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Leselupe.de > Ungereimtes
Gedankengang
Eingestellt am 12. 12. 2003 13:35


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Keks
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2003

Werke: 21
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Man kann nur unterscheiden
von Freuden und Leiden
wenn man was hat
aber was anderes möchte.

Dazu muss man sich vorstellen,
in Gedanken, was man will
man muss es nicht wollen
macht es meist unbewusst im Stillen.

Kurz gesagt, man braucht den Vergleich
im Kopf ein nettes Träumerreich,
dann eine Meinung, ne eigne wenn’s geht,
und man beurteilt ob’s schlecht um einen steht.

Ob’s recht ist, ob’s schlecht
ganz zu schweigen von gerecht
dass selbst kann man nicht sagen
ohne wen um Rat zu fragen.

Da sieht man wieder
man braucht den Vergleich
sonst denkt man gar nicht daran
dass es auch anders sein kann
als es gerade ist - wohl oder übel...
__________________
"Wer Lyrik schreibt, ist verrückt
wer sie für wahr nimmt wird es."
Peter Rühmkorf

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