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Leselupe.de > Gereimtes
Gedanken an eine Liebe
Eingestellt am 01. 12. 2001 03:53


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peto-berlin
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Gedanken an eine Liebe
Meine Liebe, du bist nicht mehr
und noch immer vermisse ich dich sehr.
Ich habe an dich immer wieder gedacht,
ja ich sehe dich noch manche Nacht.

Ich hatte tief in deine Augen gesehen
und sofort war es um mich geschehen.
Deine Augen hatten ein schönes blau,
es war mir klar, daß ist die Frau.

Du hattest gemacht aus mir den Mann,
und ich war sehr glücklich dann.
Wir haben getanzt manchen Reigen,
schön war es seine Liebe zu zeigen.

Und dann kam eine schwere Zeit,
lange Trennung und Einsamkeit.
Ich in der Kaserne und du daheim,
keine Nähe und wer ist gern allein.

Und Alkohol trank ich sehr viel,
meine Schuld das die Liebe zerfiel
Wir hatten geschenkt uns goldene Ringe,
um nach Aussen zu verbinden die Sinne.

Zum Schluß kam von dir nur noch ein Brief,
war unsere Liebe doch nicht so tief?
Ich war weit weg, konnte mich nicht wehren,
hab mich getröstet, statt mich zu verzehren.

Und auch nach mehr als zwanzig Jahren,
konnte ich dein Bild in mir bewahren.
Ich möchte wissen was du jetzt machst,
möchte sehen ob du weinst oder lachst.

Ich hab dich gesucht nach all den Jahren,
bin nochmals zu dem Ort gefahren.
Ich habe gehofft, ich würde dich sehen,
ich wollte es doch nur verstehen.

Wenn ich dich sehe. so manche Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Der Schmerz sitzt tief, die Schuld ist schwer,
ich glaube ich liebe dich noch sehr.

Oder habe ich noch keinen Abschied gefunden,
und es deshalb noch nicht ganz verwunden?
Es bleibt ein wenig Traurigkeit,
schade, wir hatten nicht viel Zeit.

Was bleibt ist die Erinnerung,
wir waren zu unerfahren und jung.
Aber warum werde ich dein Bild nicht los,
ist es mehr als Erinnerung blos?

Es sitz gar tief der Schmerz,
wenn spricht mein gebrochenes Herz.
Ich weiss nicht ob man es je verwindet,
wenn die große Liebe einfach verschwindet?

Soll ich sie suchen oder nicht,
oder nur bewahren ihr Gesicht?
Innerlich habe ich Abschied genommen,
doch ihr Bild war immer gekommen.

Mein Wunsch sie zu sehen ist immer noch da,
obwohl ich sie nicht mehr wieder sah.
Wie kann ich es je verwinden,
ohne sie vielleicht doch noch zu finden?

Ist es vielleicht nicht nur meine Schuld,
hatte Sie nur zu wenig Geduld?
Konnte sie das Alleinsein nicht ertragen?
Ich hoffe ich kann sie mal fragen.

Der Schmerz, er ist leise noch da,
denn in Gedanken bin ich ihr manmal nah.
Ich hatte meine Liebe ihr nie richtig gezeigt,
doch der Herzschmerz nimmer ganz schweigt.

Wen es einmal so tief getroffen,
darf er denn immer noch hoffen?
Ganz ist es wohl nie vorbei,
wenn sich trafen in Liebe zwei.

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