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Leselupe.de > Gereimtes
Gedanken einer Nacht
Eingestellt am 30. 04. 2002 20:21


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Ludwig-von-Herzburg
???
Registriert: Apr 2002

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„Gedanken einer Nacht“


Von meinen Leiden habe ich
Des Nachts im Stillen Dir erzählt.
Ich sagte Dir ganz im Vertrauen,
Was ständig meine Seele quält.

Nun frage ich mich ziemlich dumm,
Wie kann ein Mädchen, noch so jung,
Meine Sorgen so verstehen
Und weiß mit ihnen umzugehen?

Mein Herz, die Last, die darauf ruht.
Das Sein so ohne Lebensmut.
Ich glaube der Himmel schickt Dich mir.
So schön und rein, wie ein Saphir.

Vielleicht bist Du sie ja - die Eine.
Die ich in den Gedichten meine.
Die Frau die es f√ľr mich nur gibt,
Mich auch mit meinen Fehlern liebt.

Die Antwort darauf kennst nur Du,
Und ich bitte Dich - höre mir zu!
Wenn Du dieses Mädchen bist,
Sei meiner Liebe Dir gewiß.

Gib mir ein Zeichen, halt nicht still!
Und wenn das Schicksal es so will,
Werde ich Dein Zeichen auch verstehen,
Mit Dir zur anderen Seite gehen.

In meinem Herz wird Feuer brennen.
Ewig nur ein Ziel noch kennen.
Das wir leben alle Zeit,
   in Harmonie und Ehrlichkeit.

__________________
Dichtung ist die Kunst,
Gef√ľhle auszudr√ľcken
ohne lächerlich zu wirken!

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