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Leselupe.de > Gereimtes
Gedanken eines Vogels
Eingestellt am 01. 01. 2002 03:42


Autor
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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
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Ein Vogel saß auf einem Stein
und schmollte vor sich hin:
„Ach nein, wie ist es doch gemein,
dass ich ein Vogel bin.

Will lieber sein ein Rad im Wind
Könnt drehen mich und wenden
Und mit dem Wind dann ganz geschwind
schnell meine Meinung ändern.

Ich wär’ ja nur ein dummes Ding
Gefühle wär’n mir fremd
Und als ein Rad dann ganz bestimmt
recht selten mal verklemmt

und wenn schon, ja dann ölt man mich
ich lief dann wie geschmiert
dorthin wo jene Richtung ist
in die man mich dressiert!"


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Fall Of Thorin
Guest
Registriert: Not Yet

wie schön wär doch ein vogelleben,
so vogelgleich durch lüfte schweben.
um des geistes eigene barrieren,
wie ein jet zu überqueren.


ein sehr schönes gedicht
genau nach meinem geschmack:
sitzt, wackelt und hat luft

liebe grüße
thorin

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
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hy Fall of Thorin,

Als Vogel möchte ich bemerken
brauch Futter ich, welches mich stärken
wird, denn mit den Flügeln schlage ich
um mich!

Keine Angst es wird nicht wehtun!

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