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Leselupe.de > Ungereimtes
Gedankensturm
Eingestellt am 16. 03. 2004 15:24


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Coline
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jun 2002

Werke: 14
Kommentare: 1
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Gedankensturm

Meine Blicke glänzten von ungeweinter Trauer.
Glas drohte zu zerbrechen.
Mein Herz suchte die Hoffnung.
Der Himmel verschloss seine Pforten.
Regenwolken verdeckten die Zukunft.

Mein Gewissen ĂĽberflutet von Gedanken.
bedrohlich näher kommend,
Besitz ergreifend.

Schmerzen versetzen mich in Trance.
Verbale Gewalt zerstört mich.
Gewalt durch Worte, durch Verhalten.
Schmerzen der Seele – unsichtbar.
Unerträglich in meinem Herzen verankert.

Peitschend kommt die Angst.
Angst Gefühle zu zeigen – zu weinen.
Mich zu spĂĽren, mich zu empfinden.
Ohne Bedingungen zu fĂĽhlen.
Schmerzen zu empfinden.
Ein Mensch zu sein – normal.

Tränen der Trauer verdrängt,
weiter gelebt – gehofft auf die Zukunft.
Unbewusst geweint – ohne Tränen.
Das Leben des Todes gespĂĽrt.
Tränen der Angst verbannt.

Vertrauen in die Liebe und Freundschaft gesetzt,
Glaube an die Gerechtigkeit des Lebens.
Sinn des Lebens verloren.
Verloren im Gefängnis der Traurigkeit.
Verloren in der modernen Welt.





__________________
Ich kann dir nicht versprechen, dass immer die Sonne scheinen wird. Doch ich kann dir sagen, dass ich den Schirm ĂĽber dich halte, wenn es regnet!

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Coline Angst, Trauer,Schmerz - alles sehr bildlich beschrieben. Man fĂĽhlt mit.
"Mein Gewissen ĂĽberflutet von Gedanken.
bedrohlich näher kommend,
Besitz ergreifend."
Du meinst sicher die Gedanke, die näher kommen. Aber wenn Du schreibst "bedrohlich näher kommend", könnte man es auf das Gewissen beziehen. (Kann sein, ich hab da jetzt den falschen Blickwinkel. Werds nochmal lesen.)
Liebe GrĂĽĂźe! IKT

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