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Leselupe.de > Ungereimtes
Gedichte verfassen (wie nur, wie?)
Eingestellt am 13. 05. 2002 00:03


Autor
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Sternenstaub
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2002

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Gedichte verfassen

Naechte kurz, ich schlaf kaum mehr,
und jeder Tag laesst raetseln mich
denn Lyrik fordert allzu sehr
den klangvoll, rechten Sinn in sich

Lieb' das Schreiben und kreieren
ueber Liebe, Freud, auch Leid
Gefuehle fangen, kompensieren
stets zum Wortgefecht bereit

Ich greif' die Feder aus dem Halter
und ziehe Schleifen auf Papier
Ein Sommer, ein Zitronenfalter,
umschreib ich liebevoll hierfuer

Sieh' wie seine Fluegel schlagen,
wie ich mag, erst sanft dann wilder
anders laesst es kaum sich sagen
Lyrik malt Gedankenbilder.

Und wenn das Wort im Ganzen bricht
geht's Gruebeln immer fort.
weil ein Vers sich klangvoll spricht
erfreut er hier und dort.
__________________
ich w├Ąre zu gerne....
Staub der Sterne...

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Sternenstaub
One-Hit-Wonder-Autor
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kein kommentar????

huhu??? comments wo seid ihr?
waere lieb, wenn sich jemand zu diesem gedicht posten wuerde

liebe gruesse, sternenstaub
__________________
ich w├Ąre zu gerne....
Staub der Sterne...

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Arch├Ąopterix
???
Registriert: Apr 2001

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Hallo Sternenstaub !

du hast mich angel├Ąchelt und ich l├Ąchle zur├╝ck:

den fels unter den f├╝├čen
├╝ber mir den himmel
wind in den haaren
breite ich meine fl├╝gel aus
und lasse mich fallen

getragen vom leben
lande ich
auf der erde

liebe gr├╝├če
Arch├Ąopterix
__________________
aus dem Ei geschl├╝pft um an der Herausforderung zu wachsen

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Guest
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Mut zum Wort hinter dem Wort

Hallo Sternenstaub,
ich habe lange ├╝berlegt, einige Texte von Dir gelesen, ausgehend von diesem Text, und war unsicher, ob ich Dir antworten sollte. Jetzt tue ich es, und bitte dich nicht zu glauben ich wollte anma├čend sein.
Du hast wunderbare Ans├Ątz in deinen Texten, wunderbare Metaphern (Bilder), aber Dir fehlt der Mut zur letzten Offenheit Dir selbst gegen├╝ber.
Das kannst Du lernen, und nur Du kannst es Dir beibringen.
Ich kann das behaupten, weil ich mehr als zehn Jahre insgesamt einen Arbeitskreis geleitet habe f├╝r "Amateur-Autoren" (ich hasse dieses Wort), und viele erlebt habe, die sich das nicht getrauten, es aber unbedingt wollten, und es schafften, nachdem sie sich selbst gegen├╝ber ge├Âffnet haben und einen Dialog mit sich selbst f├╝hrten.
Es gibt kein Patentrezept, aber was oft ein guter Anfang ist, l├Âse Dich vom Reim und h├Âre Dir zu, lies Dir den Text laut vor, sp├╝re seinen Flu├č, seinen Klang, seine Sprache, - und stell Dir das Bild vor deinem inneren Auge vor, da├č er ausl├Âst. Und wenn du dieses Bild gefunden hast, dann la├č dich hineinfallen und h├Âre zu, was es Dir zu sagen hat, bis die Worte ausbleiben und nur noch das Bild ├╝brig ist, bis auch das ausbleibt, und nur noch das Gef├╝hl bleibt.
Dieses Gef├╝hl wird Dich leiten zu schreiben.
Wenn Du willst, kannst Du gerne mit mir in einen e-mail dialog treten, und wir versuchen gemeinsam herauszufinden, wo dein Weg zum Schreiben liegt, wie Du deine anerzogene Sprachlosigkeit ├╝berwinden kannst.
Denn eine feste Form zu suchen, z.B. den Reim, ist sehr oft eine verdeckte Sprachlosigkeit.
Eine meiner ├Ąltesten Teilnehmerinnen war 68, eine brave Hausfrau, die diesen Wunsch nach dem Schreiben hatte. Sie brauchte ein halbes Jahr, dann begann sie tats├Ąchlich zu schreiben, und wurde ganz schnell eine Besessene, die dann auch wieder zu Formen zur├╝ckfand, die ihren Bildern entsprachen.
Ich wette, Du kannst das auch, denn deine Ans├Ątze sind hervorragend. Du brauchst vielleicht ein bi├čchen Handwerk, da├č dich befl├╝gelt und ermutigt, dann wird es leichter.
Falls es Dir nutzen w├╝rde, genier Dich nicht mich zu deiner Hilfe zu benutzen.
Hab einen sch├Ânen Tag
Hans / Belgarath

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