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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Geburtstagspicknick
Eingestellt am 18. 06. 2017 19:41


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Susi M. Paul
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Oct 2013

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Geburtstagspicknick


„Ein Picknick im Wald“, war die spontane Antwort von Karola, als wir sie fragten, was sie sich denn zum Geburtstag wĂŒnscht.
„Super, das Wetter passt“, meldete Steffen gleich darauf, nachdem er die App auf seinem Handy zurate gezogen hatte. „Und ich hab‘ auch schon eine Idee, wo wir hinfahren könnten. Da war ich ewig nicht mehr. Es wird euch gefallen!“
Wohin es gehen wĂŒrde, verriet er allerdings weder ihr noch mir, obwohl ich ihn die ganze Woche ĂŒber bekniete. „Altes Familiengeheimnis!“, wiegelte er jedesmal ab, wenn ich darauf zu sprechen kam.
Drei RucksĂ€cke mit Fressalien, GetrĂ€nken, Decken und sonstigem Krimskrams verstauten wir am Samstag im Auto. Dann ging es los, Richtung Alb. Eine gute halbe Stunde die Bundesstraße entlang, dann links in die Pampa.
„Ach nee, Steffen, das ist aber nicht dein Ernst, oder?“, nörgelte auf einmal Karola, sichtbar enttĂ€uscht. Sie hatte das Ziel des Ausflugs erraten. „Da hĂ€tten wir ja auch gleich in die Wilhelma gehen können!“
„Ruhe auf den hinteren PlĂ€tzen! Habt nur Vertrauen, ihr UnglĂ€ubigen!“, sprach mein Göttergatte und bog in einen brechend vollen Parkplatz ein.
Ich muss zugeben: Bei diesen Menschenmassen mit WanderhĂŒten, Kinderwagen und Walking-Stecken fiel es auch mir verdammt schwer, nicht Zweifel an Steffens Urteilskraft zu bekommen. Mindestens zehnmal hatte ich im trauten Kreis der Familie und bei diversen SchulausflĂŒgen den zweistĂŒndigen Weg zu den ach so berĂŒhmten Felsbrocken im hochgelobten idyllischen Tal schon angetreten. Mit jedesmal exponentiell schwindender Motivation.
Aber Mann ließ sich durch den Protest seiner vereinten Frauschaft nicht im geringsten beirren. Frohgemut verteilte er das GepĂ€ck, ĂŒbernahm selbst den schwersten Rucksack und stiefelte los. Wir zwei hinterher.
Gerade hatten wir eine halbe Kompanie Senioren ĂŒberholt, dem Dialekt nach mussten es Augsburger gewesen sein, da schlug sich unser AnfĂŒhrer ins GebĂŒsch. Zumindest sah es so aus. In Wirklichkeit verbarg sich zwischen den StrĂ€uchern ein Trampelpfad, der sich den Berg hinaufschlĂ€ngelte.
FĂŒnf Minuten spĂ€ter standen wir keuchend, aber mutterseelenallein im Wald. Ganz still war es um uns herum geworden. Mir kam es fast so vor, als ob wir mit dem Touristenhighway die ganze Zivilisation hinter dem HĂŒgel zurĂŒckgelassen hĂ€tten.
„Eine knappe Stunde immer geradeaus kommen wir zu einer Lichtung“, klĂ€rte Steffen uns auf. „Gleich daneben fließt ein Bach durch eine kleine Senke. See kann man das zwar nicht nennen, also nichts mit richtig schwimmen, aber zum AbkĂŒhlen reichts.“
„Ach MĂ€nne, warum hast du denn nichts gesagt? Jetzt habe ich gar keine Badesachen dabei“, maulte Karola.
„Nanu, so prĂŒde? Noch nie was von befreiten Körpern in freier Natur gehört? Nur Mut, wir beißen nicht und werden dir bestimmt nichts wegschauen!“, beruhigte ich sie.
„Hast recht, ich kann ja auch den Slip anlassen, dann gibt’s nichts wegzuschauen“, munterte sie sich auf und stiefelte los.
Unser Marschtempo hatte die Bullenhitze unterschĂ€tzt. Keine Dreiviertelstunde war vergangen, da hingen uns die Zungen bis zu den Kniekehlen. Aber vor uns lag die Lichtung, wunderschön mit GrĂ€sern, Heidekraut und weichen MoosflĂ€chen ĂŒberzogen.
Karola warf ihren Rucksack ab, ließ sich fallen und streckte, vollstĂ€ndig durchgeschwitzt, aber sichtlich glĂŒcklich und zufrieden, alle Viere von sich. Steffen strahlte und machte jedem von uns ein Bier auf. Er war so stolz auf diesen Flecken Erde, den sein Großvater entdeckt hatte, dass er es sich nicht verkneifen konnte, ein „Hab‘ ich’s euch nicht gesagt?“ anzubringen.
Ich wollte ihn fragen, warum er mir dieses Paradies nicht schon vorher gezeigt hatte. Aber der Durst war stĂ€rker. Und nachdem ich meine Flasche praktisch in einem Zug ausgetrunken hatte, sah ich, dass Karola herumschnĂŒffelte, als ob sie einen undefinierbaren Geruch in der Nase hĂ€tte. Sie schaute sich fragend um, zog dann ihr T-Shirt aus, roch daran, schĂŒttelte den Kopf, bĂŒckte sich barbusig zu den Blumen hinunter und machte ein leicht besorgtes Gesicht.
In dem Moment merkte ich es auch. Ein komischer Duft hing in der Luft. Ein bisschen sĂŒĂŸlich, eine Spur von Pfirsicharoma war dabei, dazu etwas erfrischende Zitrone und ein leicht herber Einschlag. Ganz und gar nicht unangenehm, sondern fast verfĂŒhrerisch.
„Schwitzt ihr da gerade ParfĂŒm aus, ihr zwei HĂŒbschen?“, fragte Steffen belustigt.
„ParfĂŒm ist das nicht“, erwiderte Karola mit ernster Miene. Dann fiel ihr auf, wie eingehend Steffen ihre Möpse betrachtete, hielt sich das T-Shirt vor die Brust und hob wieder ihre Nase in die Luft: „Wenn ich mich nicht irre, könnte das
“
Wie versteinert brach sie ab, lauschte andÀchtig dem Sirren und Summen, das auf einmal zu hören war, und wurde puterrot im Gesicht.
„Könnte das
?“, hakte ich besorgt nach.
„Ja, das muss es sein, genauso wird es beschrieben! Los, verschwinden wir, bevor es zu spĂ€t ist!“, rief sie uns zu. Doch statt ihren Rucksack aufzuheben und umzukehren, lief sie langsam und bedĂ€chtig in die Richtung, wo ich den Bach vermutete.
Steffen und ich schauten uns an. Was sollten wir tun? Sie alleine lassen? Das ging wahrhaftig nicht. Außerdem roch es so gut, und das leise Summen umhĂŒllte uns mit einer wohltuenden AtmosphĂ€re, und in meinem Bauch begann es zu kribbeln. Steffen schlĂŒpfte aus seinen Shorts und prĂ€sentierte mir einen Schwanz, der dick und dicker zu werden schien. Und meine Muschi triefte inzwischen nur so vor Verlangen. Wir schafften es mit MĂŒh und Not, uns zu beherrschen.
Karola hatte fast die Weiden am Rand der Lichtung erreicht, als wir sie einholten. Das pralle, rote PrachtstĂŒck, das Steffen vorantrug, irritierte sie gar nicht. Dabei hatte sein Guter eine bemerkenswerte Form angenommen. Wie wenn jemand einen schlanken, gotischen Turm zuerst zu einem plumpen romanischen zusammengestaucht und dann eine ĂŒberdimensionale barocke Zwiebel draufgesetzt hĂ€tte.
Doch Karola war in sich versunken. Wie in Trance legte sie der Reihe nach ihre KleidungsstĂŒcke auf einen Ast, bis sie splitternackt war. Ich folgte ihrem Beispiel. Dann nahmen wir uns an der Hand und gingen ein paar Schritte vorwĂ€rts.
Und da sahen wir sie: fĂŒnf Elfen, zwei MĂ€nnchen, drei Weibchen, die gerade ihre Begattungszeremonie begonnen hatten.
„Niemals im August dorthin gehen!“, rief Steffen aus. „Das hat meine Oma immer gesagt. Jetzt weiß ich auch, warum. Es ist Paarungszeit!“
„Sind sie nicht hĂŒbsch!“, brachte Karola voller ZĂ€rtlichkeit in der Stimme heraus und bekam vor RĂŒhrung kugelrunde Augen.
Das waren sie in der Tat. Die Weibchen hatten schulterlange, dunkelblonde Haare und eine straffe, dunkle, mit feinem Flaum ĂŒberzogene Haut. Die festen, kleinen Busen standen aufrecht von ihren krĂ€ftigen Oberkörpern ab, und ihre FlĂŒgel sahen aus, als ob sie mit gelben, grĂŒnen und hellblauen Aquarellfarben bemalt worden wĂ€ren. Die Ohren kamen mir nicht so spitz vor, wie man immer sagt, dafĂŒr hatten sie ganz niedliche Sommersprossen im Gesicht.
Die MĂ€nnchen trugen ihre Haare etwas kĂŒrzer. Sie waren insgesamt stĂ€mmiger und muskulöser als die Weibchen. Entsprechend schienen ihre rötlich-braun gefĂ€rbten FlĂŒgel mehr Gewicht tragen zu können. Allerdings unterschieden sie sich in der KörpergrĂ¶ĂŸe kaum, alle fĂŒnf maßen zwischen einsvierzig und einsfĂŒnfzig.
Eine Sache verblĂŒffte mich aber. Wegen der BrĂŒste der Weibchen war klar, dass die Elfen irgendwie mit uns SĂ€ugern verwandt sein mĂŒssen. Trotzdem fehlten Weibchen wie MĂ€nnchen die ĂŒblichen Fortpflanzungsorgane. Zuerst dachte ich ja, dass sie vielleicht zu klein sind, um sie auf Anhieb zu entdecken. Noch dazu bei dem Geflattere, das sie auffĂŒhrten. Aber auch Steffen und Karola konnten an den entsprechenden Stellen nichts ausfindig machen, was nach Elfenmöse oder Elfenpenis aussah.
Dass sie aber gerade dabei waren, sich zu paaren, daran konnte es keinen Zweifel geben, so wie sie sich umzirzten. Alle fĂŒnf schauten sie kurz zu uns herĂŒber, wie um abzuklĂ€ren, ob von uns Gefahr ausgeht. Als sie merkten, dass wir ihnen nichts tun wĂŒrden, machten sie mit ihrem Balzritual weiter und beachteten uns die nĂ€chsten Stunden praktisch ĂŒberhaupt nicht mehr.
Das unwiderstehliche Sirren und Summen, das uns angelockt hatte, war ganz offensichtlich der Liebesgesang der drei Weibchen, die damit ihre beiden Partner anstachelten. Ob sie den betörenden Duft verströmten oder ob die MĂ€nnchen dafĂŒr verantwortlich waren, konnten wir nicht feststellen. Seine Wirkung auf uns und unsere Fortpflanzungsorgane war jedenfalls durchschlagend. Wir hielten es schier nicht mehr aus.
Karola war hin- und hergerissen. Sie wollte nicht ein Detail von dem Elfentanz verpassen. Gleichzeitig hatte sie das unwiderstehliche Verlangen, sich einen rauszukitzeln. „Ist das schön!“, hauchte sie immer wieder, ließ sich dabei auf die Knie fallen und versuchte, nach vorne zu schauen, wĂ€hrend ihre rechte Hand ihre aufgedunsene Möse so lange massierte, bis das „ist das schön“ in ein jammerndes Gurgeln ĂŒberging.




Ich konnte es ihr nachfĂŒhlen, denn in meiner Muschi hatte sich eine solche Spannung aufgebaut, dass ich glaubte, meine Klit mĂŒsste gleich platzen. Ich stellte mich breitbeinig hin, bĂŒckte mich nach vorne, schaute starr auf die balzenden Elfen, reckte den Hintern raus und hoffte instĂ€ndig, dass Steffen endlich kapieren wĂŒrde, was mit mir los war. Er kapierte es. Kaum hatte er mir mit MĂŒhe seinen Monsterphallus von hinten durch die Schamlippen geschoben, trieb es mir vor schierer Lust die TrĂ€nen in die Augen.
Das Sirren und Summen, der sĂŒĂŸlich-herbe Duft, der Anblick der nackten Elfen und der noch wimmernden Karola, der ĂŒbermĂ€chtige Fleischpfropf in mir: Der Orgasmus, der da ĂŒber mir zusammenbrach, verschluckte mich wie eine Lawine reinen GlĂŒcks und hĂ€tte mich sicher auf die Knie gedrĂŒckt, wenn Steffen mich nicht gehalten hĂ€tte. Dass er es tat, war reiner Eigennutz, denn er wĂ€re bestimmt geplatzt, wenn er auch nur fĂŒnf Sekunden lĂ€nger hĂ€tte warten mĂŒssen, seinen Druck loszuwerden.
Wir atmeten auf, weil wir dachten, dass es das jetzt war mit dem Vögelzwang. Peinlich zwar, weil wir es so hemmungslos getrieben hatten: Karola vor unseren Augen und wir vor Karola. Aber sowas passiert eben.
Doch von wegen Ende des Vögelzwangs! Wir waren wie von Sinnen und unsere Erregung nahm kaum ab. Karola hatte glasige Augen. Mit einer Hand liebkoste sie ihre Brustwarzen, die andere hatte sie beinahe vollstÀndig in ihrer Muschi stecken. Steffens Schwellung hatte nur ein paar Sekunden lang abgenommen. Noch immer tropfte Sperma heraus, und trotzdem erreichte sie schon wieder den Umfang von vorher, der mich bis zur Raserei gedehnt hatte. Meine Möse schrie nach mehr, nach noch mehr, nach viel mehr, und zwar sofort.
„Was sollen wir bloß tun?“, jammerte Karola. „Das ist so grausam, so entwĂŒrdigend, so geil. Steffen, steckst du mir deinen dicken Oschi rein? Bitte, bitte, ich halte es sonst nicht aus!“
Ich schaute Steffen an, hatte Mitleid mit ihm und mit Karola, wollte schon sagen, dass er es machen soll. Doch er hatte eine andere Idee.
„Vielleicht ist es im Wasser besser“, meinte er.
Vor Lust und Erregung zitternd robbten wir an den aufgestauten Bach heran, ließen unsere verschwitzten Leiber in das mehr oder weniger kĂŒhle Wasser gleiten. Und wirklich, es half. Nur am Anfang und nur ein bisschen, aber immerhin ein bisschen.
Allerdings beendeten nun die Elfen ihr gegenseitiges Umflattern und gingen zur zweiten Stufe ihres Paarungszeremoniells ĂŒber. Höchstens zehn Meter von uns entfernt legten sich die Weibchen rĂŒcklings ins Gras. Ihr Sirren und Summen wurde einen Halbton tiefer, der Duft ein wenig herber, was ihn fĂŒr uns aber höchstens noch aufreizender machte.
Die MĂ€nnchen stellten sich auf der Höhe der Köpfe der Weibchen auf und wedelten zuerst langsam, dann immer schneller mit ihren FlĂŒgeln, so als ob sie ihnen Luft zufĂ€cheln wollten. Doch die Absicht war eine ganz andere, wie wir sehr bald sahen.
Bei jedem Schlag berĂŒhrten nĂ€mlich die weichen, samtenen Enden der FlĂŒgel wie aus Versehen die BĂ€uche der Weibchen. Immer wieder streiften sie ĂŒber die enge Einbuchtung, die wir fĂŒr ihren Nabel gehalten hatten. Langsam aber sicher begann dort eine AusstĂŒlpung hervorzuwachsen. Zuerst sah es aus wie ein tiefrotes Atoll, dann wie ein Vulkankegel. Kreisrund, fleischig, wulstig. Irgendwann erinnerte es mich entfernt an einen Pavianhintern. Aber es war eleganter, feiner, glatter. Und als es sich dann noch mit einer FlĂŒssigkeit ĂŒberzog und im Sonnenlicht glitzerte, wurde es hochgradig obszön.
Die abkĂŒhlende Wirkung des Wassers hatte lĂ€ngst nachgelassen. Ich war schon wieder genauso rollig wie vorher. Steffen kniete neben mir. Er hatte sich von den Elfen abgewendet, weil er den Anblick der schlĂŒpfrigen WĂŒlste der Weibchen nicht mehr ertragen konnte. Was da auf seiner Stirn perlte, war der pure Schweiß der Anstrengung, seinen stocksteifen Schwanz irgendwie abzulenken.
Karola lag vor uns im flachen Teil des kristallklaren Weihers auf dem Bauch und röchelte vor sich hin. StĂŒck fĂŒr StĂŒck hob sich ihr Hintern an, durchbrach die Wasserlinie, bis schließlich ihr einstiegsbereites Fötzchen direkt auf uns zeigte.
„Bitte, bitte, Steffen, mach's mir. Nur einmal!“, flehte sie. „Schau doch bloss hin, dann siehst du, wie's mir geht. Das fĂŒhlt sich an, als ob ich da unten genauso aufgequollen wĂ€re wie die Dinger, die den Elfenweibchen rausgewachsen sind.“
In einem Anfall von Barmherzigkeit nickte ich, und Steffen stach zu. Karola Ă€chzte ungeduldig, weil es eine Weile dauerte, bis das UngetĂŒm sich in sie reingerammelt hatte. Dann japste sie erleichtert auf und Steffen knurrte vor Freude. Es dauerte keine zwei Minuten bis mein Gatte ausgepumpt auf dem RĂŒcken meiner Freundin lag, die er nach allen Regeln der Kunst durchgefickt hatte.
Mir schmeckte das gar nicht. Und zwar nicht deswegen, weil er sie gerammelt hatte. Das war ok. Ich verfluchte ihren Fick, weil er in den nĂ€chsten dreißig Sekunden zu nichts zu gebrauchen zu war. Und ich brauchte es dringend, unbedingt, sofort. Also kroch ich nach vorne und schob Karola meine Muschi mundgerecht hin.
„Bitte, bitte, leck mich!“
Steffen schaute mich dankbar an, dass ich auf diese Lösung verfallen war. Und wirklich, Karola war fĂŒr den Augenblick soweit befriedigt, dass sie sich mir voll widmen konnte. Sie tat es besser als Steffen es je getan hatte. Ich jauchzte auf vor Freude, als sie das letzte Fitzelchen Wollust aus mir herausgeschleckt hatte.
Steffens Monsterschwanz hatte dem zweiten Eintauchen in eine ĂŒberhitzte Möse ein ganz klein wenig Tribut zollen mĂŒssen. Kurzfristig hielt er den Kopf leicht nach unten geneigt. Vielleicht lag es aber auch am kĂŒhlen Wasser. Jedenfalls schaffte er es, sich aufzurappeln: „Ich habe eine Idee, bevor die zur Sache kommen. Bin gleich wieder da!“
„Wie fĂŒhlst du dich?“, fragte ich Karola, wĂ€hrend die ElfenmĂ€nner weiter die WĂŒlste der Weibchen anschwellen ließen.
„Absolut happy, geil, rauschig. Gleichzeitig beschissen, weil ich mich schĂ€me, dass ich mich nicht beherrschen kann. Einmalig, weil wir die Elfen beim Elfchenmachen beobachten können. Und super beunruhigt, wie wir hier wieder rauskommen sollen, ohne uns vorher zu Tode zu vögeln. Und wie fĂŒhlst du dich?“
„Ganz genauso“, gab ich zu und fand's gut, dass sie mir ihren Oberschenkel zwischen die Beine steckte und anfing, mich damit zu reiben. „War’s schlimm, mir einen rauszulecken?“
„Gar nicht. Wenn du willst, darfst du dich nachher revanchieren. War’s denn schlimm zuzuschauen, wie der Steffen mich durchgenudelt hat?“
„Eigentlich nicht. Ich hĂ€tte ihn nur gerne selber dringehabt. So fett und stĂ€mmig wie der heute ist. Aber schau, da kommt der Champagner: Happy Birthday!“
Viel Zeit, ausgiebig auf ihren Geburtstag anzustoßen, hatten wir nicht, denn sowohl bei mir als auch bei ihr hatten alle Arten von Sekt schon immer eine aufpeitschende Wirkung gehabt. Das wussten wir aus unserer WG-Zeit. Damals hatten wir das natĂŒrlich jede fĂŒr sich allein im Bett oder mit unseren jeweiligen Freunden bekĂ€mpft.
Hier, vor den sirrenden Elfen, die ihren aufgeilenden Balzduft versprĂŒhten, war das mit dem Triebaufschub aber eine ganz andere Sache. Karolas Schenkel massierte meine Muschi, Steffen meine BrĂŒste, der Schampus sprudelte mich von innen durch. In spĂ€testens einer Minute wĂŒrde ich jĂ€mmerlich an Übererregung sterben. Und Karola hatte schon wieder diese glĂ€srigen, hungrigen, lasziven Augen.
„Soll ich diesmal“, fragte ich.
Sie nickte und Steffen schlug vor, es nicht hintereinander, sondern gleichzeitig zu machen. Der Fußmarsch ĂŒber die Lichtung hatte seinen Dickwanst nicht wirklich beruhigt. Im Gegenteil, er war prall, steinhart und fing an zu tröpfeln, weil er es nicht erwarten konnte.
Ich machte ihm unter Wasser die Beine breit, Steffen hob meinen Hintern an und bediente sich. Karola hockte sich ĂŒber mein Gesicht und ich bediente sie.
Obwohl das Surren und der Duft alles in meinem Hirn zu blockieren schien, was nichts mit Sex zu tun hatte, musste ich schlucken, als ich ihre freigelegte Perle auf mich zukommen sah. Es war schließlich das erste Mal, dass ich eine Möse, noch dazu eine echt aufgegeilte, aus dieser Perspektive zu Gesicht bekam.
Aber es hat Spaß gemacht: zu spĂŒren, wie Steffen schon wieder gefĂŒhlt einen halben Liter Sperma in mich hineindrĂŒckt; zu spĂŒren, wie die Frau ĂŒber mir sich völlig gehen lĂ€sst; und mich dann selber völlig gehen zu lassen. weil ich alles in die Muschi von Karola reinschreien konnte, was ich nur wollte, weil sie viel zu erschöpft war, um von mir runterzugehen.
Bei dem Radau, den wir veranstaltet hatten, hĂ€tte jedes normale Wesen die Flucht ergreifen mĂŒssen. Nicht so die Elfen. Sie hatten sich ganz einfach an uns gewöhnt. WĂ€hrend wir es ineinander verkeilt getrieben hatten, hatte sich auch bei ihnen etwas getan.
Eines der Weibchen, das mit den eindeutig dicksten, fettesten, obszönsten WĂŒlsten hatte sich erhoben und schleckte jetzt inbrĂŒnstig an den Bauchnabeln der beiden MĂ€nnchen. Es dauerte nur ein, zwei Minuten, dann wuchs ihnen dort von innen heraus ihr Befruchtungswerkzeug. Es war eher dick als lang, wie eine Art gestauchte, knuddelige Eichel, gerade groß genug, um in die Einbuchtungen zwischen den kreisrunden WĂŒlste der Weibchen zu passen.
Auf das, was nun folgte, waren wir nicht vorbereitet. Hatte ich gedacht, dass wir drei schon ein lasterhaftes Spektakel veranstaltet hatten, dann konnten wir von den Elfen wahrlich noch etwas lernen. Sobald ihre Befruchtungskegel steif und krĂ€ftig und eingespeichelt war, stellten sich die beiden MĂ€nnchen nebeneinander hin und breiteten ihre Arme und FlĂŒgel aus.
Das war wohl das Signal fĂŒr die Weibchen. Die zwei, die nicht geschleckt hatten, stĂŒrzten los, versuchten mit beiden HĂ€nden ihre runde Wulst noch auszuweiten, und stĂŒlpten sie dann mit einem ohrenbetĂ€ubenden Kreischen ĂŒber die Möchtegernpenisse der MĂ€nnchen. MĂ€nnchen und Weibchen umarmten sich, drĂŒckten sich, rieben aneinander und stießen dabei unablĂ€ssig ein keuchendes, stampfendes Stöhnen aus, bis die beiden Weibchen fast gleichzeitig tief aufbrummten und von ihren Begattern abließen.
Schon das Anfangskreischen war mir mitten in den Bauch gefahren. All meine VorsÀtze, jetzt erstmal eine Pause zu machen, waren dahin. Verzweifel schob ich eine Hand zwischen meine Beine und presste die Oberschenkel aneinander. Mit der anderen Hand tastete ich um mich herum, um irgendeinen Körperteil von Steffen oder Karola zu fassen zu bekommen, der mir helfen könnte, mich zu befriedigen.
Irgendwann merkte ich, dass Steffens Hand in Karolas Muschi steckte. Ich fand seinen Steifen, seinen irrsinnig fetten, untersetzten Steifen, und brachte ihn dazu, in mich reinzustoßen. Das Keuchen und das Stampfen der Elfen ĂŒbertrug sich auf uns. Aber dann muss Steffen gesehen haben, dass Karola vor Frust, keinen Schwanz abzubekommen, einfach losheulte.
Also zog er ihn aus mir raus, robbte aus dem Wasser, legte sich auf den RĂŒcken, und bot sich uns an. Wir zwei setzten uns auf ihn drauf, im Minutentakt abwechselnd: Schwanz, Mund, Schwanz, Mund, bis es uns gleichzeitig kam, ihr auf seinem Schwanz, mir auf seinem Mund.
Unser Brummen war noch nicht ganz verklungen, da machten die Elfen weiter. Diesmal eines der Weibchen, das schon gefickt hatte, und das andere, das mit der Riesenwulst. Ihr Kreischen beim Anpfropfen an den Begattungskegel ging fast unter im Jubelgeheul des MĂ€nnchens, das sie begatten durfte: große weibliche Wulst schien großes mĂ€nnliches und weibliches VergnĂŒgen zu bedeuten. Jedenfalls rammelten sie so, als ob es kein Morgen gĂ€be.
Steffens DauerstĂ€nder zeigte zum ersten Mal so etwas wie echte SchwĂ€che. Er blieb auf Halbmast, wĂ€hrend Karola und ich vor Verlangen zuckten. Wir hatten absolut keine Macht mehr ĂŒber unseren Körper. Es geschah mit uns, und wir ließen uns treiben, als ob es außerhalb von Sex kein Leben mehr gĂ€be.
Wir brauchten uns nur in die Augen zu schauen, schon hatten wir es verabredet. Sie legte sich auf mich und leckte mich mit einer unglaublichen Zungenfertigkeit. Ich konzentrierte mich zuerst auf das, was Steffen ihr gerade mitgegeben hatte. Ja, ich genoss es, den Rest vom Sperma meines Mannes aus der Möse einer anderen Frau herauszusaugen. Ich genoss es, bei ihr den herben Anteil des Elfenaromas herauszuriechen. Ich genoss das, was mir ansonsten wie eine abgrundtiefe PerversitÀt erschienen wÀre.
Und so schauderte mich in den nĂ€chsten, glorreichen Orgasmus, indem ich mich an meiner Verruchtheit aufgeilte, und natĂŒrlich an der Zunge von Karola, der Meisterin. Ihr gefielen offensichtlich meine Fertigkeiten auch, denn sie imitierte lautstark und von KrĂ€mpfen begleitet das Orgasmusbrummen der Elfenweibchen.
Die Elfen waren schon bei der dritten oder vierten Runde, wir verloren den Überblick. Wir schlĂŒrften schnell die Reste des Champagners, dann war es Steffen, der sich erholt hatte und nicht mehr an sich halten konnte. Ich bot ihm an, es ihm mit dem Mund zu besorgen, doch Karola erklĂ€rte mich fĂŒr verrĂŒckt: „Was fĂŒr eine Verschwendung!“, schimpfte sie, und hockte sich wie eine HĂŒndin ins Gras.
So weit es ging, spreizte sie die Beine, um von ihm genommen zu werden. Er kniete sich nieder, dehnte mit beiden HĂ€nden sorgfĂ€ltig ihre WĂŒlste und stĂŒlpte sie ĂŒber seine jubelnde Eichel. Ich legte mich wieder vor ihre Nase, um mich von ihr umsorgen zu lassen, bis ich vor VergnĂŒgen grunzte.
Danach klagte Steffen. Die Haut auf seinem Schwanz wĂŒrde das auf Dauer nicht aushalten. Wie mĂŒssten schauen, dass wir fortkommen. Mit aller Kraft zerrte er an uns, zog uns Meter um Meter mit sich, bis wir irgendwann bei den RucksĂ€cken ankamen.
Von Ferne waren das Kreischen, das Stöhnen, das Brummen der vier rammelnden Elfen zusammen mit dem Sirren des Weibchens zu hören, das gerade nicht begattet wurde. Doch der sĂŒĂŸlich-herbe, betörende Duft lag nicht mehr so intensiv in der Luft. Steffen zerrte uns noch ein paar Meter weiter, in den Wald, wo wir zwei endlich aufhörten, uns zu wehren.
„Wir sollten etwas essen“, sprach mein Herzallerliebster, und siehe da, das Wort „Essen“ kam tatsĂ€chlich in unserem Hirn an und drĂ€ngte den ausschließlichen Gedanken an Sex ein wenig zur Seite. Es wurde ein großes Fressen. Kein Wunder nach einem halben Tag Vögeln. Als wir die leeren Dosen und Flaschen wieder verstauten, fiel uns auf, dass die Elfen nicht mehr stöhnten und summten.
„Sie scheinen fertig zu sein“, sagte Steffen. „Operation Zeugung ist abgeschlossen.“
„Eigentlich schade, sie waren so sĂŒĂŸâ€œ, meinte Karola.
„Sollen wir nochmal rĂŒbergehen und nachschauen, ob sie etwas dagelassen haben, was wir als Andenken mitnehmen könnten?“, schlug ich vor.
„Oder um uns nochmal zu waschen. So wie wir aussehen und mĂŒffeln, können wir ja niemals nicht unter die Leute“, ließ sich auch Karola eine Ausrede einfallen, um zum Ort des VergnĂŒgens zurĂŒckzukehren.
„Oder um nochmal den Elfenfick nachzuspielen?“, durchschaute Steffen uns beide, und es war uns gar nicht peinlich, ertappt worden zu sein.
Als wir beim aufgestauten Bach ankamen, waren die Elfen natĂŒrlich spurlos verschwunden. Allerdings hing noch ein Hauch ihres Begattungsduftes in der Luft. Ich brauchte nicht lange zu warten, bis meine Muschi darauf reagierte. Steffens zwischendrin geschrumpfter kleiner Freund nahm auch wieder Gardemaße an, allerdings wuchs er eher in die LĂ€nge als in die Breite und Dicke. Und die Haut darauf schien noch eine Runde aushalten zu wollen.
„Du, Susi“, schaute Karola mich mit den gleichen Kulleraugen an, die sie beim ersten Anblick der Elfen bekommen hatte. „Wo ich doch heute Geburtstag habe. Meinst du, du könntest...? Ich meine, meinst du, Steffen könnte...?“
Ich schĂŒttelte mich fast vor Lachen. Am Vormittag hatte sie sich prĂŒde Gedanken ĂŒber Slip oder nicht Slip beim Baden im Bach gemacht. Am Nachmittag hatte sie meinen Mann und mich nach Lust und Laune vernascht. Und jetzt bettelte sie um den gebĂŒhrenden Nachschlag.
„Aber nur, wenn du versprichst, ihm nichts abzubeißen“, gab ich mich streng, „und nur, wenn ich zuschauen darf und du mich hinterher nochmal ausleckst!“
Jetzt, wo wir drei nicht mehr vor Verlangen platzten, wurde der Sex intensiver. Ich durfte ein bisschen an ihren Schamlippen kauen, beobachtete in aller Ruhe, wie ihre Clit auf meine Fingerspitzen reagierte, steckte meine Finger tief in sie hinein, um zu spĂŒren, wie nass sie da darin ist, und gab dann erst den Weg fĂŒr Steffen frei.
Es war immer noch genug von dem Elfenduft in der Luft, um ihr ein Brummen zu entlocken, als sie kam. Oder das Brummen entsprach ihrem Orgasmus sowieso mehr als ein einfaches Stöhnen. Egal. Sie kam jedenfalls mit weichen, rhythmischen Wellen ihres Körpers, die ihr verzerrtes Gesicht ganz schnell in ein breites, zufriedenes LÀcheln verwandelten.
„Genauso will ich es auch haben“, sagte ich und legte mich bereit, und genauso kam es mir, mit ihr zwischen meinen Schenkeln und meinem Kopf an Steffens Brust.
„Du Steffen, Glaubst du, dein Opa und deine Oma haben eine solche Elfenbegattung auch miterlebt?“, fragte Karola, als wir den Trampelpfad runterrutschten und auf den Touristenhighway einbogen.
„Möglich wĂ€re es. Woher hĂ€tten sie sonst gewusst, dass sie es immer im August treiben?“
„Und warum haben sie dich davor gewarnt?“, fragte ich weiter.
„Ja mei, ich war dreizehn, als wir das letzte Mal hier waren. Und meinem dreizehnjĂ€hrigen Enkel wĂŒrde ich auch von dem abraten, was wir heute mitgemacht haben.“
„Sagt mal, was fangen wir denn eigentlich morgen an?“, fragte Karola im Auto. „Was haltet ihr davon, meinen verunglĂŒckten Geburtstag nachzufeiern. Ich hĂ€tte da noch einen Sekt im KĂŒhlschrank, und bis morgen ĂŒbe ich, damit ich das Balzsirren genauso geil hinkriege wie die Elfenweibchen. Versprochen!“

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