Mistkerl” muss ich mir grinsend anhören. “Was hast Du vor?” Was ist das?” fragt sie. Vertrau mir, ich wette du wirst gleich lachen” erhĂ€lt sie zur Antwort, wĂ€hrend ich beruhigend ĂŒber ihre Wange streichel. “Na gut” antwortet sie und lauscht, denn ich habe begonnen die Dose rhythmisch zu schĂŒtteln.
Ich fordere sie auf ihren Mund zu öffnen und sie streckt gehorsam die Zunge heraus und ich behalte Recht. Sie grinst breit, als ich den Knopf betĂ€tige und ein wenig der SprĂŒhsahne auf ihrer Zunge landet gefolgt von einem leidenschaftlichem Kuss. Wenig spĂ€ter folgt meine Zunge der Sahnespur die ich ĂŒber Ihren Körper gelegt habe. Ich lecke die Sahnehaube von ihren steifen Nippeln, umkreise sie genĂŒsslich und folge weiter hinab ĂŒber ihren warmen Bauch, das linke Bein runter bis zum Fuß und das rechte Bein hinauf bis zu ihrer Körpermitte. Liebevoll kĂŒsse ich Ihre Lippen und streichel sie mit meiner Zungenspitze. Sie beginnt unbewusst mit ihrem Becken zu kreisen und streckt sich mir entgegen. Begleitet von lustvollem stöhnen lasse ich meine Zunge durch ihre feuchte Spalte tanzen. LusterfĂŒllt rĂ€kelt sie sich, zieht an den Fesseln und fordert mich auf weiterzumachen. Doch ich denke da an etwas anderes und so streichel ich sie noch ein wenig und genieße ihre Geilheit.

“Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Schritt” sage ich und lasse die Worte einen Moment wirken bevor ich den schlichten viereckigen Hocker hole. Ich lege ihn unter Ihre Beine, so als sollte sie im liegen darauf sitzen. Das gibt mir die Möglichkeit Ihre Beine an die Stuhlbeine zu fesseln, so dass sie nun nicht mehr in der Lage ist mehr zu tun außer mit den FĂŒĂŸen zu wackeln. Womit wir beim Ziel des ganzen wĂ€ren. Ohne weitere ErklĂ€rung nehme ich die mitgebrachten Zahnstocher und stecke ihr mehrere davon zwischen die Zehen. “Gut Festhalten”. Mir entgeht nicht, dass sie sich erwartungsvoll mit der Zunge ĂŒber die Lippen leckt.
Sacht piekse ich unter einen ihrer FĂŒĂŸe und beobachte wie sie die Zehen verbiegt aber nicht zu flĂŒchten vermag. “Du darfst keines der Hölzer fallen lassen, sage ich ihr und fahre fort ihre Fußsohlen abwechselnd zu pieksen und zu kitzeln.” Begleitet von ihrem kichern und bitten um Gnade lĂ€sst sie Holz um Holz fallen. Schließlich habe ich genug und beende die Tortur mit einer sanften Massage.
“Du hast alle sechs Hölzer fallen gelassen und ich denke Du weißt was das bedeutet, stelle ich sachlich fest. Gespannt warte ich auf eine Reaktion, da sie schweigt fahre ich fort. “Ich werde Dich dafĂŒr bestrafen. FĂŒr jedes verlorene Holz bekommst Du je einen Schlag Pro Fuß. Also sechs unter den linken und sechs unter den rechten. Und zwar hiermit!” Und mit den Worten nehme ich das mitgebrachte Accessoire und streiche mit dem Ende ĂŒber ihre Wange. Ich streichel sie damit, sie spĂŒrt den abgerundeten Kunststoff und ich beobachte gespannt wie sie eine GĂ€nsehaut bekommt als ich ihn weiter ĂŒber ihren Körper wandern lasse.

Sacht presse ich ihn gegen ihre Ferse, sehe wie sie sich leicht verkrampft. Es folgt ein leichter Schlag, nicht schmerzhaft. Gefolgt von zwei weiteren die ihren Fuß stĂ€rker und an den empfindlicheren Stellen treffen. Ohne Pause versorge ich auch den andern Fuß mit drei eher liebevollen SchlĂ€gen. Sie zerrt leicht an den Fesseln doch davon ab scheinen die Schmerzen mehr als ertrĂ€glich. Ich halte kurz inne, nehme Maß und ohne Vorwarnung lasse ich den kĂŒnstlichen Stock erneut auf ihre Ferse niedergehen. StĂ€rker und schneller diesmal und wieder erfolgen die nĂ€chsten beiden Treffer höher und werden diesmal von leisem lust- und schmerzvollem stöhnen Quittiert. Ohne Pause wechsel ich auf den zweiten Fuß und beende die Bestrafung mit den letzten drei SchlĂ€gen. Schnell ergreife ich beide FĂŒĂŸe und massiere die letzten Schmerzen fort.

Tief atmet sie aus und als ich ihr die Augenbinde abstreife entdecke ich ein besonderes glitzern in ihren Augen.

Ein vorbeifahrender LKW weckt mich aus meinem Tagtraum. Der Blick auf die Uhr verrĂ€t mir, daß es zu spĂ€t ist. Sie wird nicht kommen. Frustriert trete ich die Heimreise an.

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