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Leselupe.de > Anonymus
Gegen die SchWermuth
Eingestellt am 12. 12. 2006 16:17


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

- (Variante II, etwas experimenteller) -

Hacke durch die SEile, die
dich hAlten sollen an dem PFahl
des StillsTands und der Apathie
und stelle dIch der neuen Qual.

UnBekanntes sollst du suchen,
staunen, was dein Arm beWegt,
stolpernd jeden StEin verfluchen,
der sIch vor die F├╝├če legt.

Rei├č dich los vom KLebstoff, der
dich leimt im steten TeufelsKreis,
WiederHolung bannt nicht mehr,
mit hei├čem Feuer brIch das Eis.

Pflanz den BauM, zeig, dass du lebst,
hetz den HUnd, der dich erschrickt,
schlag die Fl├╝gel, bis du schWebst,
rastlos sei, bis es Dir gl├╝ckt.

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knychen
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2002

Werke: 51
Kommentare: 426
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Profil

sind DiE eineF├ťgten gro├čBuchstaben daS experimenteLLe?
zeiGt das "H" am enDe des SchWermuth's deine VERAAAAchtung zuM tHeMa ORT-HO-GRAF-IE?
der text ist auch so gut, spar dir den oben genannten firlefanz.
grus-s aus bErlin.
kny-
chen
__________________
kny

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Hallo Knychen,

Spa├čiger Kommentar.
Ja, die Gro├čbuchstaben sind das Experimentelle daran. Nein, die Ortographie verachte ich nicht, im Gegenteil.
Zur Erkl├Ąrung: Die Gro├čbuchstaben sind nicht willk├╝rlich gew├Ąhlt. Der Titel lehnt sich an das franz├Âsische 'Vermouth' an.
Aha-Effekt? Oder findest Du die Gro├čbuchstaben trotzdem unn├Âtig (= kein Gewinn f├╝r das Gedicht)?

Besten Dank,

A.

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Liebes Knychen,

nat├╝hrlich ist die Schreibweise so gewollt (wer braucht da einen Duden)...

Du hast vollkommen Recht: Was das Vortragen des Gedichts betrifft, kann man den Doppelsinn unm├Âglich in der Knappheit transportieren, die sich dem Lesenden darstellt. Auch nach l├Ąngerem Nachdenken f├Ąllt mir dazu nichts Unverkrampftes ein; es scheint sich also um ein nicht vortragbares Gedicht zu handeln.

Auch Dir einen Guten Rutsch, Gru├č

A.

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

gareth schrieb:
>...ob ein Gedicht zwingend vortragbar sein muss.

...zweifellos nicht, bester Gareth.
Aber ein durchaus betrachtenswerter Aspekt, vor allem vor dem Hintergrund, dass Gedichte oft auf eine gewisse Sprachmelodie aufbauen, die man zumindest sozusagen im inneren Ohr h├Âren muss. Isn't it?

Beste Gr├╝├če,

A.

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