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Leselupe.de > Gereimtes
Gefährte
Eingestellt am 19. 09. 2003 08:49


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Vera-Lena
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Gefährte

ich war in lichten Abendstunden
dahingeschwebt
wie traumgebunden
in Flüsterwinde eingewebt
dich anempfunden
dir zärtlich sehnend zugelebt
und ahnte dich im Rosengarten
als wolltest du mich sanft umhüllen
wie Nebel fast dort mich erwarten


ein Hauch schon würde alles stillen
was zueinander uns geweht

des Tages Abschiedsstrahlen füllen
blindlings dein Haus dein Lied vergeht
leis sternenweit in weichen Klängen
zwei Töne drei sich an mich hängen
durchdringen mich sind mir Geleit
umschmeichelnd sind sie Licht sind Kleid









__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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pipi-barfuss
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Hallo

Hallo Vera-Lena,

Gefällt mir gut, besonders dein Flüsterwinde und
"ein Hauch schon würde alles stillen
was zueinander uns geweht"
Ja, manchmal würde ein Hauch schon reichen.*lächel*
Nur bin ich über anempfunden gestolpert *grübel*
Kann im Moment leider nichts damit anfangen.
Vielleicht erklärst du es mir?

L. G. P-b. :-)


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Lebe den Augenblick,auch wenn du mit einem Bein schon in der Zukunft stehst und mit dem anderen noch in der Vergangenheit

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Vera-Lena
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anempfunden

Liebe pipi,

das feut mich, dass Dir dieser Text gefällt. "Anempfunden" heißt für mich, dass man mit jemandem kongenial auf gleichen Wellenlängen sich befindet und deshalb ganz leicht eine innere Verbindung zu ihm aufnehmen kann. Also ,ich habe dich mir anempfunden, d.h. ich habe so eine tiefe Beziehung zu Dir aufgebaut, dass ich Dich in meinem Innersten, auch ohne vor Dir zu stehen, empfinden kann, also z.B. auch weiß, wie es Dir jetzt geht.

Danke für Deine liebe Antwort!)))
Einen schönen Spätsommertag wünsche ich Dir.
Liebe Grüsse Vera-Lena
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IKT
Guest
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Hi Vera-Lena,
"des Tages Abschiedsstrahlen"(!), das haut mich um. So die letzten Sonnenstrahlen, bzw. das letzte Tageslicht zu beschreiben ist eine echt gelungene Idee. Einfach schön, wie das ganze Gedicht!
Ein winzigklienes Problem hab ich mit " ich war ...dahingeschwebt". Ich hätte geschrieben "bin dahingeschwebt". (Ob das nun richtiger wäre ...?! Wer weiß?)
Einen schönen abend wünscht IKT :-)

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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bin

Hallo IKT,

wie schön,dass Dir das Gedicht gefällt!
Was das "bin" angeht so lautet die grammatikalische Regel so, daß wenn "ich bin" steht, dann auch "ahne" stehen müsste. Da aber "ahnte" steht, muss ich "war" stehen.
Da gibt es sicher dichterische Freiheiten, aber ich hatte das ohne Duden einfach so nach meinem Gefühl geschrieben.

Danke für Deine begeisterte Antwort!
Auch Dir einen schönen Abend))))
Liebe Grüsse Vera-Lena
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pipi-barfuss
One-Hit-Wonder-Autor
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ach so

Liebe Vera-Lena,

Danke! Das wusste ich nicht.Wieder was gelernt. ;-)
Muss ich mir merken,da ich mit dem "Anempfunden" nun viel Anfangen kann.*lächel*

L.G. Sandra
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