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Leselupe.de > Gereimtes
Gedenke ich...
Eingestellt am 28. 09. 2003 00:55


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Lyroholiker
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Gedenke ich...

Gedenke ich dem Ende meiner Tage,
so werde ich es dennoch nicht ermessen.
Es scheint gleich einem Märchen, einer Sage
zu einem Teile sehr genau, zum andren vage
und auch als hätte ich es schon besessen.

Auch füllt bei dem Gedanken mich die Leere,
mehr noch als tief tiefes, abgründiges Nichts.
Ein pechschwarzer Schatten endloser Schwere,
dunkelste, unüberwindbar fliehende Meere,
denn wer kennt das Wesen, des jüngsten Gerichts ?
__________________
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

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lapismont
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Hallo Lyroholiker,

dieses "Es" in der ersten Strophe bleibt auch für mich sehr wage. Irgendwie komme ich dem Text nicht auf die Spur.
Was wird "Ich" nicht ermessen?

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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Lotte Werther
Guest
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Hallo Ihr beiden, Lyroholiker und lapismont,

Ich wage Es, hier einzugreifen. ES ist zum einen Teil genau, zum andren VAGE. Kann man der Spur jetzt besser folgen?

Dem Inhalt des Gedichts würde ein sich in der 2. Strophe fortsetzender monotoner Sing Sang guttun.
Dazu müßte man einige Worte austauschen, die den Rhythmus unterbrechen.
In der zweiten Zeile genügt "tiefes".
In der dritten Zeile würde ich "endloser" durch "infiniter Schwere" ersetzen.
Die nächste Zeile "dunkelste, unüberwindbar fliehende Meere, " überlasse ich der Kreativität des Autors.

"Gedenke ich dem Ende meiner Tage", kann ich der Spur des Gedichts mühelos folgen...

Lotte Werther

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Lyroholiker
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@Lotte: Danke für deinen Einwand.
Ja ja, die bösen Rechtschreibfehler.

Mit dem Singsang hast du recht,
ich werd es wohl nochmal überarbeiten.

"Die verbesserung des Stils, ist die Verbesserung des Gedanken."

( Nietzsche )

__________________
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lapismont
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Hallo,

muss leider gestehen, dem Text immer noch nicht folgen zu können.

cu
lap
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