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Leselupe.de > Ungereimtes
Gedanken an dich
Eingestellt am 31. 08. 2003 19:30


Autor
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OmaOnline
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Mar 2003

Werke: 50
Kommentare: 31
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Ich muss wieder diese Musik h├Âren
Diese zarte, melancholische Melodie
Qu├Ąle mich doch selbst damit
Dann kommt wieder die Erinnerung
Die Erinnerung an dich

Stille Tr├Ąnen rinnen, ├╝bergelaufene Gef├╝hle
Verzweiflung ist Resignation gewichen
Unverst├Ąndnis tiefer Traurigkeit
Du bist langsam aus meinem Leben gegangen
Du hast es so gewollt, warum nur ?

Mein Herz brennt noch, eine kleine Flamme
Wie ein Feuer, das m├╝hsam erhalten wird
Ein Wort, ein Zeichen von dir, entfacht es neu
Sollte ich nicht w├╝tend sein ?
W├╝tend dar├╝ber, was du mir angetan hast

Die Wut verraucht so schnell, wie sie kommt
Ich kann es doch nicht
Ich muss ruhiger werden
Schon gr├╝bele ich wieder
Muss dich loslassen, weil du meine N├Ąhe nicht willst

Deine Abwehr, diese Stille, ist verletzend f├╝r mich
Du selbst f├╝hlst dich abgelegt, nicht beachtet
Und doch willst du niemanden mehr an deinem Leben teilhaben lassen
Ein Widerspruch in sich; du weisst selbst nicht, was du willst
Ich kann doch nichts mehr tun, nichts ├Ąndern

Ich habe dich verloren

Was gibst du mir noch ? ........ keine Antwort



__________________

Du hast meine Seele ber├╝hrt.....

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Mara K.
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo OmaOnline,

es ist sehr traurig, zeigt Verbitterung und macht melancholisch beim Lesen, es gef├Ąllt mir.
Wenn man liebt kann man nicht w├╝tend sein, nicht so w├╝tend, dass man alles bereut oder gar vergisst.
Man ist irgendwann m├╝de noch weiter ├╝ber alles nachzudenken, weil man es einfach nicht mehr schafft, keine Kraft mehr dazu hat. Und so lange man sich die Musik selbst auflegt, die einen melancholisch macht, ist man vorbereitet, schlimmer noch ist es, wenn so ein Song irgendwo eingespielt wird und man steht traurig und kopflos da.
Dein Gedicht ist voller Gef├╝hl und ich w├╝nsche Dir alles Gute, viel Hoffnung.
*smile* Mara K.

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Stoffel
gesperrt
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Registriert: Jun 2002

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Gr├╝├č Dich ├ľmchen,

*zwinker*

Na, da bescherst du mir ja was..und das vor dem Schlafengehen. Wie es sich f├╝r Omas geh├Ârt *gg*

Ber├╝hrt mich sehr Dein Gedicht.
Eine grosse Gef├╝hlswelt zusammen gerafft...die ich nachvollziehen kann.
Ist nicht passend zu sagen: gef├Ąllt mir..

alles liebe Dir
lG
Susanne


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OmaOnline
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Mar 2003

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Kommentare: 31
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Hallo Mara.... hallo Susanne

danke f├╝r eure lieben Kommentare.

Es geht hier um einen ganz lieben Freund, der sich immer mehr zur├╝ck gezogen hat. Ich war f├╝r ihn seine Vertraute, seine beste Freundin. Krankheit und Depression liessen ihn so werden. Ich habe viel mit ihm gelitten, aber er wollte das nie.
Und jetzt ist er gegangen... ohne ein Wort

Lieben Gruss
Carmen



__________________

Du hast meine Seele ber├╝hrt.....

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silverbird
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Feb 2003

Werke: 35
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Schweigen ist das Schlimmste, zerm├╝rbt und macht unendlich m├╝de. Wenn sich ein psychisch Kranker zur├╝ck zieht, f├╝hlt man sich noch hilfloser. Vielleicht musst du einfach von Zeit zu Zeit mit einem kleinen Zeichen ihm zu erkennen geben. dass du da bist. Aber du selbst darfst nicht daran zerbrechen.
Alles Liebe
silverbird
__________________
es gibt immer Lichter in der Nacht, auch wenn die Augen sie erfinden m├╝ssen.
John Steinbeck

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Stoffel
gesperrt
One-Hit-Wonder-Autor

Registriert: Jun 2002

Werke: 468
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hallo Ihr beiden,

eure letzten Kommentare haben mir sehr zu denken gegeben.
So eine Situation erlebe ich n├Ąmlich selbst gerade.
Da muss man aufpassen, dass es einen nicht kaputt macht.
Weisst Silverbird, kleine Zeichen helfen da oft nichts. hm..

lG
sch├Ânen Abend
Susanne

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